Labor #6 Die Judenbuche
Im sechsten Labor von Trans|Droste (2025) übersetzen Gadi Goldberg, Annie Rutherford und Kaouther Tabai Annette von Droste-Hülshoff Text
Die Judenbuche. Die Zielsprachen dieses Labors sind Hebräisch, Englisch und Arabisch.
Die Texte basieren auf der digitalen Droste-Edition auf dem Droste-Portal.
Mitwirkende



- Die JudenbucheArabisch, Englisch, Hebräisch
Die Judenbuche
Die Judenbuche
Ein Sittengemälde aus dem gebirgigten Westphalen
Wo ist die Hand so zart, daß ohne Irren
Sie sondern mag beschränkten Hirnes Wirren,
So fest, daß ohne Zittern sie den Stein
Mag schleudern auf ein arm verkümmert Seyn?
Wer wagt es, eitlen Blutes Drang zu messen,
Zu wägen jedes Wort, das unvergessen
In junge Brust die zähen Wurzeln trieb,
Des Vorurtheils geheimen Seelendieb?
Du Glücklicher, geboren und gehegt
Im lichten Raum, von frommer Hand gepflegt,
Leg hin die Wagschal’, nimmer dir erlaubt!
Laß ruhn den Stein – er trifft dein eignes Haupt! –
Friedrich Mergel, geboren 1738, war der einzige Sohn eines sogenannten Halbmeiers oder Grundeigenthümers geringerer Klasse im Dorfe B. das, so schlecht gebaut und rauchig es seyn mag, doch das Auge jedes Reisenden fesselt durch die überaus malerische Schönheit seiner Lage in der grünen Waldschlucht eines bedeutenden und geschichtlich merkwürdigen Gebirges. Das Ländchen, dem es angehörte, war damals einer jener abgeschlossenen Erdwinkel ohne Fabriken und Handel, ohne Heerstraßen, wo noch ein fremdes Gesicht Aufsehen erregte, und eine Reise von dreißig Meilen selbst den Vornehmeren zum Ulysses seiner Gegend machte – kurz, ein Fleck, wie es deren sonst so viele in Deutschland gab, mit all den Mängeln und Tugenden, all der Originalität und Beschränktheit, wie sie nur in solchen Zuständen gedeihen. Unter höchst einfachen und häufig unzulänglichen Gesetzen waren die Begriffe der Einwohner von Recht und Unrecht einigermaßen in Verwirrung gerathen, oder vielmehr, es hatte sich neben dem gesetzlichen ein zweites Recht gebildet, ein Recht der öffentlichen Meinung, der Gewohnheit und der durch Vernachläßigung entstandenen Verjährung. Die Gutsbesitzer, denen die niedere Gerichtsbarkeit zustand, straften und belohnten nach ihrer in den meisten Fällen redlichen Einsicht; der Untergebene that, was ihm ausführbar und mit einem etwas weiten Gewissen verträglich schien, und nur dem Verlierenden fiel es zuweilen ein, in alten staubigten Urkunden nachzuschlagen. – Es ist schwer, jene Zeit unparteiisch in’s Auge zu fassen; sie ist seit ihrem Verschwinden entweder hochmüthig getadelt oder albern gelobt worden, da den, der sie erlebte, zu viel theure Erinnerungen blenden und der Spätergeborene sie nicht begreift. So viel darf man indessen behaupten, daß die Form schwächer, der Kern fester, Vergehen häufiger, Gewissenlosigkeit seltener waren. Denn wer nach seiner Ueberzeugung handelt, und sey sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zu Grunde gehen, wogegen nichts seelentödtender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.
Ein Menschenschlag, unruhiger und unternehmender als alle seine Nachbarn, ließ in dem kleinen Staate, von dem wir reden, manches weit greller hervortreten als anderswo unter gleichen Umständen. Holz- und Jagdfrevel waren an der Tagesordnung, und bei den häufig vorfallenden Schlägereien hatte sich jeder selbst seines zerschlagenen Kopfes zu trösten. Da jedoch große und ergiebige Waldungen den Hauptreichthum des Landes ausmachten, ward allerdings scharf über die Forsten gewacht, aber weniger auf gesetzlichem Wege, als in stets erneuten Versuchen, Gewalt und List mit gleichen Waffen zu überbieten.
Das Dorf B. galt für die hochmüthigste, schlauste und kühnste Gemeinde des ganzen Fürstenthums. Seine Lage inmitten tiefer und stolzer Waldeinsamkeit mochte schon früh den angeborenen Starrsinn der Gemüther nähren; die Nähe eines Flusses, der in die See mündete und bedeckte Fahrzeuge trug, groß genug, um Schiffbauholz bequem und sicher außer Land zu führen, trug sehr dazu bei, die natürliche Kühnheit der Holzfrevler zu ermuthigen, und der Umstand, daß Alles umher von Förstern wimmelte, konnte hier nur aufregend wirken, da bei den häufig vorkommenden Scharmützeln der Vortheil meist auf seiten der Bauern blieb. Dreißig, vierzig Wagen zogen zugleich aus in den schönen Mondnächten, mit ungefähr doppelt soviel Mannschaft jedes Alters, vom halbwüchsigen Knaben bis zum siebzigjährigen Ortsvorsteher, der als erfahrener Leitbock den Zug mit gleich stolzem Bewußtseyn anführte, als er seinen Sitz in der Gerichtsstube einnahm. Die Zurückgebliebenen horchten sorglos dem allmähligen Verhallen des Knarrens und Stoßens der Räder in den Hohlwegen und schliefen sacht weiter. Ein gelegentlicher Schuß, ein schwacher Schrei ließen wohl einmal eine junge Frau oder Braut auffahren; kein anderer achtete darauf. Beim ersten Morgengrau kehrte der Zug eben so schweigend heim, die Gesichter glühend wie Erz, hier und dort einer mit verbundenem Kopf, was weiter nicht in Betracht kam, und nach ein paar Stunden war die Umgegend voll von dem Mißgeschick eines oder mehrerer Forstbeamten, die aus dem Walde getragen wurden, zerschlagen, mit Schnupftabak geblendet und für einige Zeit unfähig, ihrem Berufe nachzukommen.
In diesen Umgebungen ward Friedrich Mergel geboren, in einem Hause, das durch die stolze Zugabe eines Rauchfangs und minder kleiner Glasscheiben die Ansprüche seines Erbauers, so wie durch seine gegenwärtige Verkommenheit die kümmerlichen Umstände des jetzigen Besitzers bezeugte. Das frühere Geländer um Hof und Garten war einem vernachläßigten Zaune gewichen, das Dach schadhaft, fremdes Vieh weidete auf den Triften, fremdes Korn wuchs auf dem Acker zunächst am Hofe, und der Garten enthielt, außer ein paar holzigten Rosenstöcken aus besserer Zeit, mehr Unkraut als Kraut. Freilich hatten Unglücksfälle manches hiervon herbeigeführt; doch war auch viel Unordnung und böse Wirthschaft im Spiel. Friedrichs Vater, der alte Hermann Mergel, war in seinem Junggesellenstande ein sogenannter ordentlicher Säufer, d. h. einer, der nur an Sonn- und Festtagen in der Rinne lag und die Woche hindurch so manierlich war wie ein Anderer. So war denn auch seine Bewerbung um ein recht hübsches und wohlhabendes Mädchen ihm nicht erschwert. Auf der Hochzeit ging’s lustig zu. Mergel war gar nicht zu arg betrunken, und die Eltern der Braut gingen Abends vergnügt heim; aber am nächsten Sonntage sah man die junge Frau schreiend und blutrünstig durch’s Dorf zu den Ihrigen rennen, alle ihre guten Kleider und neues Hausgeräth im Stich lassend. Das war freilich ein großer Skandal und Aerger für Mergel, der allerdings Trostes bedurfte. So war denn auch am Nachmittage keine Scheibe an seinem Hause mehr ganz, und man sah ihn noch bis spät in die Nacht vor der Thürschwelle liegen, einen abgebrochenen Flaschenhals von Zeit zu Zeit zum Munde führend und sich Gesicht und Hände jämmerlich zerschneidend. Die junge Frau blieb bei ihren Eltern, wo sie bald verkümmerte und starb. Ob nun den Mergel Reue quälte oder Scham, genug, er schien der Trostmittel immer bedürftiger und fing bald an, den gänzlich verkommenen Subjekten zugezählt zu werden.
Die Wirthschaft verfiel; fremde Mägde brachten Schimpf und Schaden; so verging Jahr auf Jahr. Mergel war und blieb ein verlegener und zulezt ziemlich armseliger Wittwer, bis er mit einemmale wieder als Bräutigam auftrat. War die Sache an und für sich unerwartet, so trug die Persönlichkeit der Braut noch dazu bei, die Verwunderung zu erhöhen. Margareth Semmler war eine brave, anständige Person, so in den Vierzigen, in ihrer Jugend eine Dorfschönheit und noch jezt als sehr klug und wirthlich geachtet, dabei nicht unvermögend; und so mußte es Jedem unbegreiflich seyn, was sie zu diesem Schritte getrieben. Wir glauben den Grund eben in dieser ihrer selbstbewußten Vollkommenheit zu finden. Am Abend vor der Hochzeit soll sie gesagt haben: „Eine Frau, die von ihrem Manne übel behandelt wird, ist dumm oder taugt nicht: wenn’s mir schlecht geht, so sagt, es liege an mir.“ Der Erfolg zeigte leider, daß sie ihre Kräfte überschäzt hatte. Anfangs imponirte sie ihrem Manne; er kam nicht nach Haus oder kroch in die Scheune, wenn er sich übernommen hatte; aber das Joch war zu drückend, um lange getragen zu werden, und bald sah man ihn oft genug quer über die Gasse in’s Haus taumeln, hörte drinnen sein wüstes Lärmen und sah Margreth eilends Thür und Fenster schließen. An einem solchen Tage – keinem Sonntage mehr – sah man sie Abends aus dem Hause stürzen, ohne Haube und Halstuch, das Haar wild um den Kopf hängend, sich im Garten neben ein Krautbeet niederwerfen und die Erde mit den Händen aufwühlen, dann ängstlich um sich schauen, rasch ein Bündel Kräuter brechen und damit langsam wieder dem Hause zugehen, aber nicht hinein, sondern in die Scheune. Es hieß, an diesem Tage habe Mergel zuerst Hand an sie gelegt, obwohl das Bekenntniß nie über ihre Lippen kam.
Das zweite Jahr dieser unglücklichen Ehe ward mit einem Sohne, man kann nicht sagen erfreut, denn Margreth soll sehr geweint haben, als man ihr das Kind reichte. Dennoch, obwohl unter einem Herzen voll Gram getragen, war Friedrich ein gesundes, hübsches Kind, das in der frischen Luft kräftig gedieh. Der Vater hatte ihn sehr lieb, kam nie nach Hause, ohne ihm ein Stückchen Wecken oder dergleichen mitzubringen, und man meinte sogar, er sey seit der Geburt des Knaben ordentlicher geworden; wenigstens ward der Lärmen im Hause geringer.
Friedrich stand in seinem neunten Jahre. Es war um das Fest der heiligen drei Könige, eine harte, stürmische Winternacht. Hermann war zu einer Hochzeit gegangen und hatte sich schon bei Zeiten auf den Weg gemacht, da das Brauthaus Dreiviertelmeilen entfernt lag. Obgleich er versprochen hatte, Abends wiederzukommen, rechnete Frau Mergel doch um so weniger darauf, da sich nach Sonnenuntergang dichtes Schneegestöber eingestellt hatte. Gegen zehn Uhr schürte sie die Asche am Herde zusammen und machte sich zum Schlafengehen bereit. Friedrich stand neben ihr, schon halb entkleidet, und horchte auf das Geheul des Windes und das Klappen der Bodenfenster.
„Mutter, kommt der Vater heute nicht?“ fragte er. – „Nein, Kind, morgen.“ – „Aber warum nicht, Mutter? er hat’s doch versprochen.“ – „Ach Gott, wenn der Alles hielte, was er verspricht! Mach, mach voran, daß du fertig wirst!“
Sie hatten sich kaum niedergelegt, so erhob sich eine Windsbraut, als ob sie das Haus mitnehmen wollte. Die Bettstatt bebte und im Schornstein rasselte es wie ein Kobold. – „Mutter – es pocht draußen!“ – „Still, Fritzchen, das ist das lockere Brett im Giebel, das der Wind jagt.“ – „Nein, Mutter, an der Thür!“ – „Sie schließt nicht; die Klinke ist zerbrochen. Gott, schlaf doch! bring mich nicht um das armselige Bischen Nachtruhe.“ – „Aber wenn nun der Vater kommt?“ – Die Mutter drehte sich heftig im Bett um. – „Den hält der Teufel fest genug!“ – „Wo ist der Teufel, Mutter?“ – „Wart, du Unrast! er steht vor der Thür und will dich holen, wenn du nicht ruhig bist!“
Friedrich ward still; er horchte noch ein Weilchen und schlief dann ein. Nach einigen Stunden erwachte er. Der Wind hatte sich gewendet und zischte jezt wie eine Schlange durch die Fensterritze an seinem Ohr. Seine Schulter war erstarrt; er kroch tief unter’s Deckbett und lag aus Furcht ganz still. Nach einer Weile bemerkte er, daß die Mutter auch nicht schlief. Er hörte sie weinen und mitunter: „Gegrüßt seyst du, Maria!“ und: „bitte für uns arme Sünder!“ Die Kügelchen des Rosenkranzes glitten an seinem Gesicht hin. – Ein unwillkührlicher Seufzer entfuhr ihm. – „Friedrich, bist du wach?“ – „Ja, Mutter.“ – „Kind, bete ein wenig – du kannst ja schon das halbe Vaterunser – daß Gott uns bewahre vor Wasser- und Feuersnoth.“
Friedrich dachte an den Teufel, wie der wohl aussehen möge. Das mannigfache Geräusch und Getöse im Hause kam ihm wunderlich vor. Er meinte, es müsse etwas Lebendiges drinnen seyn und draußen auch. „Hör’, Mutter, gewiß, da sind Leute, die pochen.“ – „Ach nein, Kind; aber es ist kein altes Brett im Hause, das nicht klappert.“ – „Hör’! hörst du nicht? es ruft! hör’ doch!“
Die Mutter richtete sich auf; das Toben des Sturms ließ einen Augenblick nach. Man hörte deutlich an den Fensterläden pochen und mehrere Stimmen: „Margreth! Frau Margreth, heda, aufgemacht!“ – Margreth stieß einen heftigen Laut aus: „Da bringen sie mir das Schwein wieder!“
Der Rosenkranz flog klappernd auf den Brettstuhl, die Kleider wurden herbeigerissen. Sie fuhr zum Herde, und bald darauf hörte Friedrich sie mit trotzigen Schritten über die Tenne gehen. Margreth kam gar nicht wieder; aber in der Küche war viel Gemurmel und fremde Stimmen. Zweimal kam ein fremder Mann in die Kammer und schien ängstlich etwas zu suchen. Mit einemmale ward eine Lampe hereingebracht. Zwei Männer führten die Mutter. Sie war weiß wie Kreide und hatte die Augen geschlossen. Friedrich meinte, sie sey todt; er erhob ein fürchterliches Geschrei, worauf ihm Jemand eine Ohrfeige gab, was ihn zur Ruhe brachte, und nun begriff er nach und nach aus den Reden der Umstehenden, daß der Vater von Ohm Franz Semmler und dem Hülsmeyer todt im Holze gefunden sey und jezt in der Küche liege.
Sobald Margreth wieder zur Besinnung kam, suchte sie die fremden Leute los zu werden. Der Bruder blieb bei ihr und Friedrich, dem bei strenger Strafe im Bett zu bleiben geboten war, hörte die ganze Nacht hindurch das Feuer in der Küche knistern und ein Geräusch wie von Hin und Herrutschen und Bürsten. Gesprochen ward wenig und leise, aber zuweilen drangen Seufzer herüber, die dem Knaben, so jung er war, durch Mark und Bein gingen. Einmal verstand er, daß der Oheim sagte: „Margreth, zieh dir das nicht zu Gemüth; wir wollen Jeder drei Messen lesen lassen, und um Ostern gehen wir zusammen eine Bittfahrt zur Muttergottes von Werl.“
Als nach zwei Tagen die Leiche fortgetragen wurde, saß Margreth am Herde, das Gesicht mit der Schürze verhüllend. Nach einigen Minuten, als alles still geworden war, sagte sie in sich hinein: „Zehn Jahre, zehn Kreuze. Wir haben sie doch zusammen getragen, und jezt bin ich allein!“ dann lauter: „Fritzchen, komm her!“ – Friedrich kam scheu heran; die Mutter war ihm ganz unheimlich geworden mit den schwarzen Bändern und den verstörten Zügen. „Fritzchen“, sagte sie, „willst du jezt auch fromm seyn, daß ich Freude an dir habe, oder willst du unartig seyn und lügen, oder saufen und stehlen?“ – „Mutter, Hülsmeyer stiehlt.“ – „Hülsmeyer? Gott bewahre! Soll ich dir auf den Rücken kommen? wer sagt dir so schlechtes Zeug?“ – „Er hat neulich den Aaron geprügelt und ihm sechs Groschen genommen.“ – „Hat er dem Aaron Geld genommen, so hat ihn der verfluchte Jude gewiß zuvor darum betrogen. Hülsmeyer ist ein ordentlicher angesessener Mann, und die Juden sind alle Schelme.“ – „Aber, Mutter, Brandis sagt auch, daß er Holz und Rehe stiehlt.“ – „Kind, Brandis ist ein Förster.“ – „Mutter, lügen die Förster?“
Margreth schwieg eine Weile; dann sagte sie: „Höre, Fritz, das Holz läßt unser Herrgott frei wachsen und das Wild wechselt aus eines Herren Lande in das andere; die können Niemanden gehören. Doch das verstehst du noch nicht; jezt geh in den Schoppen und hole mir Reisig.“
Friedrich hatte seinen Vater auf dem Stroh gesehen, wo er, wie man sagt, blau und fürchterlich ausgesehen haben soll. Aber davon erzählte er nie und schien ungern daran zu denken. Ueberhaupt hatte die Erinnerung an seinen Vater eine mit Grausen gemischte Zärtlichkeit in ihm zurückgelassen, wie denn nichts so fesselt, wie die Liebe und Sorgfalt eines Wesens, das gegen alles Uebrige verhärtet scheint, und bei Friedrich wuchs dieses Gefühl mit den Jahren, durch das Gefühl mancher Zurücksetzung von Seiten Anderer. Es war ihm äußerst empfindlich, wenn, solange er Kind war, Jemand des Verstorbenen nicht allzu löblich gedachte; ein Kummer, den ihm das Zartgefühl der Nachbarn nicht ersparte. Es ist gewöhnlich in jenen Gegenden, den Verunglückten die Ruhe im Grabe abzusprechen. Der alte Mergel war das Gespenst des Brederholzes geworden; einen Betrunkenen führte er als Irrlicht bei einem Haar in den Zellerkolk (Teich); die Hirtenknaben, wenn sie Nachts bei ihren Feuern kauerten und die Eulen in den Gründen schrieen, hörten zuweilen in abgebrochenen Tönen ganz deutlich dazwischen sein: „Hör mal an, fein’s Liseken“, und ein unprivilegirter Holzhauer, der unter der breiten Eiche eingeschlafen und dem es darüber Nacht geworden war, hatte beim Erwachen sein geschwollenes blaues Gesicht durch die Zweige lauschen sehen. Friedrich mußte von andern Knaben Vieles darüber hören; dann heulte er, schlug um sich, stach auch einmal mit seinem Messerchen und wurde bei dieser Gelegenheit jämmerlich geprügelt. Seitdem trieb er seiner Mutter Kühe allein an das andere Ende des Thales, wo man ihn oft Stunden lang in derselben Stellung im Grase liegen und den Thymian aus dem Boden rupfen sah.
Er war zwölf Jahre alt, als seine Mutter einen Besuch von ihrem jüngeren Bruder erhielt, der in Brede wohnte und seit der thörichten Heirath seiner Schwester ihre Schwelle nicht betreten hatte. Simon Semmler war ein kleiner, unruhiger, magerer Mann mit vor dem Kopf liegenden Fischaugen und überhaupt einem Gesicht wie ein Hecht, ein unheimlicher Geselle, bei dem dickthuende Verschlossenheit oft mit ebenso gesuchter Treuherzigkeit wechselte, der gern einen aufgeklärten Kopf vorgestellt hätte und statt dessen für einen fatalen, Händel suchenden Kerl galt, dem Jeder um so lieber aus dem Wege ging, je mehr er in das Alter trat, wo ohnehin beschränkte Menschen leicht an Ansprüchen gewinnen, was sie an Brauchbarkeit verlieren. Dennoch freute sich die arme Margreth, die sonst keinen der Ihrigen mehr am Leben hatte.
„Simon, bist du da?“ sagte sie und zitterte, daß sie sich am Stuhle halten mußte. „Willst du sehen, wie es mir geht und meinem schmutzigen Jungen?“ – Simon betrachtete sie ernst und reichte ihr die Hand: „Du bist alt geworden, Margreth!“ – Margreth seufzte: „Es ist mir derweil oft bitterlich gegangen mit allerlei Schicksalen.“ – „Ja, Mädchen, zu spät gefreit, hat immer gereut! Jezt bist du alt und das Kind ist klein. Jedes Ding hat seine Zeit. Aber wenn ein altes Haus brennt, dann hilft kein Löschen.“ – Ueber Margreths vergrämtes Gesicht flog eine Flamme so roth wie Blut.
„Aber ich höre, dein Junge ist schlau und gewichst“, fuhr Simon fort. – „Ei nun so ziemlich, und dabei fromm.“ – „Hum, ‘s hat mal Einer eine Kuh gestohlen, der hieß auch Fromm. Aber er ist still und nachdenklich, nicht wahr? er läuft nicht mit den ander’n Buben?“ – „Er ist ein eigenes Kind“, sagte Margreth wie für sich; „es ist nicht gut.“ – Simon lachte hell auf: „Dein Junge ist scheu, weil ihn die andern ein paarmal gut durchgedroschen haben. Das wird ihnen der Bursche schon wieder bezahlen. Hülsmeyer war neulich bei mir; der sagte, es ist ein Junge wie ‘n Reh.“
Welcher Mutter geht das Herz nicht auf, wenn sie ihr Kind loben hört? Der armen Margreth ward selten so wohl, Jedermann nannte ihren Jungen tückisch und verschlossen. Die Thränen traten ihr in die Augen. „Ja, Gottlob, er hat gerade Glieder.“ – „Wie sieht er aus?“ fuhr Simon fort. – „Er hat viel von dir, Simon, viel.“
Simon lachte: „Ei, das muß ein rarer Kerl seyn, ich werde alle Tage schöner. An der Schule soll er sich wohl nicht verbrennen. Du läßt ihn die Kühe hüten? Eben so gut. Es ist doch nicht halb wahr, was der Magister sagt. Aber wo hütet er? Im Telgengrund? im Roderholze? im Teutoburger Wald? auch des Nachts und früh?“ – „Die ganzen Nächte durch; aber wie meinst du das?“
Simon schien dieß zu überhören; er reckte den Hals zur Thüre hinaus. „Ei, da kommt der Gesell! Vaterssohn! er schlenkert gerade so mit den Armen wie dein seliger Mann. Und schau mal an! wahrhaftig, der Junge hat meine blonden Haare!“
In der Mutter Züge kam ein heimliches, stolzes Lächeln; ihres Friedrichs blonde Locken und Simons röthliche Bürsten! Ohne zu antworten, brach sie einen Zweig von der nächsten Hecke und ging ihrem Sohne entgegen, scheinbar, eine träge Kuh anzutreiben, im Grunde aber, ihm einige rasche, halbdrohende Worte zuzuraunen; denn sie kannte seine störrische Natur, und Simons Weise war ihr heute einschüchternder vorgekommen als je. Doch ging Alles über Erwarten gut; Friedrich zeigte sich weder verstockt, noch frech, vielmehr etwas blöde und sehr bemüht, dem Ohm zu gefallen. So kam es denn dahin, daß nach einer halbstündigen Unterredung Simon eine Art Adoption des Knaben in Vorschlag brachte, vermöge deren er denselben zwar nicht gänzlich seiner Mutter entziehen, aber doch über den größten Theil seiner Zeit verfügen wollte, wofür ihm dann am Ende des alten Junggesellen Erbe zufallen solle, das ihm freilich ohnedieß nicht entgehen konnte. Margreth ließ sich geduldig auseinandersetzen, wie groß der Vortheil, wie gering die Entbehrung ihrerseits bei dem Handel sey. Sie wußte am besten, was eine kränkliche Wittwe an der Hülfe eines zwölfjährigen Knaben entbehrt, den sie bereits gewöhnt hat, die Stelle einer Tochter zu ersetzen. Doch sie schwieg und gab sich in Alles. Nur bat sie den Bruder, streng, doch nicht hart gegen den Knaben zu seyn. „Er ist gut“, sagte sie, „aber ich bin eine einsame Frau; mein Kind ist nicht, wie einer, über den Vaterhand regiert hat.“ Simon nickte schlau mit dem Kopf: „Laß mich nur gewähren, wir wollen uns schon vertragen, und weißt du was? gib mir den Jungen gleich mit, ich habe zwei Säcke aus der Mühle zu holen; der kleinste ist ihm grad’ recht, und so lernt er mir zur Hand gehen. Komm, Fritzchen, zieh deine Holzschuh an!“ – Und bald sah Margreth den Beiden nach, wie sie fortschritten, Simon voran, mit seinem Gesicht die Luft durchschneidend, während ihm die Schöße des rothen Rocks wie Feuerflammen nachzogen. So hatte er ziemlich das Ansehen eines feurigen Mannes, der unter dem gestohlenen Sacke büßt; Friedrich ihm nach, fein und schlank für sein Alter, mit zarten, fast edlen Zügen und langen blonden Locken, die besser gepflegt waren, als sein übriges Aeußere erwarten ließ; übrigens zerlumpt, sonneverbrannt und mit dem Ausdruck der Vernachläßigung und einer gewissen rohen Melancholie in den Zügen. Dennoch war eine große Familienähnlichkeit Beider nicht zu verkennen, und wie Friedrich so langsam seinem Führer nachtrat, die Blicke fest auf denselben geheftet, der ihn gerade durch das Seltsame seiner Erscheinung anzog, erinnerte er unwillkührlich an Jemand, der in einem Zauberspiegel das Bild seiner Zukunft mit verstörter Aufmerksamkeit betrachtet.
Jezt nahten die beiden sich der Stelle des Teutoburger Waldes, wo das Brederholz den Abhang des Gebirges niedersteigt und einen sehr dunkeln Grund ausfüllt. Bis jezt war wenig gesprochen worden. Simon schien nachdenkend, der Knabe zerstreut, und Beide keuchten unter ihren Säcken. Plötzlich fragte Simon: „Trinkst du gern Branntwein?“ – Der Knabe antwortete nicht. „Ich frage, trinkst du gern Branntwein? gibt dir die Mutter zuweilen welchen?“ – „Die Mutter hat selbst keinen“, sagte Friedrich. – „So, so, desto besser! – kennst du das Holz da vor uns?“ – „Das ist das Brederholz.“ – „Weißt du auch, was darin vorgefallen ist?“ – Friedrich schwieg. Indessen kamen sie der düstern Schlucht immer näher. „Betet die Mutter noch so viel?“ hob Simon wieder an. – „Ja, jeden Abend zwei Rosenkränze.“ – „So? und du betest mit?“ – Der Knabe lachte halb verlegen mit einem durchtriebenen Seitenblick. – „Die Mutter betet in der Dämmerung vor dem Essen den einen Rosenkranz, dann bin ich meist noch nicht wieder da mit den Kühen, und den andern im Bette, dann schlaf ich gewöhnlich ein.“ – „So, so, Geselle!“ –
Diese lezten Worte wurden unter dem Schirme einer weiten Buche gesprochen, die den Eingang der Schlucht überwölbte. Es war jezt ganz finster; das erste Mondviertel stand am Himmel, aber seine schwachen Schimmer dienten nur dazu, den Gegenständen, die sie zuweilen durch eine Lücke der Zweige berührten, ein fremdartiges Ansehen zu geben. Friedrich hielt sich dicht hinter seinem Ohm; sein Odem ging schnell, und wer seine Züge hätte unterscheiden können, würde den Ausdruck einer ungeheuren, doch mehr phantastischen als furchtsamen Spannung darin wahrgenommen haben. So schritten Beide rüstig voran, Simon mit dem festen Schritt des abgehärteten Wanderers, Friedrich schwankend und wie im Traum. Es kam ihm vor, als ob Alles sich bewegte und die Bäume in den einzelnen Mondstrahlen bald zusammen, bald von einander schwankten. Baumwurzeln und schlüpfrige Stellen, wo sich das Wegwasser gesammelt, machten seinen Schritt unsicher; er war einigemale nahe daran, zu fallen. Jezt schien sich in einiger Entfernung das Dunkel zu brechen, und bald traten Beide in eine ziemlich große Lichtung. Der Mond schien klar hinein und zeigte, daß hier noch vor Kurzem die Axt unbarmherzig gewüthet hatte. Ueberall ragten Baumstümpfe hervor, manche mehrere Fuß über der Erde, wie sie gerade in der Eile am bequemsten zu durchschneiden gewesen waren; die verpönte Arbeit mußte unversehens unterbrochen worden seyn, denn eine Buche lag quer über dem Pfad, in vollem Laube, ihre Zweige hoch über sich streckend und im Nachtwinde mit den noch frischen Blättern zitternd. Simon blieb einen Augenblick stehen und betrachtete den gefällten Stamm mit Aufmerksamkeit. In der Mitte der Lichtung stand eine alte Eiche, mehr breit als hoch; ein blasser Strahl, der durch die Zweige auf ihren Stamm fiel, zeigte, daß er hohl sey, was ihn wahrscheinlich vor der allgemeinen Zerstörung geschüzt hatte. Hier ergriff Simon plötzlich des Knaben Arm.
„Friedrich, kennst du den Baum? Das ist die breite Eiche.“ – Friedrich fuhr zusammen und klammerte sich mit kalten Händen an seinen Ohm. „Sieh“, fuhr Simon fort, „hier haben Ohm Franz und der Hülsmeyer deinen Vater gefunden, als er in der Betrunkenheit ohne Buße und Oelung zum Teufel gefahren war.“ – „Ohm, Ohm!“ keuchte Friedrich. – „Was fällt dir ein? Du wirst dich doch nicht fürchten? Satan von einem Jungen, du kneipst mir den Arm! laß los, los!“ – Er suchte den Knaben abzuschütteln. – „Dein Vater war übrigens eine gute Seele; Gott wird’s nicht so genau mit ihm nehmen. Ich hatt’ ihn so lieb wie meinen eigenen Bruder.“ – Friedrich ließ den Arm seines Ohms los; Beide legten schweigend den übrigen Theil des Waldes zurück und das Dorf Brede lag vor ihnen, mit seinen Lehmhütten und den einzelnen bessern Wohnungen von Ziegelsteinen, zu denen auch Simons Haus gehörte.
Am nächsten Abend saß Margreth schon seit einer Stunde mit ihrem Rocken vor der Thür und wartete auf ihren Knaben. Es war die erste Nacht, die sie zugebracht hatte, ohne den Athem ihres Kindes neben sich zu hören, und Friedrich kam immer noch nicht. Sie war ärgerlich und ängstlich und wußte, daß sie beides ohne Grund war. Die Uhr im Thurm schlug sieben, das Vieh kehrte heim; er war noch immer nicht da und sie mußte aufstehen, um nach den Kühen zu schauen. Als sie wieder in die dunkle Küche trat, stand Friedrich am Herde; er hatte sich vorn übergebeugt und wärmte die Hände an den Kohlen. Der Schein spielte auf seinen Zügen und gab ihnen ein widriges Ansehen von Magerkeit und ängstlichem Zucken. Margreth blieb in der Tennenthür stehen, so seltsam verändert kam ihr das Kind vor.
„Friedrich, wie geht’s dem Ohm?“ – Der Knabe murmelte einige unverständliche Worte und drängte sich dicht an die Feuermauer. – „Friedrich, hast du das Reden verlernt? Junge, thu’ das Maul auf! du weißt ja doch, daß ich auf dem rechten Ohr nicht gut höre.“ – Das Kind erhob seine Stimme und gerieth dermaßen in Stammeln, daß Margreth es um nichts mehr begriff. – „Was sagst du? einen Gruß von Meister Semmler? wieder fort? wohin? die Kühe sind schon zu Hause. Verfluchter Junge, ich kann dich nicht verstehen. Wart’, ich muß einmal sehen, ob du keine Zunge im Munde hast!“ – Sie trat heftig einige Schritte vor. Das Kind sah zu ihr auf, mit dem Jammerblick eines armen, halbwüchsigen Hundes, der Schildwacht stehen lernt, und begann in der Angst mit den Füßen zu stampfen und den Rücken an der Feuermauer zu reiben.
Margreth stand still; ihre Blicke wurden ängstlich. Der Knabe erschien ihr wie zusammengeschrumpft, auch seine Kleider waren nicht dieselben, nein, das war ihr Kind nicht! und dennoch – „Friedrich, Friedrich!“ rief sie.
In der Schlafkammer klappte eine Schrankthür und der Gerufene trat hervor, in der einen Hand eine sogenannte Holzschenvioline, d. h. einen alten Holzschuh, mit drei bis vier zerschabten Geigensaiten überspannt, in der andern einen Bogen, ganz des Instruments würdig. So ging er gerade auf sein verkümmertes Spiegelbild zu, seinerseits mit einer Haltung bewußter Würde und Selbstständigkeit, die in diesem Augenblicke den Unterschied zwischen beiden sonst merkwürdig ähnlichen Knaben stark hervortreten ließ.
„Da, Johannes!“ sagte er und reichte ihm mit einer Gönnermiene das Kunstwerk; „da ist die Violine, die ich dir versprochen habe. Mein Spielen ist vorbei, ich muß jezt Geld verdienen.“ – Johannes warf noch einmal einen scheuen Blick auf Margreth, streckte dann langsam seine Hand aus, bis er das Dargebotene fest ergriffen hatte, und brachte es wie verstohlen unter die Flügel seines armseligen Jäckchens.
Margreth stand ganz still und ließ die Kinder gewähren. Ihre Gedanken hatten eine andere, sehr ernste Richtung genommen, und sie blickte mit unruhigem Auge von Einem auf den Andern. Der fremde Knabe hatte sich wieder über die Kohlen gebeugt mit einem Ausdruck augenblicklichen Wohlbehagens, der an Albernheit grenzte, während in Friedrichs Zügen der Wechsel eines offenbar mehr selbstischen als gutmüthigen Mitgefühls spielte und sein Auge in fast glasartiger Klarheit zum erstenmale bestimmt den Ausdruck jenes ungebändigten Ehrgeizes und Hanges zum Großthun zeigte, der nachher als so starkes Motiv seiner meisten Handlungen hervortrat. Der Ruf seiner Mutter störte ihn aus Gedanken, die ihm eben so neu als angenehm waren. Sie saß wieder am Spinnrade.
„Friedrich,“ sagte sie zögernd, „sag einmal –“ und schwieg dann. Friedrich sah auf und wandte sich, da er nichts weiter vernahm, wieder zu seinem Schützling. „Nein, höre –“ und dann leiser: „was ist das für ein Junge? wie heißt er?“ – Friedrich antwortete eben so leise: „Das ist des Ohms Simon Schweinehirt, der eine Botschaft an den Hülsmeyer hat. Der Ohm hat mir ein paar Schuhe und eine Weste von Drillich gegeben; die hat mir der Junge unterwegs getragen; dafür hab’ ich ihm meine Violine versprochen; er ist ja doch ein armes Kind; Johannes heißt er.“ – „Nun – ?“ sagte Margreth. – „Was willst du, Mutter?“ – „Wie heißt er weiter?“ – „Ja – weiter nicht – oder, warte – doch: Niemand, Johannes Niemand heißt er. – Er hat keinen Vater,“ fügte er leiser hinzu.
Margreth stand auf und ging in die Kammer. Nach einer Weile kam sie heraus, mit einem harten, finstern Ausdruck in den Mienen. – „So, Friedrich,“ sagte sie, „laß den Jungen gehen, daß er seine Bestellung machen kann. – Junge, was liegst du da in der Asche? hast du zu Hause nichts zu thun?“ – Der Knabe raffte sich mit der Miene eines Verfolgten so eilfertig auf, daß ihm alle Glieder im Wege standen und die Holzschenvioline bei einem Haar in’s Feuer gefallen wäre.
„Warte, Johannes,“ sagte Friedrich stolz, „ich will dir mein halbes Butterbrod geben, es ist mir doch zu groß, die Mutter schneidet allemal über’s ganze Brod.“ – „Laß doch,“ sagte Margreth, „er geht ja nach Hause.“ – „Ja, aber er bekommt nichts mehr; Ohm Simon ißt um sieben Uhr.“ Margreth wandte sich zu dem Knaben: „Hebt man dir nichts auf? Sprich, wer sorgt für dich?“ – „Niemand,“ stotterte das Kind. – „Niemand?“ wiederholte sie; „da nimm, nimm!“ fügte sie heftig hinzu; „du heißt Niemand und Niemand sorgt für dich! Das sey Gott geklagt! Und nun mach dich fort! Friedrich, geh nicht mit ihm, hörst du, geht nicht zusammen durch’s Dorf.“ – „Ich will ja nur Holz holen aus dem Schuppen,“ antwortete Friedrich. – Als beide Knaben fort waren, warf sich Margreth auf einen Stuhl und schlug die Hände mit dem Ausdruck des tiefsten Jammers zusammen. Ihr Gesicht war bleich wie ein Tuch. „Ein falscher Eid, ein falscher Eid!“ stöhnte sie. „Simon, Simon, wie willst du vor Gott bestehen!“
So saß sie eine Weile, starr’ mit geklemmten Lippen, wie in völliger Geistesabwesenheit. Friedrich stand vor ihr und hatte sie schon zweimal angeredet. „Was ist’s? was willst du?“ rief sie auffahrend. – „Ich bringe Euch Geld,“ sagte er, mehr erstaunt als erschreckt. – „Geld? wo?“ Sie regte sich und die kleine Münze fiel klingend auf den Boden. Friedrich hob sie auf. „Geld vom Ohm Simon, weil ich ihm habe arbeiten helfen. Ich kann mir nun selber was verdienen.“ – „Geld vom Simon? wirf’s fort, fort! – nein, gib’s den Armen. Doch, nein, behalt’s,“ flüsterte sie kaum hörbar; „wir sind selber arm. Wer weiß, ob wir bei dem Betteln vorbeikommen!“ – „Ich soll Montag wieder zum Ohm und ihm bei der Einsaat helfen.“ – „Du wieder zu ihm? nein, nein, nimmermehr!“ – Sie umfaßte ihr Kind mit Heftigkeit. – „Doch,“ fügte sie hinzu, und ein Thränenstrom stürzte ihr plötzlich über die eingefallenen Wangen; „geh, er ist mein einziger Bruder, und die Verläumdung ist groß! Aber halt Gott vor Augen und vergiß das tägliche Gebet nicht!“
Margreth legte das Gesicht an die Mauer und weinte laut. Sie hatte manche harte Last getragen, ihres Mannes üble Behandlung, noch schwerer seinen Tod, und es war eine bittere Stunde, als die Wittwe das lezte Stück Ackerland einem Gläubiger zur Nutznießung überlassen mußte und der Pflug vor ihrem Hause stille stand. Aber so war ihr nie zu Muthe gewesen; dennoch, nachdem sie einen Abend durchgeweint, eine Nacht durchgewacht hatte, war sie dahin gekommen, zu denken, ihr Bruder Simon könne so gottlos nicht seyn, der Knabe gehöre gewiß nicht ihm, Aehnlichkeiten wollen nichts beweisen. Hatte sie doch selbst vor vierzig Jahren ein Schwesterchen verloren, das genau dem fremden Hechelkrämer glich. Was glaubt man nicht gern, wenn man so wenig hat und durch Unglauben dieß wenige verlieren soll!
Von dieser Zeit an war Friedrich selten mehr zu Hause. Simon schien alle wärmern Gefühle, deren er fähig war, dem Schwestersohn zugewendet zu haben; wenigstens vermißte er ihn sehr und ließ nicht nach mit Botschaften, wenn ein häusliches Geschäft ihn auf einige Zeit bei der Mutter hielt. Der Knabe war seitdem wie verwandelt, das träumerische Wesen gänzlich von ihm gewichen, er trat fest auf, fing an, sein Aeußeres zu beachten und bald in den Ruf eines hübschen, gewandten Burschen zu kommen. Sein Ohm, der nicht wohl ohne Projekte leben konnte, unternahm mitunter ziemlich bedeutende öffentliche Arbeiten, z. B. beim Wegbau, wobei Friedrich für einen seiner besten Arbeiter und überall als seine rechte Hand galt; denn obgleich dessen Körperkräfte noch nicht ihr volles Maß erreicht hatten, kam ihm doch nicht leicht Jemand an Ausdauer gleich. Margreth hatte bisher ihren Sohn nur geliebt, jezt fing sie an, stolz auf ihn zu werden und sogar eine Art Hochachtung vor ihm zu fühlen, da sie den jungen Menschen so ganz ohne ihr Zuthun sich entwickeln sah, sogar ohne ihren Rath, den sie, wie die meisten Menschen, für unschätzbar hielt und deßhalb die Fähigkeiten nicht hoch genug anzuschlagen wußte, die eines so kostbaren Förderungsmittels entbehren konnten.
In seinem achtzehnten Jahre hatte Friedrich sich bereits einen bedeutenden Ruf in der jungen Dorfwelt gesichert, durch den Ausgang einer Wette, in Folge deren er einen erlegten Eber über zwei Meilen weit auf seinem Rücken trug, ohne abzusetzen. Indessen war der Mitgenuß des Ruhm auch so ziemlich der einzige Vortheil, den Margreth aus diesen günstigen Umständen zog, da Friedrich immer mehr auf sein Aeußeres verwandte und allmählig anfing, es schwer zu verdauen, wenn Geldmangel ihn zwang, irgend Jemand im Dorf darin nachzustehen. Zudem waren seine Kräfte auf den auswärtigen Erwerb gerichtet; zu Hause schien ihm, ganz im Widerspiel mit seinem sonstigen Rufe, jede anhaltende Beschäftigung lästig, und er unterzog sich lieber einer harten, aber kurzen Anstrengung, die ihm bald erlaubte, seinem frühern Hirtenamte wieder nachzugehen, was bereits begann, seinem Alter unpassend zu werden, und ihm gelegentlichen Spott zuzog, vor dem er sich aber durch ein paar derbe Zurechtweisungen mit der Faust Ruhe verschaffte. So gewöhnte man sich daran, ihn bald gepuzt und fröhlich als anerkannten Dorfelegant an der Spitze des jungen Volks zu sehen, bald wieder als zerlumpten Hirtenbuben einsam und träumerisch hinter den Kühen herschleichend, oder in einer Waldlichtung liegend, scheinbar gedankenlos und das Moos von den Bäumen rupfend.
Um diese Zeit wurden die schlummernden Gesetze doch einigermaßen aufgerüttelt durch eine Bande von Holzfrevlern, die unter dem Namen der Blaukittel alle ihre Vorgänger so weit an List und Frechheit übertraf, daß es dem Langmüthigsten zu viel werden mußte. Ganz gegen den gewöhnlichen Stand der Dinge, wo man die stärksten Böcke der Heerde mit dem Finger bezeichnen konnte, war es hier trotz aller Wachsamkeit bisher nicht möglich gewesen, auch nur ein Individuum namhaft zu machen. Ihre Benennung erhielten sie von der ganz gleichförmigen Tracht, durch die sie das Erkennen erschwerten, wenn etwa ein Förster noch einzelne Nachzügler im Dickicht verschwinden sah. Sie verheerten Alles wie die Wanderraupe, ganze Waldstrecken wurden in einer Nacht gefällt und auf der Stelle fortgeschafft, so daß man am andern Morgen nichts fand, als Späne und wüste Haufen von Topholz, und der Umstand, daß nie Wagenspuren einem Dorfe zuführten, sondern immer vom Flusse her und dorthin zurück, bewies, daß man unter dem Schutz und vielleicht mit dem Beistande der Schiffeigenthümer handelte. In der Bande mußten sehr gewandte Spione seyn, denn die Förster konnten Wochen lang umsonst wachen; in der ersten Nacht, gleichviel, ob stürmisch oder mondhell, wo sie vor Uebermüdung nachließen, brach die Zerstörung ein. Seltsam war es, daß das Landvolk umher eben so unwissend und gespannt schien, als die Förster selber. Von einigen Dörfern ward mit Bestimmtheit gesagt, daß sie nicht zu den Blaukitteln gehörten, aber keines konnte als dringend verdächtig bezeichnet werden, seit man das verdächtigste von allen, das Dorf B., freisprechen mußte. Ein Zufall hatte dieß bewirkt, eine Hochzeit, auf der fast alle Bewohner dieses Dorfes notorisch die Nacht zugebracht hatten, während zu eben dieser Zeit die Blaukittel eine ihrer stärksten Expeditionen ausführten.
Der Schaden in den Forsten war indeß allzu groß, deßhalb wurden die Maßregeln dagegen auf eine bisher unerhörte Weise gesteigert; Tag und Nacht wurde patrollirt, Ackerknechte, Hausbediente mit Gewehren versehen und den Forstbeamten zugesellt. Dennoch war der Erfolg nur gering und die Wächter hatten oft kaum das eine Ende des Forstes verlassen, wenn die Blaukittel schon zum andern einzogen. Das währte länger als ein volles Jahr, Wächter und Blaukittel, Blaukittel und Wächter, wie Sonne und Mond, immer abwechselnd im Besitz des Terrains und nie zusammentreffend.
Es war im Juli 1756 früh um drei; der Mond stand klar am Himmel, aber sein Glanz fing an zu ermatten und im Osten zeigte sich bereits ein schmaler gelber Streif, der den Horizont besäumte und den Eingang einer engen Thalschlucht wie mit einem Goldbande schloß. Friedrich lag im Grase, nach seiner gewohnten Weise, und schnitzelte an einem Weidenstabe, dessen knotigem Ende er die Gestalt eines ungeschlachten Thieres zu geben versuchte. Er sah übermüdet aus, gähnte, ließ mitunter seinen Kopf an einem verwitterten Stammknorren ruhen und Blicke, dämmeriger als der Horizont, über den mit Gestrüpp und Aufschlag fast verwachsenen Eingang des Grundes streifen. Ein paarmal belebten sich seine Augen und nahmen den ihnen eigenthümlichen glasartigen Glanz an, aber gleich nachher schloß er sie wieder halb und gähnte und dehnte sich, wie es nur faulen Hirten erlaubt ist. Sein Hund lag in einiger Entfernung nah bei den Kühen, die, unbekümmert um die Forstgesetze eben so oft den jungen Baumspitzen als dem Grase zusprachen und in die frische Morgenluft schnaubten. Aus dem Walde drang von Zeit zu Zeit ein dumpfer, krachender Schall; der Ton hielt nur einige Sekunden an, begleitet von einem langen Echo an den Bergwänden und wiederholte sich etwa alle fünf bis acht Minuten. Friedrich achtete nicht darauf; nur zuweilen, wenn das Getöse ungewöhnlich stark oder anhaltend war, hob er den Kopf und ließ seine Blicke langsam über die verschiedenen Pfade gleiten, die ihren Ausgang in dem Thalgrunde fanden.
Es fing bereits stark zu dämmern an; die Vögel begannen leise zu zwitschern und der Thau stieg fühlbar aus dem Grunde. Friedrich war an dem Stamm hinabgeglitten und starrte, die Arme über den Kopf verschlungen in das leise einschleichende Morgenroth. Plötzlich fuhr er auf: über sein Gesicht fuhr ein Blitz, er horchte einige Sekunden mit vorgebeugtem Oberleib wie ein Jagdhund, dem die Luft Witterung zuträgt. Dann schob er schnell zwei Finger in den Mund und pfiff gellend und anhaltend. – „Fidel, du verfluchtes Thier!“ – Ein Steinwurf traf die Seite des unbesorgten Hundes, der, vom Schlafe aufgeschreckt, zuerst um sich biß und dann heulend auf drei Beinen dort Trost suchte, von wo das Uebel ausgegangen war. In demselben Augenblicke wurden die Zweige eines nahen Gebüsches fast ohne Geräusch zurückgeschoben und ein Mann trat heraus, im grünen Jagdrock, den silbernen Wappenschild am Arm, die gespannte Büchse in der Hand. Er ließ schnell seine Blicke über die Schlucht fahren und sie dann mit besonderer Schärfe auf dem Knaben verweilen, trat dann vor, winkte nach dem Gebüsch, und allmählig wurden sieben bis acht Männer sichtbar, alle in ähnlicher Kleidung, Waidmesser im Gürtel und die gespannten Gewehre in der Hand.
„Friedrich, was war das?“ fragte der zuerst Erschienene. – „Ich wollte, daß der Racker auf der Stelle krepirte. Seinetwegen können die Kühe mir die Ohren vom Kopf fressen.“ – „Die Canaille hat uns gesehen,“ sagte ein anderer. – „Morgen sollst du auf die Reise mit einem Stein am Halse,“ fuhr Friedrich fort und stieß nach dem Hunde. – „Friedrich, stell dich nicht an wie ein Narr! Du kennst mich und du verstehst mich auch!“ – Ein Blick begleitete diese Worte, der schnell wirkte. – „Herr Brandis, denkt an meine Mutter!“ – „Das thu’ ich. Hast du nichts im Walde gehört?“ – „Im Walde?“ – Der Knabe warf einen raschen Blick auf des Försters Gesicht. – „Eure Holzfäller, sonst nichts.“ – „Meine Holzfäller!
Die ohnehin dunkle Gesichtsfarbe des Försters ging in tiefes Braunroth über. „Wie viele sind ihrer, und wo treiben sie ihr Wesen?“ – „Wohin Ihr sie geschickt habt; ich weiß es nicht.“ – Brandis wandte sich zu seinen Gefährten: „Geht voran; ich komme gleich nach.“ Als einer nach dem andern im Dickicht verschwunden war, trat Brandis dicht vor den Knaben: „Friedrich,“ sagte er mit dem Ton unterdrückter Wuth, „meine Geduld ist zu Ende; ich möchte dich prügeln wie einen Hund, und mehr seyd ihr auch nicht werth. Ihr Lumpenpack, dem kein Ziegel auf dem Dach gehört! Bis zum Betteln habt ihr es, Gottlob, bald gebracht, und an meiner Thür soll deine Mutter, die alte Hexe, keine verschimmelte Brodrinde bekommen. Aber vorher sollt ihr mir noch Beide in’s Hundeloch.“
Friedrich griff krampfhaft nach einem Aste. Er war todtenbleich und seine Augen schienen wie Krystallkugeln aus dem Kopfe schießen zu wollen. Doch nur einen Augenblick. Dann kehrte die größte, an Erschlaffung grenzende Ruhe zurück. – „Herr,“ sagte er fest, mit fast sanfter Stimme; „Ihr habt gesagt, was Ihr nicht verantworten könnt, und ich vielleicht auch. Wir wollen es gegen einander aufgehen lassen, und nun will ich Euch sagen, was Ihr verlangt. Wenn Ihr die Holzfäller nicht selbst bestellt habt, so müssen es die Blaukittel seyn; denn aus dem Dorfe ist kein Wagen gekommen; ich habe den Weg ja vor mir, und vier Wagen sind es. Ich habe sie nicht gesehen, aber den Hohlweg hinauffahren hören.“ – Er stockte einen Augenblick. – „Könnt Ihr sagen, daß ich je einen Baum in Eurem Revier gefällt habe? überhaupt, daß ich je anderwärts gehauen habe, als auf Bestellung? Denkt nach, ob Ihr das sagen könnt.“
Ein verlegenes Murmeln war die ganze Antwort des Försters, der nach Art der meisten rauhen Menschen leicht bereute. Er wandte sich unwirsch und schritt dem Gebüsche zu. – „Nein, Herr,“ rief Friedrich, „wenn Ihr zu den anderen Förstern wollt, die sind dort an der Buche hinaufgegangen.“ – „An der Buche?“ sagte Brandis zweifelhaft, „nein, dort hinüber, nach dem Mastergrunde.“ – „Ich sage Euch, an der Buche; des langen Heinrich Flintenriemen blieb noch am krummen Ast dort hängen; ich hab’s ja gesehen!“
Der Förster schlug den bezeichneten Weg ein. Friedrich hatte die ganze Zeit hindurch seine Stellung nicht verlassen, halb liegend, den Arm um einen dürren Ast geschlungen, sah er dem Fortgehenden unverrückt nach, wie er durch den halbverwachsenen Steig glitt, mit den vorsichtigen, weiten Schritten seines Metiers, so geräuschlos, wie ein Fuchs die Hühnerstiege erklimmt. Hier sank ein Zweig hinter ihm, dort einer; die Umrisse seiner Gestalt schwanden immer mehr. Da blizte es noch einmal durch’s Laub. Es war ein Stahlknopf seines Jagdrocks; nun war er fort. Friedrichs Gesicht hatte während dieses allmähligen Verschwindens den Ausdruck seiner Kälte verloren und seine Züge schienen zulezt unruhig bewegt. Gereute es ihn vielleicht, den Förster nicht um Verschweigung seiner Angaben gebeten zu haben? Er ging einige Schritte voran, blieb dann stehen. „Es ist zu spät,“ sagte er vor sich hin und griff nach seinem Hute. Ein leises Picken im Gebüsche, nicht zwanzig Schritte von ihm. Es war der Förster, der den Flintenstein schärfte. Friedrich horchte. – „Nein!“ sagte er dann mit entschlossenem Tone, raffte seine Siebensachen zusammen und trieb das Vieh eilfertig die Schlucht entlang.
Um Mittag saß Frau Margreth am Herd und kochte Thee. – Friedrich war krank heimgekommen, er klagte über heftige Kopfschmerzen und hatte auf ihre besorgte Nachfrage erzählt, wie er sich schwer geärgert über den Förster; kurz den ganzen eben beschriebenen Vorgang mit Ausnahme einiger Kleinigkeiten, die er besser fand, für sich zu behalten. Margreth sah schweigend und trübe in das siedende Wasser. Sie war es wohl gewohnt, ihren Sohn mitunter klagen zu hören, aber heute kam er ihr so angegriffen vor, wie sonst nie. Sollte wohl eine Krankheit im Anzuge seyn? sie seufzte tief und ließ einen eben ergriffenen Holzblock fallen.
„Mutter!“ rief Friedrich aus der Kammer. – „Was willst du?“ – „War das ein Schuß?“ – „Ach nein, ich weiß nicht, was du meinst.“ – „Es pocht mir wohl nur so im Kopfe“, versezte er.
Die Nachbarin trat herein und erzählte mit leisem Flüstern irgendeine unbedeutende Klatscherei, die Margreth ohne Theilnahme anhörte. Dann ging sie. – „Mutter!“ rief Friedrich. Margreth ging zu ihm hinein. „Was erzählte die Hülsmeyer?“ – „Ach gar nichts, Lügen, Wind!“ – Friedrich richtete sich auf. – „Von der Gretchen Siemers; du weißt ja wohl die alte Geschichte; und ist doch nichts Wahres dran.“ – Friedrich legte sich wieder hin. „Ich will sehen, ob ich schlafen kann“, sagte er.
Margreth saß am Herde; sie spann und dachte wenig Erfreuliches. Im Dorfe schlug es halb zwölf; die Thür klinkte und der Gerichtsschreiber Kapp trat herein. – „Guten Tag, Frau Mergel,“ sagte er; „könnt Ihr mir einen Trunk Milch geben? ich komme von M.“ – Als Frau Mergel das Verlangte brachte, fragte er: „Wo ist Friedrich?“ Sie war gerade beschäftigt, einen Teller hervorzulangen und überhörte die Frage. Er trank zögernd und in kurzen Absätzen. „Wißt Ihr wohl,“ sagte er dann, „daß die Blaukittel in dieser Nacht wieder im Masterholze eine ganze Strecke so kahl gefegt haben, wie meine Hand?“ – „Ei, du frommer Gott!“ versezte sie gleichgültig. „Die Schandbuben,“ fuhr der Schreiber fort, „ruiniren Alles; wenn sie noch Rücksicht nähmen auf das junge Holz, aber Eichenstämmchen wie mein Arm dick, wo nicht einmal eine Ruderstange drin steckt! Es ist, als ob ihnen andrer Leute Schaden eben so lieb wäre wie ihr Profit!“ – „Es ist Schade!“ sagte Margreth.
Der Amtsschreiber hatte getrunken und ging noch immer nicht. Er schien etwas auf dem Herzen zu haben. „Habt Ihr nichts von Brandis gehört?“ fragte er plötzlich. – „Nichts; er kommt niemals hier in’s Haus.“ – „So wißt Ihr nicht, was ihm begegnet ist?“ – „Was denn?“ fragte Margreth gespannt. – „Er ist todt!“ – „Todt!“ rief sie, „was, todt? Um Gotteswillen! er ging ja noch heute morgen ganz gesund hier vorüber mit der Flinte auf dem Rücken!“ – „Er ist todt,“ wiederholte der Schreiber, sie scharf fixirend; „von den Blaukitteln erschlagen. Vor einer Viertelstunde wurde die Leiche in’s Dorf gebracht.“
Margreth schlug die Hände zusammen. – „Gott im Himmel, geh’ nicht mit ihm in’s Gericht! er wußte nicht, was er that!“ – „Mit ihm!“ rief der Amtsschreiber, „mit dem verfluchten Mörder, meint Ihr?“ Aus der Kammer drang ein schweres Stöhnen. Margreth eilte hin und der Schreiber folgte ihr. Friedrich saß aufrecht im Bette, das Gesicht in die Hände gedrückt und ächzte wie ein Sterbender. – „Friedrich, wie ist dir?“ sagte die Mutter. – „Wie ist dir?“ wiederholte der Amtsschreiber. – „O mein Leib, mein Kopf!“ jammerte er. – „Was fehlt ihm?“ – „Ach, Gott weiß es“, versezte sie; „er ist schon um vier mit den Kühen heimgekommen, weil ihm so übel war. – Friedrich – Friedrich, antworte doch, soll ich zum Doktor?“ – „Nein, nein,“ ächzte er, „es ist nur Kolik, es wird schon besser.“
Er legte sich zurück; sein Gesicht zuckte krampfhaft vor Schmerz; dann kehrte die Farbe wieder. – „Geht,“ sagte er matt; „ich muß schlafen, dann geht’s vorüber.“ – „Frau Mergel“, sagte der Amtsschreiber ernst, „ist es gewiß, daß Friedrich um vier zu Hause kam und nicht wieder fortging?“ – Sie sah ihn starr an. – „Fragt jedes Kind auf der Straße. Und Fortgehen? – wollte Gott, er könnt’ es!“ – „Hat er Euch nichts von Brandis erzählt?“ – „In Gottes Namen, ja, daß er ihn im Walde geschimpft und unsere Armuth vorgeworfen hat, der Lump! – Doch Gott verzeih mir, er ist todt! – Geht!“ fuhr sie heftig fort; „seyd Ihr gekommen, um ehrliche Leute zu beschimpfen? Geht!“ – Sie wandte sich wieder zu ihrem Sohne; der Schreiber ging. – „Friedrich, wie ist dir?“ sagte die Mutter; „hast du wohl gehört? schrecklich, schrecklich! ohne Beichte und Absolution!“ – „Mutter, Mutter, um Gotteswillen, laß mich schlafen; ich kann nicht mehr!“
In diesem Augenblick trat Johannes Niemand in die Kammer; dünn und lang wie eine Hopfenstange, aber zerlumpt und scheu, wie wir ihn vor fünf Jahren gesehen. Sein Gesicht war noch bleicher als gewöhnlich. „Friedrich,“ stotterte er, „du sollst sogleich zum Ohm kommen; er hat Arbeit für dich; aber sogleich.“ – Friedrich drehte sich gegen die Wand. – „Ich komme nicht,“ sagte er barsch, „ich bin krank.“ – „Du mußt aber kommen,“ keuchte Johannes; „er hat gesagt, ich müßte dich mitbringen.“ – Friedrich lachte höhnisch auf: „das will ich doch sehen!“ – „Laß ihn in Ruhe, er kann nicht,“ seufzte Margreth, „du siehst ja, wie es steht.“ – Sie ging auf einige Minuten hinaus; als sie zurückkam, war Friedrich bereits angekleidet. – „Was fällt dir ein?“ rief sie, „du kannst, du sollst nicht gehen!“ – „Was seyn muß, schickt sich wohl“, versezte er und war schon zur Thüre hinaus mit Johannes. – „Ach Gott“, seufzte die Mutter, „wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schooß, und wenn sie groß sind, in’s Herz!“
Die gerichtliche Untersuchung hatte ihren Anfang genommen, die That lag klar am Tage; über den Thäter aber waren die Anzeigen so schwach, daß, obschon alle Umstände die Blaukittel dringend verdächtigten, man doch nicht mehr als Muthmaßungen wagen konnte. Eine Spur schien Licht geben zu wollen: doch rechnete man aus Gründen wenig darauf. Die Abwesenheit des Gutsherrn hatte den Gerichtschreiber genöthigt, auf eigene Hand die Sache einzuleiten. Er saß am Tische; die Stube war gedrängt voll von Bauern, theils neugierigen, theils solchen, von denen man in Ermangelung eigentlicher Zeugen einigen Aufschluß zu erhalten hoffte. Hirten, die in derselben Nacht gehütet, Knechte, die den Acker in der Nähe bestellt, Alle standen stramm und fest, die Hände in den Taschen, gleichsam als stillschweigende Erklärung, daß sie nicht einzuschreiten gesonnen seyen. Acht Forstbeamte wurden vernommen. Ihre Aussagen waren völlig gleichlautend: Brandis habe sie am zehnten Abends zur Runde bestellt, da ihm von einem Vorhaben der Blaukittel müsse Kunde zugekommen seyn; doch habe er sich nur unbestimmt darüber geäußert. Um zwei Uhr in der Nacht seyen sie ausgezogen und auf manche Spuren der Zerstörung gestoßen, die den Oberförster sehr übel gestimmt; sonst sey Alles still gewesen. Gegen vier Uhr habe Brandis gesagt: „wir sind angeführt, laßt uns heim gehen.“ – Als sie nun um den Bremerberg gewendet und zugleich der Wind umgeschlagen, habe man deutlich im Masterholz fällen gehört und aus der schnellen Folge der Schläge geschlossen, daß die Blaukittel am Werk seyen. Man habe nun eine Weile berathschlagt, ob es thunlich sey, mit so geringer Macht die kühne Bande anzugreifen, und sich dann ohne bestimmten Entschluß dem Schalle langsam genähert. Nun folgte der Auftritt mit Friedrich. Ferner: nachdem Brandis sie ohne Weisung fortgeschickt, seyen sie eine Weile vorangeschritten und dann, als sie bemerkt, daß das Getöse im noch ziemlich weit entfernten Walde gänzlich aufgehört, stille gestanden, um den Oberförster zu erwarten. Die Zögerung habe sie verdrossen, und nach etwa zehn Minuten seyen sie weiter gegangen und so bis an den Ort der Verwüstung. Alles sey vorüber gewesen, kein Laut mehr im Walde, von zwanzig gefällten Stämmen noch acht vorhanden, die übrigen bereits fortgeschafft. Es sey ihnen unbegreiflich, wie man dieses in’s Werk gestellt, da keine Wagenspuren zu finden gewesen. Auch habe die Dürre der Jahreszeit und der mit Fichtennadeln bestreute Boden keine Fußstapfen unterscheiden lassen, obgleich der Grund ringsumher wie festgestampft war. Da man nun überlegt, daß es zu nichts nützen könne, den Oberförster zu erwarten, sey man rasch der andern Seite des Waldes zugeschritten, in der Hoffnung, vielleicht noch einen Blick von den Frevlern zu erhaschen. Hier habe sich einem von ihnen beim Ausgange des Waldes die Flaschenschnur in Brombeerranken verstrickt, und als er umgeschaut, habe er etwas im Gestrüpp blitzen sehen; es war die Gurtschnalle des Oberförsters, den man nun hinter den Ranken liegend fand, grad ausgestreckt, die rechte Hand um den Flintenlauf geklemmt, die andere geballt und die Stirn von einer Axt gespalten.
Dieß waren die Aussagen der Förster; nun kamen die Bauern an die Reihe, aus denen jedoch nichts zu bringen war. Manche behaupteten, um vier Uhr noch zu Hause oder anderswo beschäftigt gewesen zu seyn, und keiner wollte etwas bemerkt haben. Was war zu machen? sie waren sämmtlich angesessene, unverdächtige Leute. Man mußte sich mit ihren negativen Zeugnissen begnügen. Friedrich ward herein gerufen. Er trat ein mit einem Wesen, das sich durchaus nicht von seinem gewöhnlichen unterschied, weder gespannt noch keck. Das Verhör währte ziemlich lange und die Fragen waren mitunter ziemlich schlau gestellt; er beantwortete sie jedoch alle offen und bestimmt und erzählte den Vorgang zwischen ihm und dem Oberförster ziemlich der Wahrheit gemäß, bis auf das Ende, das er gerathener fand, für sich zu behalten. Sein Alibi zur Zeit des Mordes war leicht erwiesen. Der Förster lag am Ausgange des Masterholzes; über Dreiviertel Stunden Weges von der Schlucht, in der er Friedrich um vier Uhr angeredet und aus der dieser seine Heerde schon zehn Minuten später in’s Dorf getrieben. Jedermann hatte dieß gesehen; alle anwesenden Bauern beeiferten sich, es zu bezeugen; mit diesem hatte er geredet, jenem zugenickt.
Der Gerichtsschreiber saß unmuthig und verlegen da. Plötzlich fuhr er mit der Hand hinter sich und brachte etwas Blinkendes vor Friedrichs Auge. „Wem gehört dieß?“ – Friedrich sprang drei Schritt zurück. „Herr Jesus! ich dachte Ihr wolltet mir den Schädel einschlagen.“ Seine Augen waren rasch über das tödtliche Werkzeug gefahren und schienen momentan auf einem ausgebrochenen Splitter am Stiele zu haften. „Ich weiß es nicht,“ sagte er fest. – Es war die Axt, die man in dem Schädel des Oberförsters eingeklammert gefunden hatte. – „Sieh sie genau an,“ fuhr der Gerichtsschreiber fort. Friedrich faßte sie mit der Hand, besah sie oben, unten, wandte sie um. „Es ist eine Axt wie andere,“ sagte er dann und legte sie gleichgültig auf den Tisch. Ein Blutfleck ward sichtbar; er schien zu schaudern, aber er wiederholte noch einmal sehr bestimmt: „Ich kenne sie nicht.“ Der Gerichtschreiber seufzte vor Unmuth. Er selbst wußte um nichts mehr, und hatte nur einen Versuch zu möglicher Entdeckung durch Ueberraschung machen wollen. Es blieb nichts übrig, als das Verhör zu schließen.
Denjenigen, die vielleicht auf den Ausgang dieser Begebenheit gespannt sind, muß ich sagen, daß diese Geschichte nie aufgeklärt wurde, obwohl noch viel dafür geschah und diesem Verhöre mehrere folgten. Den Blaukitteln schien durch das Aufsehen, das der Vorgang gemacht, und die darauf folgenden geschärften Maßregeln der Muth genommen; sie waren von nun an wie verschwunden, und obgleich späterhin noch mancher Holzfrevler erwischt wurde, fand man doch nie Anlaß, ihn der berüchtigten Bande zuzuschreiben. Die Axt lag zwanzig Jahre nachher als unnützes Corpus delicti im Gerichtsarchiv, wo sie wohl noch jezt ruhen mag mit ihren Rostflecken. Es würde in einer erdichteten Geschichte Unrecht seyn, die Neugier des Lesers so zu täuschen. Aber dieß Alles hat sich wirklich zugetragen; ich kann nichts davon oder dazu thun.
Am nächsten Sonntage stand Friedrich sehr früh auf, um zur Beichte zu gehen. Es war Mariä Himmelfahrt und die Pfarrgeistlichen schon vor Tagesanbruch im Beichtstuhle. Nachdem er sich im Finstern angekleidet, verließ er so geräuschlos wie möglich den engen Verschlag, der ihm in Simons Hause eingeräumt war. In der Küche mußte sein Gebetbuch auf dem Sims liegen, und er hoffte, es mit Hülfe des schwachen Mondlichts zu finden; es war nicht da. Er warf die Augen suchend umher und fuhr zusammen; in der Kammerthür stand Simon, fast unbekleidet; seine dürre Gestalt, sein ungekämmtes, wirres Haar und die vom Mondschein verursachte Blässe des Gesichts gaben ihm ein schauerlich verändertes Ansehen. „Sollte er nachtwandeln?“ dachte Friedrich, und verhielt sich ganz still. – „Friedrich, wohin?“ flüsterte der Alte. – „Ohm, seyd Ihr’s? ich will beichten gehen.“ – „Das dacht’ ich mir; geh’ in Gottes Namen, aber beichte wie ein guter Christ.“ – „Das will ich“, sagte Friedrich. – „Denk an die zehn Gebote: du sollst kein Zeugniß ablegen gegen deinen Nächsten.“ – „Kein falsches!“ „Nein, gar keines; du bist schlecht unterrichtet; wer einen andern in der Beichte anklagt, der empfängt das Sakrament unwürdig.“
Beide schwiegen. – „Ohm, wie kommt Ihr darauf?“ sagte Friedrich dann; „Eu’r Gewissen ist nicht rein; Ihr habt mich belogen.“ – „Ich? So?“ – „Wo ist Eure Axt?“ – „Meine Axt? Auf der Tenne.“ – „Habt Ihr einen neuen Stiel hinein gemacht? wo ist der alte?“ – „Den kannst du heute bei Tag im Holzschuppen finden. Geh’,“ fuhr er verächtlich fort, „ich dachte, du seyst ein Mann; aber du bist ein altes Weib, das gleich meint, das Haus brennt, wenn ihr Feuertopf raucht. Sieh,“ fuhr er fort, „wenn ich mehr von der Geschichte weiß, als der Thürpfosten da, so will ich ewig nicht selig werden. – Längst war ich zu Haus“, fügte er hinzu. – Friedrich stand beklemmt und zweifelnd. Er hätte viel darum gegeben, seines Ohms Gesicht sehen zu können. Aber während sie flüsterten, hatte der Himmel sich bewölkt.
„Ich habe schwere Schuld,“ seufzte Friedrich, „daß ich ihn den unrechten Weg geschickt – obgleich – doch, dieß hab’ ich nicht gedacht, nein, gewiß nicht. Ohm, ich habe Euch ein schweres Gewissen zu danken.“ – „So geh, beicht!“ flüsterte Simon mit bebender Stimme; „verunehre das Sakrament durch Angeberei und setze armen Leuten einen Spion auf den Hals, der schon Wege finden wird, ihnen das Stückchen Brod aus den Zähnen zu reißen, wenn er gleich nicht reden darf – geh!“ – Friedrich stand unschlüssig; er hörte ein leises Geräusch; die Wolken verzogen sich, das Mondlicht fiel wieder auf die Kammerthür: sie war geschlossen. Friedrich ging an diesem Morgen nicht zur Beichte.
Der Eindruck, den dieser Vorfall auf Friedrich gemacht, erlosch leider nur zu bald. Wer zweifelt daran, daß Simon alles that, seinen Adoptivsohn dieselben Wege zu leiten, die er selber ging? Und in Friedrich lagen Eigenschaften, die dieß nur zu sehr erleichterten: Leichtsinn, Erregbarkeit, und vor Allem ein grenzenloser Hochmuth, der nicht immer den Schein verschmähte und dann Alles daran sezte, durch Wahrmachung des Usurpirten möglicher Beschämung zu entgehen. Seine Natur war nicht unedel, aber er gewöhnte sich, die innere Schande der äußern vorzuziehen. Man darf nur sagen, er gewöhnte sich zu prunken, während seine Mutter darbte.
Diese unglückliche Wendung seines Charakters war indessen das Werk mehrerer Jahre, in denen man bemerkte, daß Margreth immer stiller über ihren Sohn ward und allmählig in einen Zustand der Verkommenheit versank, den man früher bei ihr für unmöglich gehalten hätte. Sie wurde scheu, saumselig, sogar unordentlich, und Manche meinten, ihr Kopf habe gelitten. Friedrich ward desto lauter; er versäumte keine Kirchweih oder Hochzeit, und da ein sehr empfindliches Ehrgefühl ihn die geheime Mißbilligung Mancher nicht übersehen ließ, war er gleichsam immer unter Waffen, der öffentlichen Meinung nicht sowohl Trotz zu bieten, als sie den Weg zu leiten, der ihm gefiel. Er war äußerlich ordentlich, nüchtern, anscheinend treuherzig, aber listig, prahlerisch und oft roh, ein Mensch, an dem Niemand Freude haben konnte, am wenigsten seine Mutter, und der dennoch durch seine gefürchtete Kühnheit und noch mehr gefürchtete Tücke ein gewisses Uebergewicht im Dorfe erlangt hatte, das um so mehr anerkannt wurde, je mehr man sich bewußt war, ihn nicht zu kennen und nicht berechnen zu können, wessen er am Ende fähig sey. Nur ein Bursch im Dorfe, Wilm Hülsmeyer, wagte im Bewußtseyn seiner Kraft und guter Verhältnisse ihm die Spitze zu bieten; und da er gewandter in Worten war, als Friedrich, und immer, wenn der Stachel saß, einen Scherz daraus zu machen wußte, so war dieß der Einzige, mit dem Friedrich ungern zusammentraf.
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Vier Jahre waren verflossen; es war im Oktober; der milde Herbst von 1760, der alle Scheunen mit Korn und alle Keller mit Wein füllte, hatte seinen Reichthum auch über diesen Erdwinkel strömen lassen, und man sah mehr Betrunkene, hörte von mehr Schlägereien und dummen Streichen, als je. Ueberall gab’s Lustbarkeiten; der blaue Montag kam in Aufnahme, und wer ein paar Thaler erübrigt hatte, wollte gleich eine Frau dazu, die ihm heute essen und morgen hungern helfen könne. Da gab es im Dorfe eine tüchtige, solide Hochzeit, und die Gäste durften mehr erwarten, als eine verstimmte Geige, ein Glas Branntwein und was sie an guter Laune selber mitbrachten. Seit früh war Alles auf den Beinen; vor jeder Thür wurden Kleider gelüftet, und B. glich den ganzen Tag einer Trödelbude. Da viele Auswärtige erwartet wurden, wollte Jeder gern die Ehre des Dorfes oben halten.
Es war sieben Uhr Abends und Alles in vollem Gange; Jubel und Gelächter an allen Enden, die niedern Stuben zum Ersticken angefüllt mit blauen, rothen und gelben Gestalten, gleich Pfandställen, in denen eine zu große Heerde eingepfercht ist. Auf der Tenne ward getanzt, das heißt: wer zwei Fuß Raum erobert hatte, drehte sich darauf immer rund um und suchte durch Jauchzen zu ersetzen, was an Bewegung fehlte. Das Orchester war glänzend, die erste Geige als anerkannte Künstlerin prädominirend, die zweite und eine große Baßviole mit drei Saiten von Dilettanten AD LIBITUM gestrichen; Branntwein und Kaffee in Ueberfluß, alle Gäste von Schweiß triefend; kurz, es war ein köstliches Fest. Friedrich stolzirte umher wie ein Hahn, im neuen himmelblauen Rock, und machte sein Recht als erster Elegant geltend. Als auch die Gutsherrschaft anlangte, saß er gerade hinter der Baßgeige und strich die tiefste Saite mit großer Kraft und vielem Anstand.
„Johannes!“ rief er gebieterisch, und heran trat sein Schützling von dem Tanzplatze, wo er auch seine ungelenken Beine zu schlenkern und eins zu jauchzen versucht hatte. Friedrich reichte ihm den Bogen, gab durch eine stolze Kopfbewegung seinen Willen zu erkennen und trat zu den Tanzenden. „Nun lustig, Musikanten: den Papen van Istrup!“ – Der beliebte Tanz ward gespielt, und Friedrich machte Sätze vor den Augen seiner Herrschaft, daß die Kühe an der Tenne die Hörner zurückzogen und Kettengeklirr und Gebrumm an ihren Ständern herlief. Fußhoch über die Andern tauchte sein blonder Kopf auf und nieder, wie ein Hecht, der sich im Wasser überschlägt; an allen Enden schrien Mädchen auf, denen er zum Zeichen der Huldigung mit einer raschen Kopfbewegung sein langes Flachshaar in’s Gesicht schleuderte.
„Jezt ist es gut!“ sagte er endlich und trat schweißtriefend an den Kredenztisch; „die gnädigen Herrschaften sollen leben und alle die hochadeligen Prinzen und Prinzessinnen, und wer’s nicht mittrinkt, den will ich an die Ohren schlagen, daß er die Engel singen hört!“ – Ein lautes Vivat beantwortete den galanten Toast. – Friedrich machte seinen Bückling. – „Nichts für ungut, gnädige Herrschaften; wir sind nur ungelehrte Bauersleute!“ – In diesem Augenblick erhob sich ein Getümmel am Ende der Tenne, Geschrei, Schelten, Gelächter, alles durcheinander. „Butterdieb, Butterdieb!“ riefen ein paar Kinder, und heran drängte sich, oder vielmehr ward geschoben, Johannes Niemand, den Kopf zwischen die Schultern ziehend und mit aller Macht nach dem Ausgange strebend. – „Was ist’s? was habt ihr mit unserem Johannes?“ rief Friedrich gebieterisch.
„Das sollt Ihr früh genug gewahr werden,“ keuchte ein altes Weib mit der Küchenschürze und einem Wischhader in der Hand. – Schande! Johannes, der arme Teufel, dem zu Hause das Schlechteste gut genug seyn mußte, hatte versucht, sich ein halbes Pfündchen Butter für die kommende Dürre zu sichern, und ohne daran zu denken, daß er es, sauber in sein Schnupftuch gewickelt, in der Tasche geborgen, war er an’s Küchenfeuer getreten und nun rann das Fett schmählich die Rockschöße entlang. Allgemeiner Aufruhr; die Mädchen sprangen zurück, aus Furcht, sich zu beschmutzen, oder stießen den Delinquenten vorwärts. Andere machten Platz, sowohl aus Mitleid als Vorsicht. Aber Friedrich trat vor: „Lumpenhund!“ rief er; ein paar derbe Maulschellen trafen den geduldigen Schützling; dann stieß er ihn an die Thür und gab ihm einen tüchtigen Fußtritt mit auf den Weg. Er kehrte niedergeschlagen zurück; seine Würde war verlezt, das allgemeine Gelächter schnitt ihm durch die Seele, ob er sich gleich durch einen tapfern Juchheschrei wieder in den Gang zu bringen suchte – es wollte nicht mehr recht gehen. Er war im Begriff, sich wieder hinter die Baßviole zu flüchten; doch zuvor noch ein Knalleffekt: er zog seine silberne Taschenuhr hervor, zu jener Zeit ein seltener und kostbarer Schmuck. „Es ist bald zehn,“ sagte er. „Jezt den Brautmenuett! ich will Musik machen.“
„Eine prächtige Uhr!“ sagte der Schweinehirt und schob sein Gesicht in ehrfurchtsvoller Neugier vor. – „Was hat sie gekostet?“ rief Wilm Hülsmeyer, Friedrichs Nebenbuhler. – „Willst du sie bezahlen?“ fragte Friedrich. – „Hast du sie bezahlt?“ antwortete Wilm. Friedrich warf einen stolzen Blick auf ihn und griff in schweigender Majestät zum Fidelbogen. – „Nun, nun,“ sagte Hülsmeyer, „dergleichen hat man schon erlebt. Du weißt wohl, der Franz Ebel hatte auch eine schöne Uhr, bis der Jude Aaron sie ihm wieder abnahm.“ Friedrich antwortete nicht, sondern winkte stolz der ersten Violine, und sie begannen aus Leibeskräften zu streichen.
Die Gutsherrschaft war indessen in die Kammer getreten, wo der Braut von den Nachbarfrauen das Zeichen ihres neuen Standes, die weiße Stirnbinde, umgelegt wurde. Das junge Blut weinte sehr, theils weil es die Sitte so wollte, theils aus wahrer Beklemmung. Sie sollte einem verworrenen Haushalt vorstehen, unter den Augen eines mürrischen alten Mannes, den sie noch obendrein lieben sollte. Er stand neben ihr, durchaus nicht wie der Bräutigam des hohen Liedes, der „in die Kammer tritt wie die Morgensonne.“ – „Du hast nun genug geweint“, sagte er verdrießlich; „bedenk, du bist es nicht, die mich glücklich macht, ich mache dich glücklich!“ – Sie sah demüthig zu ihm auf und schien zu fühlen, daß er Recht habe. Das Geschäft war beendigt; die junge Frau hatte ihrem Manne zugetrunken, junge Spaßvögel hatten durch den Dreifuß geschaut, ob die Binde gerade sitze, und man drängte sich wieder der Tenne zu, von wo unauslöschliches Gelächter und Lärm herüberschallte. Friedrich war nicht mehr dort. Eine große, unerträgliche Schmach hatte ihn getroffen, da der Jude Aaron, ein Schlächter und gelegentlicher Althändler aus dem nächsten Städtchen, plötzlich erschienen war, und nach einem kurzen, unbefriedigenden Zwiegespräch ihn laut vor allen Leuten um den Betrag von zehn Thalern für eine schon um Ostern gelieferte Uhr gemahnt hatte. Friedrich war wie vernichtet fortgegangen und der Jude ihm gefolgt, immer schreiend: „O weh mir! warum hab’ ich nicht gehört auf vernünftige Leute! Haben sie mir nicht hundertmal gesagt, Ihr hättet all Eu’r Gut am Leibe und kein Brod im Schranke!“ – Die Tenne tobte von Gelächter; manche hatten sich auf den Hof nachgedrängt. – „Packt den Juden! wiegt ihn gegen ein Schwein!“ riefen Einige; andere waren ernst geworden. – „Der Friedrich sah so blaß aus wie ein Tuch,“ sagte eine alte Frau, und die Menge theilte sich, wie der Wagen des Gutsherrn in den Hof lenkte.
Herr von S. war auf dem Heimwege verstimmt, die jedesmalige Folge, wenn der Wunsch, seine Popularität aufrecht zu erhalten, ihn bewog, solchen Festen beizuwohnen. Er sah schweigend aus dem Wagen. „Was sind denn das für ein paar Figuren?“ – Er deutete auf zwei dunkle Gestalten, die vor dem Wagen rannten wie Strauße. Nun schlüpften sie ins Schloß. – „Auch ein paar selige Schweine aus unserm eigenen Stall!“ seufzte Herr von S. Zu Hause angekommen, fand er die Hausflur vom ganzen Dienstpersonal eingenommen, das zwei Kleinknechte umstand, welche sich blaß und atemlos auf der Stiege niedergelassen hatten. Sie behaupteten, von des alten Mergels Geist verfolgt worden zu seyn, als sie durchs Brederholz heimkehrten. Zuerst hatte es über ihnen an der Höhe gerauscht und geknistert; darauf hoch in der Luft ein Geklapper wie von aneinander geschlagenen Stöcken; plötzlich ein gellender Schrei und ganz deutlich die Worte: „O weh, meine arme Seele!“ hoch von oben herab. Der Eine wollte auch glühende Augen durch die Zweige funkeln gesehen haben, und Beide waren gelaufen, was ihre Beine vermochten.
„Dummes Zeug!“ sagte der Gutsherr verdrießlich und trat in die Kammer, sich umzukleiden. Am andern Morgen wollte die Fontäne im Garten nicht springen, und es fand sich, daß Jemand eine Röhre verrückt hatte, augenscheinlich um nach dem Kopfe eines vor vielen Jahren hier verscharrten Pferdegerippes zu suchen, der für ein bewährtes Mittel wider allen Hexen- und Geisterspuck gilt. „Hm,“ sagte der Gutsherr, „was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“ Drei Tage später tobte ein furchtbarer Sturm. Es war Mitternacht, aber Alles im Schlosse außer dem Bett. Der Gutsherr stand am Fenster und sah besorgt in’s Dunkle, nach seinen Feldern hinüber. An den Scheiben flogen Blätter und Zweige her; mitunter fuhr ein Ziegel hinab und schmetterte auf das Pflaster des Hofes. – „Furchtbares Wetter!“ sagte Herr von S. Seine Frau sah ängstlich aus. „Ist das Feuer auch gewiß gut verwahrt?“ sagte sie; „Gretchen, sieh noch einmal nach, gieß es lieber ganz aus! – Kommt, wir wollen das Evangelium Johannis beten.“ Alles kniete nieder, und die Hausfrau begann: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“ Ein furchtbarer Donnerschlag. Alle fuhren zusammen; dann furchtbares Geschrei und Getümmel die Treppe heran. – „Um Gottes willen! brennt es?“ rief Frau von S. und sank mit dem Gesichte auf den Stuhl. Die Thüre ward aufgerissen und herein stürzte die Frau des Juden Aaron, bleich wie der Tod, das Haar wild um den Kopf, von Regen triefend. Sie warf sich vor dem Gutsherrn auf die Knie. „Gerechtigkeit!“ rief sie, „Gerechtigkeit! mein Mann ist erschlagen!“ und sank ohnmächtig zusammen.
Es war nur zu wahr, und die nachfolgende Untersuchung bewies, daß der Jude Aaron durch einen Schlag an die Schläfe mit einem stumpfen Instrumente, wahrscheinlich einem Stabe, sein Leben verloren hatte, durch einen einzigen Schlag. An der linken Schläfe war der blaue Fleck, sonst keine Verletzung zu finden. Die Aussagen der Jüdin und ihres Knechtes Samuel lauteten so: Aaron war vor drei Tagen am Nachmittag ausgegangen, um Vieh zu kaufen, und hatte dabei gesagt, er werde wohl über Nacht ausbleiben, da noch einige böse Schuldner in B. und S. zu mahnen seyen. In diesem Falle werde er in B. beim Schlächter Salomon übernachten. Als er am folgenden Tage nicht heimkehrte, war seine Frau sehr besorgt geworden und hatte sich endlich heute um drei nachmittags in Begleitung ihres Knechtes und des großen Schlächterhundes auf den Weg gemacht. Beim Juden Salomon wußte man nichts von Aaron; er war gar nicht da gewesen. Nun waren sie zu allen Bauern gegangen, von denen sie wußten, daß Aaron einen Handel mit ihnen im Auge hatte. Nur zwei hatten ihn gesehen, und zwar an demselben Tage, an welchem er ausgegangen. Es war darüber sehr spät geworden. Die große Angst trieb das Weib nach Haus, wo sie ihren Mann wiederzufinden eine schwache Hoffnung nährte. So waren sie im Brederholz vom Gewitter überfallen worden und hatten unter einer großen, am Berghange stehenden Buche Schutz gesucht; der Hund hatte unterdessen auf eine auffallende Weise umhergestöbert und sich endlich, trotz allem Locken, im Walde verlaufen. Mit einemmale sieht die Frau beim Leuchten des Blitzes etwas weißes neben sich im Moose. Es ist der Stab ihres Mannes, und fast im selben Augenblicke bricht der Hund durch’s Gebüsch und trägt etwas im Maule: es ist der Schuh ihres Mannes. Nicht lange, so ist in einem mit dürrem Laube gefüllten Graben der Leichnam des Juden gefunden. – Dieß war die Angabe des Knechtes, von der Frau nur im Allgemeinen unterstüzt; ihre übergroße Spannung hatte nachgelassen und sie schien jezt halb verwirrt oder vielmehr stumpfsinnig. – „Aug um Auge, Zahn um Zahn!“ dieß waren die einzigen Worte, die sie zuweilen hervorstieß.
In derselben Nacht noch wurden die Schützen aufgeboten, um Friedrich zu verhaften. Der Anklage bedurfte es nicht, da Herr von S. selbst Zeuge eines Auftritts gewesen war, der den dringendsten Verdacht auf ihn werfen mußte; zudem die Gespenstergeschichte von jenem Abende, das Aneinanderschlagen der Stäbe im Brederholz, der Schrei aus der Höhe. Da der Amtsschreiber gerade abwesend war, so betrieb Herr von S. selbst alles rascher, als sonst geschehen wäre. Dennoch begann die Dämmerung bereits anzubrechen, bevor die Schützen so geräuschlos wie möglich das Haus der armen Margreth umstellt hatten. Der Gutsherr selber pochte an; es währte kaum eine Minute, bis geöffnet ward und Margreth völlig gekleidet in der Thüre erschien. Herr von S. fuhr zurück; er hätte sie fast nicht erkannt, so blaß und steinern sah sie aus.
„Wo ist Friedrich?“ fragte er mit unsicherer Stimme. „Sucht ihn,“ antwortete sie und sezte sich auf einen Stuhl. Der Gutsherr zögerte noch einen Augenblick. „Herein, herein!“ sagte er dann barsch; „worauf warten wir?“ Man trat in Friedrichs Kammer. Er war nicht da, aber das Bett noch warm. Man stieg auf den Söller, in den Keller, stieß in’s Stroh, schaute hinter jedes Faß, sogar in den Backofen; er war nicht da. Einige gingen in den Garten, sahen hinter den Zaun und in die Apfelbäume hinauf; er war nicht zu finden. – „Entwischt!“ sagte der Gutsherr mit sehr gemischten Gefühlen: der Anblick der alten Frau wirkte gewaltig auf ihn. „Gebt den Schlüssel zu jenem Koffer.“ – Margreth antwortete nicht. – „Gebt den Schlüssel!“ wiederholte der Gutsherr, und merkte jezt erst, daß der Schlüssel steckte. Der Inhalt des Koffers kam zum Vorschein: des Entflohenen gute Sonntagskleider und seiner Mutter ärmlicher Staat; dann zwei Leichenhemden mit schwarzen Bändern, das eine für einen Mann, das andere für eine Frau gemacht. Herr von S. war tief erschüttert. Ganz zu unterst auf dem Boden des Koffers lag die silberne Uhr und einige Schriften von sehr leserlicher Hand, eine derselben von einem Manne unterzeichnet, den man in starkem Verdacht der Verbindung mit den Holzfrevlern hatte. Herr von S. nahm sie mit zur Durchsicht, und man verließ das Haus, ohne daß Margreth ein anderes Lebenszeichen von sich gegeben hätte, als daß sie unaufhörlich die Lippen nagte und mit den Augen zwinkerte.
Im Schlosse angelangt, fand der Gutsherr den Amtsschreiber, der schon am vorigen Abend heimgekommen war und behauptete, die ganze Geschichte verschlafen zu haben, da der gnädige Herr nicht nach ihm geschickt. – „Sie kommen immer zu spät,“sagte Herr von S. verdrießlich. „War denn nicht irgendein altes Weib im Dorfe, das Ihrer Magd die Sache erzählte? und warum weckte man Sie dann nicht?“ – „Gnädiger Herr,“ versezte Kapp, „allerdings hat meine Anne Marie den Handel um eine Stunde früher erfahren als ich; aber sie wußte, daß Ihre Gnaden die Sache selbst leiteten, und dann,“ fügte er mit klagender Miene hinzu, „daß ich so todtmüde war!“ – „Schöne Polizei!“ murmelte der Gutsherr, „jede alte Schachtel im Dorf weiß Bescheid, wenn es recht geheim zugehen soll.“ Dann fuhr er heftig fort: „Das müßte wahrhaftig ein dummer Teufel von Delinquenten seyn, der sich packen ließe!“
Beide schwiegen eine Weile. – „Mein Fuhrmann hatte sich in der Nacht verirrt,“ hob der Amtsschreiber wieder an; „über eine Stunde lang hielten wir im Walde; es war ein Mordwetter; ich dachte, der Wind werde den Wagen umreißen. Endlich, als der Regen nachließ, fuhren wir in Gottes Namen darauf los, immer in das Zellerfeld hinein, ohne eine Hand vor den Augen zu sehen. Da sagte der Kutscher: wenn wir nur nicht den Steinbrüchen zu nahe kommen! Mir war selbst bange; ich ließ halten und schlug Feuer, um wenigstens etwas Unterhaltung an meiner Pfeife zu haben. Mit einemmale hörten wir ganz nah, perpendikulär unter uns die Glocke schlagen. Ew. Gnaden mögen glauben, daß mir fatal zu Muth wurde. Ich sprang aus dem Wagen, denn seinen eigenen Beinen kann man trauen, aber denen der Pferde nicht. So stand ich, in Koth und Regen, ohne mich zu rühren, bis es Gottlob sehr bald anfing zu dämmern. Und wo hielten wir? dicht an der Heerser Tiefe und den Thurm von Heerse gerade unter uns. Wären wir noch zwanzig Schritt weiter gefahren, wir wären alle Kinder des Todes gewesen.“ – „Das war in der That kein Spaß“, versezte der Gutsherr, halb versöhnt.
Er hatte unterdessen die mitgenommenen Papiere durchgesehen. Es waren Mahnbriefe um geliehene Gelder, die meisten von Wucherern. – „Ich hätte nicht gedacht,“ murmelte er, „daß die Mergels so tief drin steckten.“ – „Ja, und daß es so an den Tag kommen muß,“ versezte Kapp; „das wird kein kleiner Aerger für Frau Margreth seyn.“ – „Ach Gott, die denkt jezt daran nicht!“ – Mit diesen Worten stand der Gutsherr auf und verließ das Zimmer, um mit Herrn Kapp die gerichtliche Leichenschau vorzunehmen. – Die Untersuchung war kurz, gewaltsamer Tod erwiesen, der vermuthliche Thäter entflohen, die Anzeigen gegen ihn zwar gravirend, doch ohne persönliches Geständniß nicht beweisend, seine Flucht allerdings sehr verdächtig. So mußte die gerichtliche Verhandlung ohne genügenden Erfolg geschlossen werden.
Die Juden der Umgegend hatten großen Antheil gezeigt. Das Haus der Wittwe ward nie leer von Jammernden und Rathenden. Seit Menschengedenken waren nicht so viel Juden beisammen in L. gesehen worden. Durch den Mord ihres Glaubensgenossen aufs Aeußerste erbittert, hatten sie weder Mühe noch Geld gespart, dem Thäter auf die Spur zu kommen. Man weiß sogar, daß einer derselben, gemeinhin der Wucherjoel genannt, einem seiner Kunden, der ihm mehrere Hunderte schuldete und den er für einen besonders listigen Kerl hielt, Erlaß der ganzen Summe angeboten hatte, falls er ihm zur Verhaftung des Mergel verhelfen wolle; denn der Glaube war allgemein unter den Juden, daß der Thäter nur mit guter Beihülfe entwischt und wahrscheinlich noch in der Umgegend sey. Als dennoch Alles nichts half und die gerichtliche Verhandlung für beendet erklärt worden war, erschien am nächsten Morgen eine Anzahl der angesehensten Israeliten im Schlosse, um dem gnädigen Herrn einen Handel anzutragen. Der Gegenstand war die Buche, unter der Aarons Stab gefunden und wo der Mord wahrscheinlich verübt worden war. – „Wollt ihr sie fällen? So mitten im vollen Laube?“ fragte der Gutsherr. – „Nein, Ihro Gnaden, sie muß stehenbleiben im Winter und Sommer, so lange ein Span daran ist.“ – „Aber wenn ich nun den Wald hauen lasse, so schadet es dem jungen Aufschlag.“ – „Wollen wir sie doch nicht um gewöhnlichen Preis.“ Sie boten 200 Thaler. Der Handel ward geschlossen und allen Förstern streng eingeschärft, die Judenbuche auf keine Weise zu schädigen. Darauf sah man an einem Abende wohl gegen sechzig Juden, ihren Rabbiner an der Spitze, in das Brederholz ziehen, alle schweigend und mit gesenkten Augen. Sie blieben über eine Stunde im Walde und kehrten dann ebenso ernst und feierlich zurück, durch das Dorf B. bis in das Zellerfeld, wo sie sich zerstreuten und jeder seines Weges ging. – Am nächsten Morgen stand an der Buche mit dem Beil eingehauen:
״אם תעבור במקום הזה, יפגע בך כאשר אתה עשית לי.״
Und wo war Friedrich? Ohne Zweifel fort, weit genug, um die kurzen Arme einer so schwachen Polizei nicht mehr fürchten zu dürfen. Er war bald verschollen, vergessen. Ohm Simon redete selten von ihm, und dann schlecht; die Judenfrau tröstete sich am Ende und nahm einen anderen Mann. Nur die arme Margreth blieb ungetröstet.
Etwa ein halbes Jahr nachher las der Gutsherr einige eben erhaltene Briefe in Gegenwart des Amtsschreibers. – „Sonderbar, sonderbar!“ sagte er. „Denken Sie sich, Kapp, der Mergel ist vielleicht unschuldig an dem Morde. Soeben schreibt mir der Präsident des Gerichtes zu P.: „Le vrai n’est pas toujours vraisemblable; das erfahre ich oft in meinem Berufe und jezt neuerdings. Wissen Sie wohl, daß Ihr lieber Getreuer, Friedrich Mergel, den Juden mag eben so wenig erschlagen haben als ich oder Sie? Leider fehlen die Beweise, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß. Ein Mitglied der Schlemmingschen Bande (die wir jezt, nebenbei gesagt, größtentheils unter Schloß und Riegel haben), Lumpenmoises genannt, hat im lezten Verhöre ausgesagt, daß ihn nichts so sehr gereue, als der Mord eines Glaubensgenossen, Aaron, den er im Walde erschlagen und doch nur sechs Groschen bei ihm gefunden habe. Leider ward das Verhör durch die Mittagsstunde unterbrochen, und während wir tafelten, hat sich der Hund von einem Juden an seinem Strumpfband erhängt. Was sagen Sie dazu? Aaron ist zwar ein verbreiteter Name u. s. w.“ – „Was sagen Sie dazu?“ wiederholte der Gutsherr; „und weßhalb wäre der Esel von einem Burschen denn gelaufen?“ – Der Amtsschreiber dachte nach. – „Nun, vielleicht der Holzfrevel wegen, mit denen wir ja gerade in Untersuchung waren. Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten? Mergels Gewissen war schmutzig genug auch ohne diesen Flecken.“
Dabei beruhigte man sich. Friedrich war hin, verschwunden und – Johannes Niemand, der arme, unbeachtete Johannes, am gleichen Tage mit ihm.
Eine schöne, lange Zeit war verflossen, acht-und-zwanzig Jahre, fast die Hälfte eines Menschenlebens; der Gutsherr war sehr alt und grau geworden, sein gutmüthiger Gehülfe Kapp längst begraben. Menschen, Thiere und Pflanzen waren entstanden, gereift, vergangen, nur Schloß B. sah immer gleich grau und vornehm auf die Hütten herab, die wie alte hektische Leute immer fallen zu wollen schienen und immer standen. Es war am Vorabende des Weihnachtfestes, den 24sten December 1788. Tiefer Schnee lag in den Hohlwegen, wohl an zwölf Fuß hoch, und eine durchdringende Frostluft machte die Fensterscheiben in der geheizten Stube gefrieren. Mitternacht war nahe, dennoch flimmerten überall matte Lichtchen aus den Schneehügeln, und in jedem Hause lagen die Einwohner auf den Knien, um den Eintritt des heiligen Christfestes mit Gebet zu erwarten, wie dieß in katholischen Ländern Sitte ist, oder wenigstens damals allgemein war. Da bewegte sich von der Breder Höhe herab eine Gestalt langsam gegen das Dorf; der Wanderer schien sehr matt oder krank; er stöhnte schwer und schleppte sich äußerst mühsam durch den Schnee.
An der Mitte des Hanges stand er still, lehnte sich auf seinen Krückenstab und starrte unverwandt auf die Lichtpunkte. Es war so still überall, so todt und kalt; man mußte an Irrlichter auf Kirchhöfen denken. Nun schlug es zwölf im Thurm; der lezte Schlag verdröhnte langsam und im nächsten Hause erhob sich ein leiser Gesang, der, von Hause zu Hause schwellend, sich über das ganze Dorf zog:
Ein Kindelein so löbelich
Ist uns geboren heute,
Von einer Jungfrau säuberlich,
Deß freu’n sich alle Leute;
Und wär das Kindelein nicht gebor’n,
So wären wir alle zusammen verlor’n:
Das Heil ist unser Aller.
O du mein liebster Jesu Christ,
Der du als Mensch geboren bist,
Erlös uns von der Hölle!
Der Mann am Hange war in die Knie gesunken und versuchte mit zitternder Stimme einzufallen; es ward nur ein lautes Schluchzen daraus, und schwere, heiße Tropfen fielen in den Schnee. Die zweite Strophe begann; er betete leise mit; dann die dritte und vierte. Das Lied war geendigt und die Lichter in den Häusern begannen sich zu bewegen. Da richtete der Mann sich mühselig auf und schlich langsam hinab in das Dorf. An mehreren Häusern keuchte er vorüber, dann stand er vor einem still und pochte leise an.
„Was ist denn das?“ sagte drinnen eine Frauenstimme; „die Thüre klappert und der Wind geht doch nicht.“ – Er pochte stärker: „Um Gotteswillen, laßt einen halberfrorenen Menschen ein, der aus der türkischen Sklaverei kommt!“ – Geflüster in der Küche. „Geht in’s Wirthshaus,“ antwortete eine andere Stimme, „das fünfte Haus von hier!“ – „Um Gottes Barmherzigkeit willen, laßt mich ein! ich habe kein Geld.“ – Nach einigem Zögern ward die Thür geöffnet und ein Mann leuchtete mit der Lampe hinaus. – „Kommt nur herein!“ sagte er dann, „Ihr werdet uns den Hals nicht abschneiden.“
In der Küche befanden sich außer dem Manne eine Frau in den mittlern Jahren, eine alte Mutter und fünf Kinder. Alle drängten sich um den Eintretenden her und musterten ihn mit scheuer Neugier. Eine armselige Figur! mit schiefem Halse, gekrümmtem Rücken, die ganze Gestalt gebrochen und kraftlos; langes, schneeweißes Haar hing um sein Gesicht, das den verzogenen Ausdruck langen Leidens trug. Die Frau ging schweigend an den Herd und legte frisches Reisig zu. – „Ein Bett können wir Euch nicht geben,“ sagte sie; „aber ich will hier eine gute Streu machen; Ihr müßt Euch schon so behelfen.“ – „Gott’s Lohn!“ versezte der Fremde; „ich bin’s wohl schlechter gewohnt.“ – Der Heimgekehrte ward als Johannes Niemand erkannt, und er selbst bestätigte, daß er derselbe sey, der einst mit Friedrich Mergel entflohen.
Das Dorf war am folgenden Tage voll von den Abenteuern des so lange Verschollenen. Jeder wollte den Mann aus der Türkei sehen, und man wunderte sich beinahe, daß er noch aussehe wie andere Menschen. Das junge Volk hatte zwar keine Erinnerungen von ihm, aber die Alten fanden seine Züge noch ganz wohl heraus, so erbärmlich entstellt er auch war. „Johannes, Johannes, was seyd Ihr grau geworden!“ sagte eine alte Frau. „Und woher habt Ihr den schiefen Hals?“ – „Vom Holz-und Wassertragen in der Sklaverei,“ versezte er. – „Und was ist aus Mergel geworden? Ihr seyd doch zusammen fortgelaufen?“ – „Freilich wohl; aber ich weiß nicht, wo er ist, wir sind von einander gekommen. Wenn Ihr an ihn denkt, betet für ihn,“ fügte er hinzu, „er wird es wohl nöthig haben.“
Man fragte ihn, warum Friedrich sich denn aus dem Staube gemacht, da er den Juden doch nicht erschlagen? – „Nicht?“ sagte Johannes und horchte gespannt auf, als man ihm erzählte, was der Gutsherr geflissentlich verbreitet hatte, um den Fleck von Mergels Namen zu löschen. – „Also ganz umsonst,“ sagte er nachdenkend, „ganz umsonst so viel ausgestanden!“ Er seufzte tief und fragte nun seinerseits nach manchem. Simon war lange todt, aber zuvor noch ganz verarmt, durch Prozesse und böse Schuldner, die er nicht gerichtlich belangen durfte, weil es, wie man sagte, zwischen ihnen keine reine Sache war. Er hatte zulezt Bettelbrod gegessen und war in einem fremden Schuppen auf dem Stroh gestorben. Margreth hatte länger gelebt, aber in völliger Geistesdumpfheit. Die Leute im Dorf waren es bald müde geworden, ihr beizustehen, da sie alles verkommen ließ, was man ihr gab, wie es denn die Art der Menschen ist, gerade die Hülflosesten zu verlassen, solche, bei denen der Beistand nicht nachhaltig wirkt und die der Hülfe immer gleich bedürftig bleiben. Dennoch hatte sie nicht eigentlich Noth gelitten; die Gutsherrschaft sorgte sehr für sie, schickte ihr täglich das Essen und ließ ihr auch ärztliche Behandlung zukommen, als ihr kümmerlicher Zustand in völlige Abzehrung übergegangen war. In ihrem Hause wohnte jezt der Sohn des ehemaligen Schweinehirten, der an jenem unglücklichen Abende Friedrichs Uhr so sehr bewundert hatte. – „Alles hin, Alles todt!“ seufzte Johannes.
Am Abend, als es dunkel geworden war und der Mond schien, sah man ihn im Schnee auf dem Kirchhofe umherhumpeln; er betete bei keinem Grabe, ging auch an keines dicht hinan, aber auf einige schien er aus der Ferne starre Blicke zu heften. So fand ihn der Förster Brandis, der Sohn des Erschlagenen, den die Gutsherrschaft abgeschickt hatte, ihn in’s Schloß zu holen.
Beim Eintritt in das Wohnzimmer sah er scheu umher, wie vom Licht geblendet, und dann auf den Baron, der sehr zusammengefallen in seinem Lehnstuhl saß, aber noch immer mit den hellen Augen und dem rothen Käppchen auf dem Kopfe wie vor acht-und-zwanzig Jahren; neben ihm die gnädige Frau, auch alt, sehr alt geworden.
„Nun, Johannes“, sagte der Gutsherr, „erzähl mir einmal recht ordentlich von deinen Abenteuern. Aber,“ er musterte ihn durch die Brille, „du bist ja erbärmlich mitgenommen in der Türkei!“ – Johannes begann: wie Mergel ihn Nachts von der Heerde abgerufen und gesagt, er müsse mit ihm fort. – „Aber warum lief der dumme Junge denn? du weißt doch, daß er unschuldig war?“ – Johannes sah vor sich nieder: „Ich weiß nicht recht, mich dünkt, es war wegen Holzgeschichten. Simon hatte so allerlei Geschäfte; mir sagte man nichts davon, aber ich glaube nicht, daß Alles war, wie es seyn sollte.“ – „Was hat denn Friedrich dir gesagt?“ – „Nichts, als daß wir laufen müßten, sie wären hinter uns her. So liefen wir bis Heerse; da war es noch dunkel und wir versteckten uns hinter das große Kreuz am Kirchhofe, bis es etwas heller würde, weil wir uns vor den Steinbrüchen am Zellerfelde fürchteten; und wie wir eine Weile gesessen hatten, hörten wir mit einemmale über uns schnauben und stampfen und sahen lange Feuerstrahlen in der Luft gerade über dem Heerser Kirchturm. Wir sprangen auf und liefen, was wir konnten in Gottes Namen gerade aus, und wie es dämmerte, waren wir wirklich auf dem rechten Wege nach P.“
Johannes schien noch vor der Erinnerung zu schaudern, und der Gutsherr dachte an seinen seligen Kapp und dessen Abenteuer am Heerser Hange. – „Sonderbar!“ lachte er, „so nah wart ihr einander! aber fahr fort.“ – Johannes erzählte nun, wie sie glücklich durch P. und über die Grenze gekommen. Von da an hatten sie sich als wandernde Handwerksbursche durchgebettelt bis Freiburg im Breisgau. „Ich hatte meinen Brodsack bei mir,“ sagte er, „und Friedrich ein Bündelchen; so glaubte man uns.“ – In Freiburg hatten sie sich von den Oesterreichern anwerben lassen: ihn hatte man nicht gewollt, aber Friedrich bestand darauf. So kam er unter den Train. „Den Winter über blieben wir in Freiburg,“ fuhr er fort, „und es ging uns ziemlich gut; mir auch, weil Friedrich mich oft erinnerte und mir half, wenn ich etwas verkehrt machte. Im Frühling mußten wir marschiren, nach Ungarn, und im Herbst ging der Krieg mit den Türken los. Ich kann nicht viel davon nachsagen, denn ich wurde gleich in der ersten Affaire gefangen und bin seitdem sechs-und-zwanzig Jahre in der türkischen Sklaverei gewesen!“ – „Gott im Himmel! das ist doch schrecklich!“ sagte Frau von S. – „Schlimm genug; die Türken halten uns Christen nicht besser als Hunde; das Schlimmste war, daß meine Kräfte unter der harten Arbeit vergingen; ich ward auch älter und sollte noch immer thun wie vor Jahren.“
Er schwieg eine Weile. „Ja,“ sagte er dann, „es ging über Menschenkräfte und Menschengeduld; ich hielt es auch nicht aus. – Von da kam ich auf ein holländisches Schiff.“ – „Wie kamst du denn dahin?“ fragte der Gutsherr. – „Sie fischten mich auf, aus dem Bosporus,“ versezte Johannes. Der Baron sah ihn befremdet an und hob den Finger warnend auf; aber Johannes erzählte weiter. Auf dem Schiffe war es ihm nicht viel besser gegangen. „Der Skorbut riß ein; wer nicht ganz elend war, mußte über Macht arbeiten, und das Schiffstau regierte eben so streng wie die türkische Peitsche. Endlich,“ schloß er, „als wir nach Holland kamen, nach Amsterdam, ließ man mich frei, weil ich unbrauchbar war, und der Kaufmann, dem das Schiff gehörte, hatte auch Mitleiden mit mir und wollte mich zu seinem Pförtner machen. Aber –“ er schüttelte den Kopf – „ich bettelte mich lieber durch bis hieher.“ – „Das war dumm genug,“ sagte der Gutsherr. – Johannes seufzte tief: „O Herr, ich habe mein Leben zwischen Türken und Ketzern zubringen müssen, soll ich nicht wenigstens auf einem katholischen Kirchhofe liegen?“ Der Gutsherr hatte seine Börse gezogen: „Da, Johannes, nun geh und komm bald wieder. Du mußt mir das Alles noch ausführlicher erzählen; heute ging es etwas konfus durcheinander. – Du bist wohl noch sehr müde?“ – „Sehr müde,“ versezte Johannes; „und,“ er deutete auf seine Stirn, „meine Gedanken sind zuweilen so kurios, ich kann nicht recht sagen, wie es so ist.“ – „Ich weiß schon“, sagte der Baron, „von alter Zeit her. Jezt geh. Hülsmeyers behalten dich wohl noch die Nacht über, morgen komm wieder.“
Herr von S. hatte das innigste Mitleiden mit dem armen Schelm; bis zum folgenden Tage war überlegt worden, wo man ihn einmiethen könne; essen sollte er täglich im Schlosse, und für Kleidung fand sich auch wohl Rath. – „Herr,“ sagte Johannes, „ich kann auch noch wohl etwas thun; ich kann hölzerne Löffel machen, und Ihr könnt mich auch als Boten schicken.“ Herr von S. schüttelte mitleidig den Kopf: „Das würde doch nicht sonderlich ausfallen.“ – „O doch, Herr, wenn ich erst im Gange bin – es geht nicht schnell, aber hin komme ich doch, und es wird mir auch nicht so sauer, wie man denken sollte.“ – „Nun,“ sagte der Baron zweifelnd, „willst du’s versuchen? hier ist ein Brief nach P. Es hat keine sonderliche Eile.“
Am folgenden Tage bezog Johannes sein Kämmerchen bei einer Wittwe im Dorfe. Er schnitzelte Löffel, aß auf dem Schlosse und machte Botengänge für den gnädigen Herrn. Im Ganzen ging’s ihm leidlich; die Herrschaft war sehr gütig, und Herr von S. unterhielt sich oft lange mit ihm über die Türkei, den österreichischen Dienst und die See. – „Der Johannes könnte viel erzählen,“ sagte er zu seiner Frau, „wenn er nicht so grundeinfältig wäre.“ – „Mehr tiefsinnig als einfältig,“ versezte sie; „ich fürchte immer, er schnappt noch über.“ – „Ei bewahre!“ antwortete der Baron, „er war sein Leben lang ein Simpel; simple Leute werden nie verrückt.“
Nach einiger Zeit blieb Johannes auf einem Botengange über Gebühr lange aus. Die gute Frau von S. war sehr besorgt um ihn und wollte schon Leute aussenden, als man ihn die Treppe heraufstelzen hörte. – „Du bist lange ausgeblieben, Johannes,“ sagte sie; „ich dachte schon, du hättest dich im Brederholz verirrt.“ – „Ich bin durch den Föhrengrund gegangen.“ – „Das ist ja ein weiter Umweg; warum gingst du nicht durch’s Brederholz?“ – Er sah trübe zu ihr auf: „Die Leute sagten mir, der Wald sey gefällt, und jezt seyen so viele Kreuz- und Querwege darin, da fürchtete ich, nicht wieder hinauszukommen. Ich werde alt und duselig,“ fügte er langsam hinzu. – „Sahst du wohl,“ sagte Frau von S. nachher zu ihrem Manne, „wie wunderlich und quer er aus den Augen sah? Ich sage dir, Ernst, das nimmt noch ein schlimmes Ende.“
Indessen nahte der September heran. Die Felder waren leer, das Laub begann abzufallen und mancher Hektische fühlte die Scheere an seinem Lebensfaden. Auch Johannes schien unter dem Einflusse des nahen Aequinoctiums zu leiden; die ihn in diesen Tagen sahen, sagen, er habe auffallend verstört ausgesehen und unaufhörlich leise mit sich selber geredet, was er auch sonst mitunter that, aber selten. Endlich kam er eines Abends nicht nach Hause. Man dachte, die Herrschaft habe ihn verschickt, am zweiten auch nicht, am dritten Tage ward seine Hausfrau ängstlich. Sie ging in’s Schloß und fragte nach. – „Gott bewahre,“ sagte der Gutsherr, „ich weiß nichts von ihm; aber geschwind den Jäger gerufen und Försters Wilhelm! Wenn der armselige Krüppel,“ sezte er bewegt hinzu, „auch nur in einen trockenen Graben gefallen ist, so kann er nicht wieder heraus. Wer weiß, ob er nicht gar eines von seinen schiefen Beinen gebrochen hat! – Nehmt die Hunde mit,“ rief er den abziehenden Jägern nach, „und sucht vor Allem in den Gräben; seht in die Steinbrüche!“ rief er lauter.
Die Jäger kehrten nach einigen Stunden heim; sie hatten keine Spur gefunden. Herr von S. war in großer Unruhe: „Wenn ich mir denke, daß einer so liegen muß wie ein Stein und kann sich nicht helfen! Aber er kann noch leben; drei Tage hält’s ein Mensch wohl ohne Nahrung aus.“ – Er machte sich selbst auf den Weg; in allen Häusern wurde nachgefragt, überall in die Hörner geblasen, gerufen, die Hunde zum Suchen angehezt – umsonst! – Ein Kind hatte ihn gesehen, wie er am Rande des Brederholzes saß und an einem Löffel schnitzelte; „er schnitt ihn aber ganz entzwei,“ sagte das kleine Mädchen. Das war vor zwei Tagen gewesen. Nachmittags fand sich wieder eine Spur: abermals ein Kind, das ihn an der andern Seite des Waldes bemerkt hatte, wo er im Gebüsch gesessen, das Gesicht auf den Knien, als ob er schliefe. Das war noch am vorigen Tage. Es schien, er hatte sich immer um das Brederholz herumgetrieben.
„Wenn nur das verdammte Buschwerk nicht so dicht wäre! da kann keine Seele hindurch,“ sagte der Gutsherr. Man trieb die Hunde in den jungen Schlag; man blies und hallohte und kehrte endlich mißvergnügt heim, als man sich überzeugt, daß die Thiere den ganzen Wald abgesucht hatten. – „Laßt nicht nach! laßt nicht nach!“ bat Frau von S.; „besser ein paar Schritte umsonst, als daß etwas versäumt wird.“ – Der Baron war fast ebenso beängstigt wie sie. Seine Unruhe trieb ihn sogar nach Johannes Wohnung, obwohl er sicher war, ihn dort nicht zu finden. Er ließ sich die Kammer des Verschollenen aufschließen. Da stand sein Bett noch ungemacht, wie er es verlassen hatte; dort hing sein guter Rock, den ihm die gnädige Frau aus dem alten Jagdkleide des Herrn hatte machen lassen; auf dem Tische ein Napf, sechs neue hölzerne Löffel und eine Schachtel. Der Gutsherr öffnete sie; fünf Groschen lagen darin, sauber in Papier gewickelt, und vier silberne Westenknöpfe; der Gutsherr betrachtete sie aufmerksam. „Ein Andenken von Mergel,“ murmelte er und trat hinaus, denn ihm ward ganz beengt in dem dumpfen, engen Kämmerchen. Die Nachsuchungen wurden fortgesezt, bis man sich überzeugt hatte, Johannes sey nicht mehr in der Gegend, wenigstens nicht lebendig. So war er denn zum zweitenmal verschwunden; ob man ihn wiederfinden würde – vielleicht einmal nach Jahren seine Knochen in einem trockenen Graben? Ihn lebend wieder zu sehen, dazu war wenig Hoffnung, und jedenfalls nach acht-und-zwanzig Jahren gewiß nicht.
Vierzehn Tage später kehrte der junge Brandis Morgens von einer Besichtigung seines Reviers durch das Brederholz heim. Es war ein für die Jahreszeit ungewöhnlich heißer Tag; die Luft zitterte, kein Vogel sang, nur die Raben krächzten langweilig aus den Aesten und hielten ihre offenen Schnäbel der Luft entgegen. Brandis war sehr ermüdet. Bald nahm er seine von der Sonne durchglühte Kappe ab, bald sezte er sie wieder auf. Es war Alles gleich unerträglich, das Arbeiten durch den kniehohen Schlag sehr beschwerlich. Rings umher kein Baum außer der Judenbuche. Dahin strebte er denn auch aus allen Kräften und ließ sich todtmatt auf das beschattete Moos darunter nieder. Die Kühle zog so angenehm durch seine Glieder, daß er die Augen schloß. „Schändliche Pilze!“ murmelte er halb im Schlaf. Es gibt nämlich in jener Gegend eine Art sehr saftiger Pilze, die nur ein paar Tage stehen, dann einfallen und einen unerträglichen Geruch verbreiten. Brandis glaubte solche unangenehmen Nachbarn zu spüren, er wandte sich ein paarmal hin und her, mochte aber doch nicht aufstehen; sein Hund sprang unterdessen umher, krazte am Stamm der Buche und bellte hinauf. – „Was hast du da, Bello? eine Katze?“ murmelte Brandis. Er öffnete die Wimper halb, und die Judenschrift fiel ihm in’s Auge, sehr ausgewachsen, aber doch noch ganz kenntlich. Er schloß die Augen wieder; der Hund fuhr fort zu bellen und legte endlich seinem Herrn die kalte Schnauze an’s Gesicht. – „Laß mich in Ruh! was hast du denn?“ Hiebei sah Brandis, wie er so auf dem Rücken lag, in die Höhe, sprang dann mit einem Satze auf und wie besessen in’s Gestrüpp hinein. Todtenbleich kam er auf dem Schlosse an: in der Judenbuche hänge ein Mensch; er habe die Beine gerade über seinem Gesichte hängen sehen. – „Und du hast ihn nicht abgeschnitten, Esel?“ rief der Baron. – „Herr,“ keuchte Brandis, „wenn Ew. Gnaden da gewesen wären, so wüßten Sie wohl, daß der Mensch nicht mehr lebt. Ich glaubte Anfangs, es seyen die Pilze.“ Dennoch trieb der Gutsherr zur größten Eile und zog selbst mit hinaus.
Sie waren unter der Buche angelangt. „Ich sehe nichts,“ sagte Herr von S. – „Hierher müssen Sie treten, hierher, an diese Stelle!“ – Wirklich, dem war so: der Gutsherr erkannte seine eigenen abgetragenen Schuhe. – „Gott, es ist Johannes! – Sezt die Leiter an! – so – nun herunter! sacht, sacht! laßt ihn nicht fallen! – Lieber Himmel, die Würmer sind schon daran! Macht dennoch die Schlinge auf und die Halsbinde.“ – Eine breite Narbe ward sichtbar; der Gutsherr fuhr zurück. – „Mein Gott!“ sagte er; er beugte sich wieder über die Leiche, betrachtete die Narbe mit großer Aufmerksamkeit und schwieg eine Weile in tiefer Erschütterung. Dann wandte er sich zu den Förstern: „Es ist nicht recht, daß der Unschuldige für den Schuldigen leide; sagt es nur allen Leuten: der da“ – er deutete auf den Todten – „war Friedrich Mergel.“ – Die Leiche ward auf dem Schindanger verscharrt.
Dieß hat sich nach allen Hauptumständen wirklich so begeben im September des Jahrs 1788. –
Die hebräische Schrift an dem Baume heißt:
„Wenn du dich diesem Orte nahest, so wird es dir ergehen, wie du mir gethan hast.“
شجرة اليهود
شجرة اليهود
بورتريه أخلاقيات أو سلوكيات وعادات المجتمع في منطقة "ڤستفالن" الجبلية
"أين تلك اليد الناعمة
تفكُ ارتباكات فكر تائه بمرونة
نفسها تلك اليد بحزم لا تتردد
في رميّ حجارة على كائن ضعيف مسكين
دون أن ترتجف
من يجرؤ أن يحكمَ عمَّن تقوده طبيعته الدموية
أو، يقيِّم كل كلمة لا تُنسى
نمت جذورها القاسية في صدر فتيّ
سارق الروح السريّ للتحامل
أنت.. أيُّها السعيد
من وُلدتَ وترعرت في فضاء نيِّر
ورعتك يد تقيّة
دع عنك الميزان
هذا ليس من حقك
اترك الحجارة تستريح
وإلا، أصابت رأسك أنت"
وُلِد "فريتس مارجل" سنة 1738 وكان الابن الوحيد لفلاح مالك أرض من
درجة دنيا، في قرية "بريدر"، وهي قرية رمادية اللون بائسة المباني؛ ومع ذلك
تبعث البهجة في نفس كل من يراها من الرحَّالة لجمال موقعها الجغرافي الخلَّاب؛
مضيق غابات كثيفة خضراء في منطقة جبلية لها تاريخها المميز.. زاوية مغلقة
على نفسها بلا مصانع ولا تجارة ولا مسالك للجيش، حيث يجذب أي وجه غريب
كل الانتباه، وحيث يُعتبر من يقطع من النبلاء رحلة الثلاثين ميلًا تلك، وكأنه
"عوليس". باختصار شديد، هي بقعة كالعديد من غيرها في ألمانيا بكل نقائصها
وفضائلها، بكل أصالتها وغبائها الذي يمكن أن ينشأ في ظروفها تلك.
كانت القوانين السائدة يومها شديدة البساطة وغير كافية، حتى أنه اختلط
على الأهالي مفهوم الحق والباطل، ومع مرور الزمن، صار هناك قانون موازٍ قائم
على الرأي العام والمعتاد وسقوط الأحكام المُصدَرة الناتج عن الإهمال.
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أسياد الأرض الحاكمون، يمثلون السلطة القضائية، وقد كانوا ينزلون العقاب
والعفو حسبما يرونه ملائمًا ولائقًا ومطابقًا للأخلاق السائدة. كان المحكوم عليهم
غالبًا ما يتقبلون هذه الأحكام ولا يرفضونها، عدا الخاسرين منهم، حيث يعود
البعض منهم أحيانًا إلى الغوص في وثائق قديمة مغبرة أكل عليها الدهر وشرب.
يصعب النظر إلى تلك الحقبة بعين محايدة، فهي تقع بين توبيخ متعجرف
وإشادة أحمق. من عاش فيها سوف تبهره ذكريات عزيزة، ومن عاش بعدها لن
يمكنه استيعابها. هكذا يمكن القول إن الشكل كان أضعف والجوهر أقوى، وإن
الجريمة أكثر بينما كانت قلة الذمة والضمير أقل، لأن من يتصرف حسب قناعته،
مهما كانت، لا يخسر؛ وأمَّا من يتجاهل إحساسه الداخلي بالعدل والإنصاف
وصوت ضميره، فهو خاسر لا محالة.
بها صنف من البشر لا يهدأ، مشاغب أكثر ممن يحيط به من جيران، مما
يجعل هذه البلدة الصغيرة التي نتحدث عنها تتميز عن مناطق أخرى مجاورة، لها
الظروف نفسها تقريبًا التي كانت تقع يوميًا؛ سرقة الخشب، والصيد المخالف
القانون. وفي خضم المعارك الدامية بين الأفراد، أصبح واجبًا على من طاله
الضرب أن يكفكف جراحه بنفسه. وبما أن الغابات قد مثَّلت الثروة الأساسية
للبلدة، فالمراقبة شديدة، ولكن غير قائمة على أسس القانون، بل على أسس تبادل
العنف والخداع.
كانت بلدة "بريدر" تُعتبر من أشد البلدات فخرًا ودهاءً وجرأة في كامل
الإمارة، ويبدو أن مجرد موقعها في عزلة غاباتها العميقة قد ميَّز أهلها بطبع
عنيد، كما أن قرب نهر يصب في البحر ويتسع لنقل مراكب مُغطاة، سهَّل من
عملية تهريب الخشب الصالح لبناء السفن إلى الخارج دون عناء. وهو ما زاد
أيضًا سارقي الخشب جرأة على جرأتهم الطبيعية، ورغم أن حراس الغابات كانوا
عديدين في هذه المنطقة، فأغلب المشادات تنتهي لصالح الفلاحين.
في الليالي المقمرة، تنطلق قافلة تتكون من ثلاثين أو أربعين عربة بها ضعف
عددها من الأهالي بمختلف الأعمار؛ من الصبي إلى الشيخ السبعيني: زعيم
القرية، الذي يقود القافلة بالاعتزاز نفسه والفخر اللذين يجلس بهما في قاعة
المحكمة.
من يبقى من الأهالي ولا يتبع القافلة يصيخ السمع -بلامبالاة تُذكر- لصدى
عجلات العربات في الطرق الجوفاء وهو يتلاشى حتى يغلبه النعاس.
بين حين وحين، تعلو صرخة ضعيفة في الأفق أو طلقة نارية تهز فتاة أو
عروسًا لا أحد غيرها يأبه للأمر. في الصباح الباكر، تعود القافلة في الهدوء
نفسه بينما الوجوه متوهجة، وهنا وهناك يضع بعضهم ضمادات على رؤوسهم.
بعد سويعات قليلة، ينتشر خبر إصابة واحد أو عديدين من حراس الغابات ممن
حُملوا إلى القرية بعد تعرضهم للضرب، وهم كذلك تحت تأثير تبغ الساعوط،
والذي بسببه يبقون لأيامٍ عديدة غير قادرين على العمل.
في ذلك المحيط؛ أو البيئة، وُلِد "فريتس مارجل" في بيت قديم تشهد مدخنته
وزجاج نوافذه الصغيرة بفخر واعتزاز من بناه، وببؤس حالة ساكنه اليوم، إذ إن
السياج المحيط بالساحة والحديقة قد صار في حالة إهمال صارخة، كما هو الحال مع
سقف البيت. كذلك مروجه التي صارت مرتعًا لماشية الغير ومنبتًا
لحبوب لم يزرعها صاحب الأرض، وصارت الحديقة تملؤها الأعشاب الطفيلية،
عدا شجيرات ورد تشهد على زمن غابر أفضل. طبعًا، كان لضربات القدر دورها
فيما آل إليه حال هذا المكان، ولكن، لسوء التصرف والإدارة، والفوضى دور في
ذلك أيضًا.
كان "هيرمان مارجل"، والد "فريتس"، يُعرف قبل زواجه بما يُسمى "سكير
منضبط"، إذ إنه كان يقضي أيام الآحاد والأعياد يعاقر الخمر وينتهي به الأمر
ملقى في حفر الطرق بينما سلوكه في باقي أيام الأسبوع على أحسن ما يكون،
وكأنه شخص آخر تمامًا. هكذا أمكن له أن يتقدم طالبًا يد إحدى الفتيات الجميلات
والمثيرات دون عناء. سيطرت البهجة على حفل الزفاف. يومها، لم يشرب
"هيرمان" إلا قليلًا من الكحول فعاد أبوا العروس أدراجهما فرحين مطمئنين. لكن،
في يوم الأحد الموالي، فوجئ الجميع بالعروس في حالة دامية وهي تصرخ
راكضة عبر القرية إلى بيت والديها، تاركة ورائها كل ملابسها الجميلة وما أتت به
من متاع إلى بيت الزوجية. طبعًا، كانت فضيحة ثقيلة ومجلبة للغضب لـ"هيرمان"
الذي كان في أحوج ما يكون للمواساة. أتى المساء ولم يبقَ ولو زجاج نافذة
واحدة في البيت لم يُكسر، وبقي "هيرمان" حتى ساعة متأخرة من الليل وهو
ملقىً أمام عتبة البيت، في يده زجاجة مكسورة العنق يرفعها بين الحين والحين
إلى فمه وهي تدمي وجهه ويديه.
بقيت العروس لدى والديها، وقضت بعد مدة قصيرة نحبها همًا وكمدًا، وإن
عذَّب "هيرمان" الندم ووخز الضمير، فحاجته للمواساة قد اشتدت به إلى أن آل
به الأمر سريعًا ليصبح من عربيدي القرية وفاسديها. تدهورت أحوال البيت
وتناوبت خادمات منزليات عديدات لم يجلبن سوى التوبيخ والضرر. هكذا مرت
السنون على "هيرمان" وهو أرمل مثير للشفقة، حتى فوجئ الجميع ذات يوم
أصبح فيه عريسًا من جديد. هذا ما لم يتوقعه أحد، ولكن ما زاد المفاجأة وقعًا،
هي شخصية العروس.
كانت "مارجريت سيملر"، فتاة مستقيمة على خُلق في الأربعين، وكانت جميلة
القرية في شبابها، وهي إلى اليوم شديدة الذكاء ومتمكنة من تدبير الأمور، لذا
صعُب استيعاب فكرة إقدامها على الزواج من "هيرمان". نعتقدُ أن السبب يكمن
في ثقتها واعتدادها المطلق بنفسها. ويبدو أنها في آخر مساء قبل زفافها قالت:
"امرأة يعاملها زوجها معاملة سيئة، إمَّا هي امرأة غبية أو امرأة فاشلة. أنا
المسؤولة عمَّا يصيبني من بؤس". كان هذا قولها، والواقع كشف لها أنها أخطأت
في تقييم قدراتها وقواها. في البدء، احترمها زوجها وخشاها ولم يعد إلى البيت
حينما يبالغ في ثمالته، ليقضي ليله مختبئًا، ولكن لم يمر وقت طويل إلا وعاد
"هيرمان" إلى عاداته القديمة والترنح ثملًا عائدًا إلى البيت، ليتعالى ضجيجه
المتصاعد وتهرع "مارجريت" إلى إغلاق باب البيت وكل النوافذ.
في أحد الأيام، لم يكن يوم أحد، رأوا "مارجريت" وهي تغادر الدار في المساء
من غير غطاء رأس ولا وشاح، منكوشة الشعر، قبل أن تتهاوى على أرض
الحديقة، حذو حوض عشب، تنبش التربة بيديها وتجيل نظرات خائفة من حولها،
ثم، تجني باقة عشب لتعود أدراجها. لم تدخل الدار بسرعة وإنما اتجهت إلى
الحظيرة. يُقال إنه في ذلك اليوم، كانت المرة الأولى التي مد "هيرمان" يده عليها.
ولكن، هذا الاعتراف، لم يجد يومًا ما طريقه إلى شفتيها.
في السنة الثانية لهذه الزيجة، وهب القدرُ الزوجين طفلًا. لم يمكن القول إن
الفرحة كانت عارمة؛ إذ إن "مارجريت" بكت كثيرًا عندما أخذت ولدها بين
ذراعيها، ولكن بالرغم من أن "فريتس" نما تحت قلب مترع بالحزن والقلق، فقد
كان طفلًا كامل العافية، جميلًا، ترعرع في الهواء النقي. أحبه أبوه كثيرًا، ولم يعد
إلى البيت أبدًا دون أن يأتيه بقطعة حلوى أو ما شابه ذلك. بدا أن ميلاد
"فريتس" قد أثَّر على أبيه الذي عاد إلى بعضٍ من الانضباط القديم، وصار
ضجيجه في البيت أقل من قبل.
حين كان "فريتس" في التاسعة من عمره، وفي ليلة عاصفة من ليالي الشتاء
القاسية التي صادفت عيد الملوك القديسين الثلاثة، ذهب "هيرمان" إلى حفل
عُرس. كان قد خرج مبكرًا، لأن بيت العُرس يبعد ثلاثة أرباع ميلًا، وبرغم أن
"هيرمان" قد وعد بعودته في المساء، فزوجته "مارجريت"، لم تعد تتوقع ذلك، لأنه
مباشرة عند غروب الشمس، بدأ تهاطل ثلج كثيف.
في العاشرة مساءً، جمعت "مارجريت" الرماد في الموقد وبدأت تهيئ نفسها
للنوم. وقف "فريتس" قربها نصف عارٍ، مصغيًا لنحيب الرياح وقعقعة خشب
النوافذ.
سألها:
"أمي، هل سيأتي أبي اليوم؟".
"لا، بني".
"ولكن، لمَ لا يا أمي؟ لقد وعد بذلك".
"يا إلهي، بُني، وهل وفَّى بكل ما يعِدُ به؟ هيا، أسرع، جهِّز نفسك للنوم
عزيزي".
ما كادا يستلقيان إلا وهبَّت ريح عاتية هزّت أركان البيت وكأنها تريد أن تأخذه
معها.
اهتز الفراش، وارتفعت في المدخنة حشرجة كصوت قزم من الجان.
"أمي، هناك طرق في الخارج".
"اصمت، إنها خشبة غير مُثبتة في السقف، تطاردها الريح".
"لا يا أمي، إنه طرق على الباب".
"الباب لا يُغلق، إذ إن المقبض مكسور. يا إلهي، نم أخيرًا يا بني، لا تسرق
مني البعض المتبقي من استراحة الليل البائسة".
"وماذا لو أن أبي عاد؟".
تقلبت الأم بعنف في الفراش.
"إنه الآن في قبضة الشيطان المحكمة".
"أين هو الشيطان يا أمي؟".
"انتظر أيها الشقي، إنه أمام الباب ليأخذك معه إذا لم تهدأ".
كفَّ "فريتس" عن الكلام وأصاخ السمع إلى أن غلبه النعاس.
أفاق بعد سويعات، وقد غيَّرت الريح وجهتها، وصارت تصفِّر من فجوات
النافذة، وفي أذنه، وكأنها حية رقطاء. جمُدت كتفه، واختبأ تحت البطانية.
استغرق في صمت عميق من الرهبة. بعد هنيهة، لاحظ أن أمه هي أيضًا،
صاحية، سمعها تبكي وتمتم: "سلامُ عليكِ يا ماريا. صلِّي لنا نحن المذنبون،
المساكين". وكانت خرزات السبحة تُلامس وجه "فريتس". صدرت عنه تنهيدة
عميقة.
"فريتس، هل أنت مستيقظ؟".
"نعم يا أمي".
"طيب بني، صلِّ قليلًا، لقد صرت تجيد تلاوة نصف الصلاة الربانية. ادعُ الله
أن يحمينا جميعًا من مصائب الماء والنار".
فكَّر "فريتس" في الشيطان، تُرى، كيف هو شكله. بدت له الأصوات المتعددة
والضوضاء غريبة. هناك بالتأكيد شيء حي في الداخل والخارج أيضًا.
"اسمعي يا أمي، إنهم أشخاص يطرقون الباب".
"أوه بني، ليس في هذا البيت خشبة واحدة قديمة ثابتة لا تقعقع".
"أنصتي جيدًا، هلا فعلتِ. هنالك من ينادي".
انتصبت الأم على قدميها. لوهلة، بدا أن غضب العاصفة قد هدأ قليلًا.
صار الطرق على مصراعي النوافذ جليًا، وارتفعت أصوات.
"مارجريت، سيدة مارجريت. افتحي الباب من فضلك".
صرخت "مارجريت":
"آه، إنهم يأتونني بخنزير مرة أخرى".
طارت المسبحة لتقع على الكرسي وسحبت "مارجريت" ملابسها بقوة، ثم
سارت إلى الباب. سمع "فريتس" خطواتها الغاضبة في الباحة. لم تعد. سمع
في المطبخ غمغمة وأصوات غرباء. دخل رجل غريب مرتين إلى الغرفة وبدا خائفًا
وهو يبحث عن شيء ما. فجأة، ملأ الغرفة ضوء مصباح، ورافق رجلان أمه وقد
امتقع لونها وصار كالطباشير وجفناها مغلقان. حسب "فريتس" أن أمه قد ماتت
فصدرت عنه صرخة مريعة. صفعه أحد الحاضرين، فتملكه إثرها صمت عميق
وبدأ يفهم ما يدور من حوله من أحاديث. فهم أن خاله وأن السيد "هولزماير" قد
وجدا أباه ميتًا في الغابة، وأنه الآن مُسجى في المطبخ.
حالما بدأت "مارجريت" تعود إلى وعيها، سارعت بإخراج الغرباء من البيت.
بقيّ أخوها وابنها الذي أمرته أن يلازم الفراش وهو يسمع طقطقة الخشب في
موقد المطبخ، وأصوات جذب وتقليب وفرك. كان الكلام قليلًا وأغلبه همسًا، وبين
الحين والحين، صدرت تنهيدة عميقة هزت كيان الصبي على صِغر سنه ونفذت
إلى نخاعه الشوكي مباشرة.
سمع خاله يقول لأمه:
"مارجريت، لا تحزني كثيرًا. دعينا نصلي ثلاث مرات، ونزور في عيد الفصح
السيدة العذراء في قرية فيرن".
جلست "مارجريت" بعد أن أُخرج جثمان زوجها من البيت أمام الموقد ووجهها
مُغطى بمئزرها.
بعد بضع دقائق سيطر فيها الصمت المطبق، قالت تخاطب نفسها: "سنين
عشر، صلبان عشر، حملناها معًا، والآن، الآن صرتُ وحيدة".
ثم أضافت بصوت مرتفع:
"فريتس، تعالَ هنا".
اقترب "فريتس" في توجس وخجل. بعثت هيئة أمه بأشرطتها السوداء
وملامحها القلقة رهبة في نفسه.
"فريتس، هل تريد أن تصبح تقيًا حتى أسعد بك؟ أم أنك تريد أن تصبح
مشاكسًا، تكذب، وتعاقر الخمر، وتسرق الآخرين؟".
"أمي، إن "هولزماير" هو الذي يسرق".
"هولزماير؟ لا سمح الله. هل تريد أن أضربك؟ من قال لك هذا الهراء السيئ
عنه؟".
"مؤخرًا، ضرب "هارون"، وانتزع منه ستة قروش".
"انتزع من هارون النقود لأن هذا اليهودي اللعين بالتأكيد قد خدعه من قبل.
"هولزماير" إنسان محترم، واليهود كلهم محتالون وسفاحون".
"ولكن يا أمي، براندس كذلك يقول إن "هولزماير" يسرق الخشب وحيوانات
الغاب".
"بني، براندس هو حارس الغابة".
"أمي، وهل حرَّاس الغابات يكذبون؟".
صمتت "مارجريت" لوهلة، ثم قالت:
"أنصت إليّ يا "فريتس"، ينبت الله الخشب في الغابات للجميع، والحيوانات
البرية تنتقل من أرض إلى أخرى، هي ليست ملكًا لأحد، ولكنك صغير ولن تفهم
هذه الأشياء بعد. اذهب الآن إلى الحظيرة وأحضر لي بعض الحطب".
رأى "فريتس" أباه مُسجى فوق القش، مزرق البشرة وشكله رهيب، ولكنه لم
يتحدث يومًا عن ذلك، وقد بدا أنه لا يريد استحضار تلك الذكرى الأليمة. يبدو أن
ذكرى أبيه مثَّلت له مزيجًا من الحنو والرعب، إذ إنه لا شيء يربطنا بقدر ما
يربطنا حب واهتمام كائن يبدو أنه قد تصلَّب ضد كل شيء. صار هذا الإحساس
لدى "فريتس" ينمو داخله مع السنين بسبب سلوك الإهمال من الآخرين.. وهو
طفل كان مفرط الحساسية حين لا يُذكر أبوه أمامه بخير وكم كان الجيران يؤلمونه
بهذا الأمر، ولا يتركون فرصة لذلك إلا واستغلوها. في تلك المنطقة، كان يومها من
البديهي أن يُحرم من يموت بطريقة غير طبيعية من الدفن في مقبرة القرية، وقد
صار "هيرمان مارجل"، أبو "فريتس"، شبح غابات "بريدرهولتس".
ادَّعى أحد المعربدين السكارى أن "هيرمان" جاء في شكل شبح تائه، وجرَّه
من شعره إلى بحيرة "سالاكوك"؛ أمَّا الفتية الرعاة فعندما كانوا يلتفون حول النار
ليلًا حيث لا يُسمع غير صراخ البوم في البراري، كانوا يسمعون احيانًا صوتًا متهدجًا
هامسًا: "أنصتي جيدًا، عزيزتي ليزا"؛ كما أن أحد الحطَّابين غير
القانونيين، غلبه ذات مرة النعاس تحت شجرة سنديانة، حتى هجم الليل عليه،
وحين فتح عينيه، رأى وجه "هيرمان" المنتفخ الأزرق يتراقص بين الأغصان.
لا بد وأن "فريتس" قد بلغ مسمعه كثيرٌ من مثل تلك الروايات من الصبيان
الآخرين، فكان يبكي بحرقة ويتخبط حول نفسه على إثرها. وفي إحدى المرات،
أخرج سكينه الصغيرة ليدافع عن نفسه، عاد يومها وقد ناله من الضرب المبرح
الكثير. منذ ذلك اليوم، صار يرعى بقرات أمه وحيدًا في الجانب الآخر من التل
حيث اعتاد قضاء ساعات طويلة ملقى دون حراك على العشب، ويداه تنتفان
الزعتر من الأرض.
كان "فريتس" قد بلغ الثانية عشرة من عمره حين تلقت أمه زيارة من أخيها
الأصغر المقيم في بلدة "بريدوف"، ولم تطأ قدماه عتبة بيتها منذ ليلة زفافها
الأحمق ذاك. كان "سيمون" رجلًا قصير القامة، نحيفًا، لا يهدأ، عيناه جاحظتان،
ويشبه سمكة الرُمح. شخص غريب الأطوار متقلب المزاج؛ ما بين صمت ثقيل
وتودد غير خالص، وقد تمنَّى في داخله أن يبدو في نظر الآخرين كمفكِّر نيِّر، إلا
أن الآخرين رأوا فيه شخصًا مشاغبًا سيئ السمعة، ومن الأفضل اتقاء شره. رغم
كل ذلك، فرحت برؤيته "مارجريت" المسكينة التي لم يبقَ من عائلتها سوى ذلك
الأخ.
"سيمون، هل أنت فعلًا هنا؟".
قالت "مارجريت" وهي ترتجف مستندة على حافة الكرسي.
"هل تريد أن ترى كيف هي حالي وحال ابني المسكين؟".
تمعَّن فيها "سيمون" جيدًا وهو يمد يده لمصافحتها.
"لقد شختِ يا مارجريت".
تنهدت طويلًا وأضافت:
"كان حالي مريرًا. ابتلاني القدر في أحيان عديدة".
"نعم يا فتاة، من يتزوج متأخرًا، لا بد له أن يندم. أنتِ الآن عجوز، والصبي لا
يزال صغيرًا. كل شأن له وقته، ولكن، عندما يحترق بيت عتيق، فالإطفاء لا يجديه
نفعًا".
مرَّت على وجه "مارجريت" المتكدر شرارة حمراء كالدم.
واصل "سيمون":
"ولكني سمعت أن الصبي نبيه وماهر".
"أوه، إلى حد ما. ومع ذلك، فهو ورع وتقي".
" سرق أحدهم بقرة ذات مرة، وقد كان يدّعي كذلك أنه تقي. على أي حال، الفتى صامت وغارق في التفكير، أليس كذلك؟ لا يخالط الصبية الآخرين".
قالت "مارجريت"، وكأنها تخاطب نفسها:
"هو صبي مختلف، وهذا ليس بالأمر الجيد".
ضحك "سيمون" بصوتٍ عالٍ.
"ابنك خجول لأن الآخرين عنفوه مرات عديدة. سوف يثأر الصبي لنفسه يومًا
ما. زارني "هولزماير" مؤخرًا وقال لي إن الصبي كالغزال".
أي أم تسمع مثل هذا الإطراء على ابنها دون أن ينشرح صدرُها؟ نادرًا ما
شعرت "مارجريت" في حياتها بسعادة مماثلة، خصوصًا وأن الجميع مصرون
على نعتِ ابنها بالحقود والمنغلق على ذاته. لمعت الدموع في عينيها.
"نعم، الحمدلله، أطراف الصبي مستقيمة".
واصل "سيمون" سائلًا:
"كيف هو شكله؟".
"فيه الكثير منك يا "سيمون"، الكثير".
ضحك "سيمون".
"أووووه، هذا صبي نادر. أنا أصير كل يوم أجمل. لا يبدو أنه تلميذ نبيه في
المدرسة كما سمعت، هل تدعينه يرعى البقرات؟ لا بأس بهذا، نصف ما سمعته
عنه غير صحيح على أي حال، ولكن أين يرعى البقرات؟ في غابة "بريدرهولتس"،
أم في غابة "تويتوبورجا"؟ وهل يفعل ذلك في الليل والصباح الباكر؟".
"نعم، يرعاها طوال الليل، ولكن ماذا تقصد بالضبط؟".
مد "سيمون" عنقه في اتجاه الباب وكأنه لم يسمع ما قالته أخته.
"أوووه، ها هو الزميل قد جاء. إنه ابن أبيه؛ ذراعاه تتأرجحان في الهواء تمامًا
كزوجكِ المرحوم. وبالفعل، الفتى له شعري الأشقر نفسه".
رفرفت على ملامح "مارجريت" ابتسامة فخر خفية.
خصائل شعر "فريتس" ذهبية حقيقية، لكن شعر "سيمون" أشعث ومحمر.
قطعت "مارجريت" غصنًا من شجيرة قريبة واتجهت نحو ابنها متظاهرة
بالهش على بقرة بطيئة، ولكنها في الحقيقة كانت تريد أن تهمس لابنها كلمات
سريعة نصف مؤنبة، فهي تعرف طبعه العنيد، كما أن سلوك أخيها اليوم بعث
فيها نوعًا جديدًا من المخاوف. ولكن الأمور أتت جيدة على خلاف ما توقعت. لم
يبدُ "فريتس" عنيدًا ولا وقحًا، إنما كان لينًا، غبيًا -أو متغابيًا- بعض الشيء،
وباذلًا كل جهده لينال رضا خاله عنه.
بعد نقاش نصف ساعة تقريبًا، اتُفِقَ على أن يتبني "سيمون" ابن أخته، ولكن
دون أن يقيم "فريتس" لدى خاله نهائيًا؛ بل يكتفي بقضاء أغلب وقته عنده في
مقابل أن يجعله وريثه الوحيد. أقنعها أخوها أن الأمر في صالحها وأنها لن
تخسر شيئًا، لكنها علمت أنها ستفتقد ابنها الوحيد في غالب الأحيان.. ابنها ذو
الثانية عشرة الذي كان أيضًا بمثابة الابنة التي لم تلدها لكنها صمتت وأذعنت
واكتفت بأن تطلب من أخيها أن يكون حازمًا معه، ولكن دون قسوة.
قالت:
"إنه طيب، ولكني امرأة وحيدة وابني لم يعرف سلطة الأب".
أومأ "سيمون" برأسه في دهاء.
"دعيني أتولى الأمر، سوف نتوافق، أليس كذلك؟ دعي الصبي يرافقني الآن،
لدي كيسان عليّ أن آتي بهما من الطاحونة. أصغرهما في استطاعة "فريتس"
أن يحمله، فهكذا سيتعلم الصبي من الآن فصاعدًا كيف يأخذ بيدي. تعالَ
"فريتس"، البس حذاءك الخشبي".
بعد هنيهة، وقفت "مارجريت" تودِّع الاثنين ببصرها وهما يبتعدان، "سيمون"
مواجهًا الرياح وخلفه سترته الحمراء وهي تخفق في الهواء كأنها ألسنة لهب،
فبدا وكأنه رجل من نار، وقد رزح تحت عبء كيسه المسروق. تبع خطاه "فريتس"
لطيفًا ونحيفًا لصغر سنه، ملامحه دقيقة ونبيلة وخصائل شعره ذهبية طويلة
حرص "فريتس" على الاعتناء بها أكثر من باقي مظهره. كان بالي الأسمال،
مسمرًا بفعل أشعة الشمس، يطغى على هيئته الإهمال، وعلى ملامحه مسحة
حزن قاسية. ومع ذلك، فعلامات القرابة الدموية بين الاثنين جلية. تبع "فريتس"
خاله ببطء ونظراته مثبتة عليه.. هذا الذي جذب اهتمامه لأول وهلة بشكله الغريب،
وهو ما جعله يفكِّر حينها -بانزعاج- بمن يتمعن صورته المستقبلية في مرآة
سحرية. اقتربا من غابة "تويتوبورجا" التي امتدت بطول منحدر الجبل وملأت
الوادي العميق المظلم. إلى حد الآن، لم يتحدثا كثيرًا، فقد كان "سيمون" غارقًا
في التفكير، بينما الصغير مشتت الذهن، وقد لهِث كل واحدٍ منهما تحت ثقل
الكيس الذي يحمله. فجأة سأل "سيمون":
" هل تحب شرب النبيذ؟".
لم يجبه الصبي.
"هيه، وجهتُ لك سؤالًا، هل تحب شرب النبيذ؟ هل أعطتك أمك أحيانًا نبيذًا؟".
"أمي، لا تملك نبيذًا".
"آه، هذا أفضل. هل تعرف الغابة التي أمامنا؟".
"إنها غابة "بريدرهولتس"؟".
"هل تعلم أيضًا ما وقع هناك؟".
صمت "فريتس" ولم يجب. صارا يقتربان من الوادي المظلم.
يسأل "سيمون" عاليًا.
"هل لا تزال أمك، كعادتها، كثيرة الصلاة والتسبيح؟".
"نعم، كل مساء تسبِّح سبحتين هكذا".
"وأنت، هل تصلي؟".
ضحك الصبي في حرج وألقى نظرة حانية فيها بعض من المكر.
"إنها تصلي الصلاة الأولى عند الغروب قبل العشاء وحينها أكون -غالبًا- لا
أزال أرعى البقرات. وتؤدي الصلاة الثانية في الفراش، لكن عادة ما يغلبني
النعاس في ذلك الحين".
"هكذا إذًا، أيها الزميل".
هذه الكلمات الأخيرة لُفظت تحت مظلة شجرة زان وارفة عند مدخل الوادي.
الآن، صار الظلام سائدًا. وربع من القمر في كبد السماء، لكن خيوط ضوئه الواهنة
لم تقدر سوى أن تضفي مظهرًا غريبًا على الأشياء التي لامستها من
خلال فجوة بين الأغصان.
كان "فريتس" قريبًا من خاله. تسارعت أنفاسه وتملَّك ملامحه توتر عارم، ليس
عن خوف وإنما عن تطلع وفضول. هكذا سارا بخطى حازمة حثيثة؛ "سيمون"
بخطى المتجول المتمرس، و"فريتس" وهو يتمايل وكأنه في حلم قد بدا له فيه كل
ما حوله وكأنه يتحرك، كما بدت له الأشجار في ضوء القمر وكأنها تتقارب في
تمايلها قبل أن تتباعد عن بعضها مرة أخرى. أربكت خُطاه جذورُ الأشجار
وبعض الأماكن الرطبة حيث تجمعت مياه الطريق، وكاد أن يسقط أرضًا في عديد
المرات. لكن، بدا أن الظلام قد بدأ يتبدد، إذ إنهما قد دخلا مكانًا من الغابة خاليًا
من الأشجار.
ضوء القمر هناك فضح ما عبثت به فأس لا ترحم قبل حين؛ هوت تلك الفأس
بلا رحمة على باقي جذوع الأشجار، وقد بدا أن أصحاب الفؤوس كانوا على
عجلة من أمرهم وأنهم أُجبروا على مغادرة المكان دون أن ينهوا مهمتهم. أُلقى
بشجرة زان في عرض الطريق بأوراقها الطرية مرتجفة في نسمة المساء الباردة.
توقف "سيمون" متمعنًا في جذع الشجرة الملقاة على الأرض. في وسط ذلك
المكان، كانت هناك شجرة زان أخرى عجوز، عرضها يفوق ارتفاعها. تسلل خيط
ضوء رفيع عبر الأغصان كشف خواء جذعها، وهذا ما حمى هذه الشجرة
بالتأكيد من حملة التدمير الموسعة التي تعرضت لها تلك البقعة من الغابة. هناك،
أمسك "سيمون" فجأة الصبي من ذراعه.
"فريتس، هل تعرف هذه الشجرة؟ إنها شجرة الزان الضخمة".
اهتز "فريتس" وتعلق بيديه الباردتين بخاله.
"انظر"، واصل "سيمون"، "هنا، وجد العم "فرانتس" والسيد "هولزماير" أباك
لمَّا ذهب ثملًا ودون تكفير أو تزييت إلى الشيطان".
شهق "فريتس":
"خالي، خالي".
"ماذا دهاك يا صبي، هل أنت خائف؟ أيها الولد الشيطان، إنك تقرص
ذراعي. توقف عن ذلك. توقف".
حاول "سيمون" أن يدفع عنه الصبي.
"أبوك كان بالمناسبة، روحًا طيبة. سيرحمه الله. كنت أحبه وكأنه أخي".
ترك "فريتس" ذراع خاله، عبرا معًا ما تبقى من الغابة في صمت، وأشرفا
على قرية "بريدوف"، بأكواخها الطينية، وبعض بيوتها الأفضل حالًا بقرميدها،
ومن بينها، بيت "سيمون".
في المساء الموالي، جلست "مارجريت" أمام عجلة غزل الصوف قرابة الساعة
تنتظر صبيها أمام الباب. كانت أول ليلة تقضيها دون أن تسمع أنفاس ابنها
قريبًا منها. لكن "فريتس" لم يأتِ بعد، كانت غاضبة وخائفة في الوقت نفسه،
لكنها علمت أنه لا داعي لأي من ذلك. دقت ساعة الكنيسة السابعة، فعادت إلى
الحظيرة. لم يعد "فريتس" بعد. ذهبت إلى البقرات، ولما عادت إلى المطبخ، وجدت
"فريتس" يقف حذو الموقد، منحنيًا إلى الأمام يفرك يديه قرب النار ليدفئهما، وقد
ألقى وهج الموقد على ملامحه مسحة قاسية. بدا نحيلًا وهو يرتجف من الخوف.
ظلت "مارجريت" واقفة عند باب الحظيرة. بدا لها ابنها متغيرًا بشكل غريب.
"فريتس، كيف حال خالك؟".
تمتم الصبي بكلمات غير مفهومة والتصق بجانب الموقد.
"فريتس، هل فقدت القدرة على الكلام. افتح فاهك أيها الصبي، أنت تعلم
جيدًا أنني لا أسمع بأذني اليمني".
رفع الصبي صوته وتمادى في لعثمة لم تفقه منها "مارجريت" أي لفظة.
"ماذا تقول؟".
"سلامًا من السيد... من السيد... زيملر".
"هل ستغادر ثانية؟ إلى أين؟ عادت البقرات إلى الحظيرة. أيها الصبي
الملعون، لا أفهمُ شيئًا مما تقول. انتظر، دعني أرى إن لم يعد لك لسان في فمك".
سارت بخطى حازمة نحوه. رفع الصبي عينين فيهما نظرة جرو مسكين تعلم
الحراسة لأول مرة، وقدماه تضربان في الأرض من الخوف وظهره ملتصق بجانب
الموقد.
وقفت "مارجريت" صامتة، وقد تملَّك الخوف نظراتها. بدا لها الصبي وكأنه
تقلص كذلك. ملابسه قد تغيرت. لا، هذا ليس ابنها، ومع ذلك، ظلت تناديه:
"فريتس، فريتس".
أُغلِق باب خزانة في غرفة النوم، وظهر "فريتس" وفي يده كمنجة مكونة من
حذاء خشبي قديم بأوتار ثلاثة أو أربعة مهترئة وفي يده الأخرى قوس يليق بمقام
تلك الآلة الموسيقية. سار نحو صورته المعكوسة في الصبي الآخر، وفي خطاه
بعض اعتداد بالنفس، وثقة وهذا ما فرَّق جليًا بين الصبيين اللذين تشابها في
الشكل إلى حد بعيد.
"خذ يوهانس"، قال "فريتس"، وهو يناول "يوهانس" الكمنجة. "ها هي
الكمنجة التي وعدتُك بها. لقد انتهى وقت لهوي بها. الآن، عليّ أن أكسب مالًا".
ألقى "يوهانس" على "مارجريت" نظرة خفية مرة ثانية، ثم مد يده ببطء يمسك
بها وخبَّأها سريعًا تحت جناح سترته البالية.
وقفت "مارجريت" صامتة تاركة الأمر للصبيين، وقد اتخذت أفكارها اتجاهًا
آخر تمامًا، ونظراتها القلقة صارت تنتقل بين الصبيين. انحنى الصبي الغريب
مجددًا فوق الموقد وفي عينيه مسحة رضا تكاد تميل إلى الهزل بينما تناوبت في
ملامح "فريتس" علامات أنانية أكثر من علامات الطيبة والإحساس بألم الآخرين.
وتجلَّى في عينيه جنوح إلى طموح لا حدود له، وميل جارف للمغامرة، وهو الدافع
الرئيس لأفعاله فيما بعد.
أخرجه نداء أمه ثانية من أفكاره الجديدة التي بدت له جيدة. جلست أمه من
جديد أمام عجلة مغزل الصوف.
"فريتس"، قالت ببطء ثم صمتت لبرهة. رفع "فريتس" بصره والتفت إليها.
"اسمع"، ثم همست: "من يكون هذا الصبي؟ ما اسمه؟".
أجاب "فريتس" كذلك هامسًا:
"إنه راع خنازير يعمل لدى خالي "سيمون"، وهو يحمل رسالة إلى السيد
"فيلم هولزماير". أعطاني الخال حذاءً وسترة وحملهما الصبي طول الطريق، وقد
وعدته أن أهبه كمنجتي. المسكين، حاله يثير الشفقة. اسمه يوهانس".
سألت "مارجريت":
"وبعد؟".
"ماذا تريدين يا أمي؟".
"ما لقبه؟".
"ليس له لقب.. لا انتظري، لقبه.. لا أحد...".
أضاف همسًا:
"ليس له أب".
نهضت "مارجريت"، وذهبت إلى الغرفة وعادت بعد برهة وقد اكتست ملامحها
بصرامة قاتمة.
"اسمع، "فريتس"، دع الفتى يمضي لقضاء مهمته. ما بك يا صبي تجلس
في الرماد، أليس لديك ما تفعله في بيتكم؟".
لملم الصبي نفسه بسرعة كمن تعوَّد أن يُطارد، وكأن أطرافه تقف في طريقه.
كادت الكمنجة أن تسقط في نار الموقد.
"انتظر، يوهانس"، قال "فريتس" بشيء من الفخر. "أريد أن أعطيك نصف
رغيفي المدهون بالزبدة، إنه كثير عليّ وحدي. أمي تقطع لي دائمًا قطعة كبيرة
من الخبز".
"توقف عن ذلك"، قالت "مارجريت"، "فهو سيعود إلى بيتهم".
"نعم، ولكنه لا يتحصل هناك على أي شيء. خالي "سيمون" لا يتناول عشاءه
في السابعة".
التفتت "مارجريت" للصبي.
"ألا يترك لك شيئًا من العشاء؟ قل يا فتى، من يرعاك؟".
تلعثم "يوهانس" وأجاب:
"لا أحد".
"لا أحد؟". رددت "مارجريت"، "خذ، خذ، ها هنا"، أضافت بحدة. "لقبك لا
أحد، ولا أحد يرعاك. لا حول ولا قوة إلا بالله، اذهب الآن، "فريتس"، لا ترافقه، ولا
تذهب إلى القرية في رفقته".
"أمي، أريد جلب بعض الحطب من الحظيرة".
لمَّا ذهب الصبيان، ألقت "مارجريت" بنفسها على كرسي وضربت كفًا بكفٍ
ووجهها يملؤه الألم والحزن، وقد صار شاحبًا كقطعة من قماش.
"إنه قسم كاذب، قسم كاذب"، تنهدت، "كيف تُراك ستقابل وجه الله يا
سيمون؟".
هكذا قضت "مارجريت" فترة بشفتين مطبقتين شاردة الذهن.
وقف "فريتس" مرتين أمامها وخاطبها، لكنها لم تسمعه.
ردت منتفضة:
"ماذا هناك؟ ماذا تريد؟".
قال "فريتس"، وقد غلبت دهشته انزعاجه:
"أتيت بنقود".
"نقود؟ أين؟".
تحركت قليلًا، وحينها سقطت قطعة النقود محدثة رنينًا وهي تقع أرضًا.
رفعها "فريتس".
"هذه من خالي "سيمون" لأنني ساعدته في العمل. الآن، صرت قادرًا على
أن أكسب نقودي بنفسي".
"نقود؟ من "سيمون"؟ ألقِها بعيدًا، بعيدًا جدًا. لا، أعطها للفقراء. لا، لا،
أعطها للفقراء...".
ثم أضافت بصوت خافت يكاد لا يُسمع:
"نحن كذلك فقراء، ربما نضطر قريبًا للتسوِّل".
"يجب عليّ أن أعود إلى الخال يوم الإثنين لأساعده في زرع الأرض".
"تعود إليه؟ لا لا، لن تعود إليه أبدًا".
احتضنت ابنها بعنف.
"بلى"، أضافت، وسال الدمع من عينيها أنهارًا على وجنتيها الذابلتين.
"اذهب، إنه أخي الوحيد، وحديث الناس وقذفهم لا يرحم، ولكن، أوصيك، اذكر
الله دائمًا، ولا تنسَ صلاتك كل يوم. لا تنسَ ذلك أبدًا".
أسندت "مارجريت" وجهها إلى الحائط وانخرطت في عويل مرٍّ؛ تحملَّت في
حياتها الكثير والكثير: معاملة زوجها السيئة، وقسوة موته، ثم أتت ساعة شديدة
الحزن حين أُجبرت -وهي أرملة- على أن تترك آخر قطعة أرض ليستفيد منها من
أقرض زوجها مالًا ولم يسترجعه، كذلك بقي محراثها ساكنًا أمام البيت دون
استعمال، لكنها لم تشعر أبدًا بما تحس به الآن.
بكت ليلة كاملة، تلتها ليلة لم يُغمض لها فيها جفن، وبعد تفكير طويل، توصلت
إلى أن أخاها "سيمون" لا يمكن ألا يخشى الله إلى ذلك الحد، وأن الصبي
بالتأكيد ليس ابنه؛ لم يعنِ الشبه الشديد شيئًا.
قبل أربعين سنة، فقدتْ أختها الصغيرة التي كانت تشبه بائعًا متجولًا غريبًا
عن القرية. كم يميل المرء إلى رفض ما لا يستسيغه عندما لا يملك سوى القليل،
ثم يجبره هذا القليل على فقدان إيمانه.
منذ ذلك الحين، صار "فريتس" يأتي لمامًا إلى البيت. بدا "سيمون" وكأنه
جمَّع كل أحاسيسه الدافئة ليغدق بها على ابن أخته. فكان حين ينشغل "فريتس"
بمهمة ما في بيت أمه، لا يكف "سيمون" عن بعث المراسيل ليدعوه إلى العودة
قريبًا. تغير الصبي جذريًا؛ اختفت طبيعته الحالمة وصار حازمًا، بدأ يهتم بمظهره
ويتحول إلى فتى لائق المظهر وماهر. كان خاله -الذي لا يقدر أن يعيش دون
مشاريع- قد أدَّى أعمالًا عمومية مثل تعبيد الطرقات وبنائها، وكان "فريتس" من
بين أمهر عماله، وقد صار يده اليمنى التي لا يستطيع الاستغناء عنها، فرغم أن
الفتى لم يبلغ بعد أشده، فلم يُضاهَ في قدرته على التحمل.
كانت "مارجريت" تحب ابنها، لكن الآن، بدأت كذلك تشعر بالفخر به وتُكِّن له
احترامًا مميزًا، لأنها رأت أمامها إنسانًا فتيًّا ينمو ويتطور دون أي جهد منها،
ودون نصائحها التي اعتبرتها، كأغلب البشر، لا تُقدَّر بثمن، لذلك، كانت تعجب
من تلك المهارات التي بها يمكنه الاستغناء عن نصائحها القيمة.
حين أصبح "فريتس" في الثامنة عشرة، حقق لنفسه مكانة مرموقة بين شباب
القرية، خصوصًا بعد مشاركته في رهان بحمل خنزير بالغ على كتفه طوال
مسافة ميلين دون استراحة.. فكانت سعادة "مارجريت" بهذه السمعة التي
فرضها ابنها على الآخرين هي الشيء الوحيد الذي قطفته من تلك الظروف
الملائمة، لأن "فريتس" صار يومًا بعد يوم يتمادى في اهتمامه بمظهره ولا يقبل
بأن يشعر بقلة ذات اليد، وألا يكون من الأوائل بين شباب القرية. بالإضافة إلى
ذلك، وجَّه جهوده كلها إلى شغله. أمَّا داخل البيت، فكان سلوكه معاكسًا تمامًا
لسمعته، فقد كره كل عمل يتطلب المثابرة، وفضَّل العمل الشاق لكن قصير المدى،
وهكذا، عاد إلى عمله الأول، وهو رعاية الأبقار، لكنه لم يعد يناسب عمره فجلب له
أحيانًا سخرية الآخرين، وقد واجهها بتسديد بعض اللكمات من قبضة يده القوية.
هكذا، تعود الجميع على رؤية "فريتس"، وهو تارة في مظهر الفتى الأنيق المبتهج
بين شباب القرية، وتارة الراعي المنعزل بالي الأسمال، حالمًا وراء بقراته، أو
مستلقيًا في بقعة خالية من الأشجار وسط الغاب، شارد الفكر ويداه تنتفان
الطحلب.
في تلك الحقبة، بدأ الاهتمام بالقوانين القديمة الغافية يعود شيئًا فشيئًا
خصوصًا مع ظهور عصابة حطابين غير قانونيين، تجاوزت كل الحدود السائدة.
لم يجدِ التغاضي عن أفعالهم المشينة التي لم يُرَ -حتى تلك اللحظة- مثيلًا لها في
الوقاحة والدهاء، وهي عصابة "الأردية الزرقاء". خلافًا للعادة الجارية إلى حد
الآن، لم يعد ممكنًا الإشارة بالإصبع إلى رؤوس ذلك القطيع، إذ إن التعرف ولو
على شخص واحد من تلك العصابة والكشف عن هويته صار أمرًا مستحيلًا.
اسم العصابة آتٍ من زي أفرادها الموحد والذي منع التعرف على الأشخاص
الهاربين بين الأشجار الكثيفة حين يطاردهم حراس الغابة ليلًا.
اجتاحوا الغابة كجحافل يرقات متنقلة، آتين على أجزاء كبيرة منها في ليلة
واحدة، لينقلوا خشبها بعيدًا، وفي الصباح الموالي، لا يبقى في ذلك الجزء من
الغابة سوى أكوام نشارة وأكوام من أغصان هزيلة، لا تصلح سوى للموقد.
أيضًا، لم يكن هناك أي أثر لعجلات العربات في اتجاه قرية ما، إذ إن العربات
تتنقل بين الغابة والنهر حيث تُشحن الأشجار المنهوبة بتواطؤ مع أصحاب
المراكب. كان واضحًا أنه للعصابة جواسيس محنكة، إذ إن الحراس راقبوا الغابة
بشدة لأسابيع متتالية، وفي أول ليلة أنهكهم فيها التعب سواء كانت مقمرة أو
عاصفة، سددت العصابة ضربتها. الغريب في الأمر أن أهل القرى كانوا هم
أيضًا قلقين ولا يعلمون شيئًا أكثر من الحراس. بعض القرى أكدت بحزم عدم
انتمائها لعصابة "الأردية الزرقاء" ولكن لم يمكن توجيه التهمة لقرية ما، وقد وجب
رفع الشبهات عن قرية "بريدر"، التي من المرجح أن تجد نفسها على رأس قائمة
المشبوهين، حيث قضى كل أهل القرية تقريبًا ليلتهم تلك في عرس، بينما فؤوس
العصابة تعبث في الغابة في عملية سطو منقطعة النظير.
كانت الخسارة فادحة إلى حد وجب فيه تشديد القوانين، فصارت الحراسة
ليلًا نهارًا بدوريات من عاملي المزارع وخادمي البيوت الذين حملوا السلاح
ليدعموا حرَّاس الغابات؛ ومع ذلك، لم يأتِ هذا بأي نتيجة تُذكر، إذ لا يكاد
الحراس يغادرون طرفًا من الغابة حتى يدخل أفراد العصابة طرفًا آخر، وهكذا،
استمر الحال سنة كاملة بين الحراس و"الأردية الزرقاء"، بين "الأردية الزرقاء"
والحراس، كالشمس والقمر يتناوبون على أرجاء الغابة ولا يلتقون أبدًا.
في يوم من أيام يوليو، عام 1756، في الساعة الثالثة صباحًا، كان القمر
ساطعًا في السماء، لكن سرعان ما بدأ ضوؤه يضمحل شيئًا فشيئًا، وقد بدا
شريط أصفر رفيع يصبغ الأفق من ناحية الشرق، ويغرق الوادي الضيق في
ضوء ذهبي.
كان "فريتس" مستلقيًا على العشب كعادته، ينحت رأس إحدى العصي، في
شكل رأس لحيوان مفترس. بدا متعبًا للغاية وقد ظل يتثاءب طوال الوقت مسندًا
رأسه إلى جذع شجرة عتيقة، ونظراته شبه غافية تحوم حول مدخل الغابة الذي
تكاد تحجبه الأغصان الكثيفة عن العيون. كلما فتح عينيه، لوهلة قصيرة، تلمع
نظرته الزجاجية المعهودة لوهلة قبل أن يسارع بإسدال جفنيه من جديد، ويتثاءب
ويتمطَّى كما يليق براعٍ كسول. كان كلبه بعيدًا عنه، لكن على مقربة من البقرات
التي لا تلقي لقوانين الغابة أي بال. التهمت براعم الشجيرات الناشئة الطرية
والعشب، وملأ خُوارها هواء الصباح المنعش.
كان بين الحين والحين، يأتي صوت شيء يتهاوى لبضع ثوانٍ، ثم يتبعه صدى
طويل، تردده الجبال.. يتردد كل خمسة إلى ثماني دقائق. لم يعِر "فريتس" الأمر
اهتمامًا، إلا إذا كان الصخب قويًا جدًا أو امتد طويلًا، حينها يرفع رأسه ويجول
ببصره في المسالك التي تبدأ عند سفح الجبل.
انبلج الفجر رويدًا رويدًا، وبدأت العصافير تزقزق، والرطوبة تتصاعد من
التربة. شبك "فريتس" ذراعيه تحت رأسه وهو يتأمل الصبح يتسلل. فجأة،
انتفض منتصبًا على قدميه. مرَّ برق على محياه. أصاخ السمع وهو منحنٍ إلى
الأمام ككلب صيد يترصد، ثم، أدخل فجأة إصبعين في فمه وصفَّر تصفيرة حادة
وطويلة.
"فيدال، أيها الحيوان الملعون".
أصابت حصاه الكلب غير المكترث في جنبه ليستيقظ مذعورًا، متخبطًا، قبل
أن يركض طالبًا المواساة من حيث جاءته الحصاة على ثلاثة قوائم.
في تلك الآونة، دُفعت أغصان شجيرات قريبة جانبًا دون أي جلبة، ليقف
فجأة، رجل يرتدي زي الصيادين الأخضر، وقد لمع شعار النبالة الفضي على
ذراع سترته، ويده على مقبض بندقيته. جال ببصره سريعًا فيما حوله قبل أن
يثبته على الفتى، ثم تقدَّم منه. لوَّح بيده للشجيرات، وظهر خلفه سبعة أو ثمانية
رجال، كلهم يرتدون الزي نفسه؛ بخنجر في الزنار، وأياديهم ممسكة بمقابض
بندقياتهم.
سأله الرجل الذي ظهر أولًا:
"فريتس، ماذا حدث؟".
"يا ليت هذا الوغد يقضي نحبه حالًا، فبسببه ستفترس البقرات أذنيّ".
قال رجل آخر:
"هذا النذل رآنا".
واصل "فريتس" وهو يركل الكلب برجله:
"فلتذهب إلى الجحيم، غدًا، سأجعلك تخرج بحجر مربوط في عنقك".
"فريتس، لا تلعب دور المغفل، أنت تعرفني وتفهم جيدًا ما أعنيه".
قال ذلك وهو يرمق "فريتس" بنظرة أصابت مرماها.
"سيد براندس، فكِّر في والدتي".
"هذا ما أفعله، ألم تسمع شيئًا في الغابة؟".
"في الغابة؟".
ألقى الفتى نظرة سريعة على وجه حارس الغابة الأول "براندس" قبل أن يكمل
قائلًا:
"لم أسمع غير رجالكم، لا شيء غير ذلك".
"رجالي؟".
احتقن وجه حارس الغابة الداكن بطبعه متحولًا إلى لون أحمر يكاد يصبح
بنيًا.
"أين رجالكم؟ وأين يمارسون أعمالهم المشينة؟".
"هناك، حيث أرسلتموهم أنتم؟ لست أدري".
التفت "براندس" إلى مرافقيه وقال لهم:
"اذهبوا أنتم أولًا، سأتبعكم في الحين".
لما اختفى الرجال واحدًا تلو الآخر، اقترب "براندس" من الفتى.
قال في صوت حاول السيطرة على غضبه:
"فريتس، لقد عيل صبري، لي رغبة في أن أضربك كما تُضرب الكلاب. وأنتم
بالفعل لستم أكثر من كلاب. أيها البائسون الذين لا يملكون ولو طوبة واحدة فوق
سقفكم. قريبًا، سوف تمدون أياديكم متسولين، وعندما تقف أمك أمام بابي، فلن
تنال ولو قطعة خبز واحدة متعفنة، لكن قبل ذلك، سوف أزج بكما في السجن".
أمسك "فريتس" غصنًا بتشنج وبدا شاحبًا كالأموات وقد جحظت عيناه
كأنهما كرتان من الكريستال تريدان الانطلاق من محجريها.
لم يطل حاله هكذا، فسرعان ما عاد إلى هدوئه المعهود.
قال بحزم وصوت لين تقريبًا:
"سيدي، قلتُم ما لا تستطيعون تحمل تبعات مسؤوليته، وربما فعلتُ المثل أنا
كذلك، فلنهدأ، سأقول ما تريدون، إذا كان الحطابون ليسوا من رجالكم فهم
بالتأكيد "الأردية الزرقاء"، إذ إنه لم تأتِ أي عربة من القرية. سمعتُ أربع عربات
تمر من الطريق الخاوية، لكني لم أرها".
صمت قليلًا قبل أن يكمل:
"هل يمكن الادعاء أنني في يوم ما، قطعت ولو شجرة في الغابة، أو في مكان
آخر على الإطلاق دون تفويض وإذن؟ تذكر جيدًا إن صدر مني شيء من هذا
القبيل يومًا ما".
تمتم الحارس متعلثمًا في ردٍ مبهم، وهو كعادة أغلب البشر الخشنين قد بدأ
يشعر بشيء من الندم، التفت بعنف قاصدًا الغابة.
هتف "فريتس":
"لا يا سيدي، إذا كنت تريد اللحاق برفاقك، فهم قد نزلوا باتجاه شجرة
الزان".
ردد "براندس" في شك:
"شجرة الزان؟".
"هناك، بعد الوادي الكبير، في اتجاه شجرة الزان، هناك حيث بقي حزام
بندقية "هاينريخ" الطويل، عالقًا بغصن معوج. لقد رأيت ذلك بعيني".
اتبع الحارس الطريق الموصوف، وبقي "فريتس" في مكانه نصف مستلقٍ
وذراعه ملتفة حول غصن هزيل، ونظراته مثبتة على الحارس وهو ينزل المنحدر في
خطى واسعة حذرة تليق بمهنته دون أن يحدث أي صوتٍ وكأنه ثعلب يتسلسل إلى
حظيرة دجاج.
سقط فرع هنا وآخر هناك خلفه، واختفت هيئته شيئًا فشيئًا، ولمع بريق أحد
أزرار سترته الفضية قبل أن يختفي تمامًا من الأنظار.
تراجعت ملامح القسوة والصرامة في وجه "فريتس" تدريجيًا لتسيطر عليها
بوادر قلق، ربما تملكه شعور بالندم، لأنه لم يطلب من "براندس" أن يكتم ما دار
بينهما من حديث، وما أدلى له به من معلومات.
تقدَّم بضع خطوات ثم توقَّف، وقال في نفسه: "لقد فات الأوان"، ثم مد يده
إلى قبعته.
سمع خشخشة في الأشجار على مسافة عشرين خطوة على أكثر تقدير؛ إنه
الحارس يعالج بندقيته. قال "فريتس" بحزم":
"لا".
ثم جمع أمتعته وهرول إلى البقرات يسوقها إلى الطريق الممتد بمحاذاة
الوداي.
جلست "مارجريت" عند منتصف النهار تغلي الشاي فوق الموقد؛ عاد
"فريتس" مريضًا إلى البيت يشكو من آلام مبرحة في الرأس، وحين سألته أمه
عمَّا به، قال إنه قد غضب بشدة بسبب الحارس، وروى لها بسرعة عن لقائه به،
محتفظًا ببعض التفاصيل لنفسه.
أصاخت "مارجريت" السمع إليه صامتة، ونظرها ساهم في اتجاه الماء الذي
كان يغلي. اعتادت شكوى ابنها، لكنه اليوم، بدا لها متغيرًا؛ بدا متأثرًا أكثر من
العادة؛ هل أصابه مرض ما؟
تنهدت "مارجريت" بعمق، وسقطت منها قطعة الخشب التي تناولتها.
ناداها "فريتس" من الغرفة:
"أمَّاه!".
"ماذا تريد؟".
"هل سمعت الطلقة؟".
"كلا، لا أدري ما تقصد!".
أضاف "فريتس":
"آه، إنها بالتأكيد آلام رأسي المبرحة".
قدِمت إحدى الجارات وروت همسًا إحدى الشائعات التافهة في القرية، لكن
لم تولِها "مارجريت" أي اهتمام، ثم ذهبت المرأة لحالها.
هتف "فريتس" مناديًا:
"أمَّاه!".
ذهبت "مارجريت" إليه. سألها:
"ماذا حكت السيدة فيلم هولزماير؟".
"لا شيء، لا شيء غير أكاذيب في أكاذيب".
انتصب "فريتس" جالسًا في السرير.
"كانت تحكي عن "جريتشن تسيمر"، أنت تعرف الحكاية القديمة، ولا شيء
فيها صحيح".
استلقى "فريتس" من جديد، وقال:
"سأرى إذا كنتُ قادرًا على النوم".
كانت "مارجريت" تجلس عند الموقد تغزل الصوف، بينما تدور في رأسها
أفكار لا تبعث على الاطمئنان.
دقت ساعة الكنيسة نصف ساعة قبل منتصف النهار حين أدار كاتب المحكمة
مقبض الباب ليدخل. قال:
"يوم سعيد سيدة "مارجل". هل تتفضلين عليّ بكوب لبن؟ إنني قادم من
"م."".
حين قدمت له اللبن سألها:
"أين هو فريتس؟".
كانت مشغولة بتنظيف بعض الصحون ولم تسمع السؤال.
شرب ببطء وفي رشفات صغيرة.
"هل تعلمين أن عصابة "الأردية الزرقاء"، اجتاحت هذه الليلة مساحة كبيرة
في غابة "ماسترهولتس" وتركتها عارية كراحة يدي؟".
ردت "مارجريت" في لا مبالاة:
"أوه يا إلهي".
أكمل الكاتب قائلًا:
"هؤلاء الأنذال يدمرون كل شيء، ولا يحترمون حتى الشجيرات الصغيرة،
تصوري؟ لا تسلم منهم ولو شجرة بلوط صغيرة لا يصلح جذعها الذي هو في
حجم ذراعي أن يكون مجدافًا لقارب صغير. يبدو أنهم يريدون الإساءة للآخرين
بقدر الاستفادة من سطوهم".
علَّقت "مارجريت":
"خسارة".
أنهى الكاتب ترشُّف كوب اللبن، لكنه لم يغادر؛ هناك شيء ما جاثم على
صدره. سأل فجأة:
"ألم تسمعوا شيئًا عن براندس؟".
"لا، إنه لا يدخل بيتنا أبدًا".
"وليس لكم علم بما جرى له؟".
سألت "مارجريت" في فضول:
"ماذا هناك؟".
"لقد مات".
رددت:
"مات؟ كيف مات؟ يا إلهي، لقد مر اليوم صباحًا في كامل صحته وقوته أمام
البيت، وبندقيته معلقة على كتفه".
ردد الكاتب وهو يركِّز نظراته على "مارجريت" بحدة:
"لقد مات.. قتلته "الأردية الزرقاء". نُقِل جثمانه قبل ربع ساعة إلى القرية".
ضربت "مارجريت" كفًا بكف وقالت:
"يا إله السماء، لا تلقوا عليه بالاتهامات فهو لا يدري ما يفعل".
صاح الكاتب:
"هو؟ أتقصدين القاتل اللعين؟".
صدر من الغرفة صوت سعال عنيف. هرولت "مارجريت" يتبعها الكاتب.
كان "فريتس" جالسًا على الفراش، ويداه تغطيان وجهه وهو يلتقط أنفاسه
كمن يُحتضر.
ردد الكاتب:
"فريتس، ما بك؟ ما بك؟".
ردد "فريتس" متألمًا:
"آه يا جسمي، آه يا رأسي".
سأل الكاتب:
"ما به؟".
قالت "مارجريت":
"الله هو الذي يعلم. لقد عاد مع البقرات من الرعيّ في الرابعة صباحًا تقريبًا
لأنه كان يشعر بالغثيان. "فريتس"، "فريتس"، أجبني، هل أركض لأحضر
الطبيب؟".
تأوه "فريتس" مجيبًا:
"كلا، كلا، إنه مجرد مغص عابر وسيزول".
استلقى من جديد، وكانت زخات الألم والتشنج واضحة على وجهه ثم بدأت
تتلاشى شيئًا فشيئًا.
قال "فريتس" في صوت منهك:
"اذهبا، يجب أن أنام لتمر الوعكة".
قال الكاتب بصرامة:
"سيدة مارجل، هل صحيح أن "فريتس" عاد في الرابعة صباحًا ولم يخرج
بعد ذلك من البيت؟".
حملقت "مارجريت" فيه وقالت:
"اسأل أي طفل على قارعة الطريق. أمَّا فيما يتعلق بمغادرته فالله وحده من
باستطاعته أن يقدره على الخروج في حالته تلك".
"ألم يذكر لكِ شيئًا عن براندس؟".
"بلى، والله شاهد على ذلك، شتمه الرجل في الغابة وعايرنا بفقرنا اللعين. ربِ
اغفر لي، إنه ميت".
ثم صرخت فيه:
"هل أتيت لتشتمنا نحن الناس الشرفاء؟ ارحل".
التفتت إلى ابنها وغادر الكاتب المكان.
"فريتس، كيف أنت؟ هل سمعت؟ إنه شيء فظيع. مات من غير اعتراف ولا
خلاص".
"أمي، أمي، بالله، دعيني أنام، لم أعد أحتمل".
في تلك الآونة، دخل "يوهانس" إلى الغرفة. كان طويل القامة، نحيفًا كجذع
شجرة يابس، بالي الأسمال، وخجولًا كما عهدناه قبل سنوات خمس خلت..
ووجهه أكثر شحوبًا من ذي قبل.
تأتأ:
"عليك الذهاب إلى الخال في الحين، إنه يحتاجك في مهمة حالًا".
التفت "فريتس" إلى الحائط وقال بقسوة:
"لن آتي، أنا مريض".
تأتأ "يوهانس" ردًا عليه:
"لكن، لا بد وأن تأتي. قال الخال إنك لا بد وأن ترافقني إليه".
ضحك "فريتس" متهكمًا وقال:
"سنرى ذلك".
تنهدت "مارجريت" قائلة:
"اتركه في حاله، فهو غير قادر. أنت ترى حاله".
اختفت لبضع دقائق وعادت لتجد "فريتس" في كامل ملابسه الخارجية.
هتفت:
"ماذا دهاك؟ أنت لا تستطيع الذهاب".
رد "فريتس" قبل أن يتجه إلى الباب مع "يوهانس":
"ما يجب أن يكون لا مفر منه".
قالت "مارجريت":
"يا إلهي، الأبناء يركلوننا في الحِجر وهم صغار، ثم مباشرة في القلب حين
يكبرون"
أخذت التحقيقات مجراها؛ الجريمة واضحة، ولكن الدلائل على المجرم شبه
منعدمة، رغم أن كل الشكوك موجهة للـ"أردية الزرقاء"، فهي لم تتجاوز حدود
التخمين، بدا وكأن افتراضًا يؤدي إلى تسليط الضوء على الجريمة، لكنه سرعان
ما تبين أنه لا يؤدي إلى أي نتيجة.
أجبر غياب البارون سيد الأرض كاتب المحكمة أن يتولى افتتاح الجلسة
بنفسه. جلس إلى مكتبه والقاعة تغص بالفلاحين. بعضهم أتى بهم فضولهم،
وآخرون جاؤوا ليدلوا بشهادتهم بما رأوه في ذلك اليوم، فربما ساعد ذلك على
توضيح ظروف الجريمة. حضر كذلك رعاة ممن قضوا تلك الليلة مع ماشيتهم،
وعمال أرض ممن قضوها في حقول مجاورة لمكان الجريمة. كل هؤلاء وقفوا في
حزم، وأياديهم في جيوبهم وكأنه إعلان صامت بأنهم لا يريدون التورط في شيء.
استُجوِب ثمانية حراس، كانت شهادتهم هي نفسها؛ "براندس" دعاهم في
الليلة العاشرة إلى دورية لأنه كما يبدو قد بلغ علمه شيء عمَّا نوته عصابة
"الأردية الزرقاء" في تلك الليلة، ولكنه لم يتحدث بوضوح عن الأمر. خرج الحراس
في الساعة الثانية ليلًا وعثروا على أول آثار التدمير التي أثارت غضب قائدهم.
كان الصمت مخيمًا. قرابة الساعة الرابعة قال: "لقد خُدعنا، فلنعد إلى بيوتنا".
ولمَّا داروا حول جبل "بريمر" حيث غيرت الريح اتجاهها فجأة، سمعوا صوت
سقوط أشجار في غابة "ماسترهولتس"، وفي سرعة تواتر صوت ضربات الفأس
وهي تهوي بدا جليًا أن "الأردية الزرقاء" وراء ذلك. تشاور الحراس برهة فيما
بينهم وهم يقتربون من مصدر الأصوات دون أخذ قرار واضح، وقد رأوا أنه من
الحكمة ألا يقابلوا عصابة "الأردية الزرقاء" الجريئة بعددهم القليل. تلا ذلك مقابلة
"فريتس" قبل أن يشير لهم قائدهم "براندس" بأن يسبقوه. واصلوا سيرهم، ثم
توقفوا في انتظار قائدهم حين اختفى الضجيج القادم من الغابة تمامًا. ملوا
الانتظار وواصلوا سيرهم بعد عشرة دقائق إلى أن وصلوا إلى البقعة المنكوبة في
الغابة، كان كل شيء قد انتهى. اختفت الأصوات تمامًا؛ من عشرين شجرة
مقطوعة، بقيت ثمانية ملقاة على الأرض، أما الأخرى فقد حُملت بعيدًا، لم يفهموا
كيف حدث ذلك إذ لم يكن هناك أي أثر لأي عربة. سيطر الجفاف في ذلك
الصيف، وإبر التنوب التي ملأت أرض الغاب لم تترك أثرًا لأي قدم. خمَّن
الحراس أنه لم يعد هناك أي جدوى من انتظار قائدهم، فواصلوا سيرهم حثيثًا
إلى الطرف الآخر من الغابة عساهم يتمكنوا على الأقل من رؤية أحدٍ من
العصابة.
تشابك حبل قنينة أحد الحراس بأحد أغصان كروم التوت الأسود عند مغادرة
الغابة. توقف وعندما جال ببصره، رأى شيئًا يلمع وسط الشجيرات؛ كان مشبك
حزام قائد الحراس، وقد أُلقي وراء الكروم، ممددًا، يده اليمنى على فوهة بندقيته،
والأخرى، مكورة وقد شجت رأسه إلى شطرين.
كانت هذه شهادة الحراس، ثم أتى دور الفلاحين التي لم تأتِ بأي إضافة.
ادَّعى بعضهم إما أنهم كانوا في الرابعة صباحًا في بيوتهم، أو كانوا يؤدون
أعمالهم في مناطق أخرى، وأنهم لم يلحظوا أي شيء غير اعتيادي. ما العمل؟
كان الأهالي أشخاصًا بعيدين عن الشبهات، ولم يكن من الممكن قبول شهاداتهم
السلبية.
دُعي "فريتس" للدخول، وتقدَّم في هيئة لم تختلف عن طبعه المعتاد، لا أثر لأي
توتر أو لجرأة في ملامحه، دام الاستجواب طويلًا وكانت الأسئلة الملقاة عليه
دقيقة، وإجاباته واضحة وحازمة. تحدث عن مقابلته لقائد الحراس، كما كانت
بالظبط ما عدا الجزء الأخير منها، فقد اعتبر أنه من الأفضل أن يحتفظ به
لنفسه. إثبات حجة غيابه أوان حدوث الجريمة كان أمرًا سهلًا؛ وُجد قائد الحراس
عند نهاية الغابة وهي تبعد قرابة ثلاثة أرباع الساعة من الوادي حيث تقابل مع
"فريتس" في الساعة الرابعة، ومن الوادي إلى القرية استغرقت عودة "فريتس"
مع بقراته تقريبًا عشر دقائق. الجميع رأى ذلك، وكل الحاضرين من الفلاحين
أكدوا ذلك؛ أن "فريتس" إما خاطبهم أو أومأ برأسه تحية لهم.
شعر كاتب المحكمة بالغضب والإحراج، فجأة، مد يده إلى ورائه، وأشهر شيئًا
لامعًا في وجه "فريتس"، وسأله:
"لمن هذا؟".
تراجع "فريتس" ثلاث خطوات، وأجاب:
"يا للمسيح، حسبت أنكم تريدون تهشيم رأسي".
رمقت عيناه أداة الموت سريعًا، ثم بقي نظره عالقًا بشظية خشب مكسور في
قبضة الفأس.
أضاف كاتب المحكمة مجيبًا:
"إنها الفأس التي وجدناها في رأس قائد الحراس. تأملها جيدًا".
مد "فريتس" يده يلمسها، تفحصها من فوق ومن تحت، أدارها ثم قال:
"إنها فأس كغيرها".
ثم وضعها في غير مبالاة واضحة على الطاولة. بدت عليها بقعة دم واضحة
للعيان، وسرت في جسد "فريتس" قشعريرة، لكنه ردد في حزم قائلًا:
"أنا لا أعرفها".
تنهد الكاتب مستاءً، لم يعد يفهم شيئًا، وكانت محاولة منه للوصول إلى نتيجة
ما، باستعمال وسيلة المباغتة. لم يبقَ أمامه الآن غير أن ينهي الجلسة.
إلى من يتوق إلى التعرف على نهاية هذه القصة، أقول له إن هذه الجريمة لم
تُحل أبدًا رغم كل الجهود والجلسات التي أُجريت في ذلك اليوم. ولكن، أثَّرت تلك
الحادثة وما تبعها من تشديد للقوانين في سلوك "الأردية الزرقاء". نعم، اختفى
نشاطهم وجرأتهم. اختفوا فجأة وما حدث بعد ذلك من تجاوزات وسطو في الغابة
لم يتعلق بتلك العصابة. بقيت الفأس عشرين سنة كاملة مخبأة في أرشيف
القضاء كأداة للجريمة التي لم يُحل لغزها، وربما ما زالت إلى اليوم هناك وقد
علتها بقع صدأ. ربما، من الخطأ إحباط فضول القارئ في قصة مبتدعة، ولكن
هنا، تُروى قصة من الواقع وأنا لا أريد أن أضيف إليها أو أحذف منها شيئًا.
في يوم الأحد الموالي، صحا "فريتس" باكرًا جدًا، بغية الذهاب إلى جلسة
الاعتراف في الكنيسة. كان يوم صعود مريم العذراء والقساوسة متواجدين قبل
طلوع النهار في كراسي الاعتراف.
ارتدى ملابسه في الظلام، ثم غادر الركن الضيق الذي أقام فيه ببيت خاله
وهو حريص كل الحرص على ألا يصدر صوتًا. لم يجد كتاب الصلاة في المطبخ
كما توقع أن يجده في ضوء القمر الخافت. أجال بصره باحثًا عنه في الأرجاء
الأخرى فإذا بخاله فجأة واقفًا عند الباب. قال "فريتس" في نفسه: "ربما يتجول
وهو نائم"، ولم يحرك ساكنًا.
همس خاله متسائلًا:
"فريتس، إلى أين أنت ذاهب؟".
"آه خالي، أنت هنا؟ أريد الذهاب للاعتراف".
"هذا ما خمنته، اذهب في رعاية الله، ولكن، لا تنسَ الاعتراف كما يليق
بمسيحي حقيقي".
رد "فريتس" قائلًا:
"هذا ما أريد".
"لا تنسَ الوصايا العشر، لا تشهد ضد الأقربين، لا تشهد زورًا، لا.. لا تشهد
على الإطلاق. أنت لم تتلقَ المعلومات الصحيحة، من يتهم بشهادته آخرين، لا
يستحق نيل القداس".
صمت الاثنان وهلة.
"خالي، لماذا تقول هذا؟ ضميركم غير صافٍ، لقد كذبت عليّ".
"هاه؟ أهكذا؟".
"أين هي فأسك؟".
"فأسي؟ في الحظيرة".
"هل غيرت خشب مقبضها؟ أين المقبض القديم؟".
"يمكنك رؤيته بعد طلوع النهار في مخزن الخشب. اذهب".
واصل في احتقار:
"اذهب، كنت أعتقد أنك رجل، ولكنك امرأة عجوز تعتقد أن بيتها يحترق بمجرد
أن يتصاعد البخار من قدرها. فلتصبني اللعنة الأبدية إن كنت أعلم من تلك
الواقعة أكثر مما تعلمه دعامة الباب الخشبية تلك. ظللتُ يومها في البيت لساعات
طويلة".
ظل "فريتس" واقفًا في تردد بين القلق والشك، كم تمنى لو يرى في تلك الآونة
وجه خاله، لكن سحبًا كثيرة قد تجمعت في الأفق وحجبت ضوء القمر.
تنهَّد "فريتس" قائلًا:
"أحملُ ذنبًا ثقيلًا لأنني أرسلته إلى الطريق الخطأ رغم أنني لم أتصور أن
يحدث ذلك أبدًا. خال، أحملُ ضميرًا مثقلًا بالأوزار وهذا من فضلكم".
همس "سيمون" بصوت مرتعد:
"اذهب إذًا إلى القس، اذهب واعترف. لوِّث القداس بالتبجِّح وإثقال كاهل
أناسٍ مساكين بجاسوس سيجد سبيلًا لكي يفك من بين أسنانهم آخر قطعة خبز
يابسة. اذهب".
ظل "فريتس" واقفًا مترددًا، سمع صوتًا خافتًا. انقشعت السحب وانسكب
ضوء القمر من جديد على باب الغرفة. كان مُغلقًا، لم يذهب "فريتس" في ذلك
الصباح للاعتراف.
ذلك الانطباع الذي خلفه ذلك اليوم في نفس "فريتس" تلاشى للأسف بسرعة.
فقد بذل "سيمون" كل ما في وسعه ليسلك "فريتس"، ابنه بالتبني، الطريق
نفسها الذي كان هو يسير فيها. أضف إلى ذلك أن في صفات "فريتس" الكثير
مما سهَّل تلك المهمة؛ تهوُّر، وسرعة الانفعال، وغطرسة بلا حدود. لم يكن "فريتس"
سيئ الخلق بطبعه، ولكنه تعوَّد تفضيل الخزي الداخلي على الخزي الخارجي.
يمكن القول إنه تعوَّد التظاهر والتباهي بينما بؤس أمه يزداد يومًا بعد يوم.
هذا التحوُّل في شخصية "فريتس"، ترك مع مرور السنين، أثره العميق في
نفس أمه التي طال صمتها، ودخلت في مرحلة جمود وإهمال يصعب تصديقها
على كل من عرفها من قبل. صارت منعزلة، وخجولة، وكسولة، وغير مهندمة، وقد
ذهب البعض إلى ادعاء أن الأمور داخل رأسها هي أيضًا لم تعد مهندمة. أمَّا
"فريتس"، فقد علا صوته يومًا بعد يوم، دون أن يتخلى عن حضور أي احتفال
بعيد أو بحفل عرس، ولأن إفراط حساسيته منعه من تجاهل ما يدور في خلد
الآخرين من رفض أو تحقير، كان دائمًا ما يحمل سلاحًا معه.
كان أنيق المظهر، متزنًا، يبدو طيبًا لكنه ماكر متبجح، متفاخر، أبعد ما يكون
عن اللطف والرقة، شخص لا يمكن أن يسعد بوجوده أحد، بالذات أمه المسكينة.
ومع ذلك، فقد فرض بجرأته المهابة، وخاصة بمكره وغدره، حين تمكَّن من أن
يفرض نفسه على أهالي القرية الذين أدركوا أنهم في الحقيقة لم يعرفوه، وأنهم
غير قادرين على توقع أي شيء يصدر منه، عدا فتى واحد في القرية اسمه
"هولزماير"، تجرأ على مواجهة "فريتس". هو كذلك، واثق من نفسه، ويفوق
"فريتس" بلاغة، وكان قادرًا بكلماته أن يحوِّل الإهانة إلى دعابة ولهذا السبب لم
يحب "فريتس" حضوره.
_ _ _
مرت سنوات أربعة وأتى خريف سنة 1760 المعتدل يملأ الحظائر حبوبًا
والقباء نبيذًا ويبسط سخاءً على تلك الزاوية من الأرض. كَثُر السكارى والشجار
والشغب والمعاكسات على قارعة الطريق أكثر من أي وقت مضى. كان ذلك قبل
أن يأتي ما يُسمى بالإثنين الأزرق، حيث لم يستطع أغلب الأهالي الذهاب إلى
عملهم بعد أحد مليء بالسكر والعربدة، وقد سعى كل من وجد في جيوبه بعض
النقود أكثر من العادة إلى اتخاذ زوجة تقاسمه اليوم أكله وغدًا جوعه.
كان هنالك في القرية عُرس متميز، حيث انتظر الضيوف أكثر من تلك
الكمنجة الناشز وكأس النبيذ المعتاد، وما يجلبه هؤلاء معهم من مزاج فرح ودعابة.
كانت القرية كلها على قدم وساق وقد أخرج أهاليها أجمل ما عندهم من ملابس
ونشروها أمام بيوتهم لتتهوى. بدت القرية يومها وكأنها سوق للأشياء القديمة،
وكان من المنتظر أن يأتي زوار من الخارج، ولذا بذل كل فرد جهدًا كي يشرف
وجه قريته.
في حوالي الساعة السابعة مساءً، بلغ الاحتفال أوجه وغصت البيوت بأسقفها
المنخفضة بأشكال خضراء وحمراء وصفراء حتى بدت وكأنها حظائر حُشرت فيها
أعداد هائلة من الماشية. تحولت باحة البيت لتصبح مرقص الحاضرين حيث دار
كل من أمكنه الحصول على مساحة قدمين حول نفسه معوضًا ما تعذر عليه من
الحركة بالهتاف والتصفير. تألقت فرقة العازفين حيث احتلت الكمنجة مركز
القيادة تلتها آلة الكمان بثلاثة أوتار في يد عازف هاوٍ ومرتجل. كما سالت أنهار
النبيذ والقهوة بسخاء. وتقاطر عرق الضيوف. بكل اختصار، كان احتفالًا لذيذًا.
تبختر "فريتس" هنا وهناك كديك مزهو بسترته السماوية الزرقة مؤكدًا مكانته
الأولى بين شباب القرية دون نزاع.
جلس وراء عازف الكمان يشد على أعمق أوتارها بحماسة وأدب.. ثم وصل
سيد الأرض ومرافقوه.
هتف "فريتس" لمحميه الذي حاول الرقص والهتاف بصوته الأجش:
"يوهانس!".
سلمه "فريتس" قوس الآلة قبل أن يومئ برأسه في خيلاء ليدخل معمعة
الراقصين.
"والآن، حان دور المرح، لنرقص جميعًا رقصة بابيفان إيستروب".
اندفع "فريتس" يقفز هنا وهناك أمام سيد الأرض حتى مالت الأبقار بقرونها
إلى الوراء محدثة صخب وصلصلة بسلاسلها المربوطة بالأعمدة.
كان رأس "فريتس" الأشقر يرتفع في الهواء وينخفض فوق رؤوس الآخرين،
وكأنه سمكة "رُمح" تتقلب وتقفز في الماء. أومأ للفتيات من حوله برأسه ملوحًا
بشعره الأشقر الطويل في وجوههن معبرًا عن إعجابه، ليرددن صرخات حماسة.
قال أخيرًا:
"هذا يكفي!".
ثم اتجه إلى البوفيه.
"فليحيا الأسياد طويلًا وكل النبلاء من أميرات وأمراء، ومن لا يرفع معي الآن
كأسه على نخبهم سوف أضربه على أذنيه حتى يسمع الملائكة وهي تغني".
ارتفعت الأصوات هاتفة من حوله:
"يعيش، يعيش".
انحنى "فريتس" أمام سيد الأرض وقال:
"لا تؤاخذوننا، أيها الأسياد، فنحن فلاحون أميون".
في تلك اللحظة، ارتفع ضجيج في آخر الحظيرة. صراخ، شتم وسباب،
ضحك، اختلط كل ذلك ببعضه.
ردد بعض الأطفال عاليًا:
"سارق الزبدة، سارق الزبدة".
ظهر "يوهانس لا أحد" وهو مدفوع من الآخرين من الخلف. رأسه يكاد يختفي
بين كتفيه وهو يبحث عن منفذ للهرب.
سأل "فريتس" متكبرًا:
"ما هذا؟ ما بكم؟ ماذا تريدون من "يوهانس"؟".
قالت عجوز في مئزر المطبخ وفي يدها خرقة قماش:
"ستعرف حالًا".
أي فضيحة، المسكين "يوهانس" المحروم من أبسط الأشياء، حاول الحصول
على مؤونة لأيام عجاف قادمة لا محالة. امتدت يده مختلسة حين لف نصف رطل
من الزبدة في منديله الصغير وأودعه قاع كيسه ثم اقترب من الموقد والآن، ذابت
الزبدة وسالت على أطراف سترته لتفضح صنيعه شنيع الفضيحة.
اضطرب الحاضرون. قفزت البنات بعيدًا خوفًا أن تطول ملابسهن الزبدة
الذائبة. بعضهم دفع السارق بعيدًا، وآخرون ابتعدوا إشفاقًا أو حذرًا.
تقدَّم "فريتس" وصرخ في "يوهانس":
"أيها الكلب البائس!".
وسدد له لكمات قاسية ثم دفعه إلى الباب وهو يركله بما أوتي من قوة.
اكتأب "فريتس" فقد مُسَّت كرامته في الصميم، وجرحت ضحكات الآخرين
الساخرة روحه. هل يتدارك الموقف بهتاف شجاع؟ لم يمكنه ذلك.
تأهب للجوء إلى آلته الموسيقية، حين مد يده إلى جيبه ليخرج ساعة جيب
فضية كانت يومها تُعتبر ثمينة ونادرة.
قال:
"قريبًا، تدق الساعة العاشرة. والآن، أغنية العروس، أريد أن أعزف الآن".
قال راعي الخنازير وهو يقترب بوجهه في فضول وانبهار:
"إنها ساعة رائعة".
هتف "فيلم هولزماير"، منافس "فريتس" الأول:
"كم كان ثمنها؟".
رد "فريتس":
"هل تريد شراءها؟".
رد "فيلم هولزماير":
"وهل دفعت أنت ثمنها؟".
رمقه "فريتس" بنظرة فخر وتحدٍ ثم تناول قوس الكمان في صمت أكابر.
قال "فيلم هولزماير":
"الآن، الآن، لقد سبق وعشنا مثل هذا الأمر. أنت تعرف جيدًا أن "فرانتس
إيبل" كانت لديه أيضًا ساعة قيمة إلى أن افتكّها منه هارون".
لم يرد "فريتس" وإنما أشار في تعالٍ إلى الكمنجة الأولى وانهمكت الفرقة في
عزف من الأعماق.
توجه سيد الأرض ومرافقوه إلى الغرفة حيث زينت الجارات جبين العروس
بشريط أبيض كعلامة لحالتها المدنية الجديدة منذ اليوم.
كانت العروس الشابة قد أغرقت في البكاء؛ من ناحية، لأن العادة هناك
تقتضي ذلك، ومن ناحية أخرى، لأنها بالفعل حزينة؛ إذ إن البيت الذي
سيستقبلها، يبعث فيها الخوف والقلق وهو تحت سلطة رجل سيئ الطبع عليها أن
تحبه وتخلص إليه. وقف العريس إلى جانبها وهو أبعد ما يكون عن صورة
العريس المنتظر في كتاب العهد القديم؛ الذي يدخل الغرفة ليضيئها وكأنه شمس
صباح مشرقة.
قال الزوج باستياء:
"كفى بكاءً الآن. لستِ أنتِ التي ستسعدينني، بل أنا من سيسعدكِ".
نظرت إليه العروس في خضوع وبدت وكأنها اقتنعت بما قاله. تم الأمر. رفعت
الزوجة كأس نخبها في وجه زوجها، ونظر بعض الحاضرين إلى الشريط الأبيض
على جبين العروس من خلال أداة حديدية تقليدية ثلاثية الأرجل ليتأكدوا مما إذا
كان الشريط مائلًا أم مستقيمًا، كأنها رؤية لمستقبل هذه الزيجة كما اقتضت
التقاليد، ثم اتجه الجميع إلى باحة الدار، هناك حيث تواصل الضحك والضجيج.
أصاب "فريتس" خزي لا يُطاق، وفجأة، ظهر اليهودي "هارون"، وهو جزار
وتاجر أشياء قديمة من المدينة المجاورة، وأنَّب "فريتس" أمام الجميع لعدم تسديده
عشرة "تالا" ثمن ساعة الجيب التي سلمه إيَّاها منذ عيد الفصح.
حاول "فريتس" أن يبتعد وهو منكسر يتبعه صراخ اليهودي.
"يا ويلي، لماذا لم أستمع إلى نصيحة أناس حكماء؟ ألم يقولوا لي مئة مرة
أنكم تحملون كل ما تملكون فوقكم وأنه لا أثر لرغيف خبز في خزانتكم في
البيت؟".
اهتزت الباحة بضحكات الحاضرين وتزاحم آخرون على الباحة.
هتف بعضهم:
"أمسكوه، أمسكوا اليهودي. قارنوا وزنه بوزن خنزير".
البعض الآخر اكتست وجوههم بمسحة جدٍ، أمَّا وجه "فريتس" فقد صار
شاحبًا كمنديل، وهو ما لاحظته امرأة عجوز.
تفرقت مجموعة الحاضرين لمَّا غادرت عربة سيد الأرض الساحة.
كان سيد الأرض مستاءً، ككل مرة يحاول فيها الحفاظ على شعبيته بأن يقبل
الدعوة إلى مثل هذه المناسبات.
سهمت نظراته إلى الخارج وهو جالس في عربته، ثم تساءل وهو يشير إلى
طيفين مرا أمام العربة وهما يعدوان كنعامتين ليتسللا إلى القصر:
"ما هذه الأشكال؟".
ثم تنهد سيد الأرض وهو يكمل:
"خنزيران مسكينان من حظيرتنا".
حين وصل إلى مدخل القصر، وجد الخدم يحيطون بعبدين صغيري السن وقد
تولاهما ذعر وشحوب. ادعيا وهما يلتقطان أنفاسهما أن روح أب "فريتس" ظلت
تطاردهما طوال عبورهما غابة "بريدرهولتس" في طريقهما إلى القصر، وقد بدأ
الأمر بطقطقة وخشخشة فوق رأسيهما، ثم تلت ذلك قعقعة قوية في الفضاء، مثل
تلك التي تصدر عن تضارب عُصي عديدة في الهواء، ثم دوت صرخة تبعها "يا
ويلي، يا روحي، يا لروحي المسكينة" من فوق رأسيهما.
ادّعى أحدهما رؤية عينين ناريتين تتوهجان بين الأغصان، فأطلق الاثنان
قدميهما للريح.
قال سيد الأرض ساخطًا:
"يا للغباء".
ثم دخل ليغير ملابسه.
في اليوم الموالي، توقفت نافورة الحديقة إذ إن أحدهم قد غيَّر مجرى القنوات
وهو يبحث عن رأس حصان مدفون هناك منذ سنوات عديدة كدواء ضد كل أعمال
السحر والأرواح التائهة.
علَّق سيد الأرض:
"هممم، ما لا يسرقه اللصوص، يقضي عليه المجانين".
بعد ذلك بثلاثة أيام، هبَّت عاصفة مريعة، انتصف الليل والجميع بعيد عن
فراشه، ووقف سيد الأرض وراء النافذة يحملق في قلق عبر العتمة في الخارج
إلى حقوله الممتدة. كانت أوراق الشجر وفروعها تطير خلف الزجاج. سقطت طوبة
من السقف تهشمت على بلاط الساحة.
قال سيد الأرض:
"يا له من طقس فظيع".
كانت زوجته تبدو مرتعبة وهي تسأله:
"هل أنت متأكد تمامًا بأن النار آمنة؟".
ثم أضافت مخاطبة خادمتها:
"كريتين، تفقديها مرة أخرى. آه، اخمديها، أعتقد أن ذلك أفضل. تعالوا
فلنصلي من إنجيل يوهانس".
جثا الجميع على ركبهم وارتفع صوت سيدة القصر:
"فِي الْبَدْءِ كَانَ الْكَلِمَةُ، وَالْكَلِمَةُ كَانَ عِنْدَ اللهِ، وَكَانَ الْكَلِمَةُ اللهَ"(1).
قصف الرعد بشدة، اهتز الجميع وارتفع صراخ رهيب وجلبة من ناحية الدرج.
صاحت سيدة القصر:
"يا إلهي، هل شب حريق؟".
ثم دفنت وجهها في الأريكة.
فُتح الباب فجأة، وارتمت زوجة اليهودي "هارون" داخل الغرفة وهي شاحبة
كالموتى، شعرها المبلل من المطر هائج حول رأسها. تهاوت على ركبتيها أمام سيد
الأرض وهتفت:
"العدالة، العدالة، لقد قُتل زوجي".
ثم سقطت غائبة عن وعيها.
نعم، كانت تلك الحقيقة، إذ أثبتت التحقيقات إثر ذلك أن "هارون" لقي حتفه
بضربة واحدة قاضية من آلة صمَّاء، ربما من عصا. كانت هنالك بقعة زرقاء على
صدغه الأيسر ولا أثر غير ذلك.
جاءت أقوال اليهودية وعبدها "صموئيل" كالتالي: "خرج هارون قبل ثلاثة أيام
لشراء ماشية، وقال إنه لن يعود تلك الليلة لأن بعض مديونيه الأشرار في "ب."
و"س." لم يسسدوا ما عليهم من ديْن وعليه أن ينبههم، وفي هذه الحال، سوف
يقضي تلك الليلة في "ب." عند صديقه الجزار سليمان".
لم يعد في اليوم التالي، وهذا ما أثار قلق زوجته كثيرًا، واليوم خرجت في رفقة
"صموئيل" وكلبهم الضخم بحثًا عن زوجها. "سليمان" لم يعلم شيئًا عن "هارون"
الذي لم يزره. ذهبا إثر ذلك لمديونيه من الفلاحين اللذين كان يعلمان أن لهم دين
لدى "هارون".
لم يره سوى اثنين من هؤلاء وكان ذلك في يوم مغادرته للبيت. تأخرت الساعة،
ودفع خوف عميق تلك المرأة للعودة إلى بيتها وراء أمل ضعيف بأن تجده قد عاد.
في الطريق، باغتتهما العاصفة، وهما يعبران غابة "بريدرهولتس"، فالتجآ هناك
إلى حماية شجرة زان كبيرة عند منحدر الجبل في انتظار انتهاء العاصفة. بدا
على الكلب الاضطراب وهو يحشر أنفه منقبًا هنا وهناك عن شيء ما، ثم انفلت
إلى داخل الغاب. فجأة، عندما لمع البرق، رأت المرأة شيئًا أبيض اللون على مقربة
منها؛ عصا زوجها، وفي الآونة نفسها، عاد الكلب وهو يحمل شيئًا بين فكيه،
حذاء زوجها. لم يمر وقت طويل حتى عُثر على جثة "هارون" في حفرة مملوءة
بأوراق الشجر.
كانت هذه أقوال "صموئيل" التي دعمتها امرأة اليهودي بإيماءة موافقة. هدأت
حالة الهيجان التي دخلت بها قليلًا، وبدت الآن مرتبكة وشاردة الزهن.
"العين بالعين، والسن بالسن".
كان هذا كل ما انبست به.
في تلك الليلة نفسها، خرج رجال الأمن للقبض على "فريتس"، لم يكن هنالك
أي داع لقرار رسمي للاتهام، إذ إن سيد الأرض شهد على واقعة الساعة اليدوية
التي جعلت كل الشكوك تنصب على "فريتس"، أضف إلى ذلك حكاية الأشباح
في تلك الليلة، وضرب العُصي بعضها بعضًا، ثم الصرخة المدوية.
كان الكاتب غائبًا، لذلك تولى سيد الأرض زمام الأمر بنفسه في التو. بانت
خيوط الفجر قبل أن يهاجم رجال الأمن بيت "مارجريت" المسكينة من دون
ضوضاء. طرق سيد الأرض بنفسه الباب، لم تمر أكثر من دقيقة، وفتحت
"مارجريت" الباب وهي في كامل ملابسها. تراجع السيد إلى الوراء، كاد ألا
يتعرف عليها لشحوبها وجمودها.
سأل السيد بصوت مهتز بعض الشيء:
"أين هو فريتس؟".
أجابت "مارجريت" قبل أن تجلس على كرسي:
"ابحثوا عنه".
تردد السيد هنيهة ثم أمر بحزم:
"ادخلوا، ادخلوا، ماذا تنتظرون؟".
دخلوا إلى غرفة "فريتس"، لكنه لم يكن هناك، إلا أن فراشه كان لا يزال دافئًا.
صعدوا إلى الشرفة، نزلوا إلى القبو، فرقعوا التبن، فتشوا وراء كل برميل، فتشوا
حتى داخل الفرن، لكنهم لم يجدوا "فريتس" هناك.
خرج بعضهم إلى الحديقة وفتشوا وراء السور وفوق أشجار التفاح، لكن لا
أثر لـ"فريتس".
قال السيد بأحاسيس متضاربة:
"لقد هرب".
أثَّر فيه مشهد السيدة العجوز كثيرًا.
"أين مفتاح الصندوق؟".
لم تجب "مارجريت".
ردد السيد حين وقع بصره على ثقب المفتاح بالصندوق.
"هاتِ المفتاح!".
كان هذا هو محتوى الصندوق: ملابس "فريتس" الهارب الأنيقة الخاصة بيوم
الأحد، أمتعة بائسة لأمه، وقميصان للدفن بشرائط سوداء، أحدهما لرجل والآخر
لامرأة. اهتز داخل السيد.
في قاع الصندوق، وجد الساعة الفضية وبعض الوثائق التي كُتبت بخط
شديد الوضوح، مطابق لرجل تحوم حوله شكوك أنه ذو علاقة بالسطو على
الغابات. أخذ السيد تلك الوثائق للنظر فيها، ثم غادر مع مرافقيه البيت، دون أن
يصدر من "مارجريت" أي حركة سوى أنها كانت تعض شفتيها وتغمز لا إراديًا
بعينيها.
حين وصل السيد إلى القصر، وجد الكاتب الذي عاد الليلة السابقة، وقال إنه
لم يكن على علم بما جرى، لأن السيد لم يرسل في طلبه.
قال السيد مستاءً:
"أنتم تأتون دائمًا متأخرين! ألم تكن هنالك امرأة عجوز في القرية لتروي
الحكاية لخادمتكم، ثم لماذا لم يوقفهم أحد؟".
رد الكاتب:
"سيدي الفاضل، لكن، "آنا ماري" قد بلغها الخبر قبلي بساعة وقد وثقت
بأنكم ستتولون الأمر".
ثم أضاف بصوت متذمر:
"لقد كنتُ تعبًا حتى النخاع".
تمتم سيد الأرض:
"آه، يا لكم من شرطة رائعة، عندما نريد قضاء أمر في سرية تامة، لا يفوت
عجوز في القرية أن تكون على علم به".
ثم أضاف في عنف:
"وأي شيطان غبي هذا المجرم الذي سيسمح بالقبض عليه؟".
صمت الاثنان برهة، ثم تكلم الكاتب:
"لقد تاه سائق عربتي في الليل. كان الطقس رهيبًا، وانتظرنا قرابة الساعة
في الغابة، وقد خشينا أن تنقلب بنا العربة من قوة الريح، ولما خفت وطأة المطر
قليلًا، سرنا تحت رعاية الله في اتجاه "تسيلرفيلت" في ظلام دامس إذ كان
يصعب على المرء أن يرى يديه أمام وجهه. قال سائق العربة إننا علينا ألا نقترب
من مقلع الحجارة، فتملكني الخوف، وأشرت بأن نتوقف، وأشعلنا نارًا حتى ألهي
نفسي بتدخين الغليون. فجأة، بلغتنا أصوات الجرس قادمة من أسفل، يمكن
لسيادتكم تصور الرعب الذي أصابنا. قفزت خارج العربة، إذ إن المرء ليعول على
قدميه ولا يعول على قوائم الخيل. هكذا، مكثنا عالقين في الوحل والمطر دون
حراك إلى أن طلع الفجر أخيرًا الحمد لله. وأين وجدنا أنفسنا؟ على مقربة من
وادي "ماستر" السحيق وتحت أعيننا ذروة برج تلك القرية الشاهق. كان يكفي
أن تسير العربة بنا قرابة العشرين خطوة لنصير أبناء الموت".
علَّق السيد قائلًا:
"هذا ليس بالأمر الممتع بكل تأكيد".
تراجع في موقفة مصالحًا. كان السيد قد درس الوثائق التي أخذها من
الصندوق جيدًا، وكلها رسائل تنبيه من المرابين.
"لم أتوقع أبدًا أن يؤول حال عائلة "مارجل" إلى ما آلت إليه، وأن تظهر تلك
الحقيقة في هذه الظروف".
أضاف الكاتب:
"لن يكون الأمر هينًا على السيدة مارجريت".
"آه، إنها بالتأكيد لا تفكر في ذلك الآن".
قال ذلك ثم انتصب واقفًا ليغادر الغرفة لمعاينة جثمان الضحية رسميًا مع
الكاتب. انتهى الفحص سريعًا، القتل وقع عنفًا، الجاني في حالة هرب على
الأرجح، كل الدلائل تؤكد إدانته، لكن لا سبيل لاعتراف من الجاني بنفسه. فرار
هذا الأخير يؤكد إدانته. يُغلق الملف دون نتيجة تُذكر.
أثرت تلك الواقعة على يهود المنطقة، فأتوا من كل حدب وصوب يواسون الأرملة
ويسددون لها النصح، لم يتجمع قبل ذلك اليوم عدد مماثل من اليهود في قرية
"ل."، كانوا شديدي الحزن لفقدان أخيهم في المعتقد بتلك البشاعة، ولم يقصروا
في بذل كل جهد أو مال من أجل تقصي أثر الجاني، حتى أن أحدهم، وكان
يُدعى "فوخرجويل" (جويل المرابي)، عرض على أحد حلفائه المدينين الذي عُرف
بدهائه وسوء خلقه أن يتنازل له عن مبلغ كبير من المال كان يدين له به مقابل
مساعدته في العثور على الجاني، إذ ترسخ اعتقاد سائد لدى اليهود بأن الجاني
متخفٍ بفضل مساعدة آخرين له، وأنه لم يبتعد كثيرًا عن تلك الربوع. لما لم تثمر
تلك الجهود، وعندما أُغلِق ملف الجريمة، قصدت في اليوم التالي ثُلة من وجهاء
اليهود قصر سيد الأرض ليعرضوا عليه أمرًا مهمًا.
كان موضوع ذلك الأمر شجرة الزان التي وُجدت تحتها عصا "هارون"، وهناك
حيث وقعت الجريمة على الأرجح.
"أتريدون قطع الشجرة، وهي مليئة بالأوراق؟".
"لا لا، سيادتكم، عليها أن تبقى منتصبة شتاءً وصيفًا، ما دام فيها ولو فرع
واحد، لا نريدها بسعر معتاد".
عرضوا مئتي "تالا"، وتم الاتفاق وأجمع الحاضرون أن يحرص كل الحراس
على ألا يمس شجرة الزان أي سوء. إثر ذلك، في الأيام التالية، سار قرابة الستين
يهوديًا وعلى رأسهم الحاخام في اتجاه غابة "بريدرهولتس" في صمت وأبصار
مغضوضة. مكثوا أكثر من ساعة هناك ثم عادوا أعقابهم خاشعين وعبروا قرية
"بريدر" إلى أن وصلوا إلى "تسيلافيلت" حيث تفرقوا واتجه كل واحد إلى سبيله.
في اليوم التالي، كان جذع الشجرة يحمل نقشًا بحروف عبرية كالتالي:
״אם תעבור במקום הזה, יפגע בך כאשר אתה עשית לי.״
وأين "فريتس"؟ بالتأكيد هرب بعيدًا جدًا حتى لا تطوله أذرع الشرطة
القصيرة والهزيلة، ولم يمر وقت طويل إلا وكان من المنسيين.
لم يعد يذكره خاله "سيمون" إلا لمامًا وإن فعل فلا يذكره بخير، التأم جرح
الأرملة اليهودية وتزوجت رجلًا آخر، إلا "مارجريت" المسكينة لم تجد أي مواساة.
مر نصف سنة على ذلك حين جلس السيد يقرأ رسائل وصلته يومها على
مسمع كاتبه.
قال:
"أمر غريب، غريب فعلًا. تصوَّر "كاب" أن "فريتس مارجل" ربما هو بريء من
تلك الجريمة. هذا ما كتبه لي رئيس محكمة "ب.": "الحقيقة ليست دائمًا معقولة،
هذا ما يحدث لي في مهنتي غالبًا، وهذا ما تؤكده هذه الحالة، هل تعلم يا سيدي
أن المخلص "فريتس مارجل" ليس له في تلك الجريمة دور أكثر منا ومنكم. ليس
هناك براهين قاطعة على ذلك، ولكن الاحتمال كبيرٌ جدًا، أحد أعضاء عصابة
"شليمينج" التي أُلقي القبض على معظم أفرادها، اسمه "موسى صاحب
الخرق"، قال في آخر استجواب له إنه لا يندم على شيء في حياته كندمه على
قتل أخيه في العقيدة "هارون"، إذ إنه قتله في الغابة ولم يجد في حوزته سوى
ستة قروش. توقف ذلك الاستجواب لساعة وقت الغداء، وحين كنا نتناول وجبتنا،
شنق ذلك الكلب اليهودي نفسه بجورب". ما قولكم في هذا؟ اسم "هارون"
بالتأكيد اسم واسع الانتشار... إلخ.".
ردد سيد الأرض:
"ولماذا فر ذلك الفتى الحمار إذًا؟".
فكَّر الكاتب قليلًا قبل أن يقول:
"ربما بسبب السطو على الغابة حين كنا نحاول حل ذلك اللغز. المجرم يهرب
من ظله كما يقول المثل، وضمير "فريتس مارجل" كان مثقلًا بما فيه الكفاية دون
جريمة قتل".
عم الهدوء، اختفى "فريتس".. و"يوهانس لا أحد" المسكين الذي لا يهتم به
أحد، اختفى هو أيضًا في ذلك اليوم نفسه.
مرت ثمانية وعشرون سنة كاملة على تلك الأحداث، ما يقارب نصف عمر
إنسان، سار سيد الأرض، شيخًا هرمًا، ووُري كاتبه الطيب التراب منذ مدة
طويلة. نشأت أناس، وحيوانات، ونباتات، ترعرعت ونضجت، ثم آلت للأفول عدا
قصر "ب." الذي بقي بلونه الرمادي وهيبته مطلًا على الأكواخ من أعلى الربوة،
وبدت تلك الأكواخ وكأنها أشخاص مسنة عليلة على وشك السقوط، ولكنها ظلت
منتصبة.
في الليلة السابقة لعيد المسيح، يوم أربع وعشرين ديسمبر 1788، ملأ الجليد
المسالك الجوفاء، وكست طبقة سميكة من الثلج، بقرابة 12 قدم أديم الأرض،
والهواء بارد يجمِّد زجاج نوافذ البيوت المدفأة من الداخل. اقترب منتصف الليل،
ومع ذلك، كان ضوء مصابيح البيوت الخافت فوق الربى المغطاة بالثلج. في كل
بيت، جثا الأهالي راكعين منتظرين لحظة دخول عيد المسيح المقدس وهم يصلون،
كما قضت العادة في بلاد الكاثوليك في تلك الأيام.
تحرك طيف من مرتفع "بريدر" ببطء في اتجاه القرية. بدا القادم شديد
المرض، تنهد بصعوبة بالغة وجر قدميه عبر كثبان الثلج. توقف عند منتصف
المنحدر ليتكئ على عكازه ويقف متأملًا نقاط الضوء الخافت. خيَّم الصمت؛ جمود
حتى الموت وبرد لاذع. مشهد يذكر بالأضواء التائهة في المقابر. دقت الساعة
منتصف الليل، وتلاشى صدى آخر دقة لترتفع الأصوات في إنشاد هادئ
تصاعد شيئًا فشيئًا وعم كل القرية..
"طفل كريم وُلد لنا اليوم
من سيدة عذراء نقية
ليفرح كل البشر
ولو لم يولد ذاك الطفل
لكنا اليوم كلنا تائهين.
أيا منقذ الجميع،
يا حبيبي المسيح،
يا من وُلدت كبشر،
أنقذنا من نار الجحيم".
جثا الرجل على ركبتيه في الثلج، حاول الغناء بصوت متهدج، ولكن لم يصدر
عنه سوى شهيق عالٍ، وانهمر من عينيه دمعٌ حارق ليتساقط في الثلج. تلا ذلك
المقطع الثاني ثم الثالث ثم الرابع من النشيد الذي رافقها الرجل بانغماسه في
الصلاة. انتهى النشيد وبدأت الأضواء في البيوت تتراقص. انتصب الرجل على
قدميه بعناء كبير ليواصل سيره في اتجاه القرية. مر ببعض البيوت وهو يلهث ثم
توقف أخيرًا أمام بيت وطرق الباب طرقًا خفيفًا.
"ما هذا؟"، أتى صوت امرأة من الداخل، "الباب يطقطق والريح لم تذهب
بعد".
طرق الرجل الباب بقوة وقال:
"لوجه الله افتحوا الباب لإنسان كاد يجمده البرد، عائد من العبودية التركية".
تلا ذلك تهامس في الداخل.
أجاب صوت آخر:
"اذهبوا إلى الفندق، البيت الخامس يمينًا من هنا".
"من أجل رحمة الله دعوني أدخل، أنا لا أملك نقودًا".
بعد تردد دام وهلة، فتح الباب رجل في يده قنديل.
"ادخل، تفضل، لن تقطع رقابنا".
كانت في المطبخ امرأة في متوسط العمر وجدة وخمسة أطفال. اقتربوا جميعًا
من الغريب يتأملونه في فضول محتشم. يا له من شكل بائس، عنق معوج، ظهر
منحنٍ، وقامة منكسرة بلا حول ولا قوة، شعر طويل وأبيض كالثلج يحيط بوجه
يحمل أثار عذاب مزمن. ذهبت المرأة إلى الموقد لتزوده بالحطب.
"ليس لدينا فراش، ولكن يمكنني أن أهيئ لكم مفرشًا من تبن. عليكم أن
تكتفوا الليلة بهذا".
قال الغريب: "جزاكم الله خيرًا. أنا متعود على أقل من ذلك بكثير".
الغريب هو "يوهانس لا أحد" كما أكد هو بنفسه، وأنه نفسه هو الذي هرب
ذات يوم مع "فريتس مارجل".
في اليوم التالي طفحت القرية بمغامرات الغريب وعودته بعد غيبة كل تلك
السنين. أراد الجميع رؤية الرجل العائد من تركيا، وقد تعجب كثيرون من أنه ما
زال شكله كغالب البشر. لم تكن للصغار أي ذكريات عنه، أما الكبار فقد تمكنوا
من التعرف على ملامحه رغم كل التشويه الذي تعرض إليه.
قالت له امرأة عجوز:
"يوهانس، لقد هرمت كثيرًا، ومن أين لك بهذا العنق المعوج؟".
أجاب يوهانس:
"من حمل الخشب والماء أثناء العبودية".
"وماذا جرى لـ"فريتس"؟ ألم تهربا معًا؟".
"بلى، ولكنني لا أعلم أين هو، إذ إن سبلنا قد افترقت. لا تبخلوا عليه بالدعاء
والصلاة حين تذكرونه، أكيد أنه يحتاج لذلك".
سُئل "يوهانس"، لماذا هرب "فريتس" في حين أنه لم يكن هو قاتل "هارون"؟
"ألم يكن هو القاتل؟"، تساءل "يوهانس" وهو يسمع رواية البارون سيد
الأرض التي نشرها في كل مكان حتى يرفع وصمة عار الجريمة عن اسم
"فريتس مارجل".
"يعني، ذهب كل شيء سُدى، سُدى، كانت كل تلك المصاعب التي كان يجب
تحملها...".
تنهَّد طويلًا ثم ألقى بعض الأسئلة.
"سيمون" تُوفي منذ مدة، بعد أن عرف الفقر والخصاصة، وخسر قضايا
مشبوهة ضد مدينين أشرار في ظروف غامضة. بلغ به الحال إلى التسول ومات
معدمًا على كومة تبن في حظيرة غريبة.
"مارجريت" عمرت طويلًا، ولكنها بلغت حالة متقدمة من التبلد الذهني.
سئم الأهالي سريعًا من مد المساعدة إليها إذ إنها كانت تترك الأشياء التي
تبرعوا بها لها لتفسد، وهذا هو شأن البشر مع من لا تُجدي إعانته على المدى
البعيد، ويظل محتاجًا كمن قبل، ولكن "مارجريت" لم تعرف الفقر المدقع لأن
البارون تولى أمرها، وبعث لها الأكل كل يوم، وأرسل الطبيب إذا مرضت وقد
وصلت إلى درجة كبيرة من الهزال. واليوم، يسكن في بيتها ابن راعي الخنازير
الذي انبهر في تلك الليلة المشهودة بساعة "فريتس" الفضية.
"كلهم ذهبوا، كلهم ماتوا"، تنهد "يوهانس" من الأعماق.
في المساء، عندما هبط الليل وارتفع القمر في السماء، رآه بعضهم وهو يعرج
في الثلج بين توابيت المقبرة، لم يتوقف عند أحدها بالذات، ولكن بصره كان
يتسمَّر على البعض منها دون أن يقترب منها. هناك وجده ابن "براندس" حارس
الغابة المقتول. إذ إن البارون أرسله ليحضره إلى القصر.
دخل "يوهانس" الصالون وهو يلقي نظرات حيية من حوله كأن عينيه انبهرتا
بالضوء الساطع، ثم نظر إلى البارون الذي بدا غارقًا في أريكته وقد اضمحلت
بنيته بعد كل هذه السنين، بينما ظلت عيناه لامعتين، وعلى رأسه قلنسوته الحمراء
كقبل السنوات الثمانية والعشرين. جلست البارونة بجانبه، وقد صارت هي أيضًا
عجوزًا مسنة.
قال السيد: "والآن يوهانس، اروِ لي تفاصيل مغامراتك، ولكن...".
تأمله جيدًا من وراء نظارته:
"يبدو فعلًا أنك عانيت الكثير في تركيا".
بدأ "يوهانس" يروي كيف أخذه "فريتس" في تلك الليلة من المرعى، وأخبره
أنهما لا بد وأن يغادرا القرية.
"ولكن لماذا هرب ذلك الفتى الغبي؟ أنت سمعت بالتأكيد أنه كان بريئًا".
"لستُ أدرى بالضبط سيدي، أعتقد أن الأمر تعلق بخشب الغابة. كانت
لـ"سيمون" أعمال تجارية مختلفة، لم أعلم عنها شيئًا، ولكني أعتقد أن بعض
الأمور أحاطت بها شبهات عديدة".
"ماذا قال لك "فريتس"؟".
"لا شيء غير أننا علينا الفرار لأننا كنا مطاردين. ركضنا حتى بلغنا "هيرسر"
والظلام ما زال مخيمًا، واختبأنا خلف الصليب الكبير أمام المقبرة إلى أن طلع
الفجر لأننا خشينا مقالع الحجر عند "تسيلرفيلد". سمعنا هناك فوق رؤوسنا
أصوات ركض وصهيل ورأينا نارًا تتقد فوق برج كنيسة "هيرسر"، فقفزنا
راكضين بعيدًا بكل قوانا برعاية الله عندما بدأ الفجر كنا على الطريق الصحيحة
في اتجاه بيل".
كان "يوهانس" يرتجف وهو يروي تلك الذكريات. تذكر حينها البارون كاتبه
المرحوم، وما رواه عن مغامرته في تلك الليلة الليلاء.
قال ضاحكًا:
"غريب، هذا يعني أنكم كنتم قريبين من بعض. واصل حكايتك".
"يوهانس" روى كيف أن الحظ حالفهما وعبرا "ب."، ثم وصلا إلى الحدود،
ومن هناك ادعيا أنهما حرفيان متجولان لسد الرمق إلى أن بلغا "فرايبورج" في
منطقة "برايسجاو".
"كنت أحمل كيسي، و"فريتس" يحمل حزمة صغيرة وهكذا صدقنا الآخرون.
في "فرايبورج"، التحقنا بالجيش النمساوي، لم يريدوا أن ينتدبوا غير "فريتس"،
لكنه أكد أنهم لا بد أن ينتدبوني معه، هكذا، أمكنه اللحاق بفرقة التزويد. قضينا
الشتاء في "فرايبورج" وكانت أحوالنا بخير. ذكَّرني "فريتس" دائمًا وساعدني
كلما أخطأت في عمل ما. في الربيع، كان علينا أن نسير إلى المجر، وفي
الخريف، بدأت الحرب مع الأتراك. لا يمكنني أن أروي من ذلك كثيرًا، إذ إنني
سقطتُ في أول معركة في الأسر، وقضيت هناك ستة وعشرين سنة في العبودية
عند الأتراك".
قالت السيدة البارونة:
"ربنا في السماء، كم هذا فظيع!".
"نعم، سيئ بما فيه الكفاية. الأتراك، لا يعتبروننا أكثر من كلاب. الفظيع كان
أن قوتي تلاشت تحت أعباء العمل القاسي بمرور الزمن، لكنني كان عليّ أن
أؤدي الأعمال نفسها كما من قبل".
سكت برهة ثم أضاف:
"نعم، كان ذلك يفوق طاقة الإنسان ويتجاوز كل حدود الصبر، فلم أعد قادرًا
على احتمال ذلك، ومن هناك، انتقلتُ إلى ظهر باخرة هولندية".
سأل البارون:
"كيف أمكنك ذلك؟".
أجاب "يوهانس":
"لقد اصطادوني من مضيق البوسفور".
نظر إليه البارون شاكًا ورفع سبابته محذرًا، ولكن "يوهانس" واصل حديثه.
في الباخرة، لم يكن حاله أحسن، حل داء الإسقربوط هناك وكان على من لم
ينهكه المرض أن يعمل فوق طاقته، حبال السفينة لم تكن أكثر رحمة من سوط
التركي.
"أخيرًا، لما وصلنا أمستردام أخلوا سبيلي، لأنني لم أعد أصلح لأي عمل،
ومالك السفينة رق لحالي، وعرض علي ّ أن أشتغل عنده بوابًا لكني فضلتُ أن
أواصل طريقي إلى هنا وأسد رمقي من التسول".
قال السيد البارون:
"يا له من قدر".
تنهد "يوهانس" طويلًا.
"يا سيدي، لقد قضيت عمري بين الأتراك والزناديق، ألا يحق لي على الأقل
أن أجدني بعد موتي في مقبرة كاثوليكية؟".
تناول البارون حافظة نقوده.
"خذ يوهانس، اذهب الآن ولا تتأخر في العودة إليّ. أريد أن أسمع منك
التفاصيل بحذافيرها. أنت اليوم مرتبك ومشوش، وبالتأكيد تعبٌ جدًا".
"نعم سيدي، متعبٌ جدًا".
وأشار إلى جبينه.
"وأفكاري تكون أحيانًا شديدة الغرابة. لا أستطيع أن أصف ذلك".
قال البارون:
"أعرف، وذلك ليس جديدًا عليك؟ اذهب الآن واقضِ الليلة عند "فيلم هولزماير"،
وعد إليّ غدًا".
كان البارون شديد الشفقة على ذلك المسكين، وكان لا بد في اليوم التالي
توضيح مكان إقامته، أمَّا بالنسبة للأكل، فإنه سيأكل كل يوم في القصر، وفيما
يخص اللباس، فتدبُّر ذلك الأمر سهلٌ.
قال "يوهانس":
"سيدي، أنا قادر على أعمل، وأجيد نحت الملاعق من الخشب، وأستطيع أن
أتولى مهنة الرسول لدى سيادتكم".
هزَّ البارون رأسه معربًا عن تعاطفه وشفقته.
"هذا يتجاوز إمكانياتك الآن".
"لا سيدي، أنا قادر على ذلك عندما تتحسن حالي بعض الشيء. أكيد أن
سرعتي محدودة، ولكنني أصل إلى هدفي دون إجهاد كبير".
قال البارون مترددًا:
"وهل تريد أن تجرب ذلك؟ ها هنا رسالة إلى "ب."، والأمر ليس مستعجلًا
على الإطلاق".
في اليوم الموالي، انتقل "يوهانس" ليقيم في غرفة في بيت أرملة بالقرية، كان
ينحت الملاعق من الخشب ويأكل في القصر، ويعمل رسولًا للبارون. كان السيد
لطيفًا جدًا معه، ويقضي معه ساعات طوال في الحديث عن تركيا، وعن فترة
الجيش النمساوي، وعن البحر.
قال البارون لزوجته:
"يوهانس، له الكثير من الحكايات إلا أنه بسيط العقل للأسف، بسيط جدًا".
ردت البارونة:
"إن عمق تفكيره يبدو لي أكثر من بساطته. أخشى دائمًا أن يفقد صوابه".
رد البارون:
"أوه، لا سمح الله. كان طوال حياته إنسانًا بسيط التفكير وهؤلاء لا يمسهم
الجنون أبدًا".
ذات يوم طال موعد عودة "يوهانس" من مهمته كرسول، قلقت البارونة لذلك
وكادت أن ترسل من يقتفي أثره. عندها سمعت خطواته الثقيلة تصعد الدرج.
"لقد طال غيابك يا "يوهانس"، خشيت أن تكون قد تهت في غابة
بريدرهولتس".
"اتخذتُ طريقًا آخر عبر "فيرنجروند" ولكن تلك الطريق طويلة جدًا".
"لماذا لم تسر عبر بريدرهولتس؟".
نظر إليها في حزنٍ.
"الناس قالوا لي إن الغابة خسرت الكثير من أشجارها، وإن الطرق كثرت
فيها وتداخلت وأخشى أنني إذا دخلتها لن يمكنني الخروج منها".
أضاف ببطء:
"لقد هرمتُ وصرتُ أحمقَ".
قالت البارونة فيما بعد لزوجها:
"هل رأيت؟ هل رأيت نظراته الخرقاء، أنا متأكدة وبكل جد أن الأمر لن ينتهي
على خير".
قرُب شهر سبتمبر، فرغت الحقول وبدأت أوراق الشجر في التساقط وبعض
عليلي الأجساد بدأوا يشعرون بمقص يهدد خيط حياتهم. بدا "يوهانس" أيضًا
متأثرًا بقرب موعد الاعتدال الخريفي. من رآه في تلك الأيام، وجد سلوكه مضطربًا
جدًا، وصار يتحدث مع نفسه دون انقطاع بصوت خافت، وكان من قبل يفعل ذلك،
ولكن لمامًا، وذات مساء، لم يعد إلى غرفته. اعتقدت صاحبة البيت أنه في مهمة
للبارون. انتظرت اليوم الثاني ثم الثالث، وتملكها الخوف واتجهت إلى القصر
لتسأل.
أجاب البارون:
"لا سمح الله، لا أعرف شيئًا عنه".
ودعا في الحين الصيادين وحارس الغابة "فيلهلم".
أضاف متأثرًا: "إذا سقط ذلك المعاق المسكين في حفرة، حتى ولو كانت جافة
فإنه لن يمكنه الصعود منها أبدًا. من يدري، ربما انكسر عظم إحدى رجليه
المعوجتين".
"خذوا الكلاب معكم"، أضاف قائلًا للصيادين وهو يهتف بصوت مرتفع
خلفهم: "ركزوا البحث في الحفر ومقالع الحجر".
عاد الصيادون بعد بحث دام عدة ساعات خائبين؛ لم يجدوا أثرًا لـ"يوهانس".
كان البارون في حالة قلق شديد.
"عندما أتصور كيف يجد المرء نفسه ملقى في حفرة كالصخرة، يا إلهي، دون
أن يستطيع فعل أي شيء، لكنه ممكن أن يكون على قيد الحياة. الإنسان
يستطيع أن يقضي ثلاثة أيام بلا أكل ولا شرب".
خرج البارون بنفسه لتقصي الأمر، سُئل جميع الأهالي، نُفخ في الأبواق.
ارتفعت الأصوات منادية، أُطلقت الكلاب للبحث دون جدوى. هنالك طفلة رأته
جالسًا على حافة غابة "بريدرهولتس" وهو ينحت ملعقة من الخشب، ولما انتهى،
قسم الملعقة إلى شطرين. كان ذلك قبل يومين بعد الظهيرة.
بعد الظهيرة، وجدوا أثرًا جديدًا؛ كانت شهادة طفل أيضًا، رآه في الناحية
الأخرى من الغابة، جالسًا بين الشجيرات ورأسه بين ذراعيه وكأنه نائم.
كان ذلك قبل يوم واحد، ويبدو أنه كان يحوم حول غابة "بريدرهولتس".
قال السيد:
"آه لو كانت تلك الأدغال اللعينة تسمح بعبورها".
أُطلقت الكلاب، ارتفعت أصوات البشر والنفخ في الأبواق ثم عادوا على
أعاقبهم متجهمين لمَّا تأكدوا أن الكلاب فتشت في كل أرجاء الغابة.
رجتهم البارونة:
"لا تستسلموا، أرجوكم، لا تستسلموا. خطوات عديدة إضافية أفضل من
خطوة واحدة ناقصة".
كاد البارون يضاهيها خوفًا، دفعه قلقه إلى بيت "يوهانس" رغم أنه كان واثقًا
من أنه لن يجده هناك. طلب من سيدة البيت أن تفتح غرفة "يوهانس" المفقود.
كان فراشه غير مرتب كما غادره، وهناك سترة أنيقة صُنعت من لباس صيد قديم
للبارون، هبة لـ"يوهانس". فوق الطاولة استقر إناء، وستة ملاعق من الخشب،
وصندوق صغير، فيه خمسة قروش ملفوفة بعناية في ورقة، وأربعة أزرار صدرية
من الفضة. تفحصها البارون بدقة.
تمتم:
"هذا تذكار من "مارجل" الأب".
ثم غادر الغرفة هاربًا من ضيقها وجوها الخانق.
تواصل البحث حتى ثبت الاقتناع بأن "يوهانس" قد غادر المنطقة، وأنه في
أسوأ الحالات لم يعد على قيد الحياة. هكذا، يختفي "يوهانس" للمرة الثانية، هل
سيُعثر عليه يومًا ما، ربما بعد سنين، سيُعثر على رفاته في حفرة يابسة، لم يبقَ
هناك أمل بأن يُرى مرة أخرى وهو حي ولا حتى بعد ثمانية وعشرين سنة.
إثر ذلك بأسبوعين، عاد ذات صباح "براندس" الابن من دورية في غابة
"بريدرهولتس". كان يومًا شديد الحر بشكل استثنائي بالنسبة لذلك الفصل.
ارتجف الهواء من شدة الحرارة والعصافير قد صمتت عن الغناء ما عدا الغربان
التي ظلت تنعق ومناقيرها مفتوحة للهواء. كان "براندس" منهكًا، مرة يرفع قبعته
المتوهجة ومرة يضعها من جديد فوق رأسه، كل ما حوله لا يُطاق، والسير في ذلك
الجانب من الغابة شديد الصعوبة. لم يكن هناك سوى شجرة اليهود. اتجه إليها
بما تبقى فيه من قوة، وألقى بجسده المنهك فوق الطحالب في ظلها الوارف. سرت
برودة لطيفة منعشة في أطرافه وأغلق عينيه مستمتعًا.
تمتم وهو يغفو:
"اللعنة على تلك الفطريات".
إذ إن هناك في تلك الربوع نوع من الفطر يحتوي جانبًا كبيرًا من الماء، يأفل
بسرعة لتنبعث منها رائحة كريهة لا تُطاق. هذا ما فكَّر فيه "براندس". تقلَّب على
جانبيه متململًا لكنه ظل مستلقيًا. ظل كلبه يقفز هنا وهناك متوترًا وينبش في
جذع شجرة الزان وينبح رافعًا رأسه إلى فوق.
تمتم "براندس":
"ما بك بيلُّو؟ هل هنالك قطة فوق؟".
فتح جفنيه ببطء ليرى النص العبري المنحوت وقد عبثت به الامطار والرياح،
ولكنه ظل صامدًا واضحًا للعيان. أغلق "براندس" جفنيه بينما واصل الكلب
نباحه، ثم لامس وجه سيده بخطمه البارد.
"اتركني في حالي، ماذا دهاك؟".
فتح عينيه وهو مستلقٍ على ظهره، ليقفز فجأة هاربًا عبر الأدغال كالمسعور.
وصل "براندس" إلى القصر وهو شاحب كالميت.
هنالك إنسان عالق بين أغصان شجرة اليهود، لقد رأى ساقيه تتأرجحان فوق
رأسه.
رد البارون:
"أولم يخطر على بالك أن تنزله من الشجرة أيها الحمار؟".
قال "براندس" لاهثًا:
"سيدي، لو كنتم سيادتكم حاضرين، لعرفتم في الحال أن ذلك الإنسان لم
يعد من بين الأحياء. في بادئ الأمر، ظننتُ أنها رائحة الفطريات اللعينة".
أمر البارون بالخروج توًا، وهرول مع الخارجين. وصلوا إلى شجرة الزان.
قال البارون:
"أنا لا أرى شيئًا".
"هناك".
أشار "براندس" حيث وقع بصر البارون على زوج حذائه القديم.
"يا إلهي، إنه "يوهانس". هاتوا السُلَّم، أنزلوه بلطف، رويدًا رويدًا، لا تتركوه
يسقط. يا إله السماء، لقد زحفت عليه الديدان. فكوا عقدة الحبل ومنديل الرقبة".
برزت للعيان حينها ندبة عريضة في عنق الميت. تراجع البارون إلى الوراء
وقال:
"يا إلهي".
مال على الجثمان يتأمل تلك الندبة جيدًا، ثم صمت وقد اهتز داخله اهتزازًا،
ثم التفت إلى حراس الغابة.
"ليس من العدالة أن يتعذَّب البريء عوضًا عن المُذنب، قولوا هذا للناس،
هذا...".
أشار إلى البيت:
"هذا هو فريتس مارجل".
لم يُدفن الجثمان في مقبرة القرية وإنما في مكان مخصص للمنتحرين. هذا
ما وقع فعلًا في سبتمبر 1789، وهذا ما نُحِت بالحروف العبرية على شجرة
اليهود:
"عندما تقترب من هذا المكان، سيصيبك ما صنعت بي".
1 )إنجيل يوحنا (1: 1).
Übersetzt ins Arabische von Kaouther Tabai
The Jews' Beech
The Jews’ Beech
A portrait of morals and customs from mountainous Westphalia
Where is the hand so tender that without delusion
It can untangle a narrow mind’s confusion,
So firm that without trembling it can throw
At a poor stunted being then the stone?
Who dares measure vain blood’s mortification,
Or weigh each word that, ever unforgotten,
Grew tenacious roots in youthful breast,
The secret soul’s thief of prejudice?
You blessed one, born, cared for with delight,
Tended by a pious hand in a place of light,
Put down the scales, for you they were not meant!
Now drop the stone – it will find your own head!
Friedrich Mergel, born in 1738, was the only son of a tenant farmer or common freeholder in B., a village which, badly built and smoke-filled though it is, nonetheless draws every traveller’s eye thanks to the very picturesque beauty of its location in the green and wooded ravine of an imposing and historically significant mountain range. At that time, the little region it was part of was one of those secluded corners of the world without factories or trade or highways, where a stranger’s face still excited attention, and where even a gentleman was considered a local Ulysses for making a journey of thirty miles. In short, it was a spot like so many others in Germany, with all the wants and virtues, all the originality and limitations as only arise in such circumstances. The law was extremely simple and often insufficient, and the concepts of right and wrong had become somewhat muddled for the local inhabitants, or rather, a second law had formed: one of public opinion, of tradition and of a prescriptive right resulting from neglect. The landowners, who were responsible for common jurisdiction, punished and rewarded according to their – in most cases – honest understanding. Their subjects did what seemed to them practicable and permissible by a rather generous conscience, and only those who lost out occasionally thought of referring to old and dusty documents. It is hard to consider this time without prejudice; since its disappearance it has been either arrogantly criticised or foolishly praised, as those who experienced it are blinded by too many dear memories and those born later fail to understand it. This much can be claimed, however: that the form was weaker, the essence stronger, crimes more frequent, unscrupulousness rarer. For those who act according to conviction, and be this yet so lacking, can never quite go to ruin, whereas nothing is more deadly to the soul than to follow an external law against an internal sense of what is right.
In the small state where our tale takes place, a breed of people more troublesome and enterprising than all their neighbours caused many a thing to emerge more starkly than elsewhere under the same circumstances. Timber theft and poaching were the order of the day, and after the frequent brawls, each man had to tend to his own beaten head. However, as the country’s main riches were its large fertile woods, a sharp watch was kept on the forests, albeit less with recourse to legal measures than through the constantly renewed attempt to outdo violence and cunning by means of the same weapons.
The village B. was reputed to be the most arrogant, shrewd and daring community in the whole principality. Its location in the midst of the woods’ deep and proud solitude may well have fed the natural stubbornness of its inhabitants’ dispositions from an early age. The thieves’ innate boldness was very much encouraged by the proximity of a river which opened onto the sea and carried covered boats large enough to easily and safely bear timber out of the country. And the fact that all around was teeming with foresters here merely seemed exciting, as the advantage in the frequent skirmishes was mostly on the side of the farmers. Thirty or forty carts would set off together on a beautiful moonlit night, with roughly twice as many people of every age, from half-grown lads to the seventy-year-old village mayor, who, an experienced head of the pack, led the train with the same pride with which he took his seat in court. Those remaining at home listened without worry as the rattles and bumps of the wheels in the narrow passes gradually faded, and slept softly on. An occasional shot, a weak cry might sometimes startle a young woman or bride; no one else paid it any attention. In the first grey of morning the train would return home just as silently, the men’s faces glowing like ore, here and there a bandaged head, which nobody commented on, and after a few hours the surrounding region was full with talk of the misfortune of one or several forestry officers who had been carried out of the woods – beaten up, blinded by snuff tobacco and unable to carry out their duties for some time.
It was in these surroundings that Friedrich Mergel was born, in a house which testified to the ambitions of the person who built it through the proud addition of a chimney and particularly small panes of glass, and to the miserable circumstances of its current owners through its present state of squalor. The railings around the grounds and garden had given way to a neglected fence, the roof was damaged, other people’s cows grazed on the pasture, other people’s corn grew in the neighbouring field, and, other than a few woody rose bushes from better times, the garden contained more weeds than not. Admittedly, much of this was down to bad luck, but a fair amount of irregularity and bad housekeeping was also in play. As a bachelor, Friedrich’s father, old Hermann Mergel, had been a so-called sober drinker; that is to say, he would only be found lying in the gutter on Sundays and holidays, and during the week he was as well-mannered as the next man. It therefore wasn’t difficult for him to court a very pretty and wealthy girl. At the wedding people made merry. Mergel wasn’t terribly drunk at all, and at the end of the night the bride’s parents went home satisfied, but the next Sunday, the young woman was seen running through the village to her family, bleeding and screaming, abandoning all her good clothes and her new furniture. Of course, this was a great scandal and a vexation for Mergel, who most certainly required comfort. That afternoon not a pane of glass in his house remained unbroken, and he was seen lying by the doorway until late in the night, bringing a broken bottle to his mouth now and then, and miserably cutting his face and hands. The young woman remained with her parents, where she soon wasted away and died. Whether it was regret which tortured Mergel or shame, either way, he seemed to need the means of comfort more and more, and before long he began to be considered a hopeless reprobate.
The housekeeping lapsed; a succession of maids brought damages and disputes, and thus the years passed. Mergel was, and remained, an embarrassed and wretched widower, until he suddenly stepped forth as a bridegroom once again. If the business in itself was unexpected, the character of the bride heightened the astonishment. Margareth Semmler was a good, agreeable woman, aged around forty. She had been a village beauty in her youth, and was still considered very clever and sensible, and not impecunious, and so no one could comprehend what had driven her to this step. We believe the reason is to be found in her very awareness of her own perfection. The evening before the wedding she apparently said, “A woman who is treated badly by her husband is either stupid or good for nothing; if I suffer, then you can say it is my fault.” Unfortunately, what was to follow showed that she had overestimated her powers. At first she impressed her husband; when he had had too much, he would stay away from home or would crawl into the cow stalls. But the yoke was too heavy to be worn for long, and soon the neighbours often saw him staggering across the alley and into the house, heard his wild noises from inside and saw Margreth hurrying to close door and window. On one such day – no longer a Sunday – she was seen stumbling out of the house without bonnet or scarf, her hair hanging down wildly; she threw herself down next to a bed of herbs and churned up the earth with her hands, then looked around fearfully, quickly broke off a bundle of herbs and walked slowly back towards the house. She didn’t go inside though, but went into the cow stalls. It was said that this was the first day Mergel laid a hand on her, although an acknowledgement of it never passed her lips.
The second year of this unhappy marriage was – one cannot say blessed – with a son, for Margreth is said to have wept bitterly when the child was passed to her. Nonetheless, though carried beneath a heart full of sorrow, Friedrich was a healthy, good-looking child who thrived in the fresh air. His father was very fond of him and never came home without bringing him a chunk of bread or some other treat, and it was even thought that he had become more sober since the lad’s birth; at the very least, the noises from the house were no longer so loud.
Friedrich was in his ninth year. It was around epiphany; a hard, stormy night. Hermann had gone to a wedding and had set off quite a while ago, as the bride’s house was three-quarters of a mile away. Although he had promised to return that evening, Frau Mergel hardly counted on it, not least because thick flurries of snow had begun falling after sunset. At around ten o’clock, she covered the fire with ash and got ready to go to bed. Friedrich stood next to her, already half undressed, listening to the howling of the wind and the clattering of the attic windows.
“Mother, is father not coming home tonight?” he asked. – “No, child, tomorrow.” – “But why not, mother? He promised to.” – “Oh goodness, if he were to keep all his promises! Come on, come on, hurry up!”
They had only just lain down when there was a gust of wind that seemed to want to take the house with it. The bedframe shook and there was a rattling like a hobgoblin in the chimney. – “Mother – someone is knocking!” – “Hush, little Fritz, that’s just the wind chasing the loose board in the gable.” – “No mother, at the door!” – “It won’t shut; the latch is broken. Goodness me, go to sleep! Don’t rob me of my paltry bit of nighttime peace.” – “But what if father comes home?” His mother turned over vehemently. – “The devil is holding him fast enough!” – “Where is the devil, mother?” – “Hold your tongue, you rascal! He’s standing by the door and will fetch you if you aren’t quiet!”
Friedrich grew quiet; he listened for a while longer and then fell asleep. He awoke a few hours later. The wind had turned and now hissed like a snake through the chink of the window by his ear. His shoulder was stiff; he burrowed down into the blanket and lay there quite still with fear. After a while he noticed that his mother wasn’t asleep either. He heard her weeping and saying between sobs, “Hail Mary” and “Pray for us sinners!” The rosary beads glided towards his face. An involuntary sigh escaped him. – “Friedrich, are you awake?” – “Yes, mother.” – “Child, pray a little – you know half the Our Father already – that God protect us from flood and fire.”
Friedrich thought about the devil and what he might look like. The many creaks and crashes in the house sounded strange to him. He thought that there must be something living inside it, and outside too. “Listen, mother, I’m sure people are knocking.” – “Oh no, child, there just isn’t an old board in this house that doesn’t clatter.” – “Listen! Don’t you hear it? Someone’s calling! Listen!”
His mother sat up; the wildness of the storm let up for a moment. They could hear the knocking at the window shutters clearly, as well as a number of voices: “Margreth! Frau Margreth, hello there, open up!” – Margreth let out a violent cry. “That’s them bringing the swine back to me!”
The rosary flew clattering to a stool, and Margreth tore on her clothes. She went over to the hearth, and soon after that Friedrich heard her crossing the floor with defiant steps. Margreth didn’t return, and murmuring and strange voices sounded from the kitchen. Twice, a strange man came into the bedchamber and seemed to be searching fearfully for something. Suddenly a lamp was carried in. Two men led in his mother. She was white as chalk and her eyes were closed. Friedrich thought she was dead. He let out a terrible scream, upon which someone boxed his ear, which quietened him, and from the talk of the people standing around he gradually came to understand that his father had been found dead in the woods by Uncle Franz Semmler and old Hülsmeyer, and was now lying in the kitchen.
As soon as Margreth came to, she made to get rid of the strangers. Her brother remained, and Friedrich, who was instructed to remain in bed upon threat of strict punishment, listened the whole night to the crackling of the fire in the kitchen and a sound like that of sliding to and fro and of brushing. They spoke little and quietly, but now and then came sighs which shook the boy, young as he was, to his core. Once he heard his uncle say, “Margreth, don’t take it to heart; each of us will have three masses be read, and at Easter we will go on pilgrimage to Our Lady of Werl.”
When the corpse was carried away after two days, Margreth sat by the hearth, burying her face in her apron. After a few minutes, when everything had grown silent, she said to herself, “Ten years, ten crosses. We carried them together, and now I am alone!”, and then more loudly, “Little Fritz, come here!” – Friedrich entered shyly; his mother seemed quite uncanny to him with her black ribbons and distraught features. “Little Fritz,” she said, “do you want to be pious now so that I have joy in you, or do you want to be naughty and lie, or drink and steal?” – “Mother, Hülsmeyer steals.” – “Hülsmeyer? God preserve us! Do you want to feel the back of my hand? Who’s told you such wicked things?” – “He beat up Aaron recently and took six pennies from him.” – “If he took money from Aaron, then the damn Jew had certainly cheated him out of it first. Hülsmeyer is a decent man from these parts, and the Jews are all knaves.” – “But mother, Brandis says that he steals wood and deer too.” – “Child, Brandis is a forester.” – “Do the foresters lie, mother?”
Margreth was silent for a while, and then she said, “Listen, Fritz, the Lord our God lets the trees grow freely and the wild beasts move from the land of one lord to another; they cannot belong to anyone. But you are too young to understand. Now go into the shed and fetch me some kindling.”
Friedrich had seen his father lying on the straw, where, it is said, he looked blue and terrible. But he never spoke of it and seemed not to like to think about it. Overall, the memory of his father had left him with a tenderness mixed with dread – for nothing attaches us so much as the love and care of a creature seemingly hardened against everything else – and this feeling grew in Friedrich over the years, due to his sense of much neglect on the part of others. As a child, he was most sensitive when someone spoke not all too commendably of the dead man, a pain which the neighbours’ tact did not spare him. It is usual in such regions to deny the peace of the grave to those who have met with accidents. Old Mergel was the ghost of the Breder Woods; as a will o’ the wisp he led a drunkard by a hair’s breadth into Zellerkolk pond. Now and then the goatherds, squatting around their fires at night, heard quite clearly between the owls’ shrieks in the fields his interrupted notes, “Listen, dear Lisa”; and an unauthorised woodcutter fell asleep under the broad oak and woke after dusk to see his swollen blue face peering through the twigs. Friedrich had to hear all about this from the other lads; he would then cry and lash out. One time he struck out with his little knife, only to be beaten up dreadfully. After that, he tended to drive his mother’s cows to the other end of the valley alone, and there he was often seen lying in the same position in the grass for hours at a time and pulling up thyme from the ground.
He was twelve years old when his mother received a visit from her younger brother, who lived in Brede and hadn’t crossed his sister’s threshold since her foolish marriage. Simon Semmler was a small, skinny, restless man with fish-like eyes at the front of his head and overall with a face like a pike. An uncanny fellow, in whom stubborn taciturnity often alternated with an equally insincere cordiality, who would have liked to be seen as an enlightened mind and instead was reputed to be a repulsive, querulous type, who people avoided all the more as he got to the age at which those who are already constrained often require more while being of less use. Nonetheless, poor Margreth was pleased to see him, for none of the rest of her family were still alive.
“Simon, is that you?” she said and trembled so hard that she had to hold on to her chair. “Have you come to see how my grubby boy and I are doing?” – Simon observed her solemnly and gave her his hand, “You have grown old, Margreth!” – Margreth sighed, “Life has treated me bitterly in many ways.” – “Yes, my girl, married without haste, repented always! Now you are old, and the child is young. All things have their time. But when an old house is burning, extinguishing the fire doesn’t help.” A flame as red as blood passed across Margreth’s careworn face.
“But I hear that your boy is clever and smart.” – “Yes, fairly, and pious too.” – “Hmm, there was a man who stole a cow, he was called pious as well. But he is quiet and thoughtful, isn’t he? He doesn’t run around with the other lads?” – “He’s a peculiar child,” said Margreth as if to herself, “it isn’t good.” – Simon laughed brightly, “Your boy is shy because the others have beaten him up a few times. The lad will pay them back in time. Hülsmeyer came to see me recently. He said the boy is like a deer.”
Which mother’s heart doesn’t swell when she hears her child being praised? Poor Margreth was rarely brought joy in this way; everyone called her boy spiteful and taciturn. Tears came to her eyes. “Yes, God be praised, his limbs are straight.” – “What does he look like?” continued Simon. – “He has a lot of you in him, Simon, a lot.”
Simon laughed, “Yes, that must be a rare lad, I grow more handsome every day. I hear he doesn’t glow at school. You let him watch the cows? Just as good. Half of what the scholar says isn’t true. But where does he watch them? In Telgen Valley? In the Roder Woods? In Teutoburger Forest? At night too and early?” – “Throughout the whole night, but what do you mean?”
Simon seemed not to hear this, he jutted his chin towards the door. “Ah, here comes the fellow! Fatherson! He swings his arms just like your blessed husband did. And look at him! Truly, the boy has my blond hair!”
A secret, proud smile came into the mother’s face: her Friedrich’s blond curls and Simon’s reddish bristles! Without responding, she broke off a stick from the nearest hedge and went to meet her son, apparently to drive on a sluggish cow, but really to mutter a few quick words to him with the hint of a threat, for she knew his stubborn nature, and Simon’s manner had seemed to her more intimidating than ever. But everything went better than expected; Friedrich was neither obstinate nor cheeky, but instead rather shy and very keen to please his uncle. Thus it happened that after a half-hour’s conversation, Simon suggested that he more-or-less adopt the lad. He didn’t want to entirely remove him from his mother, but nevertheless wanted Friedrich to spend most of his time with him, in return for the bachelor’s inheritance in the end – which, admittedly, would have been Friedrich’s without this. Margreth patiently let him expound upon how large the advantage, how little the deprivation would be on her side of the deal. She knew best of all what a sickly widow would miss in the help of a twelve-your-old lad already used to fulfilling the role of a daughter. But she remained silent and agreed to everything. She merely asked her brother, firmly, not to be too hard on the boy.
“He is good,” she said, “but I am a lonely woman; my child is not like one used to a father’s hand.” Simon nodded cunningly, “Let me do as I please, we will get along just fine, and do you know what? Let the boy come with me now. I have two sacks to fetch from the mill; the smallest is just right for him, and that way he will learn to assist me. Come, little Fritz, put on your clogs!” – and soon Margreth was watching the two of them as they walked away, Simon in front, his face cutting through the air, the bottom of his red tunic drawing after him like flames. In that moment, he had quite the appearance of a fiery man doing penance beneath a stolen sack. Friedrich followed him, fine and slim for his age, with gentle, almost noble features and long blond curls, which were better cared for than the rest of his appearance would lead you to expect: sunburnt, his clothes ragged, and with an expression of neglect and a certain raw melancholy in his features. Nonetheless, the family resemblance couldn’t be missed, and as Friedrich slowly followed in the footsteps of his uncle, his eyes were glued to him, drawn by the strangeness of Simon’s appearance, and he involuntarily gave the impression of someone, fascinated and disturbed, regarding the image of his future in a crystal ball.
The two of them were nearing the place in Teutoburger Forest where the Breder Woods descend the mountain, filling a very dark ravine. They had spoken little up until this point. Simon seemed thoughtful, the lad distracted, and both of them were panting beneath the weight of their sacks. Suddenly Simon asked, “Do you like brandy?” – The lad didn’t answer. “I asked, do you like brandy? Does your mother give you some now and then?” – “My mother doesn’t have any herself,” said Friedrich. – “Well, well, even better! Do you know these woods ahead of us?” – “That’s the Breder Woods.” – “And do you know what happened here?” – Friedrich was silent. Meanwhile they came ever closer to the gloomy ravine. “Does your mother still pray as much as ever?” Simon started up again. – “Yes, two rosaries every evening.” – “Really? And do you pray with her?” – The lad laughed in some embarrassment with a shifty sideways glance. “Mother says the first rosary at dusk before eating. I’m normally not yet back with the cows then, and she says the other in bed, when I’m usually falling asleep.” – “Well, well, my fellow!”
These last words were spoken under the canopy of a broad beech tree which arched over the entrance to the ravine. It was now quite dark; a crescent moon hung in the sky, but its weak gleam merely served to give an unfamiliar appearance to the objects it touched through gaps between the branches. Friedrich kept close behind his uncle; his breath was rapid, and anyone who could have seen his features would have discerned an expression of immense agitation, albeit more marvelling than fearful. Thus, both of them strode onwards, Simon with the firm step of a hardened walker, Friedrich swaying and as if in a dream. It seemed to him as if everything were moving, as if the trees lit by lonely moonbeams swayed now towards, now away from one another. Tree roots and slippery spots where puddles had gathered made his steps uncertain; he came close to falling a few times. Not too far away, the darkness seemed to come to an end, and soon the two of them entered a fairly large clearing. The moon shone brightly into it, revealing that an axe had recently wreaked havoc without mercy. Tree stumps jutted up all around, some of them several feet tall, the height, that is, that would have been easiest to cut through in a hurry. The forbidden work must have been unexpectedly interrupted, for a beech in full leaf lay diagonally across the path, its branches sticking up high into the air and the still-fresh leaves trembling in the night wind. Simon stopped for a moment and observed the felled tree closely. In the middle of the clearing stood an old oak, wider than it was tall; a faint moonbeam shining through the branches onto its trunk showed that it was hollow, which is probably what had protected it from the general destruction. Simon grasped the lad’s arm suddenly.
“Friedrich, do you recognise that tree? That’s the broad oak.” – Friedrich started and clung to his uncle with cold hands. “Look,” continued Simon, “that’s where Uncle Franz and old Hülsmeyer found your father, when in his drunkenness he went to the devil without penance or anointment.” – “Uncle, uncle!” gasped Friedrich. – “What’s the matter with you? Surely you aren’t scared? Devil of a boy, you’re pinching my arm! Let go, let go!” – He tried to shake the boy off. – “Your father was a good soul anyway; God won’t be too strict with him. I loved him like my own brother.” – Friedrich let go of his uncle’s arm; they were both silent as they finished walking through the woods, and then the village of Brede lay before them, with its mud huts and a few finer houses made of brick, to which Simon’s house belonged.
The next evening Margreth sat by the door with her distaff; she had already been waiting there for her lad for an hour. The night before had been the first night in which she had not heard the breath of her child next to her, and still Friedrich wasn’t back. She was angry and afraid and knew that she had no cause to be either. The clock in the tower struck seven, the cattle came home; he still wasn’t there, and she had to get up to check on the cows. When she returned into the dark kitchen, Friedrich was standing by the hearth; he was leaning over it and warming his hands by the coals. The glow from the fire played across his features, giving them an uncanny appearance, seemingly skinny and twitching with fear. Her child seemed to her so changed that Margreth froze in the doorway.
“Friedrich, how is your uncle?” – The boy murmured a few incomprehensible words and huddled closer to the mantle. – “Friedrich, have you forgotten how to speak? Open your mouth, boy! You know I can’t hear so well in my right ear.” – The child raised his voice but began to stammer so badly that Margreth couldn’t understand him at all. – “What’s that you say? A greeting from Master Semmler? Already gone? Where? The cows are already home. Damn child, I can’t make out a word you say. Let me see if you still have a tongue in your mouth!” – She took a few fierce steps towards him. The boy looked up at her with the pleading eyes of a poor, half-grown dog which is learning to stand guard, and began to stamp his feet in fear and to rub his back against the mantle.
Margreth stopped, and her looks grew fearful. The lad seemed to her to have shrunk; even his clothes were different – no, this wasn’t her child! And yet – “Friedrich, Friedrich!” she cried.
A cupboard door clattered in the bedchamber, and the person she’d called entered, a so-called clog fiddle in one hand – that is, an old wooden shoe with three or four shabby violin strings stretched over it – and a bow in the other, quite as fine as the instrument. With these he went up to his stunted mirror image, with a stance of conscious worth and independence on his side, which in that moment made the difference between the two otherwise strangely similar boys emerge clearly.
“Here, Johannes!” he said, passing him the work of art with a patronising expression, “Here is the fiddle which I promised you. My playing is at an end; I have to earn my living now.” – Johannes threw another shy look at Margreth, then he stretched his arm out slowly until he had taken the proffered gift firmly in his hand and put it almost furtively beneath his shabby little jacket.
Margreth stood quite still and let the children alone. Her thoughts had taken a different, very serious turn, and she looked with disquiet eyes from one to the other. The strange lad had once again bent over the coals with an almost ridiculous expression of momentary pleasure, while Friedrich’s features expressed a sympathy which was clearly more self-serving than benevolent, and for the first time, his eyes showed in almost glassy clarity the expression of that untamed ambition and tendency to boast which would later emerge as such a strong motivation for so many of his actions. His mother’s call drew him from his thoughts, which were just as new to him as they were pleasant. She was sitting at her spinning wheel again.
“Friedrich,” she said hesitantly, “tell me –” and then fell silent. Friedrich looked up and then, hearing nothing more, turned back to his protégé. “No, listen –” she said, and then more quietly, “Who is that boy? What’s he called?” – Friedrich answered just as quietly, “He’s Uncle Simon’s swineherd, he has a message to give to Hülsmeyer. My uncle gave me a pair of shoes and a twill waistcoat; the boy carried them for me on the way here. I promised him my fiddle in return – he’s a poor child, after all. He’s called Johannes.” – “And –?” said Margreth. – “What do you want, mother?” – “What’s the rest of his name?” – “There is no rest – or, wait – no, there is: Nobody. His name is Johannes Nobody. He doesn’t have a father,” he added even more quietly.
Margreth stood up and went into the bedchamber. After a while she came out, with a hard, grim expression on her face. “Well, Friedrich,” she said, “let the boy go so that he can deliver his message. What are you doing lying there in the ashes, boy? Are you not needed at home?” – With a haunted expression, the boy jumped up so hurriedly that his limbs all got tangled up, and the clog fiddle was a hair’s breadth from falling in the fire.
“Wait, Johannes,” said Friedrich proudly, “I want to give you half of my bread. It’s too big for me, mother always cuts across the whole loaf.” – “Leave it,” said Margreth, “he’s going home anyway.” – “Yes, but he won’t get anything there; Uncle Simon eats at seven.” Margreth turned to the lad, “Don’t they put anything aside for you? Tell me, who looks after you?” – “Nobody,” stuttered the child. – “Nobody?” she repeated, “Well then, take it, take it!” She added violently, “You’re called Nobody, and nobody looks after you! Lament be unto heaven! Now go! Friedrich, don’t go with him, do you hear me, don’t go through the village together.” – “I just wanted to fetch some wood from the shed,” Friedrich replied. – When both lads were gone, Margreth threw herself into a chair and clasped her hands with an expression of deepest sorrow. Her face was as white as a sheet. “A false oath, a false oath!” she groaned. “Simon, Simon, how do you hope to stand before God!”
Thus she sat for a while, rigid, her lips pursed, as if her thoughts were quite elsewhere. Friedrich was standing in front of her and had already addressed her twice. “What is it? What do you want?” she cried out irritably. – “I have money for you,” he said, more astonished than startled. – “Money? Where?” She started and the small coin fell ringing to the floor. Friedrich picked it up. “Money from Uncle Simon, because I helped him work. Now I can earn a living myself.” – “Money from Simon? Throw it away, throw it away! No, give it to the poor. No, no, keep it,” she whispered, barely audibly, “we are poor ourselves. Who knows if we will get by without begging!” – “I am to go to my uncle’s again on Monday and help him sowing.” – “You, return to him? No, no, never again!” – She embraced her child violently. – “But yes,” she added, a storm of tears suddenly streaming down her sunken cheeks, “go, he is my only brother, and such an aspersion is great! But keep your eyes on God and don’t forget your daily prayers!”
Margreth lay her face against the wall and wept loudly. She had borne many hard burdens in her time: her husband’s ill treatment, even worse his death, and it had been a bitter hour when the widow had had to cede the last bit of farmland for usufruct by another Christian, leaving the plough in front of her house untouched. But never had she felt like this. Nonetheless, after weeping all evening and remaining awake all night, she came to think that her brother Simon couldn’t be that godless. Surely the lad wasn’t his, similarities proved nothing. Hadn’t she herself lost a little sister forty years ago who looked just like that one peddler? What won’t we believe when we have so little – which, through not believing, we would lose!
From that time on Friedrich was rarely at home. Simon seemed to have directed all the warmer feelings of which he was capable towards his sister’s son. Certainly, he missed him greatly and wouldn’t let up with messages when household business kept him at his mother’s for some time. The lad seemed transformed and had completely lost his dreaminess; he now walked confidently, started to pay attention to his appearance, and soon had the reputation of a good-looking, nimble young man. His uncle, who seemed unable to live without some project or other, now and then undertook quite significant public works, for example building roads, and Friedrich was considered one of his best workers and generally his right-hand man, for although he had not yet reached his full strength, no one could easily keep up with his stamina. Until now, Margreth had merely loved her son; now she began to be proud of him and even to esteem him, for she saw the young man developing quite without her assistance and even without her advice which she, like most people, considered invaluable, so that she couldn’t appreciate highly enough the capabilities which could do without such a valuable means of support.
In his eighteenth year, Friedrich secured himself a significant reputation amongst the young villagers through the outcome of a bet, in consequence of which he carried a slain boar for over two miles on his back without putting it down. The shared enjoyment of this fame was perhaps the only benefit Margreth drew from these advantageous circumstances, for Friedrich spent ever more on his appearance and began to find it hard to cope when lack of money forced him to be second to anyone in the village. Besides, his abilities were focussed on external employment; at home, quite in contrast to his reputation, all continuous activity seemed bothersome to him. His preference was for a hard but short exertion, which would then allow him to return to his former occupation as cowherd – although he was already growing too old for this and it prompted occasional mockery, which he quietened by means of a few sharp rebukes with his fists. So people got used to seeing him now, preening and gay, heading up the young people as the acknowledged village dandy, then as a shabby lad creeping behind the cows, lonely and daydreaming, or lying in a wooded clearing, apparently without cares, tearing the moss from the trees.
Around this time, the slumbering laws were shaken awake somewhat due to a band of timber thieves known as the Blue Jackets, who exceeded their predecessors in terms of cunning and daring to such an extent that it grew too much for even the most forbearing of people. Quite in contrast to the usual way of things, when the ringleaders could easily be pointed out, it had not been possible, despite all vigilance, to identify even one member of the gang. The thieves’ name came from their very uniform outfits, which made it difficult to identify them when, for instance, a forester saw a single straggler disappearing into the thicket. They laid waste to everything like caterpillars; whole stretches of wood would be felled in a night and immediately carried away, so that in the morning only wood shavings and wild heaps of useless narrow branches were to be found. The fact that the cart tracks never led to a village but always to and from the rivers proved that they were working under the protection, perhaps even with the assistance, of the ship owners. There must have been very skilful spies in the gang, for the foresters could keep watch for weeks on end to no avail. But after the first night that they gave up in exhaustion, no matter whether it had been stormy or clear, they would wake up to devastation. It was odd for the countryfolk to seem as ignorant and on edge as the foresters themselves. Some villages were said with certainty not to belong to the Blue Jackets, but none could be identified as particularly suspicious after the most suspicious village of all, village B., had been acquitted. This was the result of a coincidence; the Blue Jackets had carried out one of their most brazen expeditions on the night of a wedding, which almost all the inhabitants of this village had been known to attend.
By now, the damage to the forest was all too great, and so the response outstripped all previous measures: there were patrols day and night; farmhands and servants were presented with weapons and made to join the forestry officers. They did not, however, meet with success. On more than one occasion, the guards would barely have left one end of the forest when the Blue Jackets were already on their way to the other. This lasted more than a full year, guards and Blue Jackets, Blue Jackets and guards, always switching possession of the territory and never meeting.
It was three o’clock, one night in July 1756; the moon shone in the sky, but its brightness was beginning to fade, and a narrow yellow strip could already be seen in the east, encasing the entrance to a ravine like a golden ribbon. Friedrich was lying in the grass, as he so often did, and cutting at a stick of willow, trying to give its knotted end the appearance of a crude animal. He looked exhausted and yawned, now and then resting his head on a weathered tree stump and letting his gaze, gloomier than the horizon, glance across the entrance to the little valley, which was almost overgrown with scrub and young trees. Several times, his eyes came to life and took on their usual glassy shine, but he would soon half-close them again, yawning and stretching as only lazy cowherds are allowed to do. His dog lay some distance away, near the cows, which snorted in the morning air and, unbothered by the forestry laws, grazed at the young tops of the saplings just as often as they did at the grass. A dull, cracking noise sounded from the woods from time to time; it only lasted a few seconds, accompanied by a long echo from the mountain walls, and was repeated every five to eight minutes. Friedrich paid it no attention; only occasionally, when the roar was unusually loud or long-lasting, did he raise his head and let his gaze glide slowly across the different paths which led into the valley.
Dawn was already well underway; the birds began to chirp quietly, and the dew could be felt rising from the ground. Friedrich had slid down the tree trunk and was immobile, his arms flung over his head as the sunrise quietly drew in. Suddenly he started; a look flashed across his face, and he listened for a few seconds, leaning forward like a hunting dog who has just caught a scent on the air. Then he quickly put two fingers in his mouth and whistled shrilly and persistently. – “Fidel, you damn animal!” – A stone hit the side of the carefree animal who, startled from sleep, first bit at the air around him and then, whimpering, ran on three legs to seek comfort from the source of the pain. In the same moment, the branches of a nearby bush were pushed back almost noiselessly, and out stepped a man in a green hunting tunic, a silver coat of arms on his sleeve, a readied rifle in his hand. His gaze swiftly traversed the ravine before resting with particularly severity on the lad, then he stepped forward and waved at the bush, and seven to eight men gradually appeared, all in similar clothing, hunting knives in their belts and weapons at the ready in their hands.
“Friedrich, what was that?” asked the man who had appeared first. – “I wanted the rascal to snuff it. As far as he’s concerned the cows may eat the ears off my head.” – “The scoundrel saw us,” said another. – “Tomorrow you shall set off with a stone around your neck,” continued Friedrich and kicked at the dog. – “Friedrich, don’t pretend to be a fool! You know who I am, and you understand me too!” The look accompanying these words had a swift effect. – “Herr Brandis, think of my mother!” – “I am. Didn’t you hear anything in the forest?” – “In the forest?” – The lad glanced at the forester’s face. – “Your woodcutters, nothing else.” – “My woodcutters!”
The forester’s already dark complexion turned a deep brownish-red. “How many of them are there, and where are they at work?” – “Wherever you sent them, I don’t know.” – Brandis turned to his companions. “You go on, I’ll catch you up.”
When one after the other had disappeared into the thicket, Brandis strode right up to the lad. “Friedrich,” he said in a tone of repressed rage, “my patience is at an end. I would like to beat you like a dog, and you don’t deserve anything better. You dirty lot, not a tile of your roof belongs to you! Soon you’ll be begging, thank goodness, and your mother, the old witch, won’t receive any mouldy crusts of bread at my door. But before that, I’ll see you both in prison.”
Friedrich instinctively grasped for a branch. He was pale as death and his eyes seemed to bulge from his head like crystal balls. But only for a moment. Then his calm, bordering on lethargy, returned. – “Sir,” he said firmly, in a voice that was almost soft, “You have spoken words you regret, and maybe I have too. We both want to let it go, and now I will tell you what you ask. If you didn’t order the woodcutters yourself, then it must be the Blue Jackets, for no cart came from the village; the road is before me, and there were four carts. I didn’t see them, but I heard them travelling up the wood road.” – He faltered for a moment. – “Can you say that I have ever felled a tree in your territory? Indeed, that I’ve ever felled one anywhere, other than upon command? Ask yourself that.”
Like most rough people, the forester was quick to regret, and he answered only with an embarrassed mumble. He turned gruffly and walked towards the bushes. – “No, sir,” called Friedrich, “if you want to join the other foresters, they left by the beech tree there.” – “By the beech?” said Brandis doubtfully, “no, over here, towards Master Valley.” – “I’m telling you, by the beech. Tall Heinrich’s gun sling got stuck on the bent branch there; I saw it!”
The forester took the route Friedrich had directed him to. Friedrich hadn’t left his spot throughout this whole exchange; half recumbent and motionless, his arm slung around a thin branch, he now watched the departing man gliding along the half-overgrown mountain path with the long, careful strides of his job, as soundless as a fox scaling a chicken coop ramp. Here a branch sunk behind him, there another; gradually, his silhouette disappeared. Something flashed through the leaves, a steel button from his hunting tunic. Then he was gone. Friedrich’s face had lost its cold expression during this gradual disappearance, and his features finally appeared agitated. Did he perhaps regret not asking the forester to keep his directions a secret? He took a few steps forward, then stopped. “It’s too late,” he said to himself and reached for his hat. There was a quiet pecking in the bushes, not twenty paces ahead of him. It was the forester sharpening his flint. Friedrich listened. – “No!” he then said with a decisive tone, bundled together his kit and drove the cattle hurriedly along the ravine.
Around the middle of the day Frau Margreth was sitting by the hearth, making tea. Friedrich had come home ill, complaining of a violent headache, and upon her concerned questioning, he had told her how vexed he had been with the forester, had briefly told of the whole exchange described above – with the exception of a few details which he thought it better to keep to himself. Margreth sat silently, dismally staring into the simmering water. She was well enough used to hearing her son complain sometimes, but he had never seemed as affected by it as he was today. Was he coming down with an illness? She sighed deeply and dropped the block of wood she’d just taken hold of.
“Mother!” called Friedrich from the bedchamber. – “What do you want?” – “Was that a shot?” – “No, I don’t know what you mean.” – “It’s probably just my own head throbbing,” he replied.
A neighbour came in and shared some insignificant gossip in a quiet whisper, which Margreth listened to without interest. Then she left. – “Mother!” called Friedrich. Margreth went in to see him. “What was Frau Hülsmeyer saying?” – “Oh, nothing at all, lies, hot air!” – Friedrich sat up. – “It was about Gretchen Siemers; you probably know the old story, and none of it is true.” – Friedrich lay down again. “I’m going to try to sleep,” he said.
Margreth sat at the stove, spinning; her thoughts were not particularly happy ones. In the village the clock struck half eleven; the latch of the door rose and Kapp, the court’s clerk, entered. – “Good day, Frau Mergel,” he said, “could you let me have a drink of milk? I’ve come from M.” – As Frau Mergel did so, he asked, “Where is Friedrich?” She was fetching a plate in that moment and didn’t hear the question. He drank hesitantly, taking short sips. “Did you know,” he then said, “that last night the Blue Jackets cleared a whole stretch in the Master Wood again, leaving it as bare as my hand?” – “Oh, dear God,” she responded indifferently. “The scoundrels,” continued the clerk, “are ruining everything; if they would only leave the young trees, but oak trunks as thick as my arm, without enough wood even for a rudder! It’s as if they’re as keen to harm other people as they are to make a profit themselves.” – “It is a pity!” said Margreth.
The clerk had finished his drink, but still didn’t leave. He seemed to have something on his mind. “Have you heard nothing of Brandis?” he asked suddenly. – “Nothing, he never visits here.” – “So you don’t know what’s happened to him?” – “No, what?” asked Margreth curiously. – “He’s dead!” – “Dead!” she cried, “what do you mean, dead? Dear God! He passed by just this morning with his rifle on his back looking quite well!” – “He is dead,” repeated the clerk, fixing her with a stern look, “killed by the Blue Jackets. His corpse was carried into the village a quarter of an hour ago.”
Margreth clasped her hands together. – “God in heaven, don’t judge him, he knew not what he did!” – “Him?” cried the clerk, “the accursed murderer, you mean?” A heavy groan came from the bedchamber. Margreth hurried in and the clerk followed her. Friedrich was sitting up in bed, his head in his hands, groaning as if he were dying. – “Friedrich, how are you?” said his mother. – “How are you?” repeated the clerk. – “Oh, my body, my head!” he whimpered. – “What’s wrong with him?” – “Oh, goodness knows,” she replied, “he came home at four with the cows because he felt so sick. Friedrich, Friedrich, answer me, should I fetch the doctor?” – “No, no,” he groaned, “it is just colic, it will pass.”
He lay down again. His face twitched with spasms of pain, then his colour returned. – “Go,” he said dully, “I need to sleep, then it will pass.” – “Frau Mergel,” said the clerk earnestly, “is it certain that Friedrich came home at four and hasn’t left since?” – She looked at him fixedly. – “Ask any child on the street. And as to his leaving? If God would that he could!” – “Did he say nothing to you of Brandis?” – “Dear God, yes, that Brandis scolded him in the woods and reproached him for our poverty, the villain! But God forgive me, he is dead! – Go!” she continued violently, “did you come here to insult honest people? Go!” She turned back to her son, and the clerk left. – “Friedrich, how are you?” said the mother, “did you hear? Terrible, terrible! Without confession or absolution!” – “Mother, mother, for God’s sake, let me sleep. I can’t take anymore!”
In that moment, Johannes Nobody entered the bedchamber, thin and long like a hop pole, but ragged and shy, as when we saw him five years ago. His face was even paler than usual. “Friedrich,” he stuttered, “you’re to come immediately to your uncle’s. He has work for you, right now.” – Friedrich turned to face the wall – “I’m not coming,” he said curtly, “I’m ill.” – “But you have to come,” gasped Johannes, “he said I have to bring you.” – Friedrich laughed mockingly, “I’d like to see that!” – “Leave him in peace, he can’t,” sighed Margreth, “you see how it is.” – She left for a few minutes, and when she returned, Friedrich was already dressed. – “What has got into your head?” she cried, “you can’t, you shouldn’t go!” – “Where there’s a need there’s a way,” he responded, and was already halfway out of the door with Johannes. – “Oh God,” sighed his mother, “when our children are small, they kick at our laps, and when they are grown, they kick at our hearts!”
The inquest had begun, and the crime was as clear as day; any indications about the perpetrator though were so weak that, while all circumstances urgently pointed to the Blue Jackets, one could do little more than speculate. One clue seemed like it might shed some light, but there were reasons why it was hardly counted on. The squire’s absence had necessitated the clerk to take the business into his own hands. He sat at the table; the room was crowded with farmers, some of whom were curious, while others, it was hoped, might be able to provide some information in the absence of actual witnesses. Cowherds who had kept watch that night, farmhands responsible for nearby fields: they all stood solidly upright, their hands in their pockets, as if silently stating that they did not want to get involved. Eight forestry officers were questioned. Their statements were identical: Brandis had called them together on the evening of 10th July; some information must have come to him regarding the intentions of the Blue Jackets, but he had only spoken of it in vague terms. They had left around two in the morning and came across many signs of destruction, which had put the head forester in a very bad mood; otherwise, everything was silent. Around four in the morning, Brandis had said, “We’ve been deceived, let us go home.” – When they were then on the other side of the Bremer Mountain, the wind having changed too, they heard the clear sound of felling coming from the Master Wood, and from the quick pace of the blows, it was evident that the Blue Jackets were at work. For a while they had consulted as to whether it was feasible to attack the daring gang with so little manpower, and they had gradually drawn closer to the echoes without reaching a definite decision. Then followed the exchange with Friedrich. After Brandis had sent them ahead without instructions, they continued for a while, and then, noticing that the noise in the still fairly distant woods had now stopped entirely, they paused to await the head forester. The delay irritated them, and after roughly ten minutes they went on and so came to the site of the devastation. Everything was over. Not a noise came from the woods; of twenty felled trunks only eight remained, the others had already been carried away. How this had been achieved was incomprehensible, as there were no cart tracks to be found. No footprints could be distinguished either, due to the dryness of the season and the spruce needles covering the ground, although the earth all around seemed to have been trampled down. As they now considered that it would be of no use to wait for the head forester, they swiftly made their way to the other side of the woods, in the hopes that they might perhaps still manage to catch a glimpse of the thieves. Upon exiting the woods the bottle holder of one of the officers had got caught in the brambles, and when he had looked around, he had seen something glinting in the undergrowth; it was the belt buckle of the head forester who they found lying behind the brambles, stretched out straight, his right hand gripping his rifle, his other hand balled into a fist, and his forehead sliced in two with an axe.
These were the foresters’ statements; next it was the turn of the farmers, who could not be made to reveal anything. Some of them claimed to have still been at home at four o’clock or occupied elsewhere, and none of them wanted to admit having noticed a thing. What was to be done? They were all local people, free from suspicion. Their empty reports had to suffice.
Friedrich was called in. He entered with his usual air, neither nervous nor bold. The hearing lasted quite a long time and some of the questions were put quite cunningly. He answered all of them, though, openly and with certainty, and pretty much told the truth of the exchange between himself and the head forester, up until the end, which he thought it wiser to keep to himself. His alibi at the time of the murder was easily proved. The forester had been found at the edge of the Master Wood, over three-quarters of an hour’s walk from the ravine where he had spoken to Friedrich around four, and out of which the latter had driven his herd into the village ten minutes later. Everyone had seen this; all the farmers present hurried to confirm it; he had spoken to one man, had nodded to the next.
The clerk sat there, discouraged and at a loss. Suddenly, he reached behind his back and brought something glinting to Friedrich’s eye. “To whom does this belong?” – Friedrich sprang back three paces. “Lord Jesus! I thought you wanted to smash my skull in!” His eyes travelled quickly over the fatal tool and seemed to rest for a moment on a splinter sticking out of the handle. “I don’t know,” he said firmly. – It was the axe which had been found in the skull of the head forester. – “Look at it carefully,” responded the clerk. Friedrich took it in his hands, looked at the top, the bottom, and turned it over. “It is an axe like any other,” he then said, and placed it unconcernedly on the table. A fleck of blood became visible; he appeared to shudder but repeated very firmly once again, “I don’t recognise it.” The clerk sighed gloomily. He didn’t know anything more himself and had simply wanted to attempt a possible discovery through surprise. Nothing remained but to close the hearing.
To anyone who might be keen to know the conclusion of this incident, I must say that the affair was never cleared up, although there were many attempts to do so, and many other hearings followed this one. The attention sparked by the business and the stricter measures which followed seemed to have sapped the Blue Jackets’ courage; after this, it was as if they had vanished, and although many a woodcutter was later caught, there was never a reason to consider any of them part of the notorious gang. Twenty years later, the axe still lay as a useless corpus delicti in the court’s archives, where it and its patches of rust may well remain to this day. It would be wrong to tease the reader’s curiosity like this in a fabricated story. All of this really happened, however; I can neither add to nor take away from it.
The next Sunday, Friedrich got up very early so as to go to confession. It was Assumption Day, and the parish priest would be in the confession stall before daybreak. After getting dressed in the dark, Friedrich left the narrow lean-to granted him in Simon’s house as soundlessly as possible. His prayerbook ought to have been on the sill in the kitchen, and he hoped to find it with the aid of the weak moonlight, but it wasn’t there. He gazed around, searching, and started; Simon was standing in the doorframe, barely dressed. His thin figure, his wild, uncombed hair, and the pallor of his face in the moonlight gave him an eerily altered appearance. “Is he sleepwalking?” thought Friedrich and kept quite still. – “Friedrich, where are you going?” whispered the older man. – “Uncle, is that you? I want to go to confession.” – “I thought as much; go in God’s name but confess like a good Christian.” – “That’s what I plan to do,” said Friedrich. – “Remember the ten commandments: you shall not bear witness against your neighbour.” – “False witness!” – “No, none at all, you’ve been badly taught; whoever accuses another in his confession is unworthy of receiving the sacrament.”
They were both silent. – “Uncle, why do you say that?” Friedrich then said, “Your conscience isn’t clean; you lied to me.” – “I did? How?” – “Where is your axe?” – “My axe? On the threshing floor.” – “Did you give it a new handle? Where’s the old one?” – “You’ll find it by daylight in the woodshed. Go,” he continued scornfully, “I thought you were a man, but you’re just an old woman who thinks that her house is burning down when her foot stove starts to smoke. Look,” he continued, “if I know more of the story than that doorpost there, let me not hope for salvation. – I had been at home a long time,” he added. – Friedrich stood there, full of doubts and apprehensions. He would have given much to be able to see his uncle’s face. But the sky had clouded over during their whispered conversation.
“I bear a heavy burden of guilt,” sighed Friedrich, “for sending him the wrong way – although – no, I didn’t expect this, no, certainly not. Uncle, I have you to thank for a heavy conscience.” – “Then go, confess!” whispered Simon with a trembling voice, “dishonour the sacrament by bragging, and set a spy around the throats of poor people, a spy who will find ways to tear their bit of bread from between their teeth, if he can’t yet speak. Go!” – Friedrich stood indecisively. He heard a quiet noise; the clouds withdrew, and the moonlight fell on the door again. It was closed. Friedrich did not go to confession that morning.
The impression which this incident made on Friedrich was unfortunately extinguished only too soon. Who can doubt that Simon did everything in his power to guide his adopted son onto the paths he walked himself? And Friedrich possessed characteristics which made this all too easy: carelessness, excitability, and above all a limitless arrogance, which did not always disdain deception and then made every effort to make the falsified real in order to avoid possible humiliation. His nature was not ignoble, but he grew used to preferring internal to external disgrace. It can only be said that he got used to ostentation, while his mother lived in want.
This unhappy turn of his character was the work of many years, in which people noticed that Margreth spoke less and less of her son and gradually sank into a state of squalor which no one would previously have believed possible of her. She became shy, dilatory, even dishevelled, and many people thought that her mind must have wandered. Friedrich became so much the louder; he never missed a fair or a wedding, and as a very keen sense of honour wouldn’t let him overlook many people’s secret disapproval. He was always, as it were, at the ready not so much to defy to public opinion, as to lead it in a direction which pleased him. He was outwardly tidy, sober and apparently loyal, but cunning, boastful and often rough; a person in whom no one could find joy, least of all his mother. Nonetheless, thanks to his feared boldness and his even more feared guile, he had achieved a certain dominance in the village, which was acknowledged all the more, the more people recognised that they didn’t really know him and couldn’t calculate what he might, in the end, be capable of. Only one lad in the village, Wilm Hülsmeyer, dared to challenge him, conscious of his strength and good relations; and as he was more skilled with words than Friedrich, and always knew how to make a joke of it when an insult struck, he was the only person who Friedrich didn’t like to encounter.
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Four years had passed. It was October, and the mild autumn of 1760 – which filled all barns with corn and all cellars with wine – had spread its riches across this corner of the Earth too; there were more drunkards to be seen, more fights and silly pranks to be talked of than ever. There was merriness everywhere: people didn’t show up to work on Mondays, and anyone who had a few coins to spare wanted a wife who would help him to eat today and to starve tomorrow. Thus, there was a proper, respectable wedding in the village, one which promised the guests more than a badly tuned violin, a glass of brandy and what they themselves brought along of good cheer. The hustle and bustle began first thing; clothes were being aired before every door, and B. resembled a bazaar all day long. Many guests from further afield were expected, and everyone was keen to maintain the honour of the village.
By seven o’clock that evening, everything was in full swing: cheers and laughter came from all corners; the low-ceilinged rooms were filled to suffocating with blue, red and yellow figures, like stalls crammed with too many seized animals. People were dancing in the barn – or rather, anyone who had captured two feet worth of space was turning around and around, attempting to make up for the lack of movement by cheering all the more. The orchestra was excellent, headed up by a recognised artist as the first violinist, while the bows of the second violin and a great bass violin with three strings were in the hands of dilettantes ad libitum. The brandy and coffee were overflowing; all of the guests were dripping with sweat; in short, it was a delightful party. Dressed in a new light-blue tunic, Friedrich strutted around like a cockerel, asserting his rights as head dandy. When the gentry arrived, he was sitting at the bass violin and playing the lowest string with great force and much to do.
“Johannes!” he called patronisingly, and his protégé stepped up from the dance floor, where he too had been trying to swing his clumsy legs and to let out the odd cheer. Friedrich passed him the bow, made his will clear with a proud motion of his head and joined the dancers. “Now merrily, musicians: the Pape van Istrup!” – The popular dance was played, and Friedrich made such leaps in front of his masters that the cows in the barn drew back their horns, growls and the clatter of chains coming from their stalls. His blond head would appear a whole foot above the others and then disappear, like a pike racing round in the water. From all sides came the shrieks of girls to whom he had paid his addresses with a quick head movement, swinging his long flaxen hair into their faces.
“That’s enough!” he said finally, and stepped, dripping with sweat, up to the sideboard, “May the fine ladies and gentlemen live and all the noble princes and princesses too, and whoever doesn’t drink to that, I’ll box his ears so that he hears the angels sing!” – A loud cheer answered the gallant toast. Friedrich took a bow. – “No harm meant, ladies and gentlemen, we are only ignorant farming people!” – At this moment, a commotion arose at the end of the barn: cries, scolding, laughter, all mixed in together. “Butter thief, butter thief!” called a few children, and Johannes Nobody made his way, or rather was pushed, to the fore, his head sunk low between his shoulders and striving to make for the exit with all his strength. “What’s wrong? What do you have against our Johannes?” called Friedrich patronisingly.
“You shall know soon enough,” gasped a crone with an apron on and a dishrag in her hand. – A disgrace! Johannes, the poor devil, for whom at home the worst had to be good enough, had tried to secure half a pound of butter for the coming drought. Forgetting that he had hidden it in his pocket, cleanly wrapped in the cloth for his snuff, he had stepped up to the kitchen fire, and now the fat ran shamefully down the lap of his tunic. General uproar followed: the girls sprang back for fear of getting dirty or pushed the delinquent forwards. Others made space, out of both pity and caution. But Friedrich stepped forward. “Scoundrel!” he cried. A few crude slaps met his patient protégé, then he pushed him out the door and saw him on his way with a sizeable kick.
He returned despondent. His pride was injured; the general laughter cut him to his core, even when he tried to bring himself back into gear with a brave cheer – it didn’t quite seem to work anymore. He had the idea of fleeing behind the bass violin again, but before that, time for another sensation: he pulled out his silver pocket watch, in those times a rare and valuable accessory. “It is almost ten,” he said. “Now for the Bride Minuet! I want to make music.”
“What a splendid watch!” said the swineherd, eyeing it closely with awe-filled curiosity. – “What did it cost?” cried Wilm Hülsmeyer, Friedrich’s rival. – “Do you want to buy it?” asked Friedrich. – “Did you buy it?” responded Wilm. Friedrich threw him a proud glance and grasped the fiddle bow in silent majesty. – “Well, well,” said Hülsmeyer, “we’ve seen this sort of thing before. You must know that Franz Ebel had a beautiful watch too, until the Jew Aaron took it off him again.” Friedrich didn’t answer but waved proudly to the first violinist and they began to play with all their bodily strength.
In the meantime, the gentry had gone into the chamber where the local women were placing a white headband on the bride, the symbol of her new position. The young woman was weeping copiously, partly because tradition called for it and partly out of true apprehension. She was expected to stand at the head of a muddled household, under the eyes of a sullen old man, and on top of everything she was meant to love him. He was standing next to her and wasn’t at all like the bridegroom in the Song of Songs, who “enters the room like the morning sun.” – “You have cried enough,” he said peevishly. “Consider, it isn’t you who is to make me happy, I make you happy!” – She looked at him modestly and appeared to feel that he was right. The business was ended. The young woman had drunk to her husband; young jokesters had looked through the trivet to see if the headband was sitting straight; and everyone made their way back through the crowds to the barn, which resounded with inextinguishable laughter and noise. Friedrich was no longer there. He had met with a great, unbearable humiliation. The Jew Aaron, a butcher and occasional second-hand dealer from the next little town, had suddenly appeared, and after a short, unsatisfactory conversation between the two of them, Aaron had – loudly and in front of everyone – demanded the sum of ten Taler for a watch that he had delivered as long ago as Easter. Friedrich had left, devastated, and the Jew had followed him, crying repeatedly, “Oh woe is me! Why didn’t I listen to the words of sensible people! Have I not been told a hundred times that you wear all your wealth on your body and have no bread in your cupboard!” – The barn rocked with laughter; some people pressed out into the yard. – “Seize the Jew! Weigh him against a pig!” cried some; others had become solemn. – “Friedrich looked as pale as a sheet,” said one old woman, and the crowd parted, as the squire’s carriage turned into the yard.
Herr von S. was in a bad mood on the way home, as he was every time the desire to maintain his popularity moved him to attend such celebrations. He looked out of the carriage silently. “What are those figures ahead of us?” – He pointed at two dark shapes running before the carriage like ostriches. They then slipped into the castle. – “A few blessed swine from our own stall too!” sighed Herr von S. Upon arriving home, he found the hallway taken up by all the servants standing around two farmhands, who had dropped down onto the steps, pale and out of breath. They claimed to have been followed by old Mergel’s ghost as they returned through the Breder Woods. At first there had been whistling and crackling high above them, then from up in the air a clatter like sticks beaten against each other, and then suddenly a piercing cry and the words, “Oh woe, my poor soul!” from somewhere up above. One of them claimed to have seen glowing eyes glinting through the branches, and both had run as fast as their legs could carry them.
“Stupid nonsense!” said the squire in irritation, and went into his bedchamber to get undressed. The next morning, the fountain in the garden wasn’t working, and it turned out that someone had moved one of the pipes, apparently so as to look for the head of a horse skeleton which had been buried there many years before, and which was considered a tried-and-tested means of protection from witches and ghosts. “Hm,” said the squire, “what isn’t stolen by rogues is spoilt by fools.”
Three days later a terrible storm raged. It was midnight, but everyone in the castle was out of bed. The squire was standing at the window, looking with concern out at the dark and towards his fields. Leaves and twigs flew against the panes; now and again a tile came off and shattered against the cobbles in the yard. – “Awful weather!” said Herr von S. His wife looked frightened. “Is the fire definitely quite safe?” she said, “Gretchen, take another look, better to extinguish it completely! – Come, we shall pray the Gospel of John.” They all knelt down, and the lady of the house began, “In the beginning was the word and the word was with God and the word was God.” There was a terrible roll of thunder. Everyone started, then came horrible screams and a commotion from the staircase. “Dear God! Is it a fire?” cried Frau von S. and sank down with her face upon the chair. The door was thrown open, and in stumbled Aaron’s wife, pale as death, her hair wild around her face, dripping from the rain. She threw herself onto her knees before the squire. “Justice!” she cried, “Justice! My husband has been murdered!” and sank to the floor in a faint.
It was only too true, and the following investigation revealed that Aaron had lost his life through a blow to the temple, a single blow with a blunt instrument, probably a staff. The bruise was on his left temple; other than that, there was no injury to be found. The statements of the Jewish woman and her servant Samuel were thus: three days ago, Aaron had left in the afternoon to sell cattle, and had said that he would probably remain out overnight, as there were a few bad debtors in B. and S. to urge payment from. In this case, he planned to stay the night in B. with Salomon, the butcher. When he didn’t return the next day, his wife had grown very worried, and she had finally set off herself today, at three in the afternoon, accompanied by her servant and the big butcher’s dog. Nobody at Salomon’s had heard anything from Aaron; he hadn’t been there. They then went to see all the farmers who they knew that Aaron had hoped to sell to. Only two of them had seen him, both on the same day on which he had set out. By now it had grown very late. Her great fear drove the old woman home, and she fostered a weak hope of finding her husband there. Thus, they had been overtaken by the storm in the Breder Woods and had sought shelter under a great beech tree on the mountainside; the dog had snuffled around in an odd sort of way, and had eventually run off into the woods, despite all their attempts to lure it back. All of a sudden, by the flash of the lightening, the woman sees something white next to her in the moss. It is her husband’s staff, and at almost the same moment the dog breaks through the bushes, carrying something in its mouth: her husband’s shoe. Before long, they find the Jew’s corpse in a ditch filled with dry leaves. – These were the details given by the servant, only generally supported by the woman; her excessive agitation had waned, and she now seemed almost confused or even vacant. – “An eye for an eye, a tooth for a tooth,” were the only words that she now and again let out.
The guards were called to arrest Friedrich that very night. An inditement wasn’t necessary, as Herr von S. himself had been witness to an exchange which had to throw the most urgent suspicion on him. And then there was the ghost story from that evening, the beating together of staffs in Breder Woods, the scream from up above. As the clerk was absent, Herr von S. conducted everything more quickly than would otherwise have been the case. Nonetheless, dawn was beginning to break by the time the guards had – as noiselessly as possible – surrounded poor Margreth’s house. The squire himself knocked; hardly a minute passed before Margreth appeared, fully clothed, at the door. Herr von S. started back; he almost wouldn’t have recognised her, so pale and steely did she look.
“Where is Friedrich?” he asked with an uncertain voice. “Seek him,” she answered and sat down on a chair. The squire hesitated a moment longer. “Come in, come in!” he then said brusquely, “what are we waiting for?” They entered Friedrich’s bedchamber. He was not there, but the bed was still warm. They went up to the garret, down to the cellar, kicked at the straw, looked behind every barrel, even in the oven; he wasn’t there. Some of them went into the garden, looked behind the fence and up into the apple trees; he was not to be found. – “Escaped!” said the squire with very mixed feelings; the sight of the old woman had had a violent effect on him. “Give me the key to that suitcase.” – Margreth didn’t answer. – “Give me the key!” repeated the squire, and only then did he notice that the key was in the lock. The contents of the suitcase were revealed: the fugitive’s good Sunday clothes and his mother’s poor train; then two burial garments with black ribbons, one made for a man, one for a woman. Herr von S. was deeply shaken. Right at the bottom of the suitcase lay the silver watch and a few documents in a very legible hand, one of which was signed by a man who was strongly suspected to be connected to the timber thieves. Herr von S. took them with him to read through and they left the house, without Margreth having given any sign of life other than blinking and inaudibly gnawing at her lips.
Arriving at the castle, the squire found the clerk, who had returned the previous evening and claimed to have slept through the whole affair as his lordship hadn’t sent for him. – “You always arrive too late,” said Herr von S. in vexation. “Surely some old woman in the village would have told your maid the whole thing? Why weren’t you woken then?” – “My lord,” responded Kapp, “my Anne Marie did admittedly learn of the business an hour earlier than me, but she knew that your lordship was leading the business yourself and,” he added with a plaintive expression, “that I was so bone tired!” – “A fine police!” muttered the squire, “every old bundle in the village knows everything when it’s meant to be utterly secret.” Then he added vehemently, “A criminal would have to be a stupid devil indeed to let himself get caught!”
They were both silent for a while. – “My coachman got lost in the night,” the clerk then said, “we waited in the woods for over an hour. It was treacherous weather; I thought the wind would blow the coach over. Finally, when the rain stopped, we drove off, putting our hope in God, always further into the Zeller Field, unable to see our hands in front of our eyes. Then the coachman said, so long as we don’t come too close to the quarry! I was scared myself; I had us stop and lit a match, so as to at least have some entertainment with my pipe. All of a sudden, we heard bells ringing: quite close, directly beneath us. Your lordship may believe that I was terrified. I jumped out of the coach, for you can trust your own legs, but not those of the horses. So there I stood in the mud and rain, not moving an inch, until, thank God, very soon dawn began to break. And where had we stopped? Right by the Heerser depths, with the tower of Heerse right beneath us. If we had gone twenty steps further, we would all have been children of death.” – “That was no fun indeed,” responded the squire, half appeased.
In the meantime, he had looked through the papers he had taken. They were demands for the repayment of borrowed money, most of them from usurers. – “I wouldn’t have thought,” he murmured, “that the Mergels were in it so deep.” – “Yes, and that it was to come to light in this way,” responded Kapp. “That will be no small vexation for Frau Margreth.” – “Oh God, she isn’t thinking of that right now!” – With those words the squire rose and left the room, in order to carry out the inquest with Herr Kapp. – The examination was short: violent death proven, the assumed perpetrator fled, the evidence against him severe, but lacking a confession no proof, his flight however very suspicious. With this, the legal dealings had to be closed without sufficient success.
The Jews from the surrounding area had taken a great interest in the case. The widow’s house was never empty of people wailing or of people giving advice. This many Jews had never been seen together in L. in human memory. Thoroughly incensed by the murder of their fellow-believer, they spared neither effort nor money to track down the perpetrator. It is even known that one of them, generally referred to as Usurer Joel, offered to release from debt one of his customers, a fellow who owed him several hundred and who he considered particularly cunning, if the man would help him to achieve Mergel’s arrest – for the Jews generally believed that the perpetrator could not have escaped without help and was probably still somewhere in the surrounding region. None of this accomplished anything, however, and the morning after the legal process was declared closed, a number of the most respected Israelites appeared at the castle to propose a deal with his lordship. Their object was the beech tree under which Aaron’s staff had been found, and where the murder had probably taken place. – “Do you want to fell it? While it’s still in full leaf?” asked the squire. – “No, your lordship, it must remain standing in winter and summer as long as it contains but a shaving.” – “But if I then have the wood cut down, it will damage the young trees.” – “We aren’t asking for it at a usual price.” They offered him 200 Taler. The deal was concluded, and it was strictly impressed upon all the foresters that they were not to damage the Jews’ beech in any way. Following this, around sixty Jews were seen heading into the Breder Wood one evening, their rabbi at the head of the procession, all of them silent and their eyes downcast. They remained in the wood over an hour, and returned just as seriously and solemnly, going through village B. into the Zeller Field, where they disbanded and everyone went their own way. The next morning stood carved into the beech with an axe:
״אם תעבור במקום הזה, יפגע בך כאשר אתה עשית לי.״
And where was Friedrich? Gone, without a doubt, far enough away not to fear the short arm of so weak a police. He had disappeared, was soon forgotten. Uncle Simon rarely spoke of him and cursed him when he did; the Jewish woman eventually consoled herself and took another husband. Only poor Margreth remained unconsoled.
Roughly half a year later, the squire was reading through some newly delivered letters in the presence of the clerk. – “Curious, curious!” he said. “Imagine, Kapp, Mergel may be innocent of the murder. The president of the court of P. has just written to me: ‘Le vrai n’est pas toujours vraisemblable; my job often teaches me this and did so again recently. Did you know that your dear subject, Friedrich Mergel, may no more have murdered the Jew than you or I? Unfortunately, there is no proof, but it is very likely. A member of the Schlemming gang (which we, incidentally, largely have under lock and key), who was known as Lumpenmoises, said in his last hearing that he regrets nothing so much as the murder of a fellow-believer, Aaron, who he killed in the woods, to then find only six pennies on him. Unfortunately, the hearing was interrupted by our lunch hour, and while we ate, the dog of a Jew hanged himself on his garter. What do you say to that? Aaron is admittedly a common name etc.’ – What do you say to that?” repeated the squire, “and why would the ass of a lad then flee?” – The clerk considered this. – “Well, perhaps because of the timber theft, which we were investigating just then. Don’t they say that evil flees from its own shadow? Mergel’s conscience was dirty enough without this stain added to it.”
With this, the matter seemed settled. Friedrich was gone, disappeared – and Johannes Nobody, poor, overlooked Johannes, gone on the same day as him.
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A good long time had passed, twenty-eight years, almost half a lifetime; the squire had grown very old and grey, and his good-natured assistant Kapp was long-since buried. People, animals and plants had taken their forms, matured, passed on; only Castle B., as grey and noble as ever, still looked down on the huts which, like elderly consumptives, always seemed about to fall down, yet always remained standing. It was Christmas Eve, the 24th December 1788. Deep snow lay in the narrow passes, probably around twelve feet high, and the piercing frosty air froze the windowpanes in the heated rooms. Midnight was nigh, but faint little lights nonetheless flickered all around out of the mounds of snow, and in every house the inhabitants were on their knees to meet the entrance of Christ’s holy feast with prayer, as is customary in Catholic countries, or at least was common at the time. At that moment, a figure was moving slowly down towards the village from the Breder heights. The traveller seemed very weak or ill; he groaned heavily, dragging himself through the snow with great effort.
Half-way down the mountainside he stopped, leant against his crutch, and stared fixedly at the points of light. It was so quiet everywhere, so dead and cold; the scene evoked will o’ the wisps in churchyards. Then the tower struck twelve; the last bell resounded and slowly faded, and from the nearest house came quiet song, which, swelling from house to house, drew over the whole village:
A child so praiseworthy
Is born to us today,
Of a virgin purely,
Making all people gay;
And if he weren’t born, this little child,
Our fate, it would be lost and wild;
He brings us all salvation.
Oh Jesus Christ, dearest of my heart,
Who has been born in human form,
Save us from the dark!
The man on the mountainside had sunk onto his knees and tried to join in with a trembling voice; he only managed a loud sob, and hot, heavy tears dropped onto the snow. The second verse began; he prayed along with it quietly, then the third and the fourth. The song was finished, and the lights in the houses began to move. With that, the man stood up with an effort and crept slowly into the village. Panting, he made his way past several houses, then he stopped in front of one and knocked quietly.
“What was that?” said a woman’s voice inside, “The door just clattered, but there’s no wind.” – He knocked more loudly. “In the name of God, give refuge to a half-frozen man who’s come here from Turkish slavery!” – There was whispering in the kitchen. “Go to the inn,” answered a different voice, “the fifth house along.” – “For the mercy of God, let me in! I don’t have any money.” – After some hesitation, the door was opened, and a man shone a lamp outside. “Come on in!” he then said, “you’re not going to slit our throats.”
In the kitchen, there was a middle-aged woman, an old mother and five children, as well as the man. They pressed around the newcomer and stared at him with shy curiosity. A miserable figure! Hunched over, with a crooked neck, his whole figure broken and powerless: long, snow-white hair hung around his face, which wore the grimace of long suffering. The woman went over to the hearth silently and added fresh kindling. “We can’t give you a bed,” she said, “but I’ll make one up out of straw; you’ll have to make do with that.” – “God bless you!” responded the stranger, “I’m used to worse.” – The home-comer was recognised to be Johannes Nobody, and he confirmed that he was the very same, who had once fled with Friedrich Mergel.
The following day the village was full of the adventures of the man who had been missing for so long. Everyone wanted to see the man from Turkey, and they were almost amazed that he still looked like other people. The young folk, of course, didn’t remember him, but the old people recognised his features quite clearly, despite how wretchedly disfigured he now was. “Johannes, Johannes, how grey you have grown!” said one old woman. “And how did you get the crooked neck?” – “Carrying wood and water in slavery,” he responded. – “And what happened to Mergel? Didn’t you run away together?” – “That we did, but I don’t know where he is; we got separated from one another. When you think of him, pray for him,” he added, “he probably needs it.”
They asked him why Friedrich had made for the hills, given that he hadn’t murdered the Jew after all. – “He didn’t?” said Johannes, and listened intently as they told him the story the squire had studiously spread to clear the stain from Mergel’s name. – “So it was all for nothing,” he said thoughtfully, “so much endured and all for nothing!” He sighed deeply and then asked quite a few questions of his own about a number of people. Simon was long dead but had first been quite impoverished due to trials and bad debtors – who he couldn’t order to pay through the courts, because, it was said, things weren’t quite above board between them. In the end, he had to beg for his bread, and he died on the straw of a stranger’s shed. Margreth had lived longer but in a state of total emotional stupor. She let everything she was given spoil, and so the villagers had soon grown tired of helping her, as is the way of people to abandon those who are most helpless, those for whom assistance has no long-lasting effect and who always continue to need help. Nonetheless, she had not suffered total destitution; the squire’s household had done a great deal to look after her, sending her food every day, and even organising a doctor to attend her when her wretched condition grew so bad that she was quite wasting away. In her house now lived the son of the former swineherd who had so admired Friedrich’s watch on that unlucky evening. – “All gone, all dead!” sighed Johannes.
That evening, when it had grown dark and the moon was bright, they saw him limping around the churchyard in the snow; he didn’t pray at any grave and didn’t go up close to any either, but he seemed to gaze steadfastly at some of them from a distance. This was how he was found by the forester, Brandis, the murdered man’s son, who had been sent by the squire’s household to fetch Johannes to the castle.
Upon entering the parlour he looked around shyly, as if blinded by the light, and then at the baron, who sat collapsed in on himself in his armchair but still had the same bright eyes and wore the same little red cap as he had twenty-eight years ago; next to him was her ladyship, who had also grown old, very old.
“Now, Johannes,” said the squire, “first of all, tell me all about your adventures. But –” he examined him through his glasses, “you had a wretched time of it in Turkey!” – Johannes began: Mergel had called him away from his herd at night and said that Johannes had to leave with him. – “But why did the stupid boy run away? You know that he was innocent?” – Johannes dropped his gaze, “I don’t quite know, I suspect it had something to do with the woodcutting business. Simon was involved in all kinds of things; no one told me anything, but I don’t believe everything was as it should have been.” – “What did Friedrich tell you?” – “Nothing, just that we had to run, they were after us. So we ran as far as Heerse; it was still dark, and we hid behind the great cross in the churchyard until it got a bit lighter because we were scared of the quarries at the Zeller Field. After we had sat for a while, we suddenly heard stamping and huffing above us and saw these long trails of fire in the sky right above the Heerse church tower. We jumped up and ran straight ahead, or in God’s name as straight as we could, and when dawn broke, we really were on the right road to P.”
Johannes seemed to shudder at the memory, and the squire thought of his blessed Kapp and his adventure on the Heerser slope. – “Curious!” he laughed, “you were so close to each other! But carry on.” – Johannes then told of how they had successfully made it through P. and across the border. After that, they had passed themselves off as wandering tradesmen and thus begged their way to Freiburg in Breisgau. “I had my haversack with me,” he said, “and Friedrich a little bundle, so people believed us.” – In Freiburg they had been recruited by the Austrians; they hadn’t wanted him, but Friedrich had insisted, so he had joined the reserves. “We remained in Freiburg for the winter,” he continued, “and we had it pretty good; I did too, because Friedrich often reminded me and helped me when I got things wrong. In the spring, we marched to Hungary, and in the autumn the war with the Turks started. I can’t tell you much about it because I was captured in the first battle, and after that I was in Turkish slavery for twenty-six years!” – “God in heaven! How awful!” said Frau von S. – “Bad enough, the Turks consider us Christians to be no better than dogs. The worst of it was that my strength waned under the hard labour, but even as I grew older, I was still meant to work like I had years before.”
He was silent for a while. “Yes,” he then said, “it was more than human strength and human patience could cope with; I couldn’t bear it anymore. From there I got onto a Dutch ship.” – “How did you manage that?” asked the squire. – “They fished me up, out of the Bosphorus,” responded Johannes. The baron looked at him, perturbed, and raised a warning finger, but Johannes continued with his tale. He hadn’t had it much better on the ship. “Scurvy tore through the crew; whoever wasn’t quite wretched had to work beyond his strength, and the ship’s rope was just as strict as the Turkish whip. Finally,” he finished, “when we arrived in Holland, in Amsterdam, they let me go free, because I was useless, and the merchant who owned the ship took pity on me and wanted to make me his porter.” He shook his head, “But I preferred to beg my way here.” – “That was foolish enough,” said the squire. – Johannes sighed deeply, “Oh sir, I have had to spend my life between Turks and heretics, may I not at least lie in a Catholic churchyard?” The squire pulled out his purse, “There you are, Johannes, now go, and come back again soon. You’ll have to tell me everything in more detail; today it was a little muddled. You are probably still very tired?” – “Very tired,” responded Johannes, “and,” he pointed to his forehead, “my thoughts are sometimes so curious that I can’t quite say what’s what.” – “I know,” said the baron, “from old times. Now go, the Hülsmeyers will probably keep you for tonight, come back tomorrow.”
Herr von S. had the deepest compassion for the poor devil. By the next day they had considered where they could put him up; he was to eat at the castle every day, and they’d find a solution as to clothing for him too. – “Sir,” said Johannes, “I can still do some things; I can make wooden spoons, and you could send me out as a messenger.” Herr von S. shook his head sympathetically, “That wouldn’t end very well.” – “Oh yes, sir, once I’ve got started – I’m not fast, but I do arrive, and it doesn’t exhaust me as much as you’d expect.” – “Well,” said the baron doubtfully, “would you like to try it? Here is a letter to P. It doesn’t have any particular urgency.”
The following day Johannes moved into his little room at a widow’s in the village. He carved spoons, ate at the castle, and delivered messages for his lordship. On the whole, he was doing well; the people at the castle were very gracious, and Herr von S. often conversed with him at length about Turkey, his Austrian service and the sea. – “Johannes would have much to tell,” he said to his wife, “if he weren’t so simple-minded.” – “More melancholy than simple-minded,” she responded, “I always fear that he’ll go mad.” – “Nonsense!” answered the baron, “he was a simpleton his whole life; simple people never go mad.”
Some time after this, Johannes took an excessively long time to return after delivering a message. The good Frau von S. was very concerned but, just as she wanted to send out a search party, they heard him clambering up the steps. – “You were out a long time, Johannes,” she said, “I thought that you’d got lost in Breder Woods.” – “I went through the Pines Valley.” – “That’s a long way round; why didn’t you go through Breder Woods?” – He looked up at her dully, “People tell me that the wood has been felled and that now there are lots of paths hither and thither, so I fear I wouldn’t find my way out again. I grow old and muddled,” he added slowly. – “Did you see,” said Frau von S., “his strange sideways glance? I’m telling you, Ernst, this is going to end badly.”
Meanwhile, September drew closer. The fields were empty, the leaves began to fall from the trees, and many a consumptive felt scissors upon the thread of their life. Johannes, too, seemed to feel the influence of the coming equinox; those who saw him at this time say that he appeared visibly distraught and constantly talked to himself, which he had done previously, but rarely. Eventually, he didn’t return home one evening. It was thought that the squire had sent him on an errand, but he didn’t return the next day, and on the third day his landlady grew fearful. She went to the castle and asked. – “God preserve him,” said the squire, “I have heard nothing from him, but call the hunters quickly, and Wilhelm’s foresters! If the wretched cripple,” he added with emotion, “has even just fallen into a dry ditch, then he won’t be able to get out again. Who is to say he hasn’t broken one of his crooked legs! Take the dogs with you,” he called after the departing hunters, “and above all look in the ditches, look in the quarries!” he called more loudly.
The hunters returned home after a number of hours; they had found no trace of him. Herr von S. was greatly disturbed, “When I think that he might be lying there like a stone, unable to help himself! But he may still be alive; a person can survive three days without food.” – He set off himself; enquiries were made in all houses, everywhere horns were blown, his name was called, the dogs were set off to search for him – for nought! A child had seen him sitting at the edge of the Breder Woods carving a spoon, “but he cut it quite in half,” said the little girl. That had been two days ago. In the afternoon they found another clue: a second child, who had noticed him on the other side of the woods, where he had sat in the bushes, his face on his knees as if sleeping. That had been the day before. It seemed that he had been roaming around the Breder Woods.
“If only the damn bushes weren’t so thick! Not a soul can get through,” said the squire. They sent the dogs into the brush; they blew and hallowed and eventually, when they were convinced that the creatures had searched the whole woods, returned home discontented. – “Don’t let up! Don’t let up!” pleaded Frau von S., “Better a few steps too many than that something is missed.” – The baron was almost as fearful as she. His disquiet even drove him to Johannes’ apartment, although he was certain not to find him there. The missing man’s room was unlocked for him. There was his unmade bed, as he had left it; here was his good tunic, which her ladyship had had made for him out of the squire’s old hunting clothes; on the table lay a bowl, six new wooden spoons and a little box. The squire opened it; inside were five pennies, neatly wrapped in paper, and four silver waistcoat buttons. The squire regarded them attentively. “A souvenir of Mergel,” he murmured and left, for he felt quite confined in the narrow little dull room. The searches continued until they were convinced that Johannes wasn’t in the region anymore, at least not alive. Thus, he disappeared a second time; would they find him again – perhaps his bones in a dry ditch years later? Of finding him alive again there was little hope – and certainly not in twenty-eight years’ time.
Fourteen days later, young Brandis was returning home through the Breder Woods after inspecting his territory. It was an unusually hot day for the time of year. The air trembled; no birds were singing; only the ravens crowed with boredom from the branches and held their open beaks against the air. Brandis was very weary. Now he would take off his cap, heated through by the sun; then he would put it back on again. It was all equally unbearable, and very cumbersome to make his way through the knee-high brush. The only tree all around was the Jews’ beech. He mustered his strength to make his way there and lay down on the shaded moss beneath it. The cool drew through his limbs so pleasantly that he closed his eyes. “Foul mushrooms!” he murmured, half asleep. There is in this region a particularly juicy kind of mushroom which only stands for a few days before collapsing, spreading an unbearable stench. Brandis thought that he could sense these unpleasant neighbours; he turned to and fro a few times but didn’t want to get up. Meanwhile, his dog sprang around, scratching at the trunk of the beech and barking up it. – “What have you found there, Bello? A cat?” murmured Brandis. He half opened his eyes and his gaze fell on the Jews’ text, very much grown over but still quite recognisable. He closed his eyes again; the dog continued to bark and eventually placed his cold snout on his master’s face. – “Leave me in peace! What’s wrong with you?” With this, Brandis, who was lying on his back, looked up, then with one jump he sprang up and away into the thicket as if possessed. He arrived at the castle as pale as death: there was a person hanging in the Jews’ beech, he said; he had seen the legs dangling right above his face. – “And you didn’t cut him down, you ass?” cried the baron. – “Sir,” gasped Brandis, “if your lordship had been there, then you would have known quite well that the man was no longer alive. I believed at first it was the mushrooms.” Nonetheless, the squire insisted on great speed and set off himself with the others.
They arrived beneath the beech tree. “I don’t see anything,” said Herr von S. – “You must step over here, over here, to this spot!” – Truly, it was so; the squire recognised his own worn-out shoes. – “Dear God, it is Johannes! – Put up the ladder! – Like so – now down with him! Gently, gently! Don’t let him fall! – Heavens, the worms are at him already! Still, loosen the noose and the neck tie.” – A broad scar became visible; the squire drew back. – “My God!” he said. He bent over the corpse again, regarding the scar with close attention, and was silent for a while in shock. Then he turned to the foresters. “It isn’t right that the innocent should suffer in the place of the guilty; just tell everyone that he there” – he pointed at the dead man – “was Friedrich Mergel.” – The corpse was buried on the knacker’s yard.
The main facts of this tale really did occur in September of the year 17881. The Hebrew text on the tree read:
“When you near this place, it will be done unto you as you did unto me.”
1This date appears to be an error on Droste’s part, as the man had returned in December 1788, but may also intentionally play into the text’s multiple misdirections.
Translated by Annie Rutherford
אָנֶטֶה פון דְרוֹסטֶה-הילְסהוֹף / אָשׁוּר היהודים
אָנֶטֶה פון דְרוֹסטֶה-הילְסהוֹף / אָשׁוּר היהודים
תמונת הוויי מהרי וֶסְטְפאליָה
תרגם מגרמנית: גדי גולדברג
עריכת תרגום: טלי קונס
אַיֵּה היד העדינה והבוטחת,
שבכוחה למחות טשטוש-הדעת,
כה איתנה, בלי רעד אבן תיידה
על יצור עני, נִדכֶּה ומנודה.
מי לו לשפוט דם בוער לשווא
לשקול היטב כל מילותיו,
שנטעו יתד לעד בלב צעיר,
דעות קדומות מתעתעות לבלי הכיר?
הו, בן-מזל, אשר נולדת ופרחת
במרחבי האור, ביד נאמנה טופחת,
הנח לכף מאזניים – הן לא הֻתרָה לך!
הנח לאבן – פן ייפגע ראשך שלך!1
פרידריך מֶרגֶל, יליד 1738, היה בנו יחידו של מה שנקרא ״נחלאי משנה״ או בעל-אדמות מהמעמד הנמוך בכפר ב', שעל אף בנייתו הגרועה והפיח המכסה אותו, היה שובה את עינו של כל עובר-אורח ביופיו הציורי המרהיב, שהקנה לו משכנו בגיא מיוער וירוק למרגלות רכס הרים מרשים ועתיר עבר. הארץ הקטנה שאליה השתייך אותו כפר הייתה בימים ההם אחת מאותן פינות נידחות בעולם, בלי בתי-חרושת ומסחר, בלי דרכים ראשיות, מקום שבו פני זר עדיין עוררו התרגשות, ומסע של שלושים מילין הפך אפילו את המיוחס שבתושבים לאודיסאוס של סביבתו – בקיצור, פינה שכמותה היו רבות בגרמניה, עם כל המגרעות והמעלות, עם כל המקוריות והמוגבלות, המתפתחות רק בנסיבות שכאלה.
בעטיים של חוקים בסיסיים ביותר, ולעתים קרובות בלתי מספקים, היטשטשו במידת-מה מושגי הצדק והעוול של התושבים, או ליתר דיוק: לצד החוק הרשמי התפתחה מעין מערכת משפט שנייה שנסמכה על דעת הקהל, על ההרגל, ועל התיישנות העבירות כתוצאה מהזנחה. בעלי האחוזות, שבידיהם הייתה נתונה סמכות השיפוט בערכאה הנמוכה, היו מענישים ומזכים לפי שיקול דעתם, שברוב המקרים היה הגון; הנתין היה משתדל לעשות כמיטב יכולתו לפי גבולותיו הגמישים למדי של מצפונו, ורק המפסיד היה מעלה לעתים על דעתו לעיין במסמכים עתיקים ומאובקים.
קשה להתבונן בתקופה ההיא התבוננות בלתי משוחדת; מיום שעברה מן העולם יש המגנים אותה בזחיחות-דעת, ויש המשבחים אותה בבלי דעת; שכן מי שחווה אותה – מסונוור מרוב זיכרונות יקרים, ומי שנולד אחריה – אינו מסוגל להבינה. מכל מקום, דבר אחד ניתן לקבוע בוודאות: מסגרת החיים הייתה רופפת יותר, אך גרעינם מוצק יותר; והעבירות היו אמנם תכופות, אך לעתים נדירות חסרות כל מצפון. שכן מי שפועל על פי אמונת לבו, תהא פגומה ככל שתהא, לעולם לא יֹאבד לחלוטין, אבל אין לך דבר הממית את הנפש יותר מאשר הדְבֵקוּת בחוק החיצוני כנגד תחושת הצדק הפנימית.
באותה מדינה קטנה שבה מתרחש סיפורנו חי מין של בני אדם, שהיו חסרי-מנוח ופעלתנים יותר מכל שכניהם, ושאחדים ממעשיהם התבלטו כאן יותר מאשר במקומות אחרים בנסיבות דומות. גניבת עץ ביערות וציד בלתי חוקי היו דבר שבשגרה, ובקטטות התכופות שפרצו צריך היה כל מי שנפצע ראשו להתנחם בכוחות עצמו. אך מכיוון שיערות גדולים ושופעים היו עיקר עושרה של אותה ארץ, הופקדו עליהם שומרים קפדנים – שעם זאת לא פעלו בדרכים חוקיות בלבד, אלא ניסו פעם אחר פעם לדכא את האלימות והעורמה באותו נשק עצמו.
הכפר ב' נחשב ליישוב בעל הקהילה היהירה, המחוכמת והנועזת ביותר בכל הנסיכות. אפשר שמיקומו בלב בדידות-יערות עמוקה וגאיונית הוא שהזין כאן מלכתחילה את עיקשות-הרוח המוּלדת של הבריות; קרבתו לנהר שנשפך אל הים ושימש מסלול לכלי שיט מקורים ורחבים דיים להוביל עץ לבניית ספינות בנוחות ובבטחה אל מחוץ לארץ, עודדה במידה רבה את תעוזתם הטבעית של גנבי העץ; יתר על כן: העובדה שכל הסביבה שרצה פקחי יערות רק שלהבה כאן את הרוחות, שכן בקרבות שניטשו לעתים תכופות הייתה לרוב ידם של הכפריים על העליונה. בלילות ירח שטופי אור היו יוצאות יחדיו שלושים או ארבעים עגלות, ועליהן מספר כפול של אנשי צוות בכל הגילאים, למן נערים רכים ועד לזקן-הכפר בן שבעים השנים, שהיה מוביל את השיירה כאַיִל מנוסה בראש העדר, בגאווה גדולה לא פחות מזו שחש בשבתו על כס בית הדין הכפרי. אלה שנשארו בביתם האזינו בשאננות להלמות הגלגלים ולחריקתם, שהיו הולכות ונמוגות במשעולים הכבושים, והוסיפו לישון בשלווה. פעמים שקול ירייה או צעקה חלושה החרידו פתאום משנתן אישה צעירה או כלה; אך איש מלבדן לא נתן דעתו על כך. עם דמדומי שחר ראשונים הייתה השיירה חוזרת, חרש כאשר יצאה, פני השבים זוהרות כנחושת-קָלָל, פה ושם ראש עטוף בתחבושת – דבר של מה בכך – וכעבור שעות אחדות כבר געשה ורעשה הסביבה מן השמועות שנפוצו על מזל הביש של פקח יערות אחד או יותר, שנישאו מן היער חבולים, מסומאים בטבק הרחה ובלתי כשירים למלא את תפקידם לזמן-מה.
בסביבה הזאת נולד פרידריך מֶרגֶל, בבית שארובת העשן שלו – מעין תוספת רהבתנית – ושמשות הזכוכית בחלונותיו, שהיו קטנים פחות מהרגיל, העידו על יומרותיו של מי שבנה אותו, בה במידה שההזנחה והעזובה שפשו בו כעת העידו על דלותו של בעליו הנוכחיים. מעקה האבן שהקיף לפנים את החצר ואת הגן פינה את מקומו לגדר מוזנחת, הגג היה רעוע ופגום, בהמות זרות רעו במרעה, תבואה זרה צמחה בשדה הסמוך לחצר, ובגן, מלבד כמה שיחי ורדים מעוצים שנשתיירו מימים טובים יותר, רבו עשבי הבר מעשבי המאכל. אמנם אסונות הם שגרמו לאחדים מן הדברים האלה, אך גם רשלנות וניהול כושל של המשק תרמו את חלקם. אביו של פרידריך, הֶרמַן מֶרגֶל הזקן, היה ברווקותו מה שנקרא ״שיכור כיאה וכיאות״, כלומר אחד שהיה שוכב בתעלה רק בימי ראשון וחג, ואילו בשאר ימות השבוע התנהג כאדם מן היישוב. לכן גם לא התקשה בחיזוריו אחר נערה נאווה ואמידה. בחתונה שרתה השמחה. מֶרגֶל לא השתכר יתר על המידה, והורי הכלה חזרו בערב לביתם מרוצים וטובי לב; אך ביום ראשון שלאחר מכן נראתה האישה הצעירה רצה בשבילי הכפר אל משפחתה, שותתת דם ומצווחת, בהשאירה מאחוריה את כל שמלותיה הטובות וכלי הבית החדשים. זו הייתה, כמובן, שערורייה גדולה ומפח-נפש למֶרגֶל, והוא אכן נזקק לניחומים. וכך לא נותרה עד אחר-הצהריים אף שמשה שלמה בביתו, ובלילה נראָה שוכב על מפתן דלתו ומקרב אל שפתיו מפעם לפעם צוואר בקבוק שבור ופוצע נוראות את פניו ואת ידיו. האישה הצעירה נשארה בבית הוריה, ועד מהרה קמלה שם ומתה. האִם חרטה היא שייסרה את מֶרגֶל או שמא בושה? כך או כך נראה היה שנזקק יותר ויותר לשיקוי המנחם, ולא עבר זמן רב עד שנמנה עם הבריות שנחשבו למוכות גורל.
המשק הלך והתדרדר; משרתות זרות לא הביאו אלא קלון ונזק; כך חלפה שנה אחר שנה. מֶרגֶל נשאר אלמן נטוש ואומלל למדי, עד שלפתע פתאום היה שוב לחתן. ולא זו בלבד שהעניין כשלעצמו היה תמוה ובלתי צפוי, אלא שזהותה של הכלה הגבירה אף יותר את התדהמה. מרגרט זֶמלֶר הייתה אישה ישרת-לב ומהוגנת, בשנות הארבעים לחייה; בנעוריה הייתה יפהפיית הכפר, וגם כעת נחשבה לאישה נבונה וחרוצה, ואף לא הייתה חסרת-אמצעים; איש לא הבין מה דחף אותה לעשות את הצעד הזה. לדעתנו התשובה טמונה דווקא בביטחונה המופרז במעלותיה. מספרים כי ערב החתונה אמרה: ״אישה שבעלה מתעלל בה היא או טיפשה או חסרת-ערך. אם יהיה לי רע, אִמרו שזה באשמתי.״ אלא שלמרבה הצער התברר שהפריזה בהערכת כוחותיה. בתחילה עדיין הטילה מורא על בעלה; כשהפריז בשתייה, היה נמנע מלחזור הביתה או שהזדחל אל המתבן; אך העול היה כבד מכדי לשאתו לאורך זמן, ועד מהרה החלו לראותו לעתים קרובות מתנודד לו בסמטה המובילה אל ביתו, ומשנכנס – לשמוע את צעקותיו הרמות מפנים הבית, ולהבחין במרגרט הנחפזת לסגור דלתות וחלונות. וביום אחד כזה – שכבר לא היה יום ראשון – ראו אותה בערב יוצאת בסערה מן הבית, בלי מטפחת לראשה או רדיד לצווארה, שערה פרוע ומפוזר, מתמוטטת בגן ליד ערוגת ירק ונוברת באדמה בידיה; אחר כך הביטה סביבה בחרדה, קטפה במהירות צרור עשבי מרפא ופסעה לאטה בחזרה לכיוון הבית, אבל לא נכנסה אליו, אלא למתבן. הבריות סיפרו כי באותו יום הרים עליה מֶרגֶל יד בפעם הראשונה, אף כי היא מעולם לא הודתה בכך.
בשנה השנייה לנישואים האומללים הללו נולד בן; קשה לומר שהשמחה שרתה בבית, שכן מספרים שמרגרט בכתה מרה כאשר הושיטו לה את התינוק. ובכל זאת, אף שאמו נשאה אותו בלב מלא ייסורים, היה פרידריך ילד בריא ונאה, שגדל והוסיף כוח באוויר הצח. אביו אהב אותו מאוד, מעולם לא שב הביתה בלי להביא לו תופין או דבר-מתיקה אחר, ולדעת הבריות אף היטיב את דרכיו מאז הולדת הבן; על כל פנים, השאון בבית פחת.
פרידריך היה בשנה התשיעית לחייו. הימים היו ימי חג שלושת המלכים הקדושים, והלילה ליל-חורף סוער וקשה. הֶרמַן הלך לחתונה והקדים לצאת לדרך, שכן בית הכלה היה מרוחק שלושת רבעי מיל מהכפר. הוא הבטיח לשוב בערב, אך מרת מֶרגֶל לא ציפתה לכך כלל, בייחוד משום שאחרי שקיעת החמה החלה סופת שלגים עזה. לקראת השעה עשר גרפה את האפר בקמין והתקינה עצמה לשינה. פרידריך עמד לידה, כבר כמעט התפשט מבגדיו, והאזין ליללת הרוח ולנקישת החלונות שבעליית-הגג.
״אימא, אבא לא יחזור היום?״ שאל.
״לא, בני, רק מחר.״
״אבל למה לא, אימא? הרי הבטיח.״
״אה, אלי שבשמים, אילו רק קיים כל מה שהבטיח! קדימה, קדימה, גמור להתכונן לשינה!״
עוד לא שכבו לישון, והנה קמה רוח-סערה שכמו אמרה לעקור את הבית. המיטה רעדה, ובארובה נשמעו רעשים משל ישב בה שד.
״אימא, דופקים בחוץ!״
״הס, פְריץ,2 זה רק קרש רופף בעליית-הגג שהרוח מטלטלת.״
״לא, אימא, דופקים בדלת!״
״היא לא נסגרת; הבריח שבור. אל-אלוהים, חזור לישון! אל תגזול מעיניי את מעט השינה שלי, הזעומה גם ככה.״
״אבל אם אבא הוא זה שבא?״
האם התהפכה ברוגזה על משכבה: ״אל דאגה, אותו השטן מחזיק שם חזק!״
״איפה השטן, אימא?״
״חכה-חכה, חסר-מנוח שכמוך! הוא עומד ליד הדלת וממתין לקחת אותך אם לא תהיה בשקט!״
פרידריך השתתק; הוא האזין עוד רגע קט ואז נרדם. כעבור שעות אחדות התעורר. הרוח שינתה את כיוונה ועתה נשפה כנחש דרך סדק החלון ממש ליד אוזנו. כתפו הייתה קפואה; הוא זחל עמוק אל מתחת לשמיכה ושכב דומם מרוב פחד. כעבור זמן-מה הבחין שגם אמו אינה ישנה. הוא שמע אותה בוכה ומדי פעם ממלמלת: ״ברוכה תהיי, מריה!״ וגם ״התפללי למעננו, החוטאים האומללים!״3 חרוזי מחרוזת התפילה הקטנים החליקו על פניו. אנחה בלתי רצונית נמלטה מחזהו.
״פרידריך, אתה ער?״
״כן, אימא.״
״ילדי, התפלל קצת – הלוא אתה כבר יודע חצי מתפילת ׳אבינו שבשמים׳ – שהאלוהים ישמרנו משיטפון ומשריפה.״
פרידריך הרהר בשטן ותהה מה מראהו. ריבוי הרעשים והרחשים בבית נשמע לו מוזר. נדמה היה לו שיש משהו חי בתוך הבית – ואולי גם בחוץ.
״הקשיבי, אימא, בטוח שיש אנשים בחוץ, הם דופקים.״
״לא, ילדי, לא; פשוט אין קרש ישן אחד בבית שאינו מקרקש.״
״הקשיבי! את לא שומעת? מישהו קורא! הקשיבי!״
האם הזדקפה; זעף הסופה שכך לרגע. עכשיו נשמעו בבירור דפיקות על תריסי החלונות וקולות אחדים: ״מרגרט! גברת מרגרט, קדימה, פתחי!״
מרגרט פלטה בזעם: ״הנה הם משיבים לי את החזיר!״
מחרוזת התפילה הוטחה בחבטה על דרגש העץ, חיש מהר נטלה האישה את הבגדים. היא מיהרה אל הקמין, וכעבור רגע שמע פרידריך את צעדיה הנרגזים חוצים את המתבן. מרגרט לא חזרה, אך במטבח נשמע בליל מלמולים וקולות זרים. פעמיים נכנס איש זר לחדר ונראה שהוא מחפש דבר-מה בדאגה. פתאום הובאה עששית. שני גברים הובילו את האם פנימה. היא הייתה לבנה כסיד ועיניה עצומות. פרידריך חשב שהיא מתה; הוא פרץ בזעקות מחרידות; מישהו סטר לו על לחיו, וזה השתיק אותו. לאט-לאט התחיל להבין משיחות הסובבים שאביו נמצא מת בחורש על ידי הדוד פרנץ זֶמלֶר ומר הילְסְמאייר, ועכשיו הוא מוטל במטבח.
משהתעוררה מרגרט מעלפונה, ביקשה מיד להיפטר מהאנשים הזרים. אחיה נשאר עמה ועם פרידריך, שנצטווה תחת איום בעונש חמור להישאר במיטה. לאורך כל הלילה שמע את רחשי האש בקמין ורחשים של גרירת רגליים וקרצוף מברשות. לא נאמרו אלא מילים מעטות ובלחש, אך מפעם לפעם הגיעו לאוזני הנער אנחות שחדרו עד לשד עצמותיו, אף שהיה עול ימים. פעם אחת הצליח להבין את דברי דודו: ״מרגרט, הסירי יגון מלבך; כל אחד מאיתנו יזמין שלוש תפילות לעילוי נשמתו, ובחג הפסחא נעלה יחד לרגל אל אם האלוהים שבוֶרְל לבקש את חסדה.״
כאשר נלקחה הגופה כעבור יומיים, ישבה מרגרט ליד הכירה והליטה את פניה בסינרה. כעבור דקות אחדות, כשהכול שב ונדם, אמרה בליבה: ״עשר שנים, עשרה צלבים. והרי למרות הכול נשאנו אותם יחדיו, ועכשיו אני לבדי!״ ואז, בקול רם: ״פְריץ, בוא הנה!״
פרידריך ניגש אליה בהיסוס; אמו נעשתה זרה ומפחידה בעיניו עם הסרטים השחורים וארשת-פניה המיוסרת. ״פְריץ,״ אמרה, ״האם תהיה עכשיו ילד טוב וירא-אלוהים, שתהיה לי ממך נחת? או שמא אומר אתה להיות פרוע ולשקר, להשתכר ולגנוב?״
״אימא, הילְסְמאייר גונב.״
״הילְסְמאייר? חס וחלילה! אתה רוצה שארביץ לך? מי סיפר לך דברי הבל שכאלה?״
״הוא היכה את אהרון לא מזמן ולקח לו שישה גרושים.״
״אם הוא לקח כסף מאהרון, בטח היהודי הארור הזה רימה אותו קודם לכן. הילְסְמאייר הוא אדם הגון ומיושבי המקום, והיהודים כולם נוכלים.״
״אבל אימא, גם בְּרָנדיס אומר שהוא גונב עץ ואיילים.״
״ילדי, בְּרָנדיס הוא פקח-יערות.״
״אימא, האם פקחי-יערות משקרים?״
מרגרט שתקה רגע קט ואז אמרה: ״שמע, פְריץ, את העצים מצמיח אדוננו האל, ואין להם אדון אחר, והחיות נודדות מאדמתו של אדון אחד לאדמתו של אחר; אלה אינם יכולים להיות קניינו של איש. אבל אתה עדיין אינך מבין זאת; ועכשיו לך למחסן והבא לי זרדים יבשים.״
פרידריך ראה את אביו מוטל על הקש, והוא כחול ומבעית למראה, כמו שאומרים. אך הוא מעולם לא סיפר על כך לאיש, ואף דומה שהעדיף לא לחשוב על זה. ובכלל, זכר אביו הותיר בו מעין חיבה מהולה בפלצות, שכן אין לך דבר הכובש את הלב יותר מאהבתו ודאגתו של אדם הנראה אטום וקשה-לב כלפי כל השאר; ואצל פרידריך הלך והתעצם רגש החיבה הזה לאביו במרוצת השנים, גם בשל ההרגשה שאחרים דחו וקיפחו אותו. בילדותו היה נפגע עד עמקי נשמתו כל אימת ששמו של אביו הוזכר לגנאי; והשכנים, שלא הצטיינו בעדינות יתרה, לא חסכו ממנו את עוגמת הנפש הזאת. באזורים ההם נהוג היה להאמין שמתים שנהרגו בתאונה או באסון אינם נחים בקברם. מֶרגֶל הזקן הפך לרוח-הרפאים של חורש בְּרֵדֶה; בדמות אור-תעתועים כמעט הוביל שיכור אחד אל מותו באגם צֶלֶר; הנערים הרועים, בשבתם בלילות סביב מדורותיהם, עת הדהדה בעמקים קריאת הינשופים, שמעו לעתים בבירור את קולו שר בצלילים מקוטעים: ״שמעיני נא, חמדתי״; וגנב עצים אחד, שנרדם תחת אלון רחב-צמרת, ובינתיים ירד הלילה, ראה בהקיצו את פניו הנפוחות והכחולות של מֶרגֶל מציצות מבין הענפים. פרידריך נאלץ לשמוע סיפורים רבים כאלה מפי נערים אחרים; אז היה מתייפח, מתפרץ בזעם, ופעם אחת אף דקר מישהו באולרו, ובשל כך הוכה מכות נמרצות. מאז נהג לרעות את הפרות של אמו לבדו בקצה השני של העמק; שם נצפה לעתים קרובות שוכב שעות ארוכות באותה תנוחה בעשב ותולש גבעולי קורנית מן האדמה.
בן שתים-עשרה היה הנער כאשר זכתה אמו לביקור מאחיה הצעיר, שגר בבְּרֵדֶה ולא הציג את כף רגלו בבית אחותו מאז נישואיה הנואלים. סימון זֶמלֶר היה איש קטן-קומה, חסר-מנוח וצנום, בעל עיני דג בולטות, ובכלל היו פניו כפני דג-זאב. טיפוס מטיל אימה, שלעתים הפגין סגירות יהירה ולעתים גילוי-לב מעושה. הוא ביקש לעשות רושם של אדם נאור, אך תחת זאת יצא לו שם של ברנש קטנוני ומחרחר-ריב, וככל שהזדקן התרחקו ממנו הבריות, שכן בריות מוגבלות מסוגו נעשות בזקנתן לא רק מועילות פחות אלא גם תובעניות יותר. ואף על פי כן שמחה מרגרט האומללה בבואו, שכן מלבדו לא נותר בחיים איש מבני משפחתה.
״סימון, זה אתה?״ אמרה ורעדה עד כדי כך שנאלצה להיאחז בכיסא. ״באת לראות מה שלומי ומה שלום נערי העלוב?״
סימון התבונן בה בכובד ראש והושיט לה את ידו: ״הזדקנת, מרגרט!״
מרגרט נאנחה: ״רע ומר היה לי לא פעם בחליפות הגורל הללו.״
״כן, נערתי, חתונה מאוחרת – חרטה ממארת! והנה עכשיו את זקנה, והילד עוד צעיר. לכול זמן, ועת לכל חפץ; אבל כשבית ישן בוער, אין טעם לכבותו.״
על פניה העגומות של מרגרט חלפה שלהבת אדומה כדם.
״אבל שמעתי שבנך פיקח ונמרץ״, הוסיף סימון.
״כן, בערך,״ ענתה מרגרט, ״על כל פנים, הוא תם וירא-שמים.״
״הה, היה פעם אדם אחד שגנב פרה, ושמו היה תם. אבל הוא שקט ומהורהר, לא כן? הוא אינו מתרוצץ עם הנערים האחרים?״
״הוא ילד מתבודד,״ אמרה מרגרט כשחה אל נפשה, ״לא טוב הדבר.״
סימון פרץ בצחוק מצטלצל: ״בנך מפוחד כי האחרים כבר היכו אותו כמה פעמים כהוגן. אין דבר, הוא עוד ישיב להם כגמולם. הילְסְמאייר היה אצלי לאחרונה ואמר שהוא נאה כעופר-איילים.״
היש אֵם שלִבּה לא ירחב למשמע שבחים שאומרים על בנה? רק לעתים רחוקות זכתה מרגרט האומללה לרגעי נחת כאלה; הרי הכול כינו את בנה ערמומי ומסוגר. דמעות נקוו בעיניה.
״כן, תודה לאל, אבריו ישרים.״
״איך הוא נראה?״ הוסיף סימון ושאל.
״הוא דומה לך מאוד, סימון, מאוד.״
סימון צחק: ״הוא כנראה בחור נדיר, שהרי אני נעשה יפה יותר מיום ליום. בבית הספר הוא בוודאי אינו מבטל את זמנו. ואת נותנת לו לרעות את הפרות? טוב מאוד. הרי לפחות חצי ממה שהמורה אומר אינו נכון. אבל היכן הוא רועה? בעמק טֶלגֶן? בחורש רוֹדֶר? ביער טוֹיטוֹבּוּרְג? גם בלילות ומוקדם בבוקר?״
״כל הלילה כולו, אבל לְמה כוונתך?״
סימון השים עצמו כלא שומע את השאלה; הוא זקר את צווארו והציץ אל מחוץ לדלת: ״אה, הנה בא הבחור! בן אביו! הוא מנענע את זרועותיו בדיוק כמו בעלך המנוח. ובאמת, עינינו הרואות, הנער ירש את שערי הבלונדיני!״
חיוך גאה, כמעט נסתר, חלף על פניה של האם; תלתליו הבלונדיניים של פרידריך שלה ושערו האדמוני והקשה כמברשת של סימון! בלי להשיב קטפה ענף מן הגדר החיה והלכה לקראת בנה כאומרת לדרבן פרה עצלה, אך לאמיתו של דבר כדי ללחוש לבנה כמה מילים מהירות של הרתעה; שכן הכירה את טבעו קשה העורף, ואורחותיו של סימון נראו לה היום מאיימים מתמיד. אך הכול התנהל טוב משציפתה; פרידריך לא הפגין לא עקשנות ולא חוצפה, אלא דווקא מבוכת-מה והשתדלות רבה למצוא חן בעיני דודו. וכך קרה שלאחר שיחה של מחצית השעה הציע סימון מעין אימוץ של הנער; אמנם לא התכוון להוציא אותו לגמרי מרשות אמו, אלא ביקש להיות בעל הסמכות על מרבית זמנו, ובתמורה לכך יירש הנער את כל נכסיו של הרווק הזקן, אשר – אם נהרהר בכך – בלאו הכי לא יכלו לעבור לידיים אחרות. מרגרט הניחה לו באורך-רוח להסביר לה מה רב הרווח ומה מועט ההפסד שלה בעסקה הזאת. היטב ידעה מה מפסידה אלמנה חולנית כשניטלת ממנה עזרתו של נער בן שתים-עשרה, שכבר הורגל למלא גם את מקומה של בת. ובכל זאת שתקה והסכימה לכול. רק ביקשה מאחיה כי יחמיר אמנם עם הנער, אך לא יקשה לבו כלפיו.
״הוא ילד טוב,״ אמרה, ״אבל אני אישה בודדה; בני אינו כאותם ילדים שיד אב משלה בהם.״
סימון הנהן בערמומיות: ״הניחי לי לפעול כראות עיניי, אנחנו כבר נסתדר. ואת יודעת מה? תני לי אותו כבר עכשיו, עליי לקחת שני שקים מהטחנה; הקטן ביניהם הוא בדיוק לפי כוחותיו, וכך ילמד לעזור לי. בוא, פְריץ, נעל את קבקבי העץ שלך!״
ועד מהרה ראתה מרגרט את השניים הולכים ומתרחקים, סימון בראש, פרצופו כמו חותך את האוויר, וכנפי מעילו האדום מתנופפות אחריו כלשונות אש; אכן דמה מראהו לאיש אחוז להבות גיהינום, הנענש בעוון שק גנוב; ופרידריך בעקבותיו, עדין ודק-גו שלא לפי גילו, תווי פניו ענוגים, כמעט אציליים, ותלתליו הזהובים הארוכים מטופחים יותר משאפשר היה לשער משאר הופעתו; שכן בגדיו היו מרופטים, עורו צרוב-שמש, וארשת פניו אומרת הזנחה ומעין מלנכוליה עמומה. ואף על פי כן לא היה אפשר להתעלם מהדמיון המשפחתי הרב בין השניים, וכשפסע פרידריך לאטו בעקבות דודו, ועיניו נעוצות בדבקות באיש שסקרן אותו דווקא בשל הופעתו המוזרה, דומה היה לאדם המתבונן בראי קסמים ורואה את דיוקן עתידו שלו, והוא מוטרד ומרותק כולו למראה.
עתה קרבו השניים אל אותו מקום ביער טוֹיטוֹבּוּרְג, שבו משתפל חורש בְּרֵדֶה במורד ההר וממלא גיא אפל מאוד. עד כה כמעט לא דיברו ביניהם. סימון נראה שקוע במחשבות, ואילו הנער נראה פזור-נפש, ושניהם התנשמו בכבדות תחת משא השקים. לפתע שאל סימון: ״אתה אוהב לשתות ברנדי?״ – הנער לא השיב.
״שאלתי אם אתה אוהב ברנדי? האם אמך נותנת לך לפעמים ברנדי?״
״לאימא אין ברנדי אפילו בשביל עצמה,״ אמר פרידריך.
״מוטב כך! – אתה מכיר את החורש הזה פה לפנינו?״
״זה חורש בְּרֵדֶה.״
״ואתה גם יודע מה קרה פה?״
פרידריך שתק. בינתיים התקרבו יותר ויותר אל הגיא הקודר.
״אמך עדיין מתפללת כל כך הרבה?״ פתח סימון שוב בדברים.
״כן, שתי מחרוזות תפילה כל ערב.״
״כך? ואתה מתפלל יחד איתה?״
הנער צחק במבוכת-מה ולִכסן מבט חמקמק. ״את המחרוזת הראשונה אימא מתפללת בין ערביים לפני הארוחה, ואז על-פי-רוב עוד לא חזרתי עם הפרות, ואת השנייה במיטה, ואז, בדרך כלל, אני כבר ישן.״
״כך, כך, נערי!״ –
המילים האחרונות הללו נאמרו תחת נוף צמרתו הרחבה של עץ אָשׁוּר שפרשׂ את חופתו מעל הכניסה לגיא. עתה שרר חושך מוחלט; חרמש הירח עמד בשמיים, אך הבהובו החיוור רק שיווה מראה זר ומשונה לעצמים שרפרף עליהם לפרקים מבעד לענפים. פרידריך נצמד לעקבות דודו; הוא התנשף, ואילו יכול היה מישהו להבחין בתווי פניו, היה רואה בהם דריכות עצומה – שנבעה מפליאה ולאו דווקא מאימה. כך הוסיפו השניים לצעוד נמרצות, סימון בפסיעות איתנות של הלך מנוסה, ופרידריך מתנודד כחולם. נדמה היה לו שהכול נע וזע: צמרות העצים נצמדו והתרחקו חליפות בקרני הסהר הקלושות. שורשי העצים וקרקע חלקלקה, שבה נקוו מי הגשם, הקשו עליו לצעוד; פעמים אחדות כמעט מעד. עתה נראה היה שהאפלה נבקעת במרחק-מה, ועד מהרה הגיעו השניים לקרחת יער גדולה למדי. הירח האיר אותה בבהירות, ולאורו התגלה שזמן קצר קודם לכן קיצץ כאן הגרזן ללא רחם. בכל מקום הזדקרו גדמי עצים, אחדים מהם בגובה של כמה אמות מעל הקרקע, כאילו נכרתו בחיפזון ובלי תכנית. ניכר היה שהכורתים נאלצו להפסיק בפתאומיות את המלאכה האסורה, שכן עץ אָשׁוּר אחד עוד היה מוטל לרוחב השביל בכל עטרת עלוותו, פושט ענפיו באוויר, ועליו הרעננים מרטטים ברוח הלילה. סימון עצר רגע ובחן את הגזע הכרות בתשומת לב. באמצע קרחת היער עמד אלון עתיק, רוחבו רב מגובהו; באור החיוור שחדר מבעד לענפים אפשר היה לראות שגזעו נבוב, וזה הדבר שהציל אותו, מן הסתם, מההרס הכללי שסביבו. כאן אחז סימון לפתע בזרועו של הנער.
״פרידריך, אתה מכיר את העץ הזה? זהו האלון הרחב.״
פרידריך התכווץ כולו ולפת את דודו בידיים קרות.
״הבט,״ המשיך סימון, ״כאן מצאו הדוד פרנץ והילְסְמאייר את אביך כשמסר את נשמתו השיכורה לבורא בלי וידוי או ברכה.״
״דודי, דודי!״ התנשם פרידריך בכבדות.
״מה יש לך? אל תגיד לי שאתה מפחד! ילד שטני, אתה מועך לי את הזרוע! הנח, הרפה!״ הוא ניסה להתנער ממנו. ״אביך היה בעצם נשמה טובה; אני חושב שאלוהים לא יחמיר איתו במיוחד. אהבתי אותו כאילו היה אחי.״
פרידריך הרפה מזרועו של דודו. בשתיקה עברו השניים את שארית דרכם ביער, וכעבור זמן קצר נגלה לפניהם הכפר בְּרֵדֶה על בקתות הטיט שלו ועל בתי הלבנים המעטים, המיוחסים יותר, שאחד מהם היה ביתו של סימון.
למחרת בערב ישבה מרגרט שעה ארוכה עם פלך הטווייה על סף ביתה וחיכתה לבנה שישוב. זה היה הלילה הראשון שעבר עליה בלי ששמעה לידה את נשימת אפו של בנה; ופרידריך בושש לבוא. היא נמלאה כעס וחרדה, ובה-בעת ידעה שאין סיבה של ממש לשני הרגשות האלה. שעון המגדל צלצל שבע, הבקר שב הביתה מן המרעה, והוא עדיין לא בא. היה עליה לקום כדי לטפל בפרות. כשחזרה אל המטבח האפלולי, עמד פרידריך ליד הקמין; הוא רכן קדימה וחימם את ידיו מעל הגחלים. הבהובן ריצד על תווי פניו ושיווה להם מראה דוחה של רזון ועווית של חרדה. מרגרט נעצרה בפתח ותהתה על התמורה המוזרה כל-כך שחלה בבנה.
״פרידריך, מה שלום הדוד?״
הנער מלמל כמה מילים לא-מובנות ונצמד בחוזקה אל כותל הקמין.
״פרידריך, האם ניטל ממך כוח הדיבור? פתח את פיך! הרי אתה יודע שאני כבדת-שמיעה באוזני הימנית.״
הילד הרים את קולו והחל מגמגם כל-כך, עד שמרגרט לא הצליחה להבין דבר.
״מה אתה אומר? ברכה מאדון זֶמלֶר? אתה שוב צריך ללכת? לאן? הפרות כבר חזרו הביתה. ילד ארור, איני מבינה מילה מדבריך. חכה רגע, אני צריכה לבדוק אם נותרה לך בכלל לשון בפה!״
היא פסעה לקראתו כמה צעדים נמרצים. הילד נשא אליה מבט מעורר רחמים כשל כלבלב מסכן שמלמדים אותו לעמוד על המשמר, ובפחדו החל לרקוע ברגליו ולחכך את גבו בכותל הקמין.
מרגרט קפאה במקומה; מבטה התמלא חרדה. נדמה היה לה שהנער התכווץ, וגם בגדיו לא היו עוד אותם הבגדים, לא, זה לא בנה! ואף על פי כן קראה ״פרידריך, פרידריך!״
בחדר השינה נשמעה דלת ארון נטרקת, והנער שקראה לו הופיע, בידו האחת מה שמכנים ״כינור עץ״, כלומר נעל עץ ישנה שעליה נמתחו שלושה או ארבעה מיתרים שחוקים, ובידו השנייה קשת שמצבה הרעוע הלם בתכלית את כלי הנגינה. כך פסע הישר אל בבואתו העלובה, וכל דמותו אומרת כבוד והכרת ערך עצמו, אשר הדגישו ברגע זה במשנה תוקף את ההבדל בין שני הנערים, שמלבד זאת היו דומים להפליא זה לזה.
״הנה, יוֹהָנֶס!״ אמר והושיט לו את כלי הנגינה במחווה של גומל חסדים. ״הנה הכינור שהבטחתי לך. אני חדלתי לנגן, עכשיו עליי להרוויח כסף.״
יוֹהָנֶס חזר ושלח מבט מהוסס אל מרגרט, ואז הושיט לאט את ידו עד שאחז בחוזקה במתנה והכניס אותה כמו בגניבה אל תחת כנפי מעילו הדל.
מרגרט עמדה דוממת לחלוטין ולא התערבה במעשי הילדים. מחשבות אחרות עלו בראשה, רציניות עד מאוד, ועיניה התרוצצו בחוסר מנוחה בין השניים שלפניה. הנער הזר שוב רכן מעל הגחלים ועל פניו התפשטה ארשת של עונג רגעי שגבלה כמעט בטמטום; ואילו על פניו של פרידריך הייתה נסוכה כעין הבעת חמלה, שהיה בה יותר אנוכיות מאשר טוב-לב; לראשונה ניבטו מעיניו בבהירות של זכוכית מלוטשת אותן שאפתנות נטולת-רסן ורדיפת כבוד, שעתידות להיות הכוח המניע החזק ביותר ברוב מעשיו. קריאת אמו ניתקה אותו מהרהוריו, שהיו לו גם חדשים וגם נעימים. מרגרט ישבה שוב אצל פלך הטווייה.
״פרידריך,״ אמרה בהיסוס, ״אמור לי –״ אך השתתקה.
פרידריך הפנה אליה את מבטו, אך כיוון שלא הוסיפה דבר חזר ופנה אל בן חסותו.
״לא, הקשב...״ אמרה שוב, ואז בקול נמוך יותר: ״מי הנער הזה? מה שמו?״
פרידריך השיב באותו טון חרישי: ״זה רועה החזירים של הדוד סימון. הוא נשלח עם מסר אל הילסמאייר. הדוד נתן לי זוג נעליים ואפודת פשתן, והנער נשא אותן בשבילי בדרך. בתמורה הבטחתי לו את הכינור שלי – הוא הרי ילד עני... קוראים לו יוֹהָנֶס.״
״והלאה... ?״ אמרה מרגרט.
״מה את שואלת, אימא?״
״מה שם משפחתו?״
״שם משפחה... אין לו... או, חכי... בעצם כן: שום-איש. יוֹהָנֶס שום-איש, כך קוראים לו. אין לו אב,״ הוסיף חרישית.
מרגרט קמה ממקומה והלכה אל הקיטון. כעבור שעה קלה יצאה משם וארשת פניה נוקשה וקודרת.
״ובכן, פרידריך,״ אמרה, ״הנח לנער ללכת, עליו למלא את שליחותו. – ואתה, ילד, מה אתה רובץ שם באפר? האין לך מלאכה לעשות בבית?״
הנער ניתר על רגליו באחת, כמבקש להימלט, כל תנועותיו מבוהלות ומהוססות עד שכמעט מעד, וכינור העץ כמעט נפל לתוך האש.
״חכה, יוֹהָנֶס,״ אמר פרידריך בגאווה, ״אתן לך חצי מהכריך שלי, בלאו הכי הוא גדול מדי בשבילי, אימא תמיד פורסת את כל הכיכר.״
״הנח לזה,״ אמרה מרגרט, ״הרי הוא הולך הביתה.״
״כן, אבל הוא כבר לא יקבל שם כלום. הדוד סימון אוכל בשעה שבע.״
מרגרט פנתה אל הנער: ״ואם אינך שם בזמן, לא שומרים לך כלום? אמור, מי דואג לך?״
״שום איש,״ גמגם הילד.
״שום איש?״ חזרה אחריו; ״אז קח, קח!״ הוסיפה ברוגזה. ״קוראים לך שום-איש, ושום איש אינו דואג לך! אלוהים ירחם! ועכשיו לך מכאן! פרידריך, אל תלך איתו, אתה שומע? אל תלכו יחד דרך הכפר.״
״אני רק הולך להביא עצים מהמחסן,״ השיב פרידריך.
כאשר יצאו שני הנערים, צנחה מרגרט על הכיסא וספקה כפיה בהבעת צער עמוק. פניה היו חיוורות כתכריכים. ״שבועת שקר… שבועת שקר!״ גנחה. ״סימון, סימון, איך תעמוד לפני אלוהים?!״4
כך ישבה רגעים ארוכים כמאובנת, שפתיה חשוקות ודעתה פזורה. פרידריך עמד לפניה וכבר פעמיים פנה אליה בדברים.
״מה יש? מה אתה רוצה?״ קראה בבהלה.
״הבאתי לך כסף,״ אמר, מופתע יותר מאשר נפחד.
״כסף? איפה?״ היא זזה, והמטבע הקטן נפל בצלצול ארצה. פרידריך הרים אותו.
״כסף מהדוד סימון, כי עזרתי לו בעבודה. עכשיו אני יכול להשׂתכר בעצמי.״
״כסף מסימון? זרוק אותו, זרוק! – לא, תן אותו לעניים. בעצם לא, שמור אותו,״ לחשה בלי קול; ״אנחנו עצמנו עניים. מי יודע אם לא נגיע לידי פשיטת-יד!״
״ביום שני אני צריך ללכת שוב אל הדוד ולעזור לו בזריעה.״
״אתה – שוב אליו? לא, לא, בשום פנים ואופן!״
היא חיבקה את ילדה בעוז.
״בכל זאת, לך,״ הוסיפה, ומטר דמעות זלג לפתע על לחייה הנפולות. ״לך, הוא אחי היחיד, וההשמצות גדולות! אבל זכור לשוות את אלוהים לנגדך תמיד, ואל תשכח את תפילתך היומית!״
מרגרט הצמידה את פניה אל הקיר ובכתה בקול גדול. לא קל היה משא חייה – ראשית יחסו הרע של בעלה כלפיה ואחר כך מותו הכבד מנשוא; שעה מרה הייתה זו לאלמנה כשנאלצה אז למסור לאחד הנושים את פיסת האדמה האחרונה שבבעלותה, והמחרשה עמדה בטלה לפני ביתה. אבל מעולם לא חשה כפי שחשה כעת; אף על פי כן, אחרי שבכתה כל הערב ולא עצמה עין כל הלילה, הגיעה למסקנה שלא ייתכן שאחיה סימון יחטא עד כדי כך לאלוהים, הנער בוודאי אינו בנו, דמיון חיצוני לבדו אינו מוכיח דבר. הרי לפני ארבעים שנה איבדה גם היא עצמה אחות קטנה, שהייתה דומה להפליא לרוכל הסדקית הזר. וכי לְמה לא יאמין אדם בחפץ-לב כשברשותו מעט כל כך, וגם המעט הזה יאבד לו אם יזנח את אמונתו!
מאותו יום ואילך שהה פרידריך לעתים נדירות בבית. דומה היה כי סימון שיקע בבן-אחותו את כל הרגשות החמים שהיה מסוגל להם; על כל פנים התגעגע אליו מאוד, ולא חדל לשלוח אל הנער הודעות כאשר עניין כלשהו עיכב אותו בבית אמו. הנער כמו הפך מאז לאחר, אופיו החולמני סר מעליו לגמרי, הופעתו נמלאה ביטחון, הוא החל מטפח את מראהו החיצוני, ועד מהרה יצא לו שם של בחור יפה-תואר ומוכשר. דודו, שכנראה לא יכול היה לחיות בלי תוכניות גדולות, היה מקבל על עצמו לעתים ביצוע עבודות ציבוריות משמעותיות למדי, כגון סלילת דרכים, ופרידריך נחשב לאחד מטובי פועליו וליד ימינו בכל דבר ועניין; שכן אף שכוחותיו הגופניים טרם הגיעו למלוא עוצמתם, מעטים יכלו להשתוות אליו בכוח הסיבולת. עד עכשיו מרגרט רק אהבה את בנה, אך עתה החלה להתגאות בו ואף לחוש מעין יראת-כבוד כלפיו, בראותה את הבחור הצעיר מתפתח לגמרי ללא עזרתה, ואפילו ללא עצתה, שנחשבה בעיניה, כעצת רוב הבריות בעיני עצמן, ליקרה מפז, ולכן נמלאה פליאה מכישוריו ששגשגו מאליהם גם בלי תמיכתה ועידודה יקרי הערך.
בשנתו השמונה-עשרה כבר רכש לו פרידריך מוניטין נכבד בקרב צעירי הכפר בעקבות התערבות שבמסגרתה נשא על גבו חזיר-בר שניצוד למרחק של יותר משני מילין בלי להניחו אף לרגע. ואולם, ההנאה מתהילת בנה הייתה כמעט הרווח היחיד שהפיקה מרגרט מן הנסיבות המיטיבות האלה, שכן פרידריך ייחד יותר ויותר תשומת-לב למראהו החיצוני והחל מתקשה להשלים עם מצב שבו מחסור בכסף אילץ אותו לפגר בעניין זה אחרי מי מתושבי הכפר. לכן הפנה את מרצו לרווחים אשר מחוץ לבית; בביתו, בניגוד מוחלט לתדמיתו במקומות אחרים, היה כל עיסוק מתמשך לטורח בעיניו, והוא העדיף מאמץ קשה אך קצר, שאִפשר לו לחזור במהרה למשרתו הישנה כרועה, תפקיד שכבר החל להיות בלתי הולם לגילו, והביא עליו לפרקים את לעג הבריות, לעג שפרידריך היה משתיק באמצעות כמה קללות נמרצות. כך התרגלו אנשי הכפר לראותו פעם לבוש בהידור, עלם עליז ואלגנטי, העומד בראש צעירי הכפר, ופעם כרועה מרופט, המזדחל אחרי הפרות, בודד וחולמני, או שוכב לו בקרחת יער ותולש בהיסח הדעת את הטְחָב מגזעי העצים.
באותה תקופה חזרו והתעוררו לחיים במידת-מה חוקי המשפט הרדומים, וזאת עקב מעשיה של כנופיית גנבי-עץ שכונתה ״כחולי-המעיל״; כנופיה זו עלתה בעורמתה ובחוצפתה על כל קודמותיה, עד שאפילו הסובלני שבאנשים היה סובר שמעשיהם עוברים כל גבול. בניגוד גמור למצב הרגיל, שבו כל אחד יכול היה להצביע על הנועזים שבחבורה, הרי הפעם, למרות כל הערנות ומאמצי הפיקוח, לא הצליחו לזהות ולו אדם אחד מחברי הכנופיה. את כינויים קיבלו מן הלבוש האחיד שעטו עליהם ושהקשה על זיהויים גם כאשר שומר היערות עוד הספיק לראות את אחרוני הבורחים נבלע במעבה היער. הם השמידו הכול כנחיל ארבה; חלקות יער שלמות נכרתו בן-לילה, והעצים סולקו מיד, כך שלמחרת בבוקר לא נותר דבר פרט לשבבים ולערמות זרדים זנוחים. העובדה שעקבות העגלות מעולם לא הוליכו לאף כפר, אלא באו תמיד מן הנהר ושבו אליו, העידה על כך שהכנופיה פעלה בחסות בעלי הספינות ואולי אף בסיועם. נראה שהיו לכנופיה מרגלים מיומנים במיוחד, שכן לא הועיל ליערנים גם אם שמרו במשך שבועות שלמים; בלילה הראשון שבו עייפו והרפו ממשמרתם – אחת היא אם ליל סופה היה או ליל ירח בהיר – התחולל חורבן גדול. למרבה התימהון נראו איכרי הסביבה אובדי-עצות ומופתעים ממש כמו היערנים עצמם. היו כפרים שלגביהם ניתן היה לקבוע בוודאות שאינם משתייכים לכחולי-המעיל, ואכן שום כפר לא יכול היה להיחשב כחשוד במיוחד לאחר שהחשוד מכולם, הכפר ב׳, טוהר מכל אשמה. הייתה זאת יד המקרה: בחתונה שנערכה בו בילו כמעט כל תושבי הכפר את הלילה בהתהוללות פרועה, ובאותו זמן ממש ביצעו כחולי-המעיל את אחת הפשיטות הנועזות ביותר שלהם.
הנזק שנגרם ליערות היה גדול מאוד, ואמצעי האכיפה הוחרפו באופן חסר-תקדים; סיורי שמירה נערכו יום ולילה, עובדי-אדמה ומשרתים צוידו ברובים וסופחו אל שומרי היערות. אף על פי כן הייתה ההצלחה זעומה, ופעמים רבות עוד לא עזבו השומרים קצה אחד של היער, וכבר באו כחולי-המעיל ונכנסו מן הקצה השני. כך נמשך הדבר למעלה משנה תמימה, שומרים וכחולי-המעיל, כחולי-המעיל ושומרים, כחילופי השלטון של השמש והירח על היממה, ולעולם לא ייפגשו.
הדבר היה ביולי שנת 1756, בשעה שלוש לפנות בוקר. ירח בהיר עמד בשמים, אך זוהרו הלך והועם, ובאופק המזרח כבר הופיע פס צהוב דק שסגר כשנץ של זהב על פתחו של גיא צר. פרידריך שכב בדשא, כדרכו, גילף מקל ערבה וביקש לשוות לקצהו העבה דמות של חיה מגושמת. הוא נראה תשוש, פיהק לעתים קרובות, מדי פעם הניח את ראשו על גזע עץ סְחוף-רוחות, ועיניו, עמומות אף מקו האופק, שוטטו בעצלתיים על פני הכניסה לגיא, שכבר כמעט התכסתה סבך שיחים וצמחייה עבותה. מדי פעם התעוררו עיניו לחיים וקיבלו את הברק הזגוגי האופייני להן, אך מיד שב ועצם אותן למחצה, פיהק והתמתח כדרך רועים עצלים. כלבו רבץ במרחק-מה, סמוך לפרות, שלא נתנו דעתן על חוקי היער, ולא זללו רק מן העשב אלא כרסמו גם את צמרות העצים הרכים, והבל פיהן נישא באוויר הבוקר הקריר. מתוך היער נשמע מפעם לפעם צליל הלמות עמום; הצליל נמשך רק שניות אחדות ואז הדהד זמן רב בין צוקי ההרים, וכך חוזר-חלילה מדי חמש או שמונה דקות. פרידריך לא נתן דעתו על כך; רק מדי פעם בפעם, כשהרעש היה חזק או ממושך מהרגיל, הרים את ראשו ושלח מבטים אטיים על פני השבילים הפונים אל העמק.
אותה שעה כבר החלו מתגברים דמדומי השחר; הציפורים החלו לצייץ חרישית, ואדי הטל עלו מוחשיים מן הקרקע. ראשו של פרידריך החליק מן הגזע, והוא שילב זרועותיו מאחורי ראשו ובהה אל תוך אדמומית השחר העולה בלאט. לפתע הזדקף בבהלה: ברק עבר על פניו, רגע האזין, ופלג גופו העליון מוטה קדימה ככלב ציד המרחרח באוויר. חיש מהר תחב שתי אצבעות לפיו ופלט שריקה חדה וארוכה.
״פידֶל, חיה ארורה שכמותך!״
אבן שנזרקה פגעה בצדו של הכלב המנומנם, וזה נחרד משנתו והחל נושך תחילה באוויר סביבו, ואחר כך צלע על שלוש רגליים ובקול יבבה ביקש נחמה דווקא באותו המקום שממנו באה עליו הרעה. באותו הרגע ממש הוזחו, כמעט בלי רשרוש, ענפי השיחים הסמוכים, ומתוכם הגיח איש לבוש מעיל-ציידים ירוק, סמל כסוף על זרועו, ובידו רובה דרוך. הוא שלח מבטים מהירים על פני הגיא ואז נעץ מבט נוקב בנער, צעד קדימה, נופף לעבר השיחים, ובזה אחר זה הופיעו שבעה או שמונה גברים, כולם בתלבושת דומה, סכין ציידים בחגורותיהם ורובים דרוכים בידיהם.
״פרידריך, מה זה היה?״ שאל זה שהופיע ראשון.
״הלוואי שהכלב ימות על המקום. בגללו הפרות עלולות לזלול לי את האוזניים מהראש.״
״הנבלה ראה אותנו,״ אמר אחר.
״מחר תצא מכאן עם אבן קשורה לצווארך!״ פנה פרידריך לכלב ובעט לעברו.
״פרידריך, אל תעמיד פני תם! אתה מכיר אותי ואתה מבין לְמה אני מתכוון!״ מבט של איום ליווה את דבריו, והשפעתו הורגשה מיד.
״אדון בְּרָנדיס, חשוֹב על אמי!״
״והלוא בדיוק עליה אני חושב. לא שמעת כלום ביער?״
״ביער?״ הנער נתן מבט חפוז בפרצופו של היערן. ״את חוטבי העצים שלך, לא יותר.״
״חוטבי העצים שלי!״
פניו של היערן, הכהות בלאו הכי, האדימו מאוד: ״כמה הם, והיכן הם עוסקים במלאכתם?״
״היכן ששלחת אותם; אני איני יודע.״
בְּרָנדיס פנה אל עמיתיו: ״התקדמו! מיד אני בא אחריכם.״
כאשר נעלמו כולם בזה אחר זה במעבה היער, ניגש בְּרָנדיס קרוב-קרוב לנער: ״פרידריך,״ אמר בזעם עצור, ״סבלנותי פוקעת; הייתי מכה אותך ככלב, ואינכם שווים יותר מזה. אספסוף מרופט אתם, חבורת בטלנים שאפילו קורת-גג אחת אינה שייכת להם! תודה לאל, עוד מעט תגיעו לידי פשיטת-יד, ואמך, המכשפה הזקנה, לא תקבל בביתי אפילו פירור לחם מעופש כשתחזר על הפתחים. אבל קודם כל אדאג לכך שתגיעו לבור-כלא!״
כאחוז-עווית תפס פרידריך באחד הענפים. הוא החוויר כמת ודומה היה שעיניו מחשבות לזנק מראשו כגולות בדולח. אך הדבר לא ארך אלא רגע אחד. אחר-כך שבה אליו השלווה הגדולה, הגובלת בלאות.
״אדוני,״ אמר בקול יציב, כמעט רך, ״אמרת דברים לא שקולים, ואולי גם אני אמרתי דברים כאלה. מוטב אפוא שנניח לזה, וכעת אגיד לך מה שביקשת. אם לא אתה עצמך שלחת את חוטבי העצים, אז אלה הם בוודאי כחולי-המעיל; כי מהכפר לא באה שום עגלה; הלוא הדרך פרושה לפניי, וארבע עגלות עברו בה. אמנם לא ראיתי אותן, אבל שמעתי אותן נוסעות במעלה השביל.״ הוא השתתק רגע קט. ״האם תוכל לומר שאי-פעם כרתי ולו עץ אחד בתחומך? או בכלל, האם אי-פעם כרתי עץ שלא על-פי הזמנה? חשוב-נא, האם תוכל לומר עליי דבר כזה?״
מלמול של מבוכה היה כל תשובתו של היערן, שכמנהגם של רוב האנשים מהירי-החמה, גם התחרט במהרה. סר-רוח נפנה לאחור והלך לעבר הסבך.
״לא, אדוני,״ קרא פרידריך, ״אם אתה מחפש את היערנים האחרים, הם עלו לשם, ליד האָשׁוּר.״
״ליד האָשׁוּר?״ אמר בְּרָנדיס בספקנות, ״לא, לשם הם הלכו, לכיוון עמק מאסטר.״
״אני אומר לך, ליד האָשׁוּר; רצועת הרובה של היינריך הארוך נשארה תלויה שם על הענף העקום; הרי במו עיניי ראיתי!״
היערן פנה אל הדרך שהנער הצביע עליה. פרידריך לא שינה את תנוחתו במשך כל הזמן הזה, שכוב למחצה היה, זרועו כרוכה סביב ענף יבש, ולא גרע עין מהיערן המתרחק, שחמק בשביל הצר והסבוך בצעדים זהירים ורחבים, כמנהגם של בני מקצועו, חרישי כשועל המטפס אל לול תרנגולות. ענף אחר ענף סגרו על דמותו עד שהלכה ונעלמה בהדרגה. רגע עוד הבהיק משהו מבעד לעלים: כפתור הפלדה של מעיל-הציידים שלו – ואז נעלם. בשעה שהאיש הלך ונעלם, סרה מעל פניו של פרידריך ארשת קור-הרוח, ותוויו נעשו לבסוף נסערים וחסרי-מנוח. האם התחרט על שלא ביקש מהיערן לשמור בסוד את המידע שמסר לו? הוא פסע כמה צעדים קדימה ונעצר שוב. ״מאוחר מדי,״ מלמל לעצמו ונטל את כובעו. פתאום שמע רחש נקישה מתוך הסבך, במרחק של פחות מעשרים צעדים ממנו. זה היה היערן, שהשחיז את צור רובהו. פרידריך הקשיב.
״לא!״ אמר לבסוף בנימה נחרצת, אסף את חפציו והחל מזרז את הבהמות במורד הגיא.
לקראת צהריים ישבה גברת מרגרט ליד הכיריים וחלטה תה. פרידריך שב הביתה חולה; הוא התאונן על כאב ראש עז, וכששאלה אותו אמו בדאגה מה קרה, סיפר כיצד התרגז על היערן, ותיאר בקצרה את כל המקרה שהוזכר לעיל, מלבד כמה פרטים קטנים שמצא לנכון לשמור לעצמו. מרגרט הסתכלה במים הרותחים במבט שתקני וקודר. אמנם הייתה רגילה לשמוע מדי פעם את בנה מתאונן, אבל היום הוא נראה לה חלוש מתמיד. שמא עומדת לפרוץ אצלו מחלה של ממש? היא נאנחה עמוקות ושמטה בול עץ שזה עתה הרימה.
״אימא!״ קרא פרידריך מן הקיטון.
״מה רצונך?״
״האם זה היה קול ירייה?״
״מה פתאום, איני יודעת על מה אתה מדבר.״
״זה כנראה רק הֹלֶם בראשי,״ השיב.
השכנה נכנסה והחלה ללחוש רכילות חסרת-חשיבות כלשהי, ומרגרט הקשיבה בחוסר-עניין. לאחר מכן יצאה השכנה.
״אימא!״ קרא פרידריך. מרגרט נכנסה אליו. ״מה סיפרה גברת הילסמאייר?״
״שום דבר, סתם שקרים והבלים!״ פרידריך הזדקף. ״משהו על גְרֶטכֶן זימֶרְס; אתה הרי מכיר את הסיפור הישן הזה, אין בו שמץ של אמת.״
פרידריך חזר ונשכב. ״אנסה לישון,״ אמר.
מרגרט ישבה ליד הכיריים; היא טוותה וחשבה מחשבות עגומות. בכפר צלצל השעון אחת-עשרה וחצי; הדלת נפתחה, ולבלר בית-המשפט קאפּ נכנס.
״שלום, גברת מֶרגֶל,״ אמר, ״התוכלי לתת לי כוס חלב? אני מגיע מהכפר מ׳.״
כאשר הביאה לו גברת מֶרגֶל את מבוקשו, שאל: ״היכן פרידריך?״ היא בדיוק הוציאה צלחת ולא שמעה את השאלה. הוא גמע מן החלב בהיסוס, גמיעות קצרות וקטועות. ״האם כבר שמעת,״ אמר לבסוף, ״שכחולי-המעיל שוב חיסלו הלילה חלקה שלמה ביער מאסטר, והיא קירחת עכשיו ככף ידי?״
״אלוהים אדירים,״ השיבה באדישות.
״בני העוולה האלה,״ המשיך הלבלר, ״הורסים הכול; לו לפחות היו חסים על העצים הצעירים, אבל גם גזעי אלון רכים בעובי הזרוע שלי, אפילו משוט אי-אפשר לעשות מהם! כאילו הנזק לזולת משמח אותם לא פחות מלעשות רווח!״
״חבל!״ אמרה מרגרט.
לבלר בית המשפט כילה לשתות אך עדיין לא הלך. נראה היה שמשהו מעיק על לבו. ״האם לא שמעת דבר על בְּרָנדיס?״ שאל פתאום.
״לא כלום, הוא לעולם אינו נכנס לביתנו.״
״אז אינך יודעת מה קרה לו?״
״מה קרה?״ שאלה מרגרט בסקרנות.
״הוא מת!״
״מת!?״ קראה, ״איך זה, מת? למען השם! הרי רק הבוקר עבר כאן בריא ושלם ורובה על שכמו!״
״הוא מת,״ חזר הלבלר על דבריו ובחן אותה במבט חד, ״נרצח בידי כחולי-המעיל. לפני רבע שעה הביאו את גופתו אל הכפר.״
מרגרט ספקה כפיה. ״אלי שבשמיים, אל תדון אותו בחומרה! הוא לא ידע מה הוא עושה!״5
״אותו!״ קרא הלבלר, ״את הרוצח הארור – אליו התכוונת?״
אנחה כבדה נשמעה מן הקיטון. מרגרט נחפזה להיכנס לשם, והלבלר בעקבותיה. פרידריך ישב זקוף במיטתו, פניו כבושות בידיו, וגנח כגוסס.
״פרידריך, מה לך?״ אמרה אמו.
״מה לך?״ חזר אחריה הלבלר.
״אוי, הבטן, הראש!״ ייבב.
״מה יש לו?״
״אלוהים יודע,״ השיבה; ״כבר בארבע לפנות בוקר חזר הביתה עם הפרות, כי הרגיש רע כל כך. – פרידריך, פרידריך, ענה לי, שאקרא לרופא?״
״לא, לא,״ גנח, ״זו רק עווית מעיים, זה יעבור.״
הוא חזר ונשכב; פניו התכווצו בעווית של כאב; אחר כך חזר צבעם לקדמותו. ״לכו,״ אמר בקול חלוש; ״אני מוכרח לישון, ואז זה יעבור.״
״גברת מֶרגֶל,״ אמר הלבלר בכובד ראש, ״האם את בטוחה שפרידריך חזר הביתה בארבע ומאז לא יצא שוב?״
היא הביטה בו במבט קפוא. – ״שאל כל ילד ברחוב! ולצאת שוב? – הלוואי שהיה יכול!״
״האם לא סיפר לך שום דבר על בְּרָנדיס?״
״בשם אלוהים, כן, שהוא העליב אותו ביער ודיבר בנו סרה בשל עוניינו, המנוול! – אבל יסלח לי האלוהים, הוא מת! – ועכשיו לך!״ הוסיפה ברוגזה; ״האם באת להשמיץ אנשים ישרים? לך!״
היא חזרה ונפנתה אל בנה; הלבלר הלך.
״פרידריך, איך אתה מרגיש?״ שאלה האֵם, ״שמעת מה קרה? נורא ואיום! בלי וידוי וכפרה!״
״אימא, אימא, למען השם, תני לי לישון; איני יכול יותר!״
באותו הרגע נכנס לחדר יוֹהָנֶס שום-איש; צנום וארוך כגבעול של כשותנית, אך מרופט ומבויש כפי שראינו אותו לפני חמש שנים. פניו היו חיוורות אף יותר מן הרגיל. ״פרידריך,״ גמגם, ״אתה חייב לבוא מיד אל הדוד; יש לו עבודה בשבילך, אבל תיכף ומיד.״
פרידריך הפך פניו אל הקיר. – ״אני לא בא,״ רטן, ״אני חולה.״
״אבל אתה חייב,״ התנשף יוֹהָנֶס; ״הוא אמר שאני מוכרח להביא אותך איתי.״
פרידריך פרץ בצחוק לעגני: ״את זה הייתי רוצה לראות!״
״הנח לו, הוא לא יכול,״ נאנחה מרגרט, ״אתה הלוא רואה מה מצבו.״ – היא יצאה לרגעים אחדים; כשחזרה כבר היה פרידריך לבוש. – ״מה עולה בדעתך?״ קראה, ״אינך יכול ללכת, אסור לך לצאת!״
״ההכרח לא יגונה,״ ענה, וכבר יצא מהדלת עם יוֹהָנֶס.
״אל אלוהים,״ נאנחה האם, ״כשהילדים קטנים, הם בועטים בחיקנו, וכשהם גדלים – בליבנו!״
החקירה המשפטית החלה. מעשה הפשע עצמו היה ברור כשמש, אך בכל הנוגע לזהות הרוצח היו הראיות רופפות ביותר, ואף על פי שכל הנסיבות הצביעו על אשמתם של כחולי-המעיל, איש לא העז להעלות יותר מהשערות. דומה היה שקצה חוט מסוים עשוי להבהיר את העניין, אך מטעמים שונים לא תלו בו תקוות גדולות. היעדרו של בעל האחוזה אילץ את לבלר בית המשפט לנהל את ההליכים על דעת עצמו. הוא ישב אל הדוכן; החדר היה מלא וגדוש באיכרים, חלקם סקרנים סתם וחלקם כאלו שמהם קיוו להפיק מידע כלשהו בהיעדר עדים של ממש. היו שם רועים שרעו את עדריהם באותו הלילה, פועלים שעבדו בשדות הסמוכים, וכולם עמדו זקופים ונוקשים, ידיהם בכיסיהם, כמו מכריזים בשתיקה שאין בדעתם לסייע לחקירה. שמונה פקחי יערות נחקרו. עדותם הייתה זהה לחלוטין: בְּרָנדיס הזמין אותם לסיור בליל העשרה בחודש, שכן מן הסתם הגיעה אליו ידיעה על תוכנית כלשהי של כחולי-המעיל; אך הוא לא אמר בעניין זה דברים ברורים אלא התבטא בערפול. בשעה שתיים בלילה יצאו לסיור ומצאו כמה עקבות של הרס, שהעכירו מאוד את רוחו של היערן הראשי; מלבד זאת היה הכול שקט. בסביבות השעה ארבע אמר בְּרָנדיס: ״הוליכו אותנו שולל, בואו נחזור הביתה.״ – כאשר סבבו ועברו את הר בְּרֵמֶר, ובאותה שעה גם השתנה כיוון הרוח, שמעו בבירור כריתת עצים ביער מאסטר, ומהקצב המהיר של החבטות הסיקו שכחולי-המעיל הם שפועלים את פעולתם. שעה קלה נועצו ביניהם אם ניתן בכלל לתקוף את הכנופיה הנועזת בכוחות כה מעטים, ואז, בלי החלטה ברורה, התקרבו לאטם אל מקור הרעש. כאן התרחש המפגש עם פרידריך. אחר-כך, כאשר שלח אותם בְּרָנדיס בלי הנחיה מפורשת, המשיכו זמן-מה בדרכם, אך מששמו לב שפסק לחלוטין השאון ביער, שעוד היה מרוחק למדי, עצרו והמתינו ליערן הראשי. העיכוב הרגיז אותם, וכעבור כעשר דקות המשיכו בדרכם עד שהגיעו למקום ההרס. הכול כבר תם ונשלם; שום קול לא נשמע עוד ביער, מתוך עשרים גזעים שנכרתו נותרו רק שמונה, היתר כבר סולקו. באמת שאין הם מצליחים להבין כיצד נעשה הדבר, שכן לא נמצאו שום עקבות של עגלות; יתר על כן, האדמה היבשה מחמת הבצורת בעונה זו והקרקע המכוסה מחטי אורן לא אפשרו להבחין בטביעות נעליים, אף על פי שהשטח סביב נראה כאילו נרמס לחלוטין. משהבינו שאין טעם להמתין עוד ליערן הראשי, מיהרו אל צדו השני של היער בתקווה להספיק להציץ אולי בחטף בפורעים. בצאתם מן היער נאחזה רצועת בקבוקו של אחד מהם בשריגי הפטל, וכאשר נפנה לשחרר אותה, ראה משהו מבהיק בין השיחים; זה היה אבזם חגורתו של היערן הראשי; מצאו אותו מוטל מאחורי השיחים, שרוע פרקדן, יד ימינו לופתת את קת הרובה, השנייה מאוגרפת, ומצחו מבוקע בגרזן.
זו הייתה עדותם של היערנים; עתה הגיע תורם של האיכרים, אך מפיהם לא הצליחו להציל דבר. אחדים טענו שבארבע בבוקר היו עסוקים בבית או במקום אחר, ואיש מהם לא היה מוכן להודות שהבחין במשהו. מה אפשר היה לעשות? כולם היו מיושבי המקום, אנשים שאינם חשודים בשום עבירה. נאלצו אפוא להסתפק בעדותם השלילית.
פרידריך נקרא פנימה. הוא נכנס לאולם וכל הליכותיו כתמול שלשום, הוא לא היה לא מתוח ולא מתריס. החקירה ארכה זמן רב למדי, והשאלות הוצגו לעתים בתחכום רב; אך הוא השיב על כולן בפתיחות ובביטחון, ותיאר את מה שאירע בינו לבין היערן הראשי באופן תואם מאוד לאמת, פרט לסופו של האירוע, שאותו ראה לנכון לשמור לעצמו. האליבי שלו לשעת הרצח היה קל להוכחה. היערן נמצא ביציאה מיער מאסטר, מהלך שלושת-רבעי שעה מהגיא שבו שוחח עם פרידריך בארבע בבוקר, ואשר ממנו כבר הוליך פרידריך את העדר לכפר כעבור עשר דקות. כולם ראו זאת; כל האיכרים שנכחו מיהרו לאשר זאת: עם זה החליף דברים, לזה הניד בראשו לשלום.
הלבלר ישב זעוף ונבוך. פתאום שלח את ידו אל מאחוריו והציג אל מול עיניו של פרידריך איזה חפץ מבריק. ״למי שייך הדבר הזה?״
פרידריך זינק לאחור שלושה צעדים. ״ישו אדוננו! חשבתי שאתה מתכוון לרוצץ את גולגולתי.״ מבטו בחן במהירות את כלי המשחית ונדמה שנעצר לרגע על מקום בקת שנשבר ממנו שבב. ״איני יודע,״ אמר בנחישות.
זה היה הגרזן שנמצא נעוץ בגולגולתו של היערן הראשי.
״התבונן בו היטב,״ הוסיף הלבלר.
פרידריך נטל את הגרזן בידו, בחן אותו מלמעלה ומלמטה, הפך אותו מצד לצד. ״זה גרזן ככל האחרים,״ אמר לבסוף והניח אותו באדישות על השולחן. כתם דם נגלה על הכלי; דומה היה שנרעד לרגע, אבל הוא חזר ואמר בנחישות רבה: ״איני מכיר אותו.״
הלבלר נאנח במורת-רוח. הוא עצמו שוב לא ידע מה לעשות, ורק ניסה לחשוף מידע כלשהו באמצעות הפתעה. כעת לא נותרה לו ברירה אלא לסיים את חקירת העדים.
למי שאולי סקרן לדעת כיצד הסתיימה הפרשה הזאת, עליי לומר שהיא מעולם לא התבררה עד תום, אף כי נעשו עוד ניסיונות רבים לבררה ונערכו עוד חקירות משפטיות רבות. אשר לכחולי-המעיל, דומה כי אומץ ליבם התפוגג עקב הסערה הציבורית שעורר אותו מעשה ובשל הצעדים המחמירים שנקטו השלטונות בעקבותיו; מאז הם נעלמו כלא היו. ואף כי לאחר מכן עוד נתפסו מדי פעם גנבי עצים, מעולם לא נמצאה עילה לקשור אותם לאותה כנופיה ידועה לשמצה. גם כעבור עשרים שנה עוד היה הגרזן מונח בארכיון בית המשפט כראיה מרשיעה חסרת-תועלת, ואפשר שהוא מונח שם עד עצם היום הזה עם כל כתמי החלודה שעליו. בסיפור בדוי לא היה יאה לאכזב כך את סקרנותו של הקורא. אבל כל זה קרה באמת; איני יכולה להוסיף או לגרוע דבר.
ביום ראשון שלאחר מכן השכים פרידריך לקום כדי ללכת לווידוי. היה זה חג עלייתה השמימה של מריה, והכמרים ישבו בתאי הווידוי כבר לפני עלות השחר. לאחר שהתלבש בחושך, יצא חרש ככל שיכול מן הקיטון הצר שהוקצה לו בביתו של סימון. הוא ידע שספר התפילות שלו מונח במטבח על הלזבז, וקיווה למצוא אותו באורו הקלוש של הירח; הספר לא היה שם. הוא הביט סביב לחפשו, ולפתע נרתע לאחור; בפתח חדר השינה עמד סימון לבוש למחצה; דמותו הצנומה, שערו הסתור וחיוורון פניו באור הירח שיוו לו מראה מבהיל, שונה בתכלית מהרגיל. ״האם הוא מהלך בשנתו?״ חשב פרידריך ונשאר דומם לחלוטין.
״פרידריך, לאן זה?״ לחש הזקן.
״דודי, האם זה אתה? אני הולך לווידוי.״
״כך חשבתי; לך בשם אלוהים, אך התוודה כנוצרי טוב.״
״כך אעשה,״ אמר פרידריך.
״זכור את עשרת הדיברות: לא תענה ברעך עדות.״
״עדות שקר!״
״לא, שום עדות בכלל; לא לימדו אותך נכון; מי שמאשים אדם אחר בעת הווידוי, אינו ראוי ללחם הקודש.״
שניהם שתקו.
״דודי, מה מביא אותך לומר זאת?״ אמר פרידריך לאחר רגע; ״מצפונך אינו נקי; שיקרת לי.״
״אני? מה פתאום?״
״היכן הגרזן שלך?״
״הגרזן שלי? במתבן.״
״התקנת בו קת חדשה? איפה הישנה?״
״תוכל למצוא אותה באור היום במחסן העצים. לך,״ הוסיף בבוז, ״חשבתי שאתה גבר, אבל אתה אישה זקנה שחושבת מיד שהבית עולה באש בשעה שרק סיר התבשיל שלה מעלה עשן. שמע,״ המשיך, ״אם אני יודע על הפרשה הזאת יותר ממשקוף הדלת הזה, שלא אזכה לגאולת נצח. – הייתי אז בבית מזמן,״ הוסיף.
פרידריך עמד נבוך ומלא ספקות. הרבה היה נותן כדי לראות את פניו של דודו. אבל בשעה ששוחחו בלחש, התכסו השמיים עננים.
״אשמתי כבדה,״ נאנח פרידריך, ״כי שלחתי אותו בדרך הלא-נכונה; – אם כי... דבר כזה לא העליתי על דעתי, ודאי שלא. דודי, בגללך יש לי ייסורי מצפון.״
״אז לך, התוודה!״ לחש סימון בקול רועד; ״חלל את המצווה הקדושה בהלשנה ושלח מרגל אחר אנשים עניים, והוא כבר ימצא דרך לעקור מפיהם את פת הלחם, גם אם אינו רשאי לדבר – לך!״
פרידריך עמד מהסס; הוא שמע רחש קל; העננים חלפו, ואור הירח שב והאיר את דלת החדר: היא הייתה סגורה. פרידריך לא הלך לווידוי בבוקר ההוא.
הרושם שעשה המקרה הזה על פרידריך דעך, למרבה הצער, מהר מדי. מי יטיל ספק בכך שסימון עשה כל שביכולתו להוליך את בנו המאומץ באותן דרכים שהוא עצמו הלך בהן? ולפרידריך היו תכונות שהקלו על כך מאוד: קלות-דעת, רגישות יתר, ומעל הכול שחצנות בלא מצרים, שלא תמיד נמנעה מן הכזב, ואז גרמה לו לעשות כל שביכולתו כדי להימנע מבושה בדרך של טיהור השרץ. טבעו לא היה נטול אצילות, אך הוא התרגל להעדיף את החרפה הפנימית על פני זו החיצונית. במילים פשוטות: הוא התרגל להתגנדר, בשעה שאמו חיה חיי דלות ומחסור.
עם זאת, שינוי לרעה זה באופיו לא התרחש בבת-אחת אלא התפתח במהלך שנים מספר, שבהן ניכר היה שמרגרט הלכה והשתתקה בכל הנוגע לבנה ושקעה בהדרגה במצב של הזנחה, שלפנים איש לא היה מעלה על דעתו שהוא אפשרי אצלה. היא נהייתה חששנית, נרפית, אפילו מרושלת, ויש שטענו כי דעתה נטרפה עליה. לעומת זאת, פרידריך נעשה קולני יותר; הוא לא החמיץ אף טכס כנסייתי או חתונה, ומכיוון שהקפדתו על כבודו לא אפשרה לו להתעלם מזלזולם החשאי של אחדים מהאנשים, היה תמיד ערוך לקרב, דרוּך לא רק כדי להתגרות בדעה הרווחת, אלא גם כדי להוליך אותה בדרך הטובה בעיניו. כלפי חוץ היה מסודר, מפוכח, ולמראית-עין גלוי-לב, אך לאמיתו של דבר היה ערמומי, יהיר ולא פעם גס-רוח – אדם שלא היה בו כדי לשמח לבו של איש, ופחות מכול את לב אמו; ואף על פי כן, בזכות עוז-לבו הידוע לשמצה ותחבולנותו הידועה לשמצה עוד יותר, זכה להשפעה מסוימת בכפר, שבני המקום הכירו בה דווקא מכיוון שידעו שאינם יכולים לעמוד על טיבו וחששו מפני מה שהוא עוד מסוגל לעשות. רק בחור אחד בכפר, וילְם הילְסְמאייר, העז להתעמת איתו, שכן היה מודע לכוחו ולמעמדו הרם; ומאחר שהיה מיומן במילים יותר מפרידריך והצליח להפוך כל עקיצה שלו לבדיחה, הוא היה האדם היחיד שפרידריך נמנע ככל האפשר מלהיתקל בו.
* * *
ארבע שנים חלפו; בחודש אוקטובר היה הדבר; הסתיו הנוח של שנת 1760, אשר מילא את כל האסמים בתבואה ואת כל המרתפים ביין, השפיע את עושרו גם על פינת ארץ נידחת זו, וכתוצאה מכך התרבו השיכורים ואיתם הקטטות ומעשי הקונדס. בכל מקום נערכו חגיגות ושמחות; ימי שני הפכו לימי התאוששות משכרות סוף השבוע, וכל מי שהטאלר היה בכיסו, ביקש להוסיף עליו אישה שתסייע לו היום לאכול ומחר – לרעוב. באותם ימים נערכה בכפר חתונה ראויה ומכובדת, והאורחים יכלו לצפות ליותר מכינור צורמני, כוסית ברנדי ומצב-רוח טוב שהביאו מהבית. הכול היו על הרגליים משעות הבוקר המוקדמות; על סף כל בית נתלו בגדים לאוורור, והכפר ב׳ דמה כל היום לשוק רוכלים. מאחר שציפו לבואם של אורחים זרים רבים, ביקש כל אחד לרומם את כבוד הכפר ככל יכולתו.
השעה הייתה שבע בערב, והחגיגה בעיצומה; שמחה וצחוק נשמעו בכל פינה, החדרים נמוכי התקרה היו מלאים עד מחנק בדמויות כחולות, אדומות וצהובות, כאותו דיר שדחסו לתוכו עדר גדול מדי. במתבן רקדו – כלומר, מי שהצליח לכבוש לו ריבוע של שתי אמות, היה חג על מקומו ומנסה להשלים בצהלות את מה שהיה חסר בתנועות. התזמורת הייתה נהדרת: הכינור הראשון שלט בכול כאמן מהולל, ואילו על הכלי השני – כעין קונטרבס גדול בעל שלושה מיתרים – ניגנו חובבנים לסירוגין; ברנדי וקפה הוגשו בשפע, וכל האורחים נטפו זיעה. בקיצור: זאת הייתה הילולה נהדרת. פרידריך התהלך במעילו התכול החדש כתרנגול גאוותן, ותיקף את זכויותיו כראש הגנדרנים. כאשר הגיעו בעלי האחוזה, הוא בדיוק ישב מאחורי הקונטרבס וניגן בכוח רב וברוב כוונה על המיתר הנמוך ביותר.
״יוֹהָנֶס!״ קרא בקול פקודה, ובן-חסותו עזב את רחבת הריקודים, שבה ניסה גם הוא לנענע את רגליו המגושמות ולהשמיע קולות צהלה, וניגש אליו מיד. פרידריך הושיט לו את הקשת, במנוד-ראש יהיר סימן לו את רצונו והלך אל הרוקדים. ״וכעת, שיהיה שמח, נגנים: את ׳פּאפֶּן ואן איסְטְרוּפּ׳!״ – הריקוד האהוב נוגן, ופרידריך קיפץ לעיני אדוניו עד שהפרות במתבן משכו את קרניהן לאחור, וקול צלצול שרשראות וגעייה נשמע ממקום רבצן. ראשו הבלונדיני התנשא גבוה מעל האחרים שעה שעלה וירד כדג-זאב המקפץ במים; בכל פינה צווחו הנערות שעל פניהן הצליף בתנועות ראש מהירות את שיער הפשתן הארוך שלו כאות להערצתו אליהן.
״טוב, מספיק!״ אמר לבסוף וניגש נוטף זיעה אל המזנון: ״לחיי האדונים הנכבדים וכל הנסיכים והנסיכות ירום הודם – ומי שלא ישתה איתי, אסטור לו על לחיו עד שישמע את שירת המלאכים!״ – קריאת ״לחיים!״ רמה ענתה לנאומו האבירי. פרידריך קד קידה: ״במחילה, אדונים נכבדים, איננו אלא איכרים בורים!״
באותו הרגע קמה מהומה בקצה המתבן: צעקות, קללות, צחוק – הכול בערבוביה. ״גנב חמאה! גנב חמאה!״ קראו כמה ילדים, והנה פסע לפנים – או ליתר דיוק, נדחף על ידי אחרים – יוֹהָנֶס שום-איש, ראשו שקוע בין כתפיו והוא מנסה בכל כוחו להגיע אל היציאה.
״מה קרה? מה אתם רוצים מיוֹהָנֶס שלנו?״ קרא פרידריך בסמכותיות.
״תיכף תדע!״ רטנה באפס נשימה זקנה אחת, סינר מטבח למותניה וסמרטוט בידה. בושה וחרפה! יוֹהָנֶס, היצור האומלל שהורגל בבית להסתפק בשאריות העלובות ביותר, ניסה להבטיח לעצמו חצי ליטרה של חמאה לימי מחסור עתידיים, ובלי לחשוב על כך שעטף אותה יפה במטפחתו והניחה בכיסו, ניגש אל אש הכיריים במטבח; כעת נמסה החמאה והשומן החל נוזל לאורך שולי מעילו. קמה מהומה כללית; הנערות ניתרו לאחור מחשש להתלכלך, או דחפו קדימה את העבריין. אחרים פינו מקום, מתוך רחמים וזהירות גם יחד. אבל פרידריך פסע קדימה: ״כלב מנוול!״ קרא, וסטר בכוח כמה פעמים על פניו של בן-חסותו הכנוע; אז דחף אותו אל הדלת ובעט בו בחוזקה בשלחו אותו לדרכו.
הוא חזר אל החגיגה מדוכדך; כבודו נפגע, צחוקן של הבריות פגע בו עד עמקי נשמתו, ואף כי ניסה לאושש את עצמו בקריאת צהלה רועמת –לא עלה הדבר בידו. הוא כבר גמר בליבו להימלט שוב אל מאחורי הקונטרבס, אך לפני כן עוד ביקש לעורר תימהון של התפעלות: הוא שלף מכיסו את שעון הכסף שלו, שהיה תכשיט נדיר ויקר בימים ההם. ״כמעט עשר,״ אמר, ״הגיעה שעת המינואט לכבוד הכלה! אני אנגן.״
״שעון נפלא!״ אמר רועה החזירים וזקר את ראשו בסקרנות מלאת כבוד.
״כמה הוא עלה?״ קרא וילְם הילְסְמאייר, יריבו של פרידריך.
״אתה רוצה לשלם עליו?״ שאל פרידריך.
״ואתה שילמת עליו?״ השיב וילְם.
פרידריך נתן בו מבט יהיר, ובהדרת שתיקה אחז בקשת הקונטרבס.
״מה יש,״ אמר הילְסְמאייר, ״כבר היו דברים מעולם. אתה מן הסתם זוכר: גם לפרנץ אֵבֶּל היה שעון יפה, עד שהיהודי אהרון לקח אותו ממנו בחזרה.״
פרידריך לא השיב, אלא סימן בגאווה לכינור הראשון, והם החלו לנגן בכל כוחם.
בינתיים נכנסו בעלי האחוזה לחדר שבו ענדו נשות הכפר לכלה את סימן מעמדה החדש: סרט לבן למצחה. הצעירה התייפחה בבכי, גם מכוח המסורת, וגם בגלל מצוקה אמיתית: היא עמדה לקבל על עצמה את ניהולו של משק בית השרוי באנדרלמוסיה, בכפיפות לאדם זקן ונרגן שהיא אמורה גם לאהוב. הוא עמד לידה ולא היה דומה כלל לחתן מ״שיר השירים״ הנכנס לחופתו ״כשמש הבוקר״.6
״בכית מספיק,״ אמר בזעף; ״אל תשכחי שלא את זו שעושה אותי מאושר, אלא אני זה שעושה אותך מאושרת!״
היא נשאה אליו מבט של הכנעה, ונראָה שהיא מרגישה שהצדק עמו. הטקס נשלם; האישה הצעירה הרימה כוסית לחיי בעלה, צעירים שובבים הציצו לראות אם הסרט נקשר ישר, והכול שבו ונדחקו אל המתבן, שממנו עלו קולות צחוק ושאון בלתי פוסקים.
פרידריך כבר לא היה שם. פניו הולבנו ברבים, הבושה הייתה גדולה לבלי נשוא, שכן היהודי אהרון, שוחט מן העיירה הסמוכה שעסק לפעמים גם בממכר עתיקות, הופיע פתאום, ולאחר ויכוח קצר שלא השביע את רצונו, תבע ממנו בקול רם, קבל עם ועדה, סכום של עשרה טאלרים תמורת השעון שסיפק לו כבר בחג הפסחא. פרידריך הסתלק, מושפל עד עפר, והיהודי דלק אחריו וצעק: ״אוי ואבוי לי! למה לא שמעתי בקולם של אנשים נבונים?! האם לא אמרו לי מאה פעם שכל רכושך הוא המלבושים שעל גופך ושאין בארונך אפילו פת לחם!״
המתבן המה מרוב צחוק; רבים נדחקו אחריהם אל החצר.
״תִפסו את היהודי! שִקלו אותו על המאזניים כנגד חזיר!״ קראו אחדים; אחרים הרצינו.
״פרידריך היה לבן כמו תכריכים,״ אמרה זקנה אחת, וההמון התפצל, כי באותו רגע עברה בחצר הכרכרה של בעל האחוזה.
רוחו של האדון פון ס׳ הייתה עכורה בדרכו הביתה, כפי שאירע לו כל אימת שמתוך רצון לשמור על הפופולריות שלו, השתתף בחגיגות מסוג זה. בשתיקה הביט מבעד לחלון הכרכרה. ״מי הן שתי הדמויות האלה?״ הצביע על שתי צלליות כהות שרצו לפני הכרכרה כבנות-יענה. כעת חמקו אל הטירה. ״עוד זוג חזירים מבורכים מהדיר שלנו!״ נאנח האדון פון ס׳.
כשהגיע הביתה מצא את המבואה מלאה במשרתי הבית; הם התגודדו סביב שני נערים חיוורים ומתנשפים שישבו על גרם המדרגות. הם טענו כי רוחו של מֶרגֶל הזקן רדפה אחריהם כשחזרו הביתה דרך חורש בְּרֵדֶה. תחילה שמעו מעליהם קולות רשרוש ופיצוח בענפים; ואז, גבוה באוויר, קול נקישה כשל מקלות המכים זה בזה, ולפתע זעקה נוקבת וברורה: ״אוי ויי, נפשי האומללה!״ אחד מהם אף טען שראה עיניים יוקדות נוצצות בין הענפים, ושניהם נמלטו כל עוד רוחם בם.
״הבלים!״ הפטיר אדון האחוזה ברוגזה והלך לחדרו להחליף בגדים. למחרת בבוקר לא פעלה המזרקה בגן, והתברר שמישהו הזיז את אחד הצינורות, ככל הנראה כדי לחפש גולגולת של סוס שהייתה קבורה שם שנים רבות ונחשבה לסגולה בדוקה נגד כישוף ורוחות. ״אכן,״ אמר אדון האחוזה, ״מה שלא גונבים הנוכלים, משחיתים השוטים.״
כעבור שלושה ימים השתוללה סערה איומה. הייתה שעת חצות, אך איש בטירה לא היה במיטתו. אדון האחוזה עמד בחלון ושלח מבטי דאגה אל שדותיו החשוכים. עלים וענפים נחבטו בשמשות החלונות; מדי פעם צנח רעף והתרסק על מרצפות החצר.
״מזג אוויר איום!״ אמר האדון פון ס׳. אשתו נראתה חרדה. ״האם האש נצורה היטב, שלא תפרוץ שריפה?״ אמרה; ״גְרֶטכֶן, לכי בדקי שוב, מוטב שתכבי אותה לגמרי! – בואו, נתפלל מתוך הבשורה על פי יוחנן.״ הכול כרעו ברך, והגבירה פתחה: ״בראשית היה הדבר, והדבר היה את האלוהים, ואלוהים היה הדבר.״ קול רעם אדיר; הכול נרתעו. אחר כך נשמעו צעקות איומות והמולה במעלה המדרגות. – ״אל אלוהים! האם פרצה שריפה?״ קראה הגבירה פון ס׳ וצנחה בבהלה על הכיסא. הדלת נפתחה בחבטה, ולחדר פרצה אשתו של היהודי אהרון, חיוורת כמוות עצמו, ושיער ראשה פרוע ונוטף מגשם. היא נפלה על ברכיה לפני אדון האחוזה. ״צדק!״ זעקה, ״צדק! בעלי נרצח!״, והתעלפה.
דבריה היו אמת לאמיתה, והחקירה שלאחר מכן העלתה כי היהודי אהרון מת ממכה אחת ויחידה שהיכוהו ברקתו בחפץ קהה, כנראה במקל. על רקתו השמאלית היה כתם כחול, חוץ מזה לא נמצאה שום פציעה אחרת. עדותם של היהודייה ומשרתה שמואל הייתה כדלקמן: לפני שלושה ימים יצא אהרון בשעות אחר-הצהריים לרכוש בקר, ואמר כי ייתכן שלא יחזור באותו לילה, משום שעליו לפקוד עוד כמה בעלי חוב בעייתיים בכפרים ב׳ ו-ס׳. במקרה זה ילון בביתו של השוחט שלמה בכפר ב׳. משלא שב לביתו גם למחרת, החלה אשתו דואגת מאוד, והיום בשעה שלוש אחר-הצהריים יצאה לחפש אותו בלוויית משרתה והכלב הגדול של השוחט. בבית היהודי שלמה לא היה ידוע דבר על אהרון: הוא לא הגיע לשם כלל. לפיכך פנו לכל האיכרים שעליהם ידעו כי אהרון תכנן לקיים עמם עסקאות מסחר. רק שניים מהם ראו אותו, ושניהם באותו יום שבו יצא מביתו. בינתיים התאחרה השעה. הפחד הגדול האיץ באישה לשוב לביתה; עוד הייתה בלבה תקווה קלושה למצוא שם את בעלה. בדרכם חזרה השיגה אותם סופת רעמים בחורש בְּרֵדֶה, והם ביקשו מחסה תחת עץ אָשׁוּר גדול שעמד במורד ההר. הכלב רחרח סביב באורח משונה, ולבסוף, למרות קריאותיהם, רץ ונעלם בין השיחים. לפתע פתאום ראתה האישה בהבלח הברק איזה חפץ לבן לידה בתוך הטחב – המקל של בעלה. כמעט באותו רגע התפרץ הכלב מהסבך ונשא משהו בפיו – הנעל של בעלה. כעבור זמן קצר התגלתה גופתו של היהודי בשוחה מלאה עלי שלכת יבשים. – כך העיד המשרת, והאישה לא הייתה אלא כעונה אמן אחרי הסיפור; הדריכות הגדולה, שהייתה שרויה בה קודם לכן, רפתה, ודומה היה כי עכשיו היא מבולבלת קצת, או ליתר דיוק: קהת חושים. ״עין תחת עין, שן תחת שן!״ אלו היו המילים היחידות שפלטה מפעם לפעם.
עוד באותו הלילה נשלחו השומרים לאסור את פרידריך. לא היה צורך בכתב-אישום רשמי, שכן האדון פון ס׳ עצמו היה עד לאותו מקרה, שלא יכול אלא להטיל בפרידריך חשד מפורש ביותר; על כך נוסף גם הסיפור על רוח-הרפאים באותו ערב, קול נקישות המקלות המכים זה בזה בחורש בְּרֵדֶה, הזעקה שנשמעה מלמעלה. מכיוון שלבלר בית המשפט נעדר באותו יום דווקא, טיפל האדון פון ס׳ בעניין בזריזות גדולה מן הרגיל. אף על פי כן כבר החל לעלות השחר כאשר הקיפו השומרים, חרש ככל שיכלו, את ביתה של מרגרט המסכנה. בעל האחוזה עצמו דפק בדלת; לא עברה דקה והנה נפתחה הדלת ומרגרט הופיעה בפתח בלבוש מלא. האדון פון ס׳ נרתע לאחור; כמעט לא הכיר אותה, כה חיוורת ומאובנת נראתה.
״איפה פרידריך?״ שאל בקול נבוך.
״חפשו אותו,״ ענתה והתיישבה על כיסא.
בעל האחוזה היסס עוד רגע קל. ״היכנסו, היכנסו!״ אמר לבסוף בקול נוקשה, ״לְמה אנחנו מחכים?״
הם נכנסו לחדרו של פרידריך. הוא לא היה שם, אך המיטה עדיין הייתה חמה. הם עלו לעליית הגג, ירדו למרתף, דקרו בערימות הקש, הציצו מאחורי כל חבית, אפילו לתוך תנור האפייה – הוא לא נמצא. אחדים יצאו לגינה, חיפשו מאחורי הגדר ונשאו עיניהם אל צמרות עצי התפוח; לא הצליחו למצוא אותו.
״ברח!״ אמר בעל האחוזה בתחושות מעורבות מאוד; מראה האישה הזקנה המם אותו.
״תני לי את המפתח לתיבה.״
מרגרט לא השיבה.
״תני את המפתח!״ חזר ואמר בעל האחוזה, ורק אז הבחין שהמפתח נעוץ במנעול התיבה. תוכנה נגלה לעיניהם: בגדי החג הטובים של הנמלט ומלבושיה הדלים של אמו, ומתחתם שני תכריכי קבורה עם סרטים שחורים, אחד עשוי בשביל גבר ואחד בשביל אישה. האדון פון ס׳ הזדעזע עמוקות. בתחתית התיבה נמצאו שעון הכסף ומסמכים אחדים בכתב יד ברור וקריא; על אחד מהם התנוססה חתימתו של אדם הנחשד בקשרים עם גנבי העצים. האדון פון ס׳ לקח אותם איתו לבדיקה, ואז עזבו כולם את הבית, וכל אותו הזמן לא הראתה מרגרט סימן חיים כלשהו, מלבד כסיסת שפתיה הבלתי פוסקת והמצמוץ המתמיד בעיניה.
בשובו לטירה מצא שם בעל האחוזה את לבלר בית המשפט, שחזר הביתה כבר בערב הקודם וטען שישן והחמיץ את כל המאורע כי כבוד האדון לא שלח לקרוא לו.
״תמיד אתה בא מאוחר מדי,״ אמר האדון פון ס׳ ברוגזה. ״האם לא נמצאה בכל הכפר איזו זקנה שסיפרה את המעשה למשרתת שלך? ולמה לא העירו אותך?״
״כבוד האדון,״ השיב קאפּ, ״אכן, למשרתת שלי אנה-מארי נודע על המקרה שעה לפניי; אך היא ידעה שכבודו מטפל בעניין בעצמו, וחוץ מזה,״ הוסיף בהבעת מתאונן, ״היא ידעה שאני עייף עד מוות!״
״משטרה לתפארת!״ רטן בעל האחוזה. ״כל זקנה בכפר יודעת את כל הפרטים, דווקא כשצריך לשמור על סודיות מוחלטת.״ ואז הוסיף בכעס: ״בתנאים האלה רק עבריין טיפש במיוחד היה נותן שיתפסו אותו!״
שניהם שתקו זמן-מה.
״העגלון שלי תעה בדרך בלילה,״ פתח שוב הלבלר בסיפורו; ״נעצרנו ביער ליותר משעה; מזג האוויר היה רצחני; חשבתי שהרוח תהפוך את הכרכרה. לבסוף, כשנחלש הגשם, המשכנו לנסוע קדימה, תודה לאל, היישר אל תוך שדות צֶלֶר – בלי שיכולנו לראות אפילו את קצה ידנו. אז אמר העגלון: ׳רק שלא נתקרב יותר מדי אל מחצבות האבן!׳ גם אני פחדתי; הוריתי לעצור את הכרכרה והדלקתי אש כדי למצוא לפחות נחמה פורתא במקטרת שלי. פתאום שמענו ממש מתחתינו צלצול פעמון. כבוד מעלתו יכול לתאר לעצמו שנשמתי כמעט פרחה. קפצתי מן הכרכרה, כי אדם יכול לסמוך על רגליו אך לא על רגלי סוסיו. וכך עמדתי, בבוץ ובגשם, ולא משתי ממקומי עד אשר, תודה לאל, התחיל עד מהרה להפציע השחר. והיכן עמדנו? ממש על סף תהום הֶרְזֶה, ומגדל הֶרְזֶה בדיוק מתחתינו. אילו נסענו עוד עשרים צעדים קדימה, היינו מוסרים את נשמתנו לבורא.״
״זה באמת נשמע רציני,״ השיב בעל האחוזה מפויס למחצה.
בינתיים הספיק לעיין במסמכים שלקח עמו. אלו היו דרישות לתשלום חובות, רובן ממלווים בריבית.
״לא שיערתי,״ מלמל, ״שמֶרגֶל ואמו שקועים כה עמוק בחובות.״
״כן, וזה שעכשיו הכול יוצא לאור בצורה כזאת,״ הוסיף קאפּ; ״זו בוודאי תהיה עוגמת נפש לא קטנה לגברת מרגרט.״
״אלי שבשמים, כעת היא בוודאי לא חושבת על כך!״ ובמילים אלו קם בעל האחוזה ויצא מהחדר כדי לערוך יחד עם מר קאפּ את הבדיקה המשפטית של הגווייה.
הבדיקה הייתה קצרה: הוכח כי הקורבן נרצח, החשוד העיקרי נמלט, והראיות נגדו, אף שהיו חמורות, לא היו מרשיעות בלי הודאה מפיו; עם זאת, בריחתו הייתה חשודה ביותר. לפיכך לא הייתה ברירה אלא לסיים את ההליך המשפטי בלי הרשעה.
יהודי הסביבה גילו עניין רב בפרשה. בית האלמנה לא התרוקן אף לרגע ממקוננים וממשיאי עצות. הבריות לא זכרו שראו אי פעם יהודים כה רבים ב-ל'. רצח אחד מבני אמונתם מילא את לבם מרירות אין קץ, והם לא חסכו עמל וכסף כדי להתחקות אחר עקבותיו של הרוצח. נודע אף שאחד מהם, שבדרך כלל כונה ״יואל איש-נֶשֶׁך״, הציע לאחד מלקוחותיו, שהיה חייב לו מאות רבות ונחשב בעיניו לערמומי במיוחד, למחול לו על כל חובו אם יסייע לו לתפוס את מֶרגֶל; שכן היהודים היו משוכנעים שהרוצח הצליח לברוח רק בזכות עזרה שניתנה לו, וכי הוא עדיין מסתתר, מן הסתם, בסביבה. אך כל המאמצים היו לשווא, וכאשר הוכרז על סגירת החקירה, הופיעו למחרת בבוקר כמה מנכבדי ישראל בטירה כדי להציע לכבוד מעלתו עסקה. הם באו לקנות את עץ האָשׁוּר שתחתיו נמצא מקלו של אהרון, וששם ככל הנראה בוצע הרצח.
״האם אומרים אתם לכרות אותו? דווקא עכשיו, כשהוא עומד במלוא לבלובו?״ שאל בעל האחוזה.
״לא, כבוד מעלתו, עליו להישאר על עמדו בחורף ובקיץ, כל עוד נותר בו ולו עלה אחד.״
״אבל אם אצווה לכרות את היער, ויישאר רק האשור הזה, הרי זה יזיק לצמיחת אילנות חדשים.״
״איננו מציעים עבורו מחיר רגיל.״
הם הציעו מאתיים טאלר. העסקה נחתמה, וכל היערנים נצטוו בציווי חמור שלא לפגוע בשום אופן באָשׁוּר היהודים. כעבור ימים אחדים, לעת ערב, נראו כשישים יהודים, ורבם בראשם, צועדים אל חורש בְּרֵדֶה, עטופים בשתיקה ועיניהם מושפלות. הם השתהו ביער יותר משעה ולאחר מכן חזרו – על פניהם אותה ארשת של כובד ראש טקסי – דרך הכפר ב׳ עד לשדות צֶלֶר, ושם התפזרו ופנו איש-איש לדרכו.
למחרת בבוקר היו חקוקות בקרדום על גזע האָשׁוּר המילים:
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והיכן היה פרידריך? ללא ספק נמלט הרחק למקום שאין בו חשש מפני זרועותיה הקצרות של משטרה חלשה כל כך. עד מהרה הוא נשכח, נעלם מתודעתם של האנשים. הדוד סימון היה מזכיר אותו לעתים רחוקות בלבד, וגם אז לרעה; אשת היהודי התנחמה לבסוף ונישאה לאיש אחר. רק מרגרט האומללה לא מצאה נחמה.
כעבור כחצי שנה קרא בעל האחוזה בנוכחות הלבלר כמה מכתבים שקיבל זה עתה. – ״מוזר, מוזר מאוד!״ אמר, ״שער בנפשך, קאפּ, ייתכן שמֶרגֶל חף מפשע בעניין הרצח. הנה כותב לי נשיא בית המשפט ב-פ׳: ׳Le vrai n’est pas toujours vraisemblable (האמת אינה תמיד מתקבלת על הדעת); את זאת אני למד לעתים קרובות במסגרת תפקידי, וכך גם הפעם. האם יודע אתה שנתינך החביב, פרידריך מֶרגֶל, אולי אינו אשם ברצח היהודי יותר ממני או ממך? למרבה הצער חסרות הוכחות חד-משמעיות, אך הסבירות גבוהה. אחד מאנשי כנופיית שְׁלֶמינְג (שאת רוב חבריה, אגב, אנו מחזיקים כעת מאחורי סורג ובריח), המכונה ׳מוישה שְׁלוֹךְ׳, הודה בחקירה האחרונה, שאין דבר המעיק על מצפונו יותר מאשר רצח אחד מבני אמונתו, אהרון, שאותו הרג ביער ולא מצא בכיסו אלא שישה גרושים בלבד. למרבה הצער נקטעה החקירה משום שהגיעה שעת ארוחת הצהריים, ובזמן שהיינו מסובים לשולחן, תלה את עצמו אותו כלב יהודי בבירית שלו. וכי מה תאמר על כך? אמנם אהרון הוא שם נפוץ וכו׳ וכו׳...׳״
״וכי מה תאמר על כך?״ חזר בעל האחוזה; ״אז למה בעצם ברח אותו חמור?״
הלבלר שקל את הדבר בדעתו: ״ובכן, אולי בגלל גניבות העצים, שבחקירתן בדיוק עסקנו באותה עת. הלוא נהוג לומר: הרשע בורח מפני צלו; מצפונו של מֶרגֶל היה מוכתם דַיו גם בלי הכתם הזה.״
בכך נרגעו הרוחות. פרידריך נעלם ואיננו – וגם יוֹהָנֶס שום-איש, יוֹהָנֶס המסכן, שאיש לא נתן דעתו עליו, נעלם איתו באותו היום.
* * *
זמן רב מאוד עבר, עשרים ושמונה שנים, כמעט מחצית מחיי אנוש; בעל האחוזה הזדקן מאוד ושיערו האפיר, עוזרו הנאמן קאפּ נקבר זה מכבר. בני אדם, חיות וצמחים נולדו, צמחו וגדלו ועברו מן העולם; רק טירת ב׳, אפורה ואצילית כתמיד, הוסיפה להשקיף מטה על הבקתות, שאף שנדמו כבריות קשישות ושבריריות, הוסיפו תמיד לעמוד על תילן.
הדבר היה בערב חג המולד, 24 בדצמבר 1788. שלג עמוק כיסה את דרכי היער, כשנים-עשר רגל גובהו, ורוח מקפיאה כיסתה בכפור את חלונות החדרים המוסקים. השעה הייתה קרובה לחצות, ואף על פי כן הבהבו אורות עמומים מתוך תלי השלג, ובכל בית כרעו התושבים ברך והמתינו בתפילה לכניסת חג המולד הקדוש, כנהוג בארצות הקתוליות, או לפחות כפי שהיה נהוג בימים ההם. והנה ירדה לאט-לאט מרמת בְּרֵדֶה דמות אחת ופניה אל הכפר; ההלך נראה תשוש מאוד או חולה; הוא גנח בכבדות וגרר את רגליו ביגיעה רבה בשלג העמוק.
באמצע המורד נעצר, נשען על הקב שלו, ונעץ מבט בנקודות האור. דממה שררה בכול, דממת מוות קפואה; בעל כורחו חשב האיש על אורות תעתועים הפוקדים בתי קברות. והנה צלצל פעמון המגדל שתים-עשרה; הד הפעימה האחרונה דעך לאטו, ומן הבית הקרוב עלה קול זמר חרישי, שהתעצם והתגלגל מבית לבית עד שהתפשט על פני הכפר כולו:
עולל טהור ומהולל
בא לעולם היום,
בן בתולה זכה כטל,
בו נשמח ונרון;
ואילולא היה נולד,
אובדים היינו כאחד;
הישועה היא לכולנו.
הו, ישוע משיחנו,
כאדם נולדת לנו,
מן התופת הַצילֵנוּ!
האיש שעמד במורד כרע על ברכיו וניסה להצטרף לשירה בקול רועד; אך במקום שירה בקעה מפיו רק יפחה עמוקה, ודמעות כבדות ולוהטות זלגו על השלג. הבית השני של המזמור החל; האיש התפלל חרש עם כל האחרים; ואחר כך הבית השלישי והרביעי. המזמור הסתיים, והאורות בבתים החלו מתנועעים. אז הזדקף האיש ביגיעה רבה, והחל מדשדש לאטו אל הכפר. הוא עבר על פני כמה בתים, מתנשם בכבדות, ולבסוף נעצר ליד אחד מהם ודפק בשקט על הדלת.
״מה זה היה?״ נשמע מתוך הבית קולה של אישה; ״הדלת נוקשת, אבל הרוח אינה נושבת!״
הוא חזר ודפק ביתר כוח: ״בשם אלוהים, הכניסו אדם שקופא מקור ושב מן השבי הטורקי!״
קול לחישות נשמע במטבח. ״לך לפונדק,״ השיב קול אחר, ״הבית החמישי מכאן!״
״למען רחמי שמיים, הכניסו אותי! אין לי כסף!״
אחרי שהייה של היסוס נפתחה הדלת, ואיש נושא פנס האיר את הפתח. ״ניחא, היכנס!״ אמר לבסוף, ״אתה הרי לא תשסף את גרוננו.״
מלבד האיש שפתח את הדלת היו במטבח גם אישה בגיל העמידה, אֵם זקנה וחמישה ילדים. כולם הצטופפו סביב הזר שנכנס והתבוננו בו בסקרנות חששנית. דמות עלובה! בעלת צוואר עקום וגו כפוף; כל מראהו אומר שבר וחולשה; שיער ארוך לבן כשלג אופף את פניו, שהבעת סבל של שנים רבות חקוקה בהן. האישה ניגשה בשתיקה אל הכירה והוסיפה לאש זרדים יבשים.
״מיטה לא נוכל להציע לך,״ אמרה, ״אבל אכין לך מצע קש טוב. תיאלץ להסתדר עם זה.״
״יגמול לך האל על טובך!״ השיב הזר; ״והלוא הורגלתי לגרוע מזה.״
עד מהרה זיהו את האיש ששב אל הכפר והכירו כי הוא יוֹהָנֶס שום-איש, והוא עצמו אישר שאכן הוא האיש שברח בשעתו עם פרידריך מֶרגֶל.
למחרת המה הכפר מסיפורי הרפתקאותיו של האיש שעקבותיו אבדו לפני שנים רבות כל כך. כל אחד רצה לראות את האיש שחזר מהשבי הטורקי, והכול השתאו מכך שמראהו עדיין כמראה אדם רגיל. אמנם הצעירים לא זכרו אותו כלל, אך המבוגרים זיהו עדיין את תווי פניו, אף על פי שהתעוותו מאוד.
״יוֹהָנֶס, יוֹהָנֶס, כמה הלבין שיערך!״ אמרה זקנה אחת. ״ומנין לך צוואר עקום שכזה?״
״מנשיאת עצים ומים בשבי,״ השיב.
״ומה עלה בגורלו של מֶרגֶל? הלוא נמלטתם ביחד?״
״אכן כן, אבל איני יודע היכן הוא, דרכינו נפרדו. אם אתם זוכרים אותו, התפללו למענו,״ הוסיף, ״הוא בוודאי זקוק לתפילתכם.״
שאלו אותו מדוע ברח פרידריך, שהרי לא הוא רצח את היהודי.
״לא הוא?״ שאל יוֹהָנֶס והיטה אוזן קשבת כשסיפרו לו את הדברים שהפיץ בעל האחוזה כדי לטהר את שמו של מֶרגֶל. ״ובכן, הכול לשווא,״ אמר מהורהר, ״לשווא כל הסבל הזה!״ הוא נאנח עמוקות ואחר כך שאל על כל מיני דברים שאירעו בינתיים. סימון מת זה מכבר, אך לפני כן ירד לגמרי מנכסיו בגלל משפטים ובגלל בעלי חוב שלא יכול היה לתבוע אותם כיוון שהעסקים ביניהם לא היו נקיים, כפי שאמרו הבריות. בסוף ימיו אכל לחם-חסד ומת על ערימת קש באסם זר. מרגרט האריכה ימים אחריו, אך דעתה התבלעה. תושבי הכפר נלאו עד מהרה מהניסיונות לסייע לה, מאחר שהייתה מזניחה כל מה שנתנו לה; כי זו דרכם של בני האדם, לנטוש דווקא את חסרי הישע, את אלה שהסיוע אינו מועיל להם לאורך זמן, והם נשארים תמיד נזקקים באותה מידה. אף על פי כן לא סבלה מחסור של ממש, שכן בעלי האחוזה סעדו אותה, שלחו לה יום-יום מזונות ואף דאגו לטיפול רפואי כאשר הידרדר מצבה לכדי אפיסת כוחות מוחלטת. בביתה גר עתה בנו של רועה החזירים, אשר באותו ערב של פורענות התפעל כל כך משעונו של פרידריך. ״כולם אינם, כולם מתים!״ נאנח יוֹהָנֶס.
בערב, משירדה החשכה והאיר הירח, ראו אותו צולע בשלג בין הקברים בבית העלמין; הוא לא התפלל ליד אף קבר וגם לא התקרב אל אף אחד מהם, אך על כמה מהם נעץ מבטים ממושכים מרחוק. כך מצא אותו היערן בְּרָנדיס, בנו של בְּרָנדיס שנרצח, שבעל האחוזה שלח אותו להביא את יוֹהָנֶס אל הטירה.
כשנכנס לטרקלין הסתכל סביבו בחשש, כמו סונוור מהאור, ואז נשא מבטו אל הברון, שישב מצומק מאוד בכורסתו, אך עיניו עדיין צלולות ועל ראשו הכיפה האדומה כמו לפני עשרים ושמונה שנה; לצדו הגבירה, שגם היא הייתה לישישה מופלגת.
״ובכן, יוֹהָנֶס,״ אמר אדון האחוזה, ״ספר-נא לי את קורותיך בצורה מסודרת,״ הוא בחן אותו מבעד למשקפיים, ״דומה כי השבי בטורקיה לא הותיר עצם שלמה בגופך!״
יוֹהָנֶס פתח וסיפר: כיצד קרא לו מֶרגֶל בלילה מן העדר ואמר לו שעליו לברוח איתו.
״אבל למה ברח אותו בחור שוטה? הוא היה חף מפשע, זאת הלוא ידוע לך?!״
יוֹהָנֶס השפיל את מבטו. ״אינני יודע בדיוק, אני חושב שזה היה בגלל ענייני העצים. לסימון היו עסקים שונים ומשונים. לי לא סיפרו כלום, אבל אינני סבור שהכול התנהל שם באופן תקין.״
״ומה אמר לך פרידריך?״
״רק שעלינו לברוח כי רודפים אחרינו. רצנו עד הֶרְזֶה; עדיין היה חשוך, והתחבאנו מאחורי הצלב הגדול בבית הקברות עד שהתבהר קצת, כי פחדנו מהמחצבות של שדות צֶלֶר; ישבנו שם שעה קלה, ופתאום שמענו מעלינו נחרת סוסים ואת רקיעתם וראינו קרני-אש ארוכות בשמיים מעל למגדל הכנסייה של הֶרְזֶה. ניתרנו ממקומנו ורצנו היישר קדימה, בשם האלוהים, כל עוד נפשנו בנו, וכשעלה השחר היינו באמת בדרך הנכונה אל פ׳.״
דומה היה כי יוֹהָנֶס נרעד כשנזכר בדברים, ואדון האחוזה חשב על קאפּ המנוח ועל קורותיו במדרון של הֶרְזֶה.
״מוזר,״ צחק, ״הייתם כה קרובים זה לזה! אבל המשך בסיפורך.״
יוֹהָנֶס סיפר כיצד הצליחו להגיע אל פ׳ ולעבור את הגבול. משם הלכו וחיזרו על הפתחים כבעלי מלאכה נודדים עד שהגיעו לפְרַייבּוּרְג שבמחוז בְּרַייסגָאוּ. ״אני נשאתי את שק לחמי איתי,״ אמר, ״ולפרידריך היה צרור קטן; לכן האמינו לנו.״ בפְרַייבּוּרְג הם התגייסו לצבא האוסטרי: אותו לא רצו לקבל, אבל פרידריך עמד על כך בתוקף. כך נעשה חייל. ״ את החורף עשינו בפְרַייבּוּרְג,״ המשיך בסיפורו, ״והיה לנו טוב למדי; גם לי, כי פרידריך הזכיר לי לעתים קרובות מה עליי לעשות, ועזר לי כשהייתי מתבלבל. באביב פקדו עלינו לצעוד להונגריה, ובסתיו פרצה המלחמה עם הטורקים. איני יכול לספר על כך הרבה כי נפלתי בשבי כבר בקרב הראשון, ומאז עברו עליי עשרים ושש שנים בעבדות הטורקית.״
״אלי שבשמיים! הרי זה נורא!״ אמרה הגבירה פון ס׳.
״רע בהחלט; הטורקים אינם מחשיבים אותנו, הנוצרים, לטובים יותר מכלבים; הגרוע מכול היה שכוחותיי אפסו מחמת העבודה הקשה; הגם שהזדקנתי, נאלצתי לעבוד כמו לפני שנים.״
רגע שתק. ״כן,״ אמר לאחר מכן, ״זה היה למעלה מכוחות אנוש ומכוח סבלו של אדם; ובאמת לא עמדתי בזה. משם הגעתי לאנייה הולנדית.״
״וכיצד הגעת לשם?״ שאל אדון האחוזה.
״הם משו אותי מהבוספורוס,״ השיב יוֹהָנֶס. הברון הביט בו בתמיהה ובפקפוק והרים את אצבעו כאות אזהרה; אבל יוֹהָנֶס הוסיף לספר. גם על סיפון האנייה לא שפר עליו גורלו. ״התפשטה בינינו הצפדינה; מי שלא היה במצב אנוש, נאלץ לעבוד מעל ומעבר לכוחותיו, וחבל הספינה שלט באותה חומרה כמו המגלב הטורקי. לבסוף,״ סיים את סיפורו, ״כשהגענו להולנד, לאמסטרדם, שחררו אותי כי כבר לא הייתה בי תועלת, והסוחר בעל האנייה גם ריחם עליי ורצה להעסיק אותי כשוער שלו. אבל –״ הוא הניד בראשו – ״העדפתי לקבץ נדבות בדרכי חזרה לכאן.״
״זה היה מעשה טיפשי,״ אמר בעל האחוזה.
יוֹהָנֶס נאנח עמוקות: ״אה, אדוני, נאלצתי לבלות את חיי בין טורקים וכופרים, האם לא אזכה לפחות שיביאוני למנוחות בבית קברות קתולי?״
בעל האחוזה שלף את ארנקו: ״הא לך, יוֹהָנֶס, ועכשיו לך ושוב אלינו בקרוב. עליך לספר לי את כל המעשה ביתר פירוט; היום היו דבריך מבולבלים קצת. אתה בוודאי עוד עייף מאוד.״
״עייף מאוד,״ השיב יוֹהָנֶס; ״וגם,״ הוא הצביע על מצחו, ״מחשבותיי לפעמים משונות מאוד, איני יכול לומר בדיוק מה שאני רוצה.״
״אני יודע,״ אמר הברון, ״עוד מימים עברו. ועכשיו לך. משפחת הילְסְמאייר בוודאי תלין אותך גם הלילה, ומחר בוא אלינו שוב.״
רחמיו של האדןן פון ס' נכמרו על השלומיאל העלוב; עד יום המחרת שקלו היכן ניתן לשכן אותו; את מזונותיו יאכל מדי יום בטירה, וגם באשר למלבושיו לא יקשה למצוא עצה.
״אדוני,״ אמר יוֹהָנֶס, ״אני עוד מסוגל לעשות משהו; אני יודע לגלף כפות מעץ, וגם תוכל להעסיק אותי כשליח.״
האדון פון ס׳ הניד ראשו ברחמים: ״חוששני שהדבר לא יִצלַח במיוחד.״
״הו כן, אדוני, כשאני מתחיל ללכת – אומנם איני מהיר, אבל בסוף אני מגיע ליעדי, וגם אין זה מייגע אותי כפי שזה נראה.״
״טוב,״ אמר הברון בספקנות, ״אתה רוצה לנסות? הנה מכתב לכפר פ׳. אין לו דחיפות מיוחדת.״
למחרת השתכן יוֹהָנֶס בחדר קטן בבית אלמנה אחת בכפר. הוא גילף כפות עץ, אכל בטירה וביצע שליחויות למען האדון הנכבד. בסך הכול היה מצבו סביר למדי; האדונים התייחסו אליו בטוב לב רב, והאדון פון ס׳ היה משוחח עמו ארוכות על טורקיה, על השירות בצבא האוסטרי ועל הים.
״יוֹהָנֶס יכול היה לספר הרבה יותר,״ אמר לאשתו, ״לולא היה כסיל גמור.״
״ הוא אינו כסיל, אלא טרוף רוח,״ השיבה האישה, ״אני תמיד חוששת שהוא יאבד את שפיות דעתו.״
״חס וחלילה!״ אמר הברון, ״כל חייו היה סכל; סכלים לעולם אינם יוצאים מדעתם.״
כעבור זמן-מה התמהמה יוֹהָנֶס לשוב מאחת השליחויות יותר מהרגיל. הגבירה פון ס׳ דאגה מאוד לשלומו וכבר עמדה לשלוח אנשים לחפשו, כשלפתע נשמע קול צעדיו האיטיים במעלה המדרגות.
״נעדרת זמן רב, יוֹהָנֶס,״ אמרה, ״כבר חשבתי שתעית בחורש בְּרֵדֶה.״
״הלכתי דרך עמק האורנים.״
״זו הרי דרך-עקיפין ארוכה; מדוע לא הלכת דרך חורש בְּרֵדֶה?״
הוא נשא אליה מבט עגמומי: ״האנשים אמרו לי שהחורש נכרת, ושיש בו כעת שבילים רבים כל כך, מתפתלים ומצטלבים, עד שפחדתי שלא אמצא את דרכי החוצה. אני מזדקן ודעתי מִטשטשת,״ הוסיף לאטו.
״האם הבחנת,״ אמרה הגבירה פון ס׳ לבעלה לאחר מכן, ״כמה משונה ומעורפל היה מבטו? אני אומרת לך, אֶרְנְסְט, זה לא ייגמר טוב.״
בינתיים קרב חודש ספטמבר. השדות התרוקנו, העלים החלו לנשור, ושכיבי מרע רבים חשו כי להב הגורל עומד לנתק את פתיל חייהם. נראה היה שגם יוֹהָנֶס סובל מסמיכותו של יום שוויון הסתיו; אלו שראו אותו באותם ימים אמרו שפניו היו מוטרדות באופן יוצא דופן, וכי היה ממלמל לעצמו בלי הפסק, דבר שנהג לעשות לפרקים גם לפני כן, אך לעתים רחוקות בלבד. לבסוף לא חזר הביתה ערב אחד. תחילה סברו שנשלח מטעם האדונים; אך הוא לא שב גם ביום השני; וביום השלישי החלה בעלת הבית לדאוג. היא הלכה אל הטירה לברר.
״אלוהים ישמור,״ אמר בעל האחוזה, ״איני יודע דבר; קִראו מיד לציידים וליערן וילהֶלְם! גם אם הנכה המסכן רק נפל חלילה לתוך תעלה יבשה," הוסיף נסער, "הוא לא יצליח לצאת ממנה. מי יודע אם לא שבר אחת מרגליו הצולעות! – קחו אִתכם את הכלבים,״ קרא אל הציידים המתרחקים, ״חפשו היטב בכל התעלות; בִּדקו במחצבות האבן!״ הוסיף בקול רם יותר.
כעבור שעות אחדות חזרו הציידים; בשום מקום לא מצאו את עקבותיו. האדון פון ס׳ היה מודאג מאוד: ״המחשבה שאדם שוכב ככה כמו אבן ואינו מסוגל להיחלץ בכוחות עצמו! אבל אולי הוא עוד חי; שלושה ימים יכול אדם להחזיק מעמד גם בלי מזון.״
הוא הצטרף בעצמו לחיפושים; שאלו בכל הבתים, תקעו בקרן היער בכל מקום, קראו בשמו של יוֹהָנֶס, האיצו בכלבים שיחפשוהו – לשווא! ילדה אחת סיפרה שראתה אותו יושב בשולי חורש בְּרֵדֶה ומגלף כף עץ; ״אבל הוא חתך אותה ממש לשניים,״ אמרה הילדה הקטנה. זה היה לפני יומיים. אחרי הצהריים הופיע רמז נוסף: שוב ילד שראה אותו בצד השני של החורש, יושב בין השיחים, פניו על ברכיו, כאילו הוא ישן. זה היה יום קודם לכן. נראה שהסתובב כל הזמן סביב חורש בְּרֵדֶה.
״לוּ רק סבך השיחים הארור הזה לא היה עבות כל כך! שום נפש חיה אינה יכולה לעבור דרכו,״ אמר אדון האחוזה. שלחו את הכלבים לתוך הסבך הצעיר; תקעו בקרנות, קראו בקול, ולבסוף חזרו הביתה במפח נפש לאחר שהשתכנעו שהכלבים סרקו את כל היער.
״אל תחדלו! אל תרפו!״ ביקשה הגבירה פון ס׳; ״מוטב לעשות כמה צעדים לשווא מאשר לא לעשות כל מה שאפשר.״
הברון היה חרד כמעט כמוה. מתוך דאגה הלך אפילו לחדרו של יוֹהָנֶס, אף שהיה בטוח כי לא ימצא אותו שם. הוא ביקש לפתוח את חדרו של הנעדר. עמדה שם המיטה, שהייתה סתורה עדיין, כפי שיצא מתוכה; מעילו הטוב היה תלוי שם, זה שהורתה להתקין לו הגבירה הנכבדה ממעיל הציידים הישן של האדון; על השולחן – קערה, שש כפות עץ חדשות וקופסה. בעל האחוזה פתח אותה: בפנים היו חמישה גרושים, עטופים בקפידה בנייר, וארבעה כפתורי כסף של מותנייה. האדון בחן אותם בעיון. ״מזכרת ממֶרגֶל,״ מלמל ויצא מן החדר, כי כמעט ניטלה ממנו נשימתו בקיטון הצר והטחוב.
החיפושים נמשכו, עד שהשתכנעו כי יוֹהָנֶס איננו עוד באזור – על כל פנים, לא בחיים. וכך נעלם אפוא בשנית; האם ימצאוהו שוב? אולי מקץ שנים יימצאו עצמותיו בתעלה יבשה כלשהי? הסיכוי לראותו שוב בחיים היה קלוש – ודאי שלא אחרי עוד עשרים ושמונה שנים.
כעבור שבועיים חצה בנו של בְּרָנדיס את חורש בְּרֵדֶה בדרכו חזרה מסיור הבוקר במחוזו. היה יום חם באופן חריג לעונה; האוויר רטט, שום ציפור לא צייצה, רק העורבים צווחו צווחות חדגוניות מבין ענפי העצים ופערו את מקוריהם לשאוף אוויר. בְּרָנדיס היה מותש. פעם היה מסיר את כובעו הלוהט מחום השמש, ופעם חוזר וחובשו. הכול היה קשה מנשוא, ההליכה דרך סבך האילנות הצעירים, שצימחו עד ברכיו, הייתה מפרכת מאוד. מסביבו לא נראה אף עץ אחד, מלבד אָשׁוּר היהודים. לשם הבקיע לו דרך בשארית כוחותיו והשתרע מותש על גבי הטחב שבצלו. הקרירות חלחלה בנעימות לכל אבריו, והוא עצם את עיניו.
״פטריות מבאישות,״ מלמל נים ולא נים. שכן באותו אזור יש סוג פטריות בשרניות מאוד שאינן עומדות אלא מספר ימים ואחר כך מרקיבות ומפיצות צחנה בלתי נסבלת. בְּרָנדיס סבר שהוא מריח את קרבתן של שכנות בלתי נעימות אלו, הוא התהפך על משכבו והציץ הנה והנה, אך התעצל לקום; כלבו קיפץ בינתיים סביבו, שרט את גזע האשור ונבח כלפי מעלה. – ״מה יש שם, בֶּלוֹ? חתול?״ רטן בְּרָנדיס. הוא פקח מעט את עפעפיו – והכתובת העברית הזדקרה לעיניו – אותיותיה התרחבו מאוד מחמת צמיחתו של העץ, אך עדיין אפשר היה לזהותה. הוא שב ועצם את עיניו. הכלב הוסיף לנבוח ולבסוף נגע בזרבוביתו הקרה בפניו של אדונו. – ״הנח לי! מה יש לך?״ בתוך כך הביט בְּרָנדיס – ששכב על גבו – כלפי מעלה, ואז ניתר לפתע על רגליו ורץ כאחוז טירוף דרך הסבך. חיוור כמת הגיע אל הטירה: על אָשׁוּר היהודים תלוי אדם, אמר; הוא ראה את רגליו ממש מעל פניו.
״ולא חתכת את החבל, חמור שכמותך?״ קרא הברון.
״אדוני,״ אמר בְּרָנדיס בקול משתנק, ״אם כבוד מעלתו היה שם, הוא היה יודע שהאיש כבר אינו בחיים. בתחילה סברתי שזה הריח של הפטריות.״
למרות זאת פקד הברון להזדרז ככל האפשר, והצטרף בעצמו אל היוצאים.
הם הגיעו אל האָשׁוּר ועמדו מתחתיו. ״איני רואה כלום,״ אמר האדון פון ס׳.
״עליך לעמוד כאן, בדיוק כאן, במקום הזה!״
ואכן כך היה: האדון זיהה את נעליו הבלות שלו עצמו.
״אלוהים, הרי זה יוֹהָנֶס! – הציבו את הסולם! – כך – עכשיו הורידו אותו! בזהירות, בזהירות! אל תפילו אותו! – אלי הטוב, התולעים כבר התחילו במלאכתן! התירו בכל זאת את החבל ואת לולאת הצוואר.״
צלקת רחבה נחשפה על הצוואר; האדון נרתע בבהלה.
״אלי שבשמים,״ אמר; הוא חזר ורכן מעל הגופה, בחן את הצלקת בתשומת לב רבה, ושתק שעה ארוכה מזועזע עד עמקי נשמתו. לבסוף פנה אל היערנים: ״אין זה מן הצדק שהחף-מפשע יישא בעונשו של האשם; אִמרו לכל האנשים: האיש הזה״ – הוא הצביע על המת – ״היה פרידריך מֶרגֶל.״
הגופה נקברה בשדה הנבלות, כנהוג עם מתאבדים.
המעשה הזה, על כל הנסיבות העיקריות המתוארות בו, התרחש כך באמת בספטמבר שנת 17888.
ועל האשור נכתב בעברית לאמור:
״אם תעבור במקום הזה, יפגע בך כאשר אתה עשית לי.״
1 השיר המשמש כמוטו לנובלה נכתב ככל הנראה בידי דְרוֹסטֶה-הילְסהוֹף עצמה, והוא עוסק ביוהרה האנושית הכרוכה בשיפוט הזולת. קריאתו להימנע מפסק-דין נמהר ולא לשפוט חלשים או אשמים-לכאורה מתוך תחושה מדומה של עליונות מוסרית מבוססת על דברי הברית החדשה: ״[...] מִי בָכֶם חַף מִפֶּשַׁע, הוּא יַדֶּה בָּהּ אֶבֶן בָּרִאשׁוֹנָה״ (הבשורה על פי יוחנן ח, 7), וכן: ״אַל תִּשְׁפֹטוּ לְמַעַן אֲשֶׁר לֹא תִּשָׁפֵטוּ׃ כִּי בַמִּשְׁפָּט אֲשֶׁר אַתֶּם שֹׁפְטִים תִּשָׁפֵטוּ, וּבַמִּדָּה אֲשֶׁר אַתֶּם מֹדֲדִים יִמַּד לָכֶם״ (הבשורה על פי מתי ז, 1–2).
2 שם חיבה מקובל בגרמנית לפרידריך.
3 מתוך ״אָוֶה מריה״ אחת התפילות המרכזיות במסורת הקתולית.
4 מרגרט סבורה שיוֹהָנֶס הוא בנו הלא-חוקי של סימון, אך סימון הכחיש זאת בשבועה. בנוסח מוקדם יותר של הנובלה נכתב הדבר במפורש, אך בגרסה הסופית נותר הדבר כרמז בלבד.
5 רמז לדברי הברית החדשה: ״ וַיֹּאמֶר יֵשׁוּעַ: אָבִי סְלַח לָהֶם כִּי אֵינָם יֹדְעִים מָה הֵם עֹשִׂים״ (הבשורה על פי לוקס, כג, 34).
6 נראה שדְרוֹסטֶה-הילְסהוֹף טעתה כאן בשיוך המטאפורה לשיר השירים, כוונתה כנראה לתהלים י״ט, ה-ו: ״[...] לַשֶּׁמֶשׁ שָׂם-אֹהֶל בָּהֶם; וְהוּא--כְּחָתָן, יֹצֵא מֵחֻפָּתוֹ [...].״
7 במקור מופיעות כאן המילים החקוקות על גזע האשור בעברית, ללא תרגום. מובן המילים העבריות מתגלה לקוראי הגרמנית בסוף הנובלה.
8 נראה שיש כאן אי-התאמה כרונולוגית: מֶרגֶל שב אל הכפר בערב חג המולד של שנת 1788, ולפיכך לא יכול היה לתלות את עצמו לפני כן, כבר בסתיו של אותה שנה. התאריך הסביר יותר הוא 1789.