Land Lines
Land Lines ist ein künstlerisches Forschungslabor.
Es beschäftigt sich mit Themen wie Bewegung zwischen Orten, Vielfalt, Klimawandel und Versorgung.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann Kultur in ländlichen Regionen heute gut funktionieren?
In einem Kongress, einer performativen Planwagenfahrt und in Workshops haben wir uns dieser Frage gemeinsam mit Akteur*innen genähert.
2026 werden Vermittlungsformate und eine Publikation die Ergebnisse zusammenfassen.

Kongress zu Kunst, Kultur und Verbindungen in ländlichen Räumen
Der Kongress fand auf Burg Hülshoff statt. Eine Dokumentation der Ergebnisse folgt an dieser Stelle bald.
06.-07. März 2026
Ländliche Räume sind vielfältig. Kultur gehört immer dazu.
Aber Perspektiven und Erfahrungen in verschiedenen Regionen unterscheiden sich stark. Der Kongress Land Lines bringt Menschen aus Kunst, Wissenschaft und Kulturpraxis zusammen. Es gibt Inputs, Tischgespräche und Workshops. Die Teilnehmenden tauschen sich aus, denken gemeinsam und entwickeln Ideen.
Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie gestalten kulturelle Orte in ländlichen Räumen ihr Programm? Wie greifen sie gesellschaftliche Themen auf? Welche neuen Wege erproben sie?
Gespräch mit Fernando Garcia-Dory und Lucia Pietroiusti beim Kongress Land Lines am 07.März 2026
DIE PLANWAGEN-FAHRT
am 12. und 14. September 2025
HONEY WATER is a folk story that from Arthar village in Parbat in midwestern Nepal. It has been re-fabulated by Muna Gurung for Banbhoj: A Feast in the Forest.
Read by Muna Gurung
WITTE WIWEKES is taken from the book Sagen und Geschichten aus Schöppingen, edited by Dr. Josef Spiegel in collaboration with Barbara Beckmann, 2005.
Read by Uta Ruge
Workshops
25. April, 18. Mai, 30. Juni 2025
»Land Line« ist der englische Begriff für die Festnetz-Telefonleitung. Wir nehmen die Hörer in die Hand und vernetzen uns: Wir laden Menschen über mehrere Monate hinweg dazu ein, sich mit Möglichkeiten und Perspektiven künstlerischer und kultureller Arbeit in ländlichen Regionen zu beschäftigen.
In Workshops fragten wir uns gemeinsam mit Künstler*innen: Welche Rolle spielt Kunst und Kultur in ländlichen Räumen? Wer ist mit Kultur versorgt und wer sorgt sich um kulturelles Leben? Die Workshops thematisierten Dorf-Kultur und Ko-Kreation durch partizipative Settings, Mehrsprachigkeit in ländlichen Räumen sowie ein How to vernetzen. Kooperationspartner*innen waren das Künstler*dorf Schöppingen und das Netzwerk Stadt.Land.Bühne.





















