Panel I: Politische Dimensionen des Übersetzens

Fr, 19.11., 17:30 Uhr

mit Monika Rinck, Sahin Kürküt, Prof. Dr. Johannes Salim Ismaiel-Wendt
moderiert von Larissa Bender

 

Kann Übersetzung der Erwartung gerecht werden, als Mittlerin zwischen Kulturen zu wirken? Wie gehen Literaturübersetzer*innen mit den Spuren orientalistischen und kolonialistischen Denkens in Klassikern um? Und inwiefern hängt Übersetzung selbst mit Kolonialismus zusammen? Das Panel nähert sich diesen Fragen anhand von Praxisberichten.

 

Die Veranstaltung wird im Livestream mit Teilnahmemöglichkeit per Chat-Funktion übertragen. Die Veranstaltung wird simultan ins Englische übersetzt.
Das gesamte Programm zu Post-Westfälische Literatur. Ein Workshop zu Forschen, Übersetzen und Schreiben in der Post-Westfälischen Weltordnung findest Du hier.

 

Der Workshop Post-Westfälische Literatur wird im Rahmen des Projekts Worte wie Klingen gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Beiträge aus dem Projekt Trans|Droste werden gefördert durch den Projektfonds des Deutschen Übersetzerfonds im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

politische dimensionen des uebersetzens